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Altjahresabend 2014

31.12.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Altjahresabend 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Jakobus 4,14-15

Ihr wisst nicht, was morgen sein wird. Was ist euer Leben? Ein Rauch seid ihr, der eine kleine Zeit bleibt und dann verschwindet. Dagegen solltet ihr sagen: Wenn der Herr will, werden wir leben und dies oder das tun.
- Drei grundlegende Wahrheiten über Deine Zukunft -
1. Du kennst Deine Zukunft nicht!
2. Deine Zukunft ist sehr begrenzt!
3. Deine Zukunft liegt in Gottes Hand!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 240,1-3 Lobe den Herren
2. 522,1-4 Jesu geh voran
3. 522,1-5 Nun aufwärts froh den Blick
Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. (Ps 103,2)
Ich lobe Gott, den Herrn, für seine Hilfe, seinen Segen und seine Bewahrung, die ich 2014 empfangen durfte.
Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. (Ps 103,2)
Ich lobe Gott, den Herrn, für sein heiliges und lebendiges Wort, durch daß er mir 2014 Kraft und Orientierung geschenkt hat.
Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. (Ps 103,2)
Ich lobe Gott, den Herrn, für die lieben Menschen mit denen ich 2014 leben durfte.
Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. (Ps 103,2)
Ich lobe Gott, den Herrn, für allen materiellen Reichtum, den ich 2014 aus seinen gnädigen Händen nehmen durfte.
Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. (Ps 103,2)
Ich lobe Gott, den Herrn, für die 365 Tage meines Lebens, die er mir 2014 geschenkt hat.
Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. (Ps 103,2)
Ich lobe Gott, den Herrn, für die Perspektive meines Lebens in Jesus Christus, die in aller Ewigkeit besteht.
Wir wünschen allen ein gesegnetes und gesundes neues Jahr. Möge unser Herr und Heiland uns 2015 als seine Gemeinde weiter behüten und leiten und uns immer weiter wachsen lassen im Glauben und Vertrauen zu ihm. Wir dürfen wissen, er, Jesus, ist da: daher dürfen wir dieses neue Jahr getrost aus seinen Händen nehmen. So segne und behüte unser Gott, der Vater der Sohn und der Heilige Geist.
(Der Kirchenvorstand von St. Martini)

1.Sonntag nach Weihnachten 2014

28.12.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 1.Sonntag nach Weihnachten 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Jakobus 1,21

Darum legt ab alle Unsauberkeit und alle Bosheit und nehmt das Wort an mit Sanftmut, das in euch gepflanzt ist und Kraft hat, eure Seelen selig zu machen.
-Über die Annahme des Wortes Gottes-
1. Wer die Annahme des Wortes will - Gott!
... das in euch gepflanzt ist ...
2. Was die Annahme des Wortes leistet - Seligkeit!
... Kraft hat, eure Seelen selig zu machen.
3. Wie die Annahme des Wortes geschieht - Sanftmütig!
... und nehmt das Wort an mit Sanftmut, ...
4. Was die Annahme des Wortes behindert - Sünde!
... Darum legt ab alle Unsauberkeit und alle Bosheit ...
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 169,1-2 Herr dein Wort
2. 179,1-4 Vater, ich will dich preisen
3. 155,1-6 Herr wir stehen Hand in Hand
Hausaufgaben
Montag Ps 1,1-6
Dienstag Mt 8,1-10
Mittwoch Dan 6,1-28
Donnerstag 1.Tim 1,3-14
Freitag Ri 3,12-30
Samstag Joh 15,1-8

2. Weihnachtsfeiertag 2014

26.12.14 – Eckhard Piegsa

Predigtvorbereitung für Weihnachten 2014
gehalten von: Prädikant Dr. Eckhard Piegsa / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Johannes 1,1-18

