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Silvester 2013

31.12.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für Silvester 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Römer 8,38-39

Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.
Von der Liebe Gottes in Jesus zu Dir!
1. Gott liebt Dich in Jesus!
2. Gott liebt Dich in Jesus und nichts kann Dich von dieser Liebe trennen!
3. Gott liebt Dich in Jesus und von dieser Liebe getragen kannst Du in das Jahr 2014 gehen!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 280,1-8 Gott liebt diese Welt
2. 274,1-3 Ich bete an die Macht der Liebe
3. 274,4-6 Ich bete an die Macht der Liebe
3. 685,II Von guten Mächten

1. Sonntag nach Weihnachten

29.12.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 1.Sonntag nach Weihnachten 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 1.Kor 1,30

Jesus Christus ist uns von Gott gemacht zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung.
Was uns Gott in Jesus schenkt!
1. In Jesus schenkt uns Gott Weisheit!
In Christus Jesus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis. (Kol 2,3)
2. In Jesus schenkt uns Gott Gerechtigkeit!
Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist. (Röm 3,23-24)
3. In Jesus schenkt uns Gott Heiligung!
Christus hat die Gemeinde geliebt und hat sich selbst für sie dahingegeben, um sie zu heiligen. Er hat sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort, damit er sie vor sich stelle als eine Gemeinde, die herrlich sei und keinen Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern die heilig und untadelig sei. (Eph 5,25-27)
4. In Jesus schenkt uns Gott Erlösung!
In Christus Jesus haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade, die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit. (Eph 1,7-8)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 1,1-3 u. 9 Jesus ist kommen
2. 12,1-5 Jesus Christus herrscht als König
3. 433,1-4 Herr, füll mich neu

2. Weihnachtsfeiertag 2013

26.12.13 – Prädikant Dr. Eckhard Piegsa

Predigttext



Stichpunkte

Heiligabend Advent 2013

24.12.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für Heiligabend 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Psalm 68,20

Gelobt sei der Herr täglich. Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch.
1. Die Last des Herrn!
2. Die Hilfe des Herrn!
3. Das Lob des Herrn!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn, und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 50,1-4 Es ist ein Roß entsprungen
2. 65,1-6 Lobt Gott, ihr Christen
3. 75,1-3 Stille Nacht
4. 68,1-3 Oh, du fröhliche

4. Advent 2013

22.12.13 – Pastor Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung für Sonntag den 4. Advent des Kirchenjahres 2013
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum/ Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Luk 1, 67-69

„Und sein Vater Zacharias wurde vom heiligen Geist erfüllt, weissagte und sprach: Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat besucht und erlöst sein Volk und hat uns aufgerichtet eine Macht des Heils im Hause seines Dieners David.“
1. Was soll schon noch kommen?
2. Das verschlägt einem die Sprache
3. Da kann man nur staunen
Ich wünsche allen einen gesegneten Adventsgottesdienst!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 640,1-3+5 Morgenglanz der Ewigkeit
2. 26,1-3 Freue dich, Welt, dein König naht
3. 728 Der Herr denkt an uns
4. 42,1-5 Wie soll ich dich empfangen
5. 40,1-3 Tochter Zion, freue dich

3. Advent 2013

15.12.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für Sonntag den 3. Advent des Kirchenjahres 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Psalm 91,11

Denn er hat seinen Engeln befohlen, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen!
1. Was sind Engel?
Engel sind Werkzeuge Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, durch die uns der Herr zum einen beschützt und zum anderen Botschaften mitteilt; denen jedoch keine eigene Verehrung zusteht.
2. Welche Engel gibt es?
1. Gewöhnlichen Engel (Lk 2,13)
2. Engelfürsten (Jud 9)
3. Cherubim (1.Mo 3,24)
4. Seraphinen (Jes 6,2)
5. Starken Engel (Offb 10,1)
6. Schutzengel (Ps 91,11)
7. Engel des Herrn (Mt 1,20)
8. Sonderfall: Gefallene Engel (Offb 12,9)
3. Wie komme ich in Berührung mit den Engeln?
Über die Furcht des Herrn. (Ps 34,8)
Über das Gebet zum Herrn. (Apg 12,5)
Über das Wort des Herrn. (Hebr 13,2)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn, und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 166,1-4 Es ist ein Wort ergangen
2. 735,1-3 Segne und behüte

2. Advent 2013

08.12.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für Sonntag den 2. Advent des Kirchenjahres 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 2. Chronik 20,35-37 u. 1.Könige 22,49-50
Danach schloss Joschafat, der König von Juda, einen Vertrag mit Ahasja, dem König von Israel, der gottlos war in seinem Tun. Er kam mit ihm überein, Schiffe zu bauen, um nach Tarsis zu fahren; und sie bauten die Schiffe in Ezjon-Geber. Aber Elieser, der Sohn Dodawas von Marescha, weissagte gegen Joschafat und sprach: Weil du mit Ahasja übereingekommen bist, zerstört der Herr dein Werk. Und die Schiffe zerschellten und konnten nicht nach Tarsis fahren. (2. Chr 20,35-37) Und Joschafat hatte Tarsisschiffe machen lassen, die nach Ofir fahren sollten, um Gold zu holen. Aber sie fuhren nicht, denn sie zerschellten bei Ezjon-Geber. Damals sprach Ahasja, der Sohn Ahabs, zu Joschafat: Lass meine Leute mit deinen Leuten auf den Schiffen fahren! Joschafat aber wollte nicht. (1.Kö 22,49-50)
Vorsicht Sünde!
1. Die Sünde lockt mit dem vermeintlich Schönen und Guten!
2. Die Sünde verführt zum gemeinsamen Handeln mit der Welt!!
3. Die Sünde gaukelt denen Unfreiheit vor, die auf Gottes Wort hören!
4. Die Sünde führt in den Tod!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, segne und behüte Dich und leite Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 23,1-3 u. 5 Die Nacht ist vorgedrungen
2. 42,1-2 u. 8-10 Wie soll ich dich empfangen
3. 26,1-3 Freue dich Welt

1. Advent 2013

01.12.13 – Pastor Rüdiger Kurz

Predigtvorbereitung für Sonntag den 1. Advent 2013
gehalten von: Pastor Rüdiger Kurz / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 1. Könige 17, 8-16
Da kam das Wort des HERRN zu ihm: Mach dich auf und geh nach Zarpat, das bei Sidon liegt, und bleibe dort; denn ich habe dort einer Witwe geboten, dich zu versorgen.
Und er machte sich auf und ging nach Zarpat. Und als er an das Tor der Stadt kam, siehe, da war eine Witwe, die las Holz auf. Und er rief ihr zu und sprach: Hole mir ein wenig Wasser im Gefäß, dass ich trinke! Und als sie hinging zu holen, rief er ihr nach und sprach: Bringe mir auch einen Bissen Brot mit! Sie sprach: So wahr der HERR, dein Gott, lebt: Ich habe nichts Gebackenes, nur eine Hand voll Mehl im Topf und ein wenig Öl im Krug. Und siehe, ich hab ein Scheit Holz oder zwei aufgelesen und gehe heim und will mir und meinem Sohn zurichten, dass wir essen – und sterben.
Elia sprach zu ihr: Fürchte dich nicht! Geh hin und mach's, wie du gesagt hast. Doch mache zuerst mir etwas Gebackenes davon und bringe mir's heraus; dir aber und deinem Sohn sollst du danach auch etwas backen. Denn so spricht der HERR, der Gott Israels: Das Mehl im Topf soll nicht verzehrt werden, und dem Ölkrug soll nichts mangeln bis auf den Tag, an dem der HERR regnen lassen wird auf Erden. Sie ging hin und tat, wie Elia gesagt hatte. Und er aß und sie auch und ihr Sohn Tag um Tag. Das Mehl im Topf wurde nicht verzehrt, und dem Ölkrug mangelte nichts nach dem Wort des HERRN, das er durch Elia geredet hatte.