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. 4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht begriffen. 6 Es ward ein Mensch von Gott gesandt, der hieß Johannes. 7 Dieser kam zum Zeugnis, daß er von dem Licht zeugte, auf daß sie alle durch ihn glaubten. 8 Er war nicht das Licht, sondern daß er zeugte von dem Licht. 9 Das war das wahrhaftige Licht, welches alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen. 10 Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; und die Welt kannte es nicht. 11 Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. 12 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, die an seinen Namen glauben; 13 welche nicht von dem Geblüt noch von dem Willen des Fleisches noch von dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind. 14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. 15 Johannes zeugt von ihm, ruft und spricht: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich. 16 Und von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. 17 Denn das Gesetz ist durch Moses gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesum Christum geworden. 18 Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat es uns verkündigt.
Jesus das Zentrum
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 46 Dies ist der Tag, den Gott gemacht
2. 65 Lobt Gott ihr Christen
3. 59 Ich steh an deiner Krippen hier

Heiligabend 2014

24.12.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für Heilig Abend 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lukas 2,10-11

Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.
Von der großen Freude über Jesus
1. Freude über den, der hilft: Jesus!
2. Freude über den, der alles Heil macht: Jesus!
3. Freude über den, der ewiges Leben schenkt: Jesus!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 57,1-4 Herbei oh ihr Gläubigen
2. 65,1-6 Lobt Gott ihr Christen
3. 68,1-3 Oh du fröhliche

4.Advent 2014

21.12.14 – Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung für den 4.Advent 2014
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lukas 2,25-35

Maria aber machte sich auf in diesen Tagen und ging eilends in das Gebirge zu einer Stadt in Juda und kam in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth. Und es begab sich, als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leibe. Und Elisabeth wurde vom Heiligen Geist erfüllt und rief laut und sprach: Gepriesen bist du unter den Frauen, und gepriesen ist die Frucht deines Leibes! Und wie geschieht mir das, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, als ich die Stimme deines Grußes hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leibe. Und selig bist du, die du geglaubt hast! Denn es wird vollendet werden, was dir gesagt ist von dem Herrn. Und Maria sprach: Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freut sich Gottes, meines Heilandes; denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen. Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder. Denn er hat große Dinge an mir getan, der da mächtig ist und dessen Name heilig ist. Und seine Barmherzigkeit währt von Geschlecht zu Geschlecht bei denen, die ihn fürchten. Er übt Gewalt mit seinem Arm und zerstreut, die hoffärtig sind in ihres Herzens Sinn. Er stößt die Gewaltigen vom Thron und erhebt die Niedrigen. Die Hungrigen füllt er mit Gütern und lässt die Reichen leer ausgehen. Er gedenkt der Barmherzigkeit und hilft seinem Diener Israel auf, wie er geredet hat zu unsern Vätern, Abraham und seinen Kindern in Ewigkeit. Und Maria blieb bei ihr etwa drei Monate; danach kehrte sie wieder heim.
"Simeon - der Wartende"
1. Gott hält sein Wort
2. Simeon glaubt Gottes Wort
3. Er sagt Gottes Wort
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 25 Es kommt ein Schiff, geladen
2. 26 Freue dich Welt
3. 40 Tochter Zion, freue dich

3.Advent 2014

14.12.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 3.Advent 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 1.Mo 6,1-4

Als aber die Menschen sich zu mehren begannen auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden, da sahen die Gottessöhne, wie schön die Töchter der Menschen waren, und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten. Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn auch der Mensch ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben hundertundzwanzig Jahre. Zu der Zeit und auch später noch, als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen auf Erden. Das sind die Helden der Vorzeit, die hochberühmten.
Eine seltsame Geschichte erklärt die Bibel!
1. Die Unerforschlichkeit der Bibel!
2. Die Andersartigkeit der Bibel!
3. Die Zuverlässigkeit der Bibel!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 23,1-2 u. 5 Die Nacht ist vorgedrungen
2. 42,1-5 Wie soll ich dich empfangen
3. 26,1-3 Freue dich Welt
Hausaufgaben
Montag Ps 119,1-38
Dienstag Joh 1,1-18
Mittwoch Ps 119,92-112
Donnerstag Joh 5,19-30
Freitag Ps 119,140-162
Samstag Joh 17,1-17

2.Advent 2014

07.12.14 – Johannes Müller

Predigtvorbereitung für den 2.Advent 2014
gehalten von: Johannes Müller / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Matthäus 5, 13-20