Lasst uns so leben, wie wir glauben!
1. Menschen suchen Hoffnung
2. Die Wirkung des gelebten Glaubens
3. Der Segen der gegenseitigen Annahme
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 42 Wie soll ich dich emfpangen
2. 25 Es kommt ein Schiff geladen
3. 40 Tochter Zion, freue dich

Ewigkeitssonntag des Kirchenjahres 2013

24.11.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Ewigkeitssonntag 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 2.Timotheus 1,10-11

Der Heiland Jesus Christus hat dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen an das Licht gebracht durch das Evangelium, für das ich eingesetzt bin als Prediger und Apostel und Lehrer.
Der Tod ist tot!
1. Die Macht des Todes!
2. Die Zerstörung der Macht des Todes!
3. Das Weitersagen der Zerstörung der Macht des Todes!
Gott, der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 528,1-3 Weiß ich den Weg auch nicht
2. 376,1-2 u. 5-6 Bei dir, Jesu, will ich bleiben
3. 735,1-3 Segne und behüte

Vorletzten Sonntag des Kirchenjahres 2013

17.11.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den drittletzten vorletzten Sonntag des Kirchenjahres 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Apg 9,10-19

Es war aber ein Jünger in Damaskus mit Namen Hananias; dem erschien der Herr und sprach: Hananias! Und er sprach: Hier bin ich, Herr. Der Herr sprach zu ihm: Steh auf und geh in die Straße, die die Gerade heißt, und frage in dem Haus des Judas nach einem Mann mit Namen Saulus von Tarsus. Denn siehe, er betet und hat in einer Erscheinung einen Mann gesehen mit Namen Hananias, der zu ihm hereinkam und die Hand auf ihn legte, damit er wieder sehend werde. Hananias aber antwortete: Herr, ich habe von vielen gehört über diesen Mann, wie viel Böses er deinen Heiligen in Jerusalem angetan hat; und hier hat er Vollmacht von den Hohenpriestern, alle gefangen zu nehmen, die deinen Namen anrufen. Doch der Herr sprach zu ihm: Geh nur hin; denn dieser ist mein auserwähltes Werkzeug, dass er meinen Namen trage vor Heiden und vor Könige und vor das Volk Israel. Ich will ihm zeigen, wie viel er leiden muss um meines Namens willen. Und Hananias ging hin und kam in das Haus und legte die Hände auf ihn und sprach: Lieber Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir auf dem Wege hierher erschienen ist, dass du wieder sehend und mit dem Heiligen Geist erfüllt werdest. Und sogleich fiel es von seinen Augen wie Schuppen und er wurde wieder sehend; und er stand auf, ließ sich taufen und nahm Speise zu sich und stärkte sich.
Ein Lehrstück für Jünger!
1. Die Entfernung des Saulus!
2. Die Erwählung des Saulus!
3. Die Erkenntnis des Saulus!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn, und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 376,1-4 Bei dir Jesu will ich bleiben
2. 203,1-5 Du hast uns, Herr, gerufen
3. 155,1-6 Herr, wir stehen Hand in Hand

Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres 2013

10.11.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den drittletzten Sonntag des Kirchenjahres 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Matthäus 19,27-29
Da fing Petrus an und sprach zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt; was wird uns dafür gegeben? Jesus aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, werdet bei der Wiedergeburt, wenn der Menschensohn sitzen wird auf dem Thron seiner Herrlichkeit, auch sitzen auf zwölf Thronen und richten die zwölf Stämme Israels. Wer Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Kinder oder Äcker verlässt um meines Namens willen, der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.
Der Lohn der Nachfolge Jesu!
1. Das 100 fache an Vergeltung!
2. Das Mitrichten!
3. Das Ewige Leben!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, segne und behüte Dich und leite Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 515,1-4 Die Gott lieben werden sein wie die Sonne
2. 383,1-4 Du gibst das Leben
3. 525,1-5 Nun aufwärts froh den Blick

23. Sonntag nach Trinitatis 2013

03.11.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 23. Sonntag nach Trinitatis 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Markus 1,16-20

Als er aber am Galiläischen Meer entlangging, sah er Simon und Andreas, Simons Bruder, wie sie ihre Netze ins Meer warfen; denn sie waren Fischer. Und Jesus sprach zu ihnen: Folgt mir nach; ich will euch zu Menschenfischern machen! Sogleich verließen sie ihre Netze und folgten ihm nach. Und als er ein wenig weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Johannes, seinen Bruder, wie sie im Boot die Netze flickten. Und alsbald rief er sie und sie ließen ihren Vater Zebedäus im Boot mit den Tagelöhnern und folgten ihm nach.
Die Netze der Jünger Jesu-
Eine Predigt über das Symbol des Netzes

1. Jünger Jesu werfen die Netze aus!
2. Jünger Jesu verlassen die Netze!
3. Jünger Jesu flicken die Netze!
Gott, der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 461,1-4 Ein feste Burg ist unser Gott
2. 376,1-4 Bei dir Jesu will ich bleiben
3. 14,1-3 Jesus wir sehen auf dich

22. Sonntag nach Trinitatis 2013

27.10.13 – Pastor Ulrich Rüß

Predigtvorbereitung für den 22. Sonntag nach Trinitatis 2013
gehalten von: Pastor Ulrich Rüß / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Micha 6,6-8

Womit soll ich mich dem HERRN nahen, mich beugen vor dem hohen Gott? Soll ich mich ihm mit Brandopfern nahen und mit einjährigen Kälbern? Wird wohl der HERR Gefallen haben an viel tausend Widdern, an unzähligen Strömen von Öl? Soll ich meinen Erstgeborenen für meine Übertretung geben, meines Leibes Frucht für meine Sünde?« Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 311,1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
2. 304,1-4 Heute will dich Jesus fragen
3. 246,1-3 Nun danket alle Gott

21. Sonntag nach Trinitatis 2013

20.10.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 21. Sonntag nach Trinitatis 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel/ Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Richter 16,21-30

Da ergriffen die Philister den Simson und stachen ihm die Augen aus, führten ihn hinab nach Gaza und legten ihn in Ketten; und er musste die Mühle drehen im Gefängnis. Aber das Haar seines Hauptes fing wieder an zu wachsen, nachdem es geschoren war. Als aber die Fürsten der Philister sich versammelten, um ihrem Gott Dagon ein großes Opfer darzubringen und ein Freudenfest zu feiern, sprachen sie: Unser Gott hat uns unsern Feind Simson in unsere Hände gegeben. Als das Volk ihn sah, lobten sie ihren Gott, denn sie sprachen: Unser Gott hat uns unsern Feind in unsere Hände gegeben, der unser Land verwüstete und viele von uns erschlug. Als nun ihr Herz guter Dinge war, sprachen sie: Lasst Simson holen, dass er vor uns seine Späße treibe. Da holten sie Simson aus dem Gefängnis, und er trieb seine Späße vor ihnen und sie stellten ihn zwischen die Säulen. Simson aber sprach zu dem Knaben, der ihn an der Hand führte: Lass mich los, dass ich nach den Säulen taste, auf denen das Haus steht, damit ich mich daran lehne. Das Haus aber war voller Männer und Frauen. Es waren auch alle Fürsten der Philister da, und auf dem Dach waren etwa dreitausend Männer und Frauen, die zusahen, wie Simson seine Späße trieb. Simson aber rief den Herrn an und sprach: Herr Herr, denke an mich und gib mir Kraft, Gott, noch dies eine Mal, damit ich mich für meine beiden Augen einmal räche an den Philistern! Und er umfasste die zwei Mittelsäulen, auf denen das Haus ruhte, die eine mit seiner rechten und die andere mit seiner linken Hand, und stemmte sich gegen sie und sprach: Ich will sterben mit den Philistern! Und er neigte sich mit aller Kraft. Da fiel das Haus auf die Fürsten und auf alles Volk, das darin war, sodass es mehr Tote waren, die er durch seinen Tod tötete, als die er zu seinen Lebzeiten getötet hatte.
Drei wundervolle Geheimnisse des Glaubens!
1. Die wundervolle Kraft Gottes, die in den Schwachen mächtig ist!
Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. (2.Kor 12,9)
2. Der wundervolle Segen Gottes, der für die Seinen im Tod liegt!
Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn. (Phil 1,21)
3. Die wundervolle Bewahrung Gottes, die er den Seinen schenkt!
Der Herr behütet alle, die ihn lieben, und wird vertilgen alle Gottlosen. (Ps 145,20)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich.
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 502,1-4 Befiehl du deine Wege
2. 367,1-3 Stern auf den ich schaue

20. Sonntag nach Trinitatis 2013

13.10.13 – Pastor Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung für den 20. Sonntag nach Trinitatis 2013
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 2. Kor 3,3-9
Ist doch offenbar geworden, dass ihr ein Brief Christi seid, durch unsern Dienst zubereitet, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln, nämlich eure Herzen. 4Solches Vertrauen aber haben wir durch Christus zu Gott. 5Nicht dass wir tüchtig sind von uns selber, uns etwas zuzurechnen als von uns selber; sondern dass wir tüchtig sind, ist von Gott, 6der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig. 7Wenn aber schon das Amt, das den Tod bringt und das mit Buchstaben in Stein gehauen war, Herrlichkeit hatte, sodass die Israeliten das Angesicht des Mose nicht ansehen konnten wegen der Herrlichkeit auf seinem Angesicht, die doch aufhörte, 8wie sollte nicht viel mehr das Amt, das den Geist gibt, Herrlichkeit haben? 9Denn wenn das Amt, das zur Verdammnis führt, Herrlichkeit hatte, wie viel mehr hat das Amt, das zur Gerechtigkeit führt, überschwängliche Herrlichkeit.
Gottes Liebesbrief
1. Der Absender
2. Der Inhalt
3. Der Empfänger
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 178 Tut mir auf die schöne Pforte
2. 340 Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, gewissen Geist
3. 337 Jesus Christus starb für mich
3. 311 Noch dringt Jesu frohe Botschaft (Jesus Christus, Heiland und Erlöser)
3. 282 Ich hab' dich je und je geliebt

Erntedankgottesdienst 2013

06.10.13 – Pastor Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung für den Erntedankgottesdienst 2013
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Matthäus 6,19-24
„Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn dein Auge lauter ist, wird dein ganzer Leib licht sein. Wenn aber dein Auge böse ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein! Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird an dem einen hängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“
Danke!
1. Ein Schatz, der bleibt
2. Ein Auge, das makellos ist
3. Ein Herr, der Herr ist
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 671,1+2+5+6 Herr, die Erde ist gesegnet
2. 672,1-5 Nun preiset alle Gottes Barmherzigkeit
3. 676,1-4 Wir pflügen und wir streuen (Alle gute Gabe)
3. 730 Geh unter der Gnade (Alte Stunden alte Tage...)

18. Sonntag nach Trinitatis 2013

29.09.13 – Pastor Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung für den 17. Sonntag nach Trinitatis 2013
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Markus 16,15-20
Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: In meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden, Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird's ihnen nicht schaden; auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird's besser mit ihnen werden. Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen.
Heil und Heilung
1. Jesus lebt
2. Jesus rettet
3. Jesus heilt
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1.
2.
3.

17. Sonntag nach Trinitatis 2013

22.09.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 16. Sonntag nach Trinitatis 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Römer 10,9-11
Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet. Denn die Schrift spricht: „Wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.“
Was den christlichen Glauben ausmacht!
1. Der Glaube im Herzen!
- Wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht. (Röm 10,10)
- Glaubt ihr nicht so bleibt ihr nicht. (Jes 7,9)
- Es wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht: „Der Gerechte wird aus Glauben leben.“ (Rm 1,16-17)
2. Das Bekenntnis mit dem Mund!
- Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. (Röm 10,9)
- Wer mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater; Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater. (Mt 10,32-33)
- Alle Zungen sollen bekennen, daß Jesus Christus der Herr ist. (Phil 2,11)
3. Die Rettung für das Leben!
- Wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet. Denn die Schrift spricht: „Wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.“ (Röm 10,10-11)
- So spricht dcer Herr: Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott, und sonst keiner mehr. (Jes 45,22)
- Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. (Joh 3,16-17)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 311,1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft

16. Sonntag nach Trinitatis 2013

15.09.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 16. Sonntag nach Trinitatis 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lukas 7,11-15
Und es begab sich danach, dass er in eine Stadt mit Namen Nain ging; und seine Jünger gingen mit ihm und eine große Menge. Als er aber nahe an das Stadttor kam, siehe, da trug man einen Toten heraus, der der einzige Sohn seiner Mutter war, und sie war eine Witwe; und eine große Menge aus der Stadt ging mit ihr. Und als sie der Herr sah, jammerte sie ihn und er sprach zu ihr: Weine nicht. Und trat hinzu und berührte den Sarg, und die Träger blieben stehen. Und er sprach: Jüngling, ich sage dir, steh auf! Und der Tote richtete sich auf und fing an zu reden, und Jesus gab ihn seiner Mutter. (Lk 7,11-15)
Der Weg ohne Jesus - Der Weg mit Jesus
1. Auf dem Weg aus der Stadt heraus - auf dem Weg in Stadt hinein!
2. Auf dem Weg der Unsicherheit - auf dem Weg der Sicherheit!
3. Auf dem Weg der Tränen - auf dem Weg des Trostes!
4. Auf dem Weg der zerstörten Beziehungen - auf dem Weg der geheilten Beziehungen!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, segne und behüte Dich und leite Dich auf seinem Weg!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 311,1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
2. 116,1-4 Ich hör die Botschaft: Jesus lebt
3. 121,1-2 u. 5-6 Oh herrlicher Tag, oh fröhliche Zeit

15. Sonntag nach Trinitatis 2013

08.09.13 – Prädikant Dr. Eckhard Piegsa

Predigtvorbereitung für den 15. Sonntag nach Trinitatis 2013
gehalten von: Prädikant Dr. Eckhard Piegsa / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lukas 17,5-6

5Und die Apostel sprachen zu dem Herrn: Stärke uns den Glauben! 6Der Herr aber sprach: Wenn ihr Glauben hättet so groß wie ein Senfkorn, dann könntet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: Reiß dich aus und versetze dich ins Meer!, und er würde euch gehorchen.
Thema
1.
2.
3.
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich.
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1.
2.
3.

14. Sonntag nach Trinitatis 2013

01.09.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 14. Sonntag nach Trinitatis 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Mk 8,22-26

Und sie kamen nach Betsaida. Und sie brachten zu ihm einen Blinden und baten ihn, dass er ihn anrühre. Und er nahm den Blinden bei der Hand und führte ihn hinaus vor das Dorf, tat Speichel auf seine Augen, legte seine Hände auf ihn und fragte ihn: Siehst du etwas? Und er sah auf und sprach: Ich sehe die Menschen, als sähe ich Bäume umhergehen. Danach legte er abermals die Hände auf seine Augen. Da sah er deutlich und wurde wieder zurechtgebracht, sodass er alles scharf sehen konnte. Und er schickte ihn heim und sprach: Geh nicht hinein in das Dorf!
Als Christ in der Welt!
1. Jesus führt aus der Welt!
Und er nahm den Blinden bei der Hand und führte ihn hinaus vor das Dorf. (Mk 8,23)
2. Jesus öffnet die Augen gegenüber der Welt!
Danach legte er abermals die Hände auf seine Augen. Da sah er deutlich und wurde wieder zurechtgebracht, sodass er alles scharf sehen konnte. (Mk 8,25)
3. Jesus warnt vor der Bindung an die Welt!
Geh nicht hinein in das Dorf! (Mk 8,26)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich.
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 312,1-4 Such wer da will ein ander Ziel
2. 311,1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
3. 367,1-3 Stern auf den ich schaue

13. Sonntag nach Trinitatis 2013

25.08.13 – Pastor Torsten Morstein

Predigtvorbereitung für den 13. Sonntag nach Trinitatis 2013
gehalten von: Pastor Torsten Morstein / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Johannes 4, 1-24

Als nun Jesus erfuhr, dass den Pharisäern zu Ohren gekommen war, dass er mehr zu Jüngern machte und taufte als Johannes – obwohl Jesus nicht selber taufte, sondern seine Jünger –, verließ er Judäa und ging wieder nach Galiläa. Er musste aber durch Samarien reisen.
Da kam er in eine Stadt Samariens, die heißt Sychar, nahe bei dem Feld, das Jakob seinem Sohn Josef gab. Es war aber dort Jakobs Brunnen. Weil nun Jesus müde war von der Reise, setzte er sich am Brunnen nieder; es war um die sechste Stunde. Da kommt eine Frau aus Samarien, um Wasser zu schöpfen. Jesus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken! denn seine Jünger waren in die Stadt gegangen, um Essen zu kaufen. Da spricht die samaritische Frau zu ihm: Wie, du bittest mich um etwas zu trinken, der du ein Jude bist und ich eine samaritische Frau? Denn die Juden haben keine Gemeinschaft mit den Samaritern. – Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die Gabe Gottes und wer der ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, du bätest ihn und er gäbe dir lebendiges Wasser.
Spricht zu ihm die Frau: Herr, hast du doch nichts, womit du schöpfen könntest, und der Brunnen ist tief; woher hast du dann lebendiges Wasser? Bist du mehr als unser Vater Jakob, der uns diesen Brunnen gegeben hat? Und er hat daraus getrunken und seine Kinder und sein Vieh. Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder dürsten; wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.
Spricht die Frau zu ihm: Herr, gib mir solches Wasser, damit mich nicht dürstet und ich nicht herkommen muss, um zu schöpfen! Jesus spricht zu ihr: Geh hin, ruf deinen Mann und komm wieder her! Die Frau antwortete und sprach zu ihm: Ich habe keinen Mann. Jesus spricht zu ihr: Du hast recht geantwortet: Ich habe keinen Mann. Fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann; das hast du recht gesagt.
Die Frau spricht zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. Unsere Väter haben auf diesem Berge angebetet, und ihr sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten soll. Jesus spricht zu ihr: Glaube mir, Frau, es kommt die Zeit, dass ihr weder auf diesem Berge noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr wisst nicht, was ihr anbetet; wir wissen aber, was wir anbeten; denn das Heil kommt von den Juden. Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, in der die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.

Jesus und die Samariterin
1. Jesus ist das Wasser des Lebens
2. Unser Lebensziehl bestimmt auch unseren Lebensstil
3.Wir haben einen Auftrag
Gott, der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!