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Licht
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 23,1-4 Die Nacht ist vorgedrungen
2. 9 Herr, das Licht Deiner Liebe leuchtet auf
3. 32,1-3 Macht hoch die Tür

1.Advent 2014

30.11.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 1.Advent 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Röm 8,5-9

Denn die da fleischlich sind, die sind fleischlich gesinnt; die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnt. Aber fleischlich gesinnt sein ist der Tod, und geistlich gesinnt sein ist Leben und Friede. Denn fleischlich gesinnt sein ist Feindschaft gegen Gott, weil das Fleisch dem Gesetz Gottes nicht untertan ist; denn es vermag's auch nicht. Die aber fleischlich sind, können Gott nicht gefallen. Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, wenn denn Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.
Fleischlich oder geistliche Gesinnung?
1. Was ist fleischliche Gesinnung?
Fleischliche Gesinnung ist das unerlöste Denken und Wollen der Menschen in dieser Welt; ein Denken, das nicht von Gott kommt, sondern sich von den vermeintlichen Notwendigkeiten, körperlichen Begierden und „unausweichlichen“ Zwängen dieser Welt bestimmt sein läßt. Endergebnis dieser Gesinnung ist immer die Angst und der Tod!
2. Was ist geistliche Gesinnung?
Geistliche Gesinnung ist das zu denken, was der Heilige Geist denkt; das zu tun, was der Heilige Geist möchte; das zu glauben, was der Heilige Geist durch die Schrift in mir wirkt. Endergebnis dieser Gesinnung ist immer Freude und Friede!
3. Wie kann fleischliche Gesinnung überwunden werden?
Durch den „Geistliche Dreiklang in B“: Beten, Bibel, Buße.
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 42,1-4 Wie soll ich dich empfangen
2. 166,1-4 Es ist ein Wort ergangen
3. 26,1-3 Freue dich Welt
Hausaufgaben
Montag Ps 51,1-14
Dienstag Lk 12,22-31
Mittwoch Jes 40,1-11
Donnerstag Gal 5,16-26
Freitag Ps 32,1-11
Samstag Eph 4,17-32

Ewigkeitssonntag des Kirchenjahres 2014

23.11.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Ewigkeitssonntag des Kirchenjahres 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 1.Sam 28,3-20