12. Sonntag nach Trinitatis 2013

18.08.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 12. Sonntag nach Trinitatis 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Jesaja 42,3

Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen.
Von der Wahrheit des Wochenspruches!
1. Die historische Wahrheit dieses Wortes!
2. Die ekklesiologische Wahrheit dieses Wortes!
3. Die persönlich individuelle Wahrheit dieses Wortes!
Gott, der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 422, 1-3 Welcht ein Freund ist unser Jesus
2. 5,1-4 Du bist der Weg
3 735,1-3 Segne und behüte

11. Sonntag nach Trinitatis 2013

11.08.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 11. Sonntag nach Trinitatis 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lukas 7,1-10

Nachdem Jesus seine Rede vor dem Volk vollendet hatte, ging er nach Kapernaum. Ein Hauptmann aber hatte einen Knecht, der ihm lieb und wert war; der lag todkrank. Als er aber von Jesus hörte, sandte er die Ältesten der Juden zu ihm und bat ihn, zu kommen und seinen Knecht gesund zu machen. Als sie aber zu Jesus kamen, baten sie ihn sehr und sprachen: Er ist es wert, dass du ihm die Bitte erfüllst; denn er hat unser Volk lieb, und die Synagoge hat er uns erbaut. Da ging Jesus mit ihnen. Als er aber nicht mehr fern von dem Haus war, sandte der Hauptmann Freunde zu ihm und ließ ihm sagen: Ach Herr, bemühe dich nicht; ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach gehst; darum habe ich auch mich selbst nicht für würdig geachtet, zu dir zu kommen; aber sprich ein Wort, so wird mein Knecht gesund. Denn auch ich bin ein Mensch, der Obrigkeit untertan, und habe Soldaten unter mir; und wenn ich zu einem sage: Geh hin!, so geht er hin; und zu einem andern: Komm her!, so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das!, so tut er's. Als aber Jesus das hörte, wunderte er sich über ihn und wandte sich um und sprach zu dem Volk, das ihm nachfolgte: Ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden. Und als die Boten wieder nach Hause kamen, fanden sie den Knecht gesund.
Ein großartiger Glaube, der sich im Gegenüber zeigt!
1. Ein großartiger Glaube hat Liebe gegenüber dem Mitmenschen!
Ein Hauptmann aber hatte einen Knecht, der ihm lieb und wert war; der lag todkrank. (Lk 7,2)
2. Ein großartiger Glaube hat Liebe gegenüber Israel!
Als sie aber zu Jesus kamen, baten sie ihn sehr und sprachen: Er ist es wert, dass du ihm die Bitte erfüllst; denn er hat unser Volk lieb, und die Synagoge hat er uns erbaut. Da ging Jesus mit ihnen. (Lk 7,4-6)
3. Ein großartiger Glaube hat Demut gegenüber Jesus!
Ach Herr, bemühe dich nicht; ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach gehst; darum habe ich auch mich selbst nicht für lwürdig geachtet, zu dir zu kommen. (Lk 7,6-7)
4. Ein großartiger Glaube hat absolutes Vertrauen gegenüber dem Wort Jesu!
Aber sprich ein Wort, so wird mein Knecht gesund. (Lk 7,7)
Gott, der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 422, 1-3 Welcht ein Freund ist unser Jesus
2. 257,1-4 Unser Mund der ist voll Jubel
3. 14,1-3 Jesus wir sehen auf dich

10. Sonntag nach Trinitatis 2013

04.08.13 – Pastor Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung für den 10. Sonntag nach Trinitatis 2013
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lukas 19, 41-44

Und als er nahe hinzukam, sah er die Stadt und weinte über sie und sprach: Wenn doch auch du erkenntest zu dieser Zeit, was zum Frieden dient! Aber nun ist's vor deinen Augen verborgen. Denn es wird eine Zeit über dich kommen, da werden deine Feinde um dich einen Wall aufwerfen, dich belagern und von allen Seiten bedrängen und werden dich dem Erdboden gleichmachen samt deinen Kindern in dir und keinen Stein auf dem andern lassen in dir, weil du die Zeit nicht erkannt hast, in der du heimgesucht worden bist
Jesus weint
1. aus Liebe
2. wegen des verlorenen Friedens
3. aus Treue zu Israel

9. Sonntag nach Trinitatis 2013

28.07.13 – Pastor Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung für den 9. Sonntag nach Trinitatis 2013
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Jeremia

4Und des HERRN Wort geschah zu mir: 5Ich kannte dich, ehe ich dich im Mutterleibe bereitete, und sonderte dich aus, ehe du von der Mutter geboren wurdest, und bestellte dich zum Propheten für die Völker. 6Ich aber sprach: Ach, Herr HERR, ich tauge nicht zu predigen; denn ich bin zu jung. 7Der HERR sprach aber zu mir: Sage nicht: »Ich bin zu jung«, sondern du sollst gehen, wohin ich dich sende, und predigen alles, was ich dir gebiete. 8Fürchte dich nicht vor ihnen; denn ich bin bei dir und will dich erretten, spricht der HERR. 9Und der HERR streckte seine Hand aus und rührte meinen Mund an und sprach zu mir: Siehe, ich lege meine Worte in deinen Mund.

8. Sonntag nach Trinitatis 2013

21.07.13 – Prädikant Dr. Eckhard Piegsa

Predigtvorbereitung für den 8. Sonntag nach Trinitatis 2013
gehalten von: Prädikant Dr. Echert Piegsa / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: ...

7. Sonntag nach Trinitatis 2013

14.07.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 7. Sonntag nach Trinitatis 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Epheser 4,15

Laßt uns wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus.
Wachstum im Glauben!
1. Der Beginn des Wachstums!
2. Der Prozeß des Wachstums!
3. Das Ziel des Wachstums!
Gott, der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 422,1-3 Welch ein Freund ist unser Jesus
2. 383,1-4 Du gibst das Leben
3. 246,1-3 Nun danket alle Gott

6. Sonntag nach Trinitatis 2013

07.07.13 – Pastor Thorsten Prill

Predigtvorbereitung für den 6. Sonntag nach Trinitatis 2013
gehalten von: Pastor Thorsten Prill / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Matthäus 28, 16-20

Aber die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, wohin Jesus sie beschieden hatte. Und als sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; einige aber zweifelten.
Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Der Missionsauftag Jesu
1. Die Versicherung
Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. (Mt. 28,18b)
2. Der Auftrag
Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. (Mt 28,19-20a)
3. Das Versrechen
Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. (Mt. 28,20b)
Gott, der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 547, 1-5 Sonne der Gerechtigkeit
2. 525 Nun aufwärts froh den Blick gewandt
3. 367 Stern, auf den ich schaue

5. Sonntag nach Trinitatis 2013

30.06.13 – Prädikant Johann Hesse

Predigtvorbereitung für den 5. Sonntag nach Trinitatis 2013
gehalten von: Prädikant Johann Hesse / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lukas 14, 25-33

Es ging aber eine große Menge mit ihm; und er wandte sich um und sprach zu ihnen: Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein. Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.
Denn wer ist unter euch, der einen Turm bauen will und setzt sich nicht zuvor hin und überschlägt die Kosten, ob er genug habe, um es auszuführen, – damit nicht, wenn er den Grund gelegt hat und kann's nicht ausführen, alle, die es sehen, anfangen, über ihn zu spotten, und sagen: Dieser Mensch hat angefangen zu bauen und kann's nicht ausführen?
Oder welcher König will sich auf einen Krieg einlassen gegen einen andern König und setzt sich nicht zuvor hin und hält Rat, ob er mit zehntausend dem begegnen kann, der über ihn kommt mit zwanzigtausend? Wenn nicht, so schickt er eine Gesandtschaft, solange jener noch fern ist, und bittet um Frieden. So auch jeder unter euch, der sich nicht lossagt von allem, was er hat, der kann nicht mein Jünger sein.