Samuel aber war gestorben und ganz Israel hatte ihm die Totenklage gehalten und ihn begraben in seiner Stadt Rama. Und Saul hatte die Geisterbeschwörer und Zeichendeuter aus dem Lande vertrieben. Als nun die Philister sich versammelten und herankamen und sich lagerten bei Schunem, versammelte Saul auch ganz Israel und sie lagerten sich auf dem Gebirge Gilboa. Als aber Saul das Heer der Philister sah, fürchtete er sich, und sein Herz verzagte sehr. Und er befragte den Herrn; aber der Herr antwortete ihm nicht, weder durch Träume noch durch das Los »Licht« noch durch Propheten. Da sprach Saul zu seinen Getreuen: Sucht mir eine Frau, die Tote beschwören kann, dass ich zu ihr gehe und sie befrage. Seine Männer sprachen zu ihm: Siehe, in En-Dor ist eine Frau, die kann Tote beschwören. Und Saul machte sich unkenntlich und zog andere Kleider an und ging hin und zwei Männer mit ihm und sie kamen bei Nacht zu der Frau. Und Saul sprach: Wahrsage mir, weil du Geister beschwören kannst, und hole mir herauf, wen ich dir nenne. Die Frau sprach zu ihm: Siehe, du weißt doch selbst, was Saul getan hat, wie er die Geisterbeschwörer und Zeichendeuter ausgerottet hat im Lande; warum willst du mir denn eine Falle stellen, dass ich getötet werde? Saul aber schwor ihr bei dem Herrn und sprach: So wahr der Herr lebt: Es soll dich in dieser Sache keine Schuld treffen. Da sprach die Frau: Wen soll ich dir denn heraufholen? Er sprach: Hol mir Samuel herauf! Als nun die Frau merkte, dass es um Samuel ging, schrie sie laut und sprach zu Saul: Warum hast du mich betrogen? Du bist Saul. Und der König sprach zu ihr: Fürchte dich nicht! Was siehst du? Die Frau sprach zu Saul: Ich sehe einen Geist heraufsteigen aus der Erde. Er sprach: Wie ist er gestaltet? Sie sprach: Es kommt ein alter Mann herauf und ist bekleidet mit einem Priesterrock. Da erkannte Saul, dass es Samuel war, und neigte sich mit seinem Antlitz zur Erde und fiel nieder. Samuel aber sprach zu Saul: Warum hast du meine Ruhe gestört, dass du mich heraufsteigen lässt? Saul sprach: Ich bin in großer Bedrängnis, die Philister kämpfen gegen mich, und Gott ist von mir gewichen und antwortet mir nicht, weder durch Propheten noch durch Träume; darum hab ich dich rufen lassen, dass du mir kundtust, was ich tun soll. Samuel sprach: Warum willst du mich befragen, da doch der Herr von dir gewichen und dein Feind geworden ist? Der Herr hat dir getan, wie er durch mich geredet hat, und hat das Königtum aus deiner Hand gerissen und David, deinem Nächsten, gegeben. Weil du der Stimme des Herrn nicht gehorcht und seinen grimmigen Zorn nicht an Amalek vollstreckt hast, darum hat der Herr dir das jetzt getan. Dazu wird der Herr mit dir auch Israel in die Hände der Philister geben. Morgen wirst du mit deinen Söhnen bei mir sein. Auch wird der Herr das Heer Israels in die Hände der Philister geben. Da stürzte Saul zur Erde, so lang er war, und geriet in große Furcht über die Worte Samuels. Auch war keine Kraft mehr in ihm; denn er hatte nichts gegessen den ganzen Tag und die ganze Nacht.
-Vier lebenswichtige Botschaften vom toten Samuel-
1. Botschaft: Angst ist ein teuflischer Ratgeber!
2. Botschaft: Finger weg von allen okkulten Praktiken!
3. Botschaft: Absoluter Gehorsam gegenüber Gottes Wort!
4. Botschaft: Es gibt ein Leben nach dem Tod!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 528,1-3 Weiß ich den Weg auch nicht
2. 322,1-5 Ich bin durch die Welt gegangen
3. 367,1-3 Stern auf den ich schaue

Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres 2014

16.11.14 – Wieschemann

Predigtvorbereitung für den vorletzten Sonntag des Kirchenjahres 2014
gehalten von: Pastor Wieschemann / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 2. Kor 5,1-10

Denn wir wissen: wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, abgebrochen wird, so haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel. Denn darum seufzen wir auch und sehnen uns danach, dass wir mit unserer Behausung, die vom Himmel ist, überkleidet werden, weil wir dann bekleidet und nicht nackt befunden werden. Denn solange wir in dieser Hütte sind, seufzen wir und sind beschwert, weil wir lieber nicht entkleidet, sondern überkleidet werden wollen, damit das Sterbliche verschlungen werde von dem Leben. Der uns aber dazu bereitet hat, das ist Gott, der uns als Unterpfand den Geist gegeben hat. So sind wir denn allezeit getrost und wissen: solange wir im Leibe wohnen, weilen wir fern von dem Herrn; denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. Wir sind aber getrost und haben vielmehr Lust, den Leib zu verlassen und daheim zu sein bei dem Herrn. Darum setzen wir auch unsre Ehre darein, ob wir daheim sind oder in der Fremde, dass wir ihm wohlgefallen. Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi, damit jeder seinen Lohn empfange für das, was er getan hat bei Lebzeiten, es sei gut oder böse.
Die Sehn-Sucht nach Leben
1. Gegenwart: Der moderne Mensch: Ewiges Leben - alles nur (noch) eine Frage der Zeit?
2. Vergangenheit: Der antike Mensch: Leben und Denken in "antiquierten Strukturen"?
3. Zukunft: "Denn ich bin gewiß ...!" - Du auch?
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 640,1-5 Sonne der Gerechtigkeit
2. 133,1-3 u. 8-9 Geist des Glaubens
3. 730,1-3 Geh unter der Gnade

Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres 2014

09.11.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 20. Sonntag nach Trinitatis 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 1.Samuel 7,3-12

Samuel aber sprach zum ganzen Hause Israel: Wenn ihr euch von ganzem Herzen zu dem Herrn bekehren wollt, so tut von euch die fremden Götter und die Astarten und richtet euer Herz zu dem Herrn und dient ihm allein, so wird er euch erretten aus der Hand der Philister. Da taten die Israeliten von sich die Baale und Astarten und dienten dem Herrn allein. Samuel aber sprach: Versammelt ganz Israel in Mizpa, dass ich für euch zum Herrn bete. Und sie kamen zusammen in Mizpa und schöpften Wasser und gossen es aus vor dem Herrn und fasteten an demselben Tage und sprachen dort: Wir haben an dem Herrn gesündigt. So richtete Samuel die Israeliten zu Mizpa. Als aber die Philister hörten, dass die Israeliten zusammengekommen waren in Mizpa, zogen die Fürsten der Philister hinauf gegen Israel. Und die Israeliten hörten es und fürchteten sich vor den Philistern. Und sie sprachen zu Samuel: Lass nicht ab, für uns zu schreien zu dem Herr, unserm Gott, dass er uns helfe aus der Hand der Philister. Samuel nahm ein Milchlamm und opferte dem Herrn ein Brandopfer – als Ganzopfer – und schrie zum Herrn für Israel und der Herr erhörte ihn. Und während Samuel das Brandopfer opferte, kamen die Philister heran zum Kampf gegen Israel. Aber der Herr ließ donnern mit großem Schall über die Philister am selben Tage und schreckte sie, dass sie vor Israel geschlagen wurden. Da zogen die Männer Israels aus von Mizpa und jagten den Philistern nach und schlugen sie bis unterhalb von Bet-Kar. Da nahm Samuel einen Stein und stellte ihn auf zwischen Mizpa und Schen und nannte ihn »Eben-Eser« und sprach: Bis hierher hat uns der Herr geholfen.
Vom Dienst des Samuels
1. Das Ausrichten auf den Herrn!
2. Das Schreien zum Herrn!
3. Das Erinnern an die Taten des Herrn!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 547,1-7 Sonne der Gerechtigkeit
2. 557,1-4 Seid fröhlich in der Hoffnung
3. 367,1-3 Stern auf den ich schaue

20. Sonntag Trinitatis 2014

02.11.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 20. Sonntag nach Trinitatis 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 1.Samuel 3,1-15

Und zu der Zeit, als der Knabe Samuel dem Herrn diente unter Eli, war des Herrn Wort selten, und es gab kaum noch Offenbarung. Und es begab sich zur selben Zeit, dass Eli lag an seinem Ort und seine Augen hatten angefangen, schwach zu werden, sodass er nicht mehr sehen konnte. Die Lampe Gottes war noch nicht verloschen. Und Samuel hatte sich gelegt im Heiligtum des Herrn, wo die Lade Gottes war. Und der Herr rief Samuel. Er aber antwortete: Siehe, hier bin ich!, und lief zu Eli und sprach: Siehe, hier bin ich! Du hast mich gerufen. Er aber sprach: Ich habe nicht gerufen; geh wieder hin und lege dich schlafen. Und er ging hin und legte sich schlafen. Der Herr rief abermals: Samuel! Und Samuel stand auf und ging zu Eli und sprach: Siehe, hier bin ich! Du hast mich gerufen. Er aber sprach: Ich habe nicht gerufen, mein Sohn; geh wieder hin und lege dich schlafen. Aber Samuel hatte den Herr noch nicht erkannt, und des Herr Wort war ihm noch nicht offenbart. Und der Herr rief Samuel wieder, zum dritten Mal. Und er stand auf und ging zu Eli und sprach: Siehe, hier bin ich! Du hast mich gerufen. Da merkte Eli, dass der Herr den Knaben rief, und sprach zu ihm: Geh wieder hin und lege dich schlafen; und wenn du gerufen wirst, so sprich: Rede, Herr, denn dein Knecht hört. Samuel ging hin und legte sich an seinen Ort. Da kam der Herr und trat herzu und rief wie vorher: Samuel, Samuel! Und Samuel sprach: Rede, denn dein Knecht hört. Und der Herr sprach zu Samuel: Siehe, ich werde etwas tun in Israel, wovon jedem, der es hören wird, beide Ohren gellen werden. An dem Tage will ich über Eli kommen lassen, was ich gegen sein Haus geredet habe; ich will es anfangen und vollenden. Denn ich hab's ihm angesagt, dass ich sein Haus für immer richten will um der Schuld willen, dass er wusste, wie sich seine Söhne schändlich verhielten, und ihnen nicht gewehrt hat. Darum habe ich dem Hause Eli geschworen, dass die Schuld des Hauses Eli nicht gesühnt werden solle, weder mit Schlachtopfern noch mit Speisopfern immerdar. Und Samuel lag bis an den Morgen und tat dann die Türen auf am Hause des Herr. Samuel aber fürchtete sich, Eli anzusagen, was ihm offenbart worden war.
Die Berufung Samuels
1. Der berufene Samuel wird persönlich angesprochen!
2. Der berufene Samuel ist ein schwacher Kandidat!
3. Der berufene Samuel stellt sich zur Verfügung!
4. Der berufene Samuel erkennt die Verdorbenheit der theologischen Elite!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 632,1-3 u.5 Er weckt mich alle Morgen
2. 311,1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
3. 525,1-5 Nun aufwärts froh den Blick

19. Sonntag Trinitatis 2014

26.10.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 19. Sonntag nach Trinitatis 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Hi 42,1-10

Und Hiob antwortete dem Herrn und sprach: Ich erkenne, dass du alles vermagst, und nichts, das du dir vorgenommen, ist dir zu schwer. Wer ist der, der den Ratschluss verhüllt mit Worten ohne Verstand? Darum hab ich unweise geredet, was mir zu hoch ist und ich nicht verstehe. So höre nun, lass mich reden; ich will dich fragen, lehre mich! Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen; aber nun hat mein Auge dich gesehen. Darum spreche ich mich schuldig und tue Buße in Staub und Asche. Als nun der Herr diese Worte mit Hiob geredet hatte, sprach er zu Elifas von Teman: Mein Zorn ist entbrannt über dich und über deine beiden Freunde; denn ihr habt nicht recht von mir geredet wie mein Knecht Hiob. So nehmt nun sieben junge Stiere und sieben Widder und geht hin zu meinem Knecht Hiob und opfert Brandopfer für euch; aber mein Knecht Hiob soll für euch Fürbitte tun; denn ihn will ich erhören, dass ich nicht töricht an euch handle. Denn ihr habt nicht recht von mir geredet wie mein Knecht Hiob. Da gingen hin Elifas von Teman, Bildad von Schuach und Zofar von Naama und taten, wie der Herr ihnen gesagt hatte. Und der Herr erhörte Hiob. Und der Herr wandte das Geschick Hiobs, als er für seine Freunde Fürbitte tat. Und der Herr gab Hiob doppelt so viel, wie er gehabt hatte.
- Von richtiger und falscher Theologie -
1. Die Theologie der Schwätzer!
2. Die Theologie der Anfechtung!
3. Die Theologie der Demut!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Hausaufgabe: Mo: Ps 38,1-23; Di: Mk 2,1-12; Mi: 2.Mo 34,4-10; Do: Eph 4,22-32; Fr: Jos 1,1-9 Sa: Offb 3,6-13
Lieder
1. " Komm in unsere Mitte, o Herr"
2. " Jesus, Erlöser der Welt"
3. "Bewahre uns, Gott, behüte uns Gott"

18. Sonntag Trinitatis 2014

19.10.14 – Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung für den 18. Sonntag nach Trinitatis 2014
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Eph 5,15-21