Die Kosten der Nachfolge Jesu und ihr Gewinn
1. Die Familie
Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein.(Lk 14,26)
2. Das Kreuz
Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein. (Lk 14,27)
3. Der Besitz
So auch jeder unter euch, der sich nicht lossagt von allem, was er hat, der kann nicht mein Jünger sein. (Lk 14,33)
Gott, der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 140, 1-4 O komm, die Geist der Wahrheit
2. 570, 1-5 Lob Gott getrost mit Singen
3. 522 Jesu, geh voran

4. Sonntag nach Trinitatis 2013

23.06.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 4. Sonntag nach Trinitatis 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Jesaja 38,9-20

Dies ist das Lied Hiskias, des Königs von Juda, als er krank gewesen und von seiner Krankheit gesund geworden war: Ich sprach: Nun muss ich zu des Totenreiches Pforten fahren in der Mitte meines Lebens, da ich doch gedachte, noch länger zu leben. Ich sprach: Nun werde ich den Herrn nicht mehr schauen im Lande der Lebendigen, nun werde ich die Menschen nicht mehr sehen mit denen, die auf der Welt sind. Meine Hütte ist abgebrochen und über mir weggenommen wie eines Hirten Zelt. Zu Ende gewebt hab ich mein Leben wie ein Weber; er schneidet mich ab vom Faden. Tag und Nacht gibst du mich preis; bis zum Morgen schreie ich um Hilfe; aber er zerbricht mir alle meine Knochen wie ein Löwe; Tag und Nacht gibst du mich preis. 14Ich zwitschere wie eine Schwalbe und gurre wie eine Taube. Meine Augen sehen verlangend nach oben: Herr, ich leide Not, tritt für mich ein! Was soll ich reden und was ihm sagen? Er hat's getan! Entflohen ist all mein Schlaf bei solcher Betrübnis meiner Seele. Herr, lass mich wieder genesen und leben! Siehe, um Trost war mir sehr bange. Du aber hast dich meiner Seele herzlich angenommen, dass sie nicht verdürbe; denn du wirfst alle meine Sünden hinter dich zurück. Denn die Toten loben dich nicht, und der Tod rühmt dich nicht, und die in die Grube fahren, warten nicht auf deine Treue; sondern allein, die da leben, loben dich so wie ich heute. Der Vater macht den Kindern deine Treue kund. Der Herr hat mir geholfen, darum wollen wir singen und spielen, solange wir leben, im Hause des Herrn.
Am König Hiskia das Evangelium lernen!
1. Des Hiskias Elend!
Nun muss ich zu des Totenreiches Pforten fahren. (Jes 38,10)
2. Des Hiskias Erlösung!
Herr, ich leide Not, tritt für mich ein! (Jes 38,14)
3. Des Hiskias Dankbarkeit!
Der Herr hat mir geholfen, darum wollen wir singen und spielen, solange wir leben, im Hause des Herrn. (Jes 38,20)
Gott, der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 228, 1-3 u. 8 Du meine Seele singe
2. 495,1-3 u. 7 Wer nur den lieben Gott lässt walten
3. 240,1-3 Lobe den Herren

3. Sonntag nach Trinitatis 2013

16.06.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 3. Sonntag nach Trinitatis 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lukas 10,38-42

Als sie aber weiterzogen, kam er in ein Dorf. Da war eine Frau mit Namen Marta, die nahm ihn auf. Und sie hatte eine Schwester, die hieß Maria; die setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seiner Rede zu. Marta aber machte sich viel zu schaffen, ihm zu dienen. Und sie trat hinzu und sprach: Herr, fragst du nicht danach, dass mich meine Schwester lässt allein dienen? Sage ihr doch, dass sie mir helfen soll! Der Herr aber antwortete und sprach zu ihr: Marta, Marta, du hast viel Sorge und Mühe. Eins aber ist Not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden.
Drei Kardinalfehler im Glauben!
1. Der Mangel an Zeit zum Hören auf das Wort Gottes!
2. Die Kritik am Nächsten!
3. Das Sorgen um die eigene Existenz!
Gott, der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 502,1-4 u.6 Befiehl du deine Wege
2. 169,1-2 Herr dein Wort die edle Gabe
3. 207,1-3 Gut, dass wir einander haben

2. Sonntag nach Trinitatis 2013

09.06.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 2. Sonntag nach Trinitatis 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lukas 11,9-10

Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.
Das kleine Einmaleins des Christsein
1. Bittet - der Anfänger bittet.
2. Suchet - der Fortgeschrittene sucht.
3. Klopft an - der Vollendete klopft an.
Gott, der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 139,1-6 O Heiliger Geist, O Heiliger Gott
2. 312,1-4 Such wer da will ein ander Ziel/
3. 304,1-4 Heute will dich Jesus fragen

1. Sonntag nach Trinitatis 2013

02.06.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den ersten Sonntag nach Trinitatis 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Ps 145, 1-21

Ich will dich erheben, mein Gott, du König, und deinen Namen loben immer und ewiglich. Ich will dich täglich loben und deinen Namen rühmen immer und ewiglich. Der HERR ist groß und sehr zu loben, und seine Größe ist unausforschlich. Kindeskinder werden deine Werke preisen und deine gewaltigen Taten verkündigen. Sie sollen reden von deiner hohen, herrlichen Pracht und deinen Wundern nachsinnen; sie sollen reden von deinen mächtigen Taten und erzählen von deiner Herrlichkeit; sie sollen preisen deine große Güte und deine Gerechtigkeit rühmen. Gnädig und barmherzig ist der HERR, geduldig und von großer Güte. Der HERR ist allen gütig und erbarmt sich aller seiner Werke. Es sollen dir danken, HERR, alle deine Werke und deine Heiligen dich loben und die Ehre deines Königtums rühmen und von deiner Macht reden, dass den Menschen deine gewaltigen Taten kundwerden und die herrliche Pracht deines Königtums. Dein Reich ist ein ewiges Reich, und deine Herrschaft währet für und für. Der HERR ist getreu in all seinen Worten und gnädig in allen seinen Werken. Der HERR hält alle, die da fallen, und richtet alle auf, die niedergeschlagen sind. Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit. Du tust deine Hand auf und sättigst alles, was lebt, nach deinem Wohlgefallen. Der HERR ist gerecht in allen seinen Wegen und gnädig in allen seinen Werken. Der HERR ist nahe allen, die ihn anrufen, allen, die ihn ernstlich anrufen. Er tut, was die Gottesfürchtigen begehren, und hört ihr Schreien und hilft ihnen. Der HERR behütet alle, die ihn lieben, und wird vertilgen alle Gottlosen. Mein Mund soll des HERRN Lob verkündigen, und alles Fleisch lobe seinen heiligen Namen immer und ewiglich.
Informationen über den Herrn Jesus aus Psalm 145!
Vorwort: Der Herr ist getreu in all seinen Worten. (Ps 145,13)
1. Der Herr richtet alle auf, die niedergeschlagen sind. (Ps 145,14)
2. Der Herr ist nahe allen, die ihn ernstlich anrufen. (Ps 145,18)
3. Der Herr behütet alle, die ihn lieben. (Ps 145,20)
Nachwort: Der Herr ist groß und sehr zu loben. (Ps 145,3)
Gott, der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 311,1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
2. 179,1-4 Vater, ich will dich preisen
3. 147,1-6 Ach bleib mit deiner Gnade

Sonntag Trinitatis 2013

26.05.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Trinitatis 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Apg 2,36-37

So wisse nun das ganze Haus Israel gewiss, dass Gott diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zum Herrn und Christus gemacht hat. Als sie aber das hörten, ging's ihnen durchs Herz.
Vom Charakter, den der Heilige Geist schenkt
1. Der Heilige Geist macht demütig!
2. Der Heilige Geist stellt Jesus in den Mittelpunkt!
3. Der Heilige Geist macht gewiß!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 272,1-5 Großer Gott wir loben dich
2. 240,1-5 Lobe den Herren den mächtigen König

Pfingstsonntag 2013

19.05.13 – Pastor Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung für Pfingstsonntag 2013
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 4.Mose 11,11+12, 14-17, 24-29

Und Mose sprach zu dem HERRN: Warum bekümmerst du deinen Knecht? Und warum finde ich keine Gnade vor deinen Augen, dass du die Last dieses ganzen Volks auf mich legst? Hab ich denn all das Volk empfangen oder geboren, dass du zu mir sagen könntest: Trag es in deinen Armen, wie eine Amme ein Kind trägt, in das Land, das du ihren Vätern zugeschworen hast?
Ich vermag all das Volk nicht allein zu tragen, denn es ist mir zu schwer. Willst du aber doch so mit mir tun, so töte mich lieber, wenn anders ich Gnade vor deinen Augen gefunden habe, damit ich nicht mein Unglück sehen muss. Und der HERR sprach zu Mose: Sammle mir siebzig Männer unter den Ältesten Israels, von denen du weißt, dass sie Älteste im Volk und seine Amtleute sind, und bringe sie vor die Stiftshütte und stelle sie dort vor dich, so will ich herniederkommen und dort mit dir reden und von deinem Geist, der auf dir ist, nehmen und auf sie legen, damit sie mit dir die Last des Volks tragen und du nicht allein tragen musst.
Und Mose ging heraus und sagte dem Volk die Worte des HERRN und versammelte siebzig Männer aus den Ältesten des Volks und stellte sie rings um die Stiftshütte. Da kam der HERR hernieder in der Wolke und redete mit ihm und nahm von dem Geist, der auf ihm war, und legte ihn auf die siebzig Ältesten. Und als der Geist auf ihnen ruhte, gerieten sie in Verzückung wie Propheten und hörten nicht auf. Es waren aber noch zwei Männer im Lager geblieben; der eine hieß Eldad, der andere Medad. Und der Geist kam über sie, denn sie waren auch aufgeschrieben, jedoch nicht hinausgegangen zu der Stiftshütte, und sie gerieten in Verzückung im Lager. Da lief ein junger Mann hin und sagte es Mose und sprach: Eldad und Medad sind in Verzückung im Lager. Da antwortete Josua, der Sohn Nuns, der dem Mose diente von seiner Jugend an, und sprach: Mose, mein Herr, wehre ihnen! Aber Mose sprach zu ihm: Eiferst du um meinetwillen? Wollte Gott, dass alle im Volk des HERRN Propheten wären und der HERR seinen Geist über sie kommen ließe!

1. Burnout - ein Gottesmann in Not
2. Entflammt - das Feuer des Heiligen Geistes
3. Angesteckt - so ist Erweckung
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 140,1-4+7 O komm, du Geist der Wahrheit
2. 833 Psalm 118
3. 183,1+2+4+5 Ich bin getauft auf deinen Namen
4. 136,1-4 Komm, o komm, du Geist des Lebens
5. 137,1-3 Nun bitten wir den Heiligen Geist

Sonntag Exaudi 2013

12.05.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Exaudi 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Apg 16,16-18

Es geschah aber, als wir zum Gebet gingen, da begegnete uns eine Magd, die hatte einen Wahrsagegeist und brachte ihren Herren viel Gewinn ein mit ihrem Wahrsagen. Die folgte Paulus und uns überall hin und schrie: Diese Menschen sind Knechte des allerhöchsten Gottes, die euch den Weg des Heils verkündigen. Das tat sie viele Tage lang. Paulus war darüber so aufgebracht, dass er sich umwandte und zu dem Geist sprach: Ich gebiete dir im Namen Jesu Christi, dass du von ihr ausfährst. Und er fuhr aus zu derselben Stunde.
Eine Fundgrube biblischer Weisheiten!
1. Fundstück: Eine Geschichte der Wahrheit!
2. Fundstück: Eine Geschichte der Grenzziehung!
3. Fundstück: Eine Geschichte der Befreiung!
4. Fundstück: Eine Geschichte des Namens Jesu!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 570,1-5 Lob Gott getrost mit Singen
2. 1,1-3 Jesus ist kommen
3. 14,1-3 Jesus wir sehen auf dich

Himmelfahrt 2013

– Pastor Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung für Christi Himmelfahrt 2013
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lukas 24,50-53

Er führte sie aber hinaus bis nach Betanien und hob die Hände auf und segnete sie. Und es geschah, als er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel. Sie aber beteten ihn an und kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude und waren allezeit im Tempel und priesen Gott.
Christi Himmelfahrt
1. beginnt ganz unten
2. ist der große Segen
3. ist die große Freude
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 130,1-3 Siegesfürst und Ehrenkönig
2. 847 als Psalm Phil 2/847
3. 127,1-5 Gen Himmel aufgefahren ist
4. 126,1-4 Der Herr ist König, hoch erhöht
5. 12,1-4+11 Jesus Christus herrscht als König

Sonntag Rogate 2013

05.05.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Rogate 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Ps 71,23

Meine Lippen und meine Seele, die du erlöst hast, sollen fröhlich sein und dir singen.
Wenn Lippen und Seele erlöst sind!
1. Wovon erlöst? - Von der Unwahrhaftigkeit!
2. Wodurch erlöst? - Durch Jesus Christus!
3. Wozu erlöst? - Zum Lob des Herrn!
Gott, der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Tag:  So.  Mo.  Di.  Mi.  Do.  Fr.  Sa. 
HA:  Ps 95  Joh 16,16-33  1.Tim 2,1-6  Lk 11,5-13   Kol 4,2-6   Mt 6,5-15   2.Mo 32,7-14 
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 613,1-2 u. 8-10 Geh aus mein Herz
2. 257,1-4 Unser Mund, der ist voll Jubel
3. 246,1-3 Nun danket alle Gott

Sonntag Kantate 2013

28.04.13 – Bruder Lung

Predigtvorbereitung für den Sonntag Kantate 2013
gehalten von: Bruder Lung / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Offenbarung 6, 9-11

9Und als es das fünfte Siegel auftat, sah ich unten am Altar die Seelen derer, die umgebracht worden waren um des Wortes Gottes und um ihres Zeugnisses willen. 10Und sie schrien mit lauter Stimme: Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen? 11Und ihnen wurde gegeben einem jeden ein weißes Gewand, und ihnen wurde gesagt, dass sie ruhen müssten noch eine kleine Zeit, bis vollzählig dazukämen ihre Mitknechte und Brüder, die auch noch getötet werden sollten wie sie.
Verfolgung!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 570,1-5 Lob Gott getrost mit Singen
2. 733,1-2+4 Komm, Herr, segne uns, dass wir uns nicht trennen

Sonntag Jubilate 2013

21.04.13 – Pastor Dr. Yesupadam

Predigtvorbereitung für den Sonntag Jubilate 2013
gehalten von: Pastor Dr. Yesupadam / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lukas 5, 1-11

1Es begab sich aber, als sich die Menge zu ihm drängte, um das Wort Gottes zu hören, da stand er am See Genezareth 2und sah zwei Boote am Ufer liegen; die Fischer aber waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. 3Da stieg er in eines der Boote, das Simon gehörte, und bat ihn, ein wenig vom Land wegzufahren. Und er setzte sich und lehrte die Menge vom Boot aus. 4Und als er aufgehört hatte zu reden, sprach er zu Simon: Fahre hinaus, wo es tief ist, und werft eure Netze zum Fang aus! 5Und Simon antwortete und sprach: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort will ich die Netze auswerfen. 6Und als sie das taten, fingen sie eine große Menge Fische und ihre Netze begannen zu reißen. 7Und sie winkten ihren Gefährten, die im andern Boot waren, sie sollten kommen und mit ihnen ziehen. Und sie kamen und füllten beide Boote voll, sodass sie fast sanken. 8Als das Simon Petrus sah, fiel er Jesus zu Füßen und sprach: Herr, geh weg von mir! Ich bin ein sündiger Mensch. 9Denn ein Schrecken hatte ihn erfasst und alle, die bei ihm waren, über diesen Fang, den sie miteinander getan hatten, 10ebenso auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, Simons Gefährten. Und Jesus sprach zu Simon: Fürchte dich nicht! Von nun an wirst du Menschen fangen. 11Und sie brachten die Boote ans Land und verließen alles und folgten ihm nach.
Das Geheimnis des Segens Gottes
1. Der Gehorsam.
2. Die Gemeinschaft.
3. Die Anbetung.

Sonntag Misericordias Domini 2013

14.04.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Misericordias Domini 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Psalm 73,22

Dennoch bleibe ich stets an dir, denn du hältst mich bei meiner rechten Hand.
Ein wunderbareres Wort!
1. Eine wundervolle Tatsache!
2. Eine feste Entscheidung!
3. Ein kraftvolles Bekenntnis!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Tag:  So.  Mo.  Di.  Mi.  Do.  Fr.  Sa. 
HA:  Ps 23,1-6  Joh 10,11-30  1.Petr 2,21-25  Hes 34,1-16  1.Petr 5,1-9  Joh 21,15-25  Hebr 13,7-19 
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 376,1-5 Bei dir Jesu will ich bleiben
2. 246,1-3 Nun danket alle Gott

Sonntag Quasimodogeniti 2013

07.04.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Quasimodogeniti 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 1.Petr 1,6-9

Dann werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen, damit euer Glaube als echt und viel kostbarer befunden werde als das vergängliche Gold, das durchs Feuer geläutert wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn offenbart wird Jesus Christus. Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude, wenn ihr das Ziel eures Glaubens erlangt, nämlich der Seelen Seligkeit.
Die Schwierigkeiten des Glaubens!
1. Die Schwierigkeit der Anfechtung!
2. Die Schwierigkeit der Nichtsichtbarkeit!
3. Die Schwierigkeit des Zielverlustes!
Gott, der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Tag:  So.  Mo.  Di.  Mi.  Do.  Fr.  Sa. 
HA:  Ps 116,1-9  Joh 20,19-29  1.Petr 1,3-9  Joh 21,1-14  Kol 2,1-15  Mk 16,9-20  Jes 40,12-31 
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 311,1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
2. 312,1-4 Such wer da will ein ander Ziel/
3. 14,1-3 Jesu wir sehen auf dich

Ostern 2013

31.03.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Ostersonntag 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Matthäus 28,1-15

Als aber der Sabbat vorüber war und der erste Tag der Woche anbrach, kamen Maria von Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen. Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben. Denn der Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein weg und setzte sich darauf. Seine Gestalt war wie der Blitz und sein Gewand weiß wie der Schnee. Die Wachen aber erschraken aus Furcht vor ihm und wurden, als wären sie tot. Aber der Engel sprach zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht die Stätte, wo er gelegen hat; und geht eilends hin und sagt seinen Jüngern, dass er auferstanden ist von den Toten. Und siehe, er wird vor euch hingehen nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt. Und sie gingen eilends weg vom Grab mit Furcht und großer Freude und liefen, um es seinen Jüngern zu verkündigen. Und siehe, da begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßt! Und sie traten zu ihm und umfassten seine Füße und fielen vor ihm nieder. Da sprach Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht hin und verkündigt es meinen Brüdern, dass sie nach Galiläa gehen: Dort werden sie mich sehen. Als sie aber hingingen, siehe, da kamen einige von der Wache in die Stadt und verkündeten den Hohenpriestern alles, was geschehen war. Und sie kamen mit den Ältesten zusammen, hielten Rat und gaben den Soldaten viel Geld und sprachen: Sagt, seine Jünger sind in der Nacht gekommen und haben ihn gestohlen, während wir schliefen. Und wenn es dem Statthalter zu Ohren kommt, wollen wir ihn beschwichtigen und dafür sorgen, dass ihr sicher seid. Sie nahmen das Geld und taten, wie sie angewiesen waren. Und so ist dies zum Gerede geworden bei den Juden bis auf den heutigen Tag.
Drei Kennzeichen der persönlichen Begegnung mit dem Auferstandenen!
1. Kennzeichen: Furchtlosigkeit!