15. So seht nun sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht als Unweise, sondern als Weise, 16. und kauft die Zeit aus; denn es ist böse Zeit. 17. Darum werdet nicht unverständig, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist. 18. Und sauft euch nicht voll Wein, woraus ein unordentliches Wesen folgt, sondern lasst euch vom Geist erfüllen. 19. Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singt und spielt dem Herrn in euren Herzen 20. und sagt Dank Gott, dem Vater, allezeit für alles, im Namen unseres Herrn Jesus Christus. 21. Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi.
- Vorsicht Falle -
1. Trott, Gewöhnung, Routine V 15
2. Trägheit und Hektik V16
3. Selbstüberschätzung V 17
4. Voll, aber nicht erfüllt V 18
5. Stummheit V 19
6. Gleichgültigkeit und Undankbarkeit V 20
7. Selbstverwirklichung V 21
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 1,1-4 Jesus ist kommen, Grund ewiger Freude
2. 227,1-4 Dir, dir, o Höchster, will ich singen
3. 452,1-4 Wohl denen, die da wandeln
4. 240,1+3+4 Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren
5. 453,1-3 Alles ist an Gottes Segen

17. Sonntag Trinitatis 2014

12.10.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 17. Sonntag nach Trinitatis 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lukas 15,11-24

Jesus Christus spricht: Ein Mensch hatte zwei Söhne. Und der jüngere von ihnen sprach zu dem Vater: Gib mir, Vater, das Erbteil, das mir zusteht. Und er teilte Hab und Gut unter sie. Und nicht lange danach sammelte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land; und dort brachte er sein Erbteil durch mit Prassen. Als er nun all das Seine verbraucht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er fing an zu darben und ging hin und hängte sich an einen Bürger jenes Landes; der schickte ihn auf seinen Acker, die Säue zu hüten. Und er begehrte, seinen Bauch zu füllen mit den Schoten, die die Säue fraßen; und niemand gab sie ihm. Da ging er in sich und sprach: Wie viele Tagelöhner hat mein Vater, die Brot in Fülle haben, und ich verderbe hier im Hunger! Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir. Ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße; mache mich zu einem deiner Tagelöhner! Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater.Als er aber noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und es jammerte ihn; er lief und fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße. Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringt schnell das beste Gewand her und zieht es ihm an und gebt ihm einen Ring an seine Hand und Schuhe an seine Füße und bringt das gemästete Kalb und schlachtet's; lasst uns essen und fröhlich sein! Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein.
- Jenseits des Vaterhauses -
1. Jenseits des Vaterhauses herrscht die Macht des Geldes!
2. Jenseits des Vaterhauses wird der Mensch zum Tier!
3. Jenseits des Vaterhauses lebt der Mensch im Hunger!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 322,1-5 Ich bin durch die Welt gegangen
2. Zettel In deinem Haus Vater
3. 376,1-4 Bei dir Jesu will ich bleiben

16. Sonntag Trinitatis 2014

05.10.14 – Eckhard Piegsa

Predigtvorbereitung für den 16. Sonntag nach Trinitatis 2014
gehalten von: Prädikant Dr. Eckhard Piegsa / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Hebr. 13.15-16

So lasst uns nun durch ihn Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen. Gutes zu tun und mit andern zu teilen vergesst nicht; denn solche Opfer gefallen Gott.
1. Das Lobopfer
2. Die Frucht der Lippen
3. Gutes tun und mit andern teilen
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 676 Wir pflügen und wir streuen
2. 225 Dein Leben sei ein Lied
3. 229 Erd und Himmel sollen singen
4. 240 Lobe den Herren

14. Sonntag Trinitatis 2014

21.09.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 14. Sonntag nach Trinitatis 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Röm 8,14-17

Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater! Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind. Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, wenn wir denn mit ihm leiden, damit wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden.
Drei großartige Botschaften für Christen!
1. Wir sind von der Knechtschaft befreit!
2. Wir sind Kinder Gottes!
3. Wir sind Erben!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 231,1-4 Ich lobe meinen Gott
2. 65,1-6 Lobt Gott ihr Christen
3. 246,1-3 Nun danket alle Gott

13. Sonntag Trinitatis 2014

14.09.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 13. Sonntag nach Trinitatis 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Psalm 32,8

Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst. Ich will dich mit meinen Augen leiten.
Gottes Weg für Dich!
1. Es gibt einen Weg, den Du gehen sollst!
2. Gott zeigt dir den Weg, den Du gehen sollst!!
3. Du sollst Gott um aktive Führung auf dem Weg bitten, den Du gehen sollst!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 528,1-3 Weiß ich den Weg auch nicht
2. 502,1-4 Jesus Christus kennt dich
3. 525,1-5 Nun aufwärts froh den Blick