2. Kennzeichen: Verkündigung!

3. Kennzeichen: Verleumdungen!

Gott der Herr, der Vater der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 124,1-5 Wir wollen alle fröhlich sein
2. 110,1 und 4-5 Er ist erstanden, Halleluja

Karfreitag 2013

30.03.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Karfreitag 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Matthäus 26,27-28

Jesus nahm den Kelch dankte und gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus, das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.
Was das Blut Jesu uns schenkt!
1. Das Blut Jesu schenkt Vergebung der Sünden!
Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde. Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. (1.Joh 1,7-9)2
2. Das Blut Jesu schenkt Frieden mit Gott!
Denn es hat Gott wohlgefallen, dass in Jesus alle Fülle wohnen sollte und er durch ihn alles mit sich versöhnte, es sei auf Erden oder im Himmel, indem er Frieden machte durch sein Blut am Kreuz. (Kol 1,20)
3. Das Blut Jesu schenkt ein reines Gewissen!
Denn wenn schon das Blut von Böcken und Stieren und die Asche von der Kuh durch Besprengung die Unreinen heiligt, sodass sie äußerlich rein sind, um wie viel mehr wird dann das Blut Christi, der sich selbst als Opfer ohne Fehl durch den ewigen Geist Gott dargebracht hat, unser Gewissen reinigen von den toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott! (Hebr 2,13-14)
4. Das Blut Jesu schenkt ewiges Leben!
Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken. Denn mein Fleisch ist die wahre Speise, und mein Blut ist der wahre Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm. (Joh 5,53-56)
Gott, der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 94,1-4 u. 8 Jesu, meines Lebens Leben
2. 98,1-4 u.9 O Haupt voll Blut und Wunden
3. 95,1-2 u. 4 Nun gehören unsre Herzen

Palmarum 2013

24.03.13 – Pastor Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung für Palmsonntag 2013 / 24.03.2013
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)

Er Kommt!

12 Als am folgenden Tage die vielen Leute, welche zum Fest erschienen waren, hörten, daß Jesus nach Jerusalem komme, 13 nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus, ihm entgegen, und riefen: Hosianna! Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn, der König von Israel! (Psalm 118.25-26) 14 Jesus aber fand einen jungen Esel und setzte sich darauf, wie geschrieben steht: 15 «Fürchte dich nicht, Tochter Zion! Siehe, dein König kommt, sitzend auf dem Füllen einer Eselin!» 16 Solches aber verstanden seine Jünger anfangs nicht, sondern als Jesus verherrlicht war, wurden sie dessen eingedenk, daß solches von ihm geschrieben stehe und daß sie ihm solches getan hatten. 17 Die Menge nun, die bei ihm war, bezeugte, daß er Lazarus aus dem Grabe gerufen und ihn von den Toten auferweckt habe. 18 Darum ging ihm auch das Volk entgegen, weil sie hörten, daß er dieses Zeichen getan habe. 19 Da sprachen die Pharisäer zueinander: Ihr seht, daß ihr nichts ausrichtet. Siehe, alle Welt läuft ihm nach!

Predigttext: Johannes 12, 12-19

1. Ein Esel, der uns etwas zeigt
2. Ein König, der schweigt
3. Ein Volk, das schreit
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 88,1-3 Für mich gingst Du nach Golgatha
2. 94,1-3+8 Jesu, meines Lebens Leben
3. 95,1-4 Nun gehören unsre Herzen
4. 104,1-4 Wir danken dir, Herr Jesu Christ, daß du für uns gestorben bist

Sonntag Judica 2013

17.03.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Judica 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Psalm 37,5

Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird es wohl machen.
1. Warum gibt es Leid?
- Weil Gott die Menschen in das Leid dahingegeben hat!
- Weil Satan das Leid für die Menschen will!
- Weil die Menschen nicht nach dem Weg Gott fragen!
- Weil Jesusnachfolge Leidensnachfolge ist!
2. Wozu kann Leid dienen?
- Leid kann helfen Jesus zu finden!
- Leid kann zur Erziehung im Glauben dienen!
- Leid kann helfen Andere zu trösten!
- Leid kann zum Segen werden!
3. Was hilft im Leid?
- Das Trösten durch die Geschwister in Jesus!
- Das Anbefehlen des Weges an Jesus!
- Das Hoffen auf Jesus!
- Das Wissen um die Erlösung in Jesus!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 502,1 u. 12 Befiehl du deine Wege

Sonntag Laetare 2013

10.03.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Laetare 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Philipper 4,4

Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich euch: Freuet euch!
1. Grund zur Freude: Ich habe in Jesus einen Herrn, der die Freude für mich will!
Die Frucht des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit. (Gal 5,2
2. Grund zur Freude: Ich habe in Jesus einen Herrn, der mir hilft!
Gott ist unsre Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben. (Ps 46,2)
3. Grund zur Freude: Ich habe in Jesu einen Herrn, der mich tröstet!
Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. (Jes 66,13)
4. Grund zur Freude: Ich habe in Jesus einen Herrn, der mir immer vergibt!
Du aber, Herr, Gott, bist barmherzig und gnädig, geduldig und von großer Güte und Treue. (Ps 86,15)
5. Grund zur Freude: Ich habe in Jesus einen Herrn, der mir ewiges Leben schenkt!
Die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn. (Rm 6,23)
Gott, der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Tag:  Sonntag  Montag  Dienstag  Mittwoch  Donnerstag  Freitag  Samstag 
Hausaufgabe:  Ps 84,6-13  Joh 12,20-26  2.Kor 1,3-7  Joh 6,55-65  Phil 1,15-21  Joh 6,47-51  Jes 54,7-10 
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 475,1-4 Keiner wird zuschanden
2. 179,1-4 Vater ich will dich preisen
3. 367,1-3 Stern auf den ich schaue

Sonntag Okuli 2013

03.03.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Okuli 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Psalm 34,5

Als ich den Herrn suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht.
Drei Fragen zu deiner Beziehung zum Herrn!
1. Suchst du den Herrn?
2. Hörst du den Herrn?
3. Rettet dich der Herr?
Gott, der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Tag:  Sonntag  Montag  Dienstag  Mittwoch  Donnerstag  Freitag  Samstag 
Hausaufgabe:  Ps 34,1-23  Lk 9,57-62  Eph 5,1-14  Mk 12,41-44  1.Petr 1,13-25  Jer 20,7-13  1.Kö 19,1-13 
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 311,1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
2. 304,1-4 Heute will dich Jesus fragen
3. 525,1-5 Nun aufwärts froh den Blick

Sonntag Reminiscere 2013

24.02.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Reminiscere 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Apostelgeschichte 16,23-26

Nachdem man sie hart geschlagen hatte, warf man sie ins Gefängnis und befahl dem Aufseher, sie gut zu bewachen. Als er diesen Befehl empfangen hatte, warf er sie in das innerste Gefängnis und legte ihre Füße in den Block. Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott. Und die Gefangenen hörten sie. Plötzlich aber geschah ein großes Erdbeben, sodass die Grundmauern des Gefängnisses wankten. Und sogleich öffneten sich alle Türen und von allen fielen die Fesseln ab.
Der Lobgesang Gottes in der Nacht!
1. Der Lobgesang Gottes trotzt der Nacht!
2. Der Lobgesang Gottes dringt in die Nacht!
3. Der Lobgesang Gottes vertreibt die Nacht!
Gott, der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 23,1 u. 4-5 Die Nacht ist vorgedrungen
2. 367,1-3 Stern auf den ich schaue
3. 240,1-3 Lobe den Herrn

Sonntag Invocavit 2013

17.02.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Invocavit 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 2.Könige 13,21-22

Als aber Elisa gestorben war und man ihn begraben hatte, fielen streifende Rotten der Moabiter ins Land Jahr um Jahr. Und es begab sich, dass man einen Mann zu Grabe trug. Als man aber einige Leute von ihnen sah, warf man den Mann in Elisas Grab. Und als er die Gebeine Elisas berührte, wurde er lebendig und trat auf seine Füße.
Eine seltsame Beerdigung − Ein großartiges Wort Gottes
1. Die Beerdigenden, die auf der Flucht vor dem Tode sind!
2. Der zu Beerdigende, der neues Leben angesichts des Todes erhält!
3. Der Beerdigte, der über den Tod hinaus wirkt!
Gott, der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 264,1-5 Das du mich einstimmen lässt
2. 14,1-2 u.5 Herr, wir bitten: komm und segne uns

Sonntag Estomihi 2013

10.02.13 – Pastor Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung für Sonntag Estomihi 2013 / 10.02.2013
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)

Ohne Liebe ist alles umsonst

1Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. 2Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts. 3Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen und hätte die Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze. 4Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, 5sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, 6sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; 7sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. 8Die Liebe hört niemals auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird. 9Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk. 10Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören. 11Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war. 12Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin. 13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

Predigttext: 1.Korinther 13, 1-13

1. Ohne Liebe ist alles umsonst
2. Der Maßstab der Liebe
3. Am Ende bleibt nur Liebe
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 362,1-4 Liebe, die du mich zum Bilde
2. 295,1-5+9 Gott ist die Liebe
3. 274,1-6 Ich bete an die Macht der Liebe
4. 354,1+4+6+7 Ich will dich lieben

Sonntag Sexagesimae 2013

03.02.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Sexagesimae 2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 2.Könige 5, 1 u. 9-15

Naaman, der Feldhauptmann des Königs von Aram, war ein trefflicher Mann vor seinem Herrn und wert gehalten; denn durch ihn gab der Herr den Aramäern Sieg. Und er war ein gewaltiger Mann, jedoch aussätzig.
Naaman kam mit Rossen und Wagen und hielt vor der Tür am Hause Elisas. Da sandte Elisa einen Boten zu ihm und ließ ihm sagen: Geh hin und wasche dich siebenmal im Jordan, so wird dir dein Fleisch wieder heil und du wirst rein werden. Da wurde Naaman zornig und zog weg und sprach: Ich meinte, er selbst sollte zu mir herauskommen und hertreten und den Namen des Herrn, seines Gottes, anrufen und seine Hand hin zum Heiligtum erheben und mich so von dem Aussatz befreien. Sind nicht die Flüsse von Damaskus, Abana und Parpar, besser als alle Wasser in Israel, sodass ich mich in ihnen waschen und rein werden könnte? Und er wandte sich und zog weg im Zorn. Da machten sich seine Diener an ihn heran, redeten mit ihm und sprachen: Lieber Vater, wenn dir der Prophet etwas Großes geboten hätte, hättest du es nicht getan? Wie viel mehr, wenn er zu dir sagt: Wasche dich, so wirst du rein! Da stieg er ab und tauchte unter im Jordan siebenmal, wie der Mann Gottes geboten hatte. Und sein Fleisch wurde wieder heil wie das Fleisch eines jungen Knaben und er wurde rein. Und er kehrte zurück zu dem Mann Gottes mit allen seinen Leuten. Und als er hinkam, trat er vor ihn und sprach: Siehe, nun weiß ich, dass kein Gott ist in allen Landen, außer in Israel; so nimm nun eine Segensgabe von deinem Knecht.

Naamann - eine Bekehrungsgeschichte in sieben Diptycha
1. Diptychon: Naamann - ein armer Mann ein reicher Mann!
2. Diptychon: Naamann - ein hochmütiger Mann ein demütiger Mann!
3. Diptychon: Naamann - ein spekulierender Mann ein gewisser Mann!
4. Diptychon: Naamann - ein tauber Mann ein hörender Mann!
5. Diptychon: Naamann - ein zorniger Mann ein anbetender Mann!
6. Diptychon: Naamann - ein antisemitischer Mann ein Israelfreundlicher Mann!
7. Diptychon: Naamann - ein alttestamentlicher Mann ein neutestamentlicher Mann!
Gott, der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 254,1-4 Sollt ich meinem Gott nicht singen
2. 159,1-5 Auf dein Wort will ich trauen
3. 414,1-3 Herr, wir bitten komm und segne uns

Sonntag Septuagesimae 2013

27.01.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für Sonntag Septuagesimae 2013 / 27.01.2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)

An Elisa das Wort Gottes lernen!

Und Elisa ging hinauf nach Bethel. Und als er den Weg hinanging, kamen kleine Knaben zur Stadt heraus und verspotteten ihn und sprachen zu ihm: Kahlkopf, komm herauf! Kahlkopf, komm herauf! Und er wandte sich um, und als er sie sah, verfluchte er sie im Namen des HERRN. Da kamen zwei Bären aus dem Walde und zerrissen zweiundvierzig von den Kindern.

Predigttext: 2.Könige 2,23-24

1. Die Annahme des Wortes Gottes!
2. Der Angriff auf das Wort Gottes!
3. Die Macht des Wortes Gottes!
4. Der Trost des Wortes Gottes!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!

Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 179,1-4 Vater, ich will dich preisen
2. 166,1-4 Es ist ein Wort ergangen
3. 14,1-3 Jesus, wir hören auf dich

Letzter Sonntag nach Epiphanias 2013

20.01.13 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den letzten Sonntag nach Epiphanias 2013 / 20.01.2013
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)

Elisas Dienst für den Herrn!

Aber der Herr sprach zu Elia: Geh wieder deines Weges durch die Wüste nach Damaskus und geh hinein und salbe Hasaël zum König über Aram und Jehu, den Sohn Nimschis, zum König über Israel und Elisa, den Sohn Schafats, von Abel-Mehola zum Propheten an deiner statt. Und es soll geschehen: Wer dem Schwert Hasaëls entrinnt, den soll Jehu töten, und wer dem Schwert Jehus entrinnt, den soll Elisa töten. Und ich will übrig lassen siebentausend in Israel, alle Knie, die sich nicht gebeugt haben vor Baal, und jeden Mund, der ihn nicht geküsst hat. Und Elia ging von dort weg und fand Elisa, den Sohn Schafats, als er pflügte mit zwölf Jochen vor sich her, und er war selbst bei dem zwölften. Und Elia ging zu ihm und warf seinen Mantel über ihn. Und er verließ die Rinder und lief Elia nach und sprach: Lass mich meinen Vater und meine Mutter küssen, dann will ich dir nachfolgen. Er sprach zu ihm: Wohlan, kehre um! Bedenke, was ich dir getan habe! Und Elisa wandte sich von ihm weg und nahm ein Joch Rinder und opferte es, und mit den Jochen der Rinder kochte er das Fleisch und gab's den Leuten, dass sie aßen. Und er machte sich auf und folgte Elia nach und diente ihm.

Predigttext: 1.Könige 19,15-21

1. Elisa wird vom Herrn in den Dienst gestellt!
2. Elisa entsagt dem materiellen Wohlstand für den Dienst!
3. Elisa entsagt der Familie für den Dienst!
4. Elisa entsagt dem Hochmut für den Dienst!
5. Elisa bedarf des Opfers für den Dienst!
Gott, der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne, stärke und leite Dich in Deinem Dienst!

Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 502 „Befiehl Du deine Wege“
2. 140 „Oh komm du Geist der Wahrheit “
3. 506 „Harre meine Seele“

1. Sonntag nach Epiphanias 2013

13.01.13 – Pastor Andreas Schröder

Predigtvorbereitung für den 1. Sonntag nach Epiphanias / 13.01.2013
gehalten von: Pastor Andreas Schröder / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Philipper 2, 5-11

5 Seid so unter euch gesinnt, wie es auch der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht: A Luther übersetzte: »Ein jeder sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war.«
6 Er, der in göttlicher Gestalt war,
hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein,
7 sondern entäußerte sich selbst
und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt.
8 Er erniedrigte sich selbst
und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.
9 Darum hat ihn auch Gott erhöht
und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, 10 dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie,
die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,
11 und alle Zungen bekennen sollen,
dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.

Unterwegs mit Gott,
weil ER sich gedemütigt hat.

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Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 1,1-3+9 Jesus ist kommen
2. 12, 1-6 Jesus Christus herrscht als König
3. 522 Jesu, geh voran

Sonntag Epiphanias 2013

06.01.13 – Pastor Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung für den Sonntag Epiphanias / 06.01.2013
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Matthäus 2, 1+2+9b-11

Als Jesus geboren war in Betlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Mordenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten.Und siehe, der Stern, den sie gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er über dem Ort stand, wo das Kindlein war. Als sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.

Was haben wir denn zu bringen?
1. Gold
2. Weihrauch
3. Myrrhe
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 63,1-7 Kommt und lasst uns Christus ehren
2. 83, 1-3+6 O König aller Ehren
3. 77, 8-10+12 Vom Himmel hoch da komm ich her
4. 57, 1+3+4 Herbei, o ihr Gläub'gen
5. 67, 1-3+5 Mit den Hirten will ich gehen
6. 45, 1-4 Der Heiland ist geboren (Freut euch von Herzen)