12. Sonntag Trinitatis 2014

07.09.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 12. Sonntag nach Trinitatis 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lukas 15,3-7

Jesus sagte aber zu ihnen dies Gleichnis und sprach: Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, wenn er eins von ihnen verliert, nicht die neunundneunzig in der Wüste lässt und geht dem verlorenen nach, bis er‘s findet? Und wenn er‘s gefunden hat, so legt er sich‘s auf die Schultern voller Freude. Und wenn er heimkommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war. Ich sage euch: So wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Buße nicht bedürfen.
Jesus – ein wunderbarer Herr und Gott!
1. Jesus, der Herr und Gott, der das Verlorene sucht!
2. Jesus, der Herr und Gott, der das Schwache trägt!
3. Jesus, der Herr und Gott, der sich am Buße tuenden Menschen freut!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 638,1 u. 7-10 Lobet den Herren alle, die ihn ehren
2. 323,1-5 Jesus Christus kennt dich
3. 223,1-7 Dankt dem Herrn mit frohem Mut

11. Sonntag Trinitatis 2014

31.08.14 – Eckhard Piegsa

Predigtvorbereitung für den 11. Sonntag nach Trinitatis 2014
gehalten von: Predikant Eckhard Piegsa / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 2. Samuel 12,1-15a

1Nach dem Tode Sauls, als David aus der Schlacht mit den Amalekitern zurückgekommen und zwei Tage in Ziklag geblieben war, 2siehe, da kam am dritten Tage ein Mann aus dem Heer von Saul mit zerrissenen Kleidern und mit Erde auf seinem Haupt. Und als er zu David kam, fiel er nieder zur Erde und huldigte ihm. 3David aber sprach zu ihm: Wo kommst du her? Er sprach zu ihm: Aus dem Heer Israels bin ich entronnen. 4David sprach zu ihm: Sage mir, wie steht es? Er sprach: Das Volk ist geflohen aus der Schlacht und es sind viele vom Volk gefallen; dazu ist auch Saul tot und sein Sohn Jonatan. 5David sprach zu dem jungen Mann, der ihm das sagte: Woher weißt du, dass Saul und sein Sohn Jonatan tot sind? 6Der junge Mann, der ihm das sagte, sprach: Ich kam von ungefähr aufs Gebirge Gilboa, und siehe, Saul lehnte sich auf seinen Spieß, und die Wagen mit ihren Kämpfern waren hart an ihm. 7Und er wandte sich um und sah mich und rief mich. Und ich sprach: Hier bin ich. 8Und er sprach zu mir: Wer bist du? Ich sprach zu ihm: Ich bin ein Amalekiter. 9Und er sprach zu mir: Tritt her zu mir und töte mich; denn mir wird schwarz vor den Augen, aber mein Leben ist noch ganz in mir. 10Da trat ich zu ihm und tötete ihn, denn ich wusste, dass er nicht leben könnte nach seinem Fall; und ich nahm die Krone von seinem Haupt und das Armgeschmeide von seinem Arm und habe es hergebracht zu dir, meinem Herrn. 11Da fasste David seine Kleider und zerriss sie, und ebenso taten alle Männer, die bei ihm waren, 12und sie hielten Totenklage und weinten und fasteten bis zum Abend um Saul und seinen Sohn Jonatan und um das Volk des HERRN und um das Haus Israel, weil sie durchs Schwert gefallen waren. 13Und David sprach zu dem jungen Mann, der es ihm angesagt hatte: Wo bist du her? Er sprach: Ich bin der Sohn eines Fremdlings, eines Amalekiters. 14David sprach zu ihm: Wie, du hast dich nicht gefürchtet, deine Hand zu erheben gegen den Gesalbten des HERRN, um ihn zu töten? 15Und David rief einen seiner Leute und sprach: Komm her und schlag ihn nieder! Und er schlug ihn nieder, dass er starb.
Vom Wesen der Sünde
1.
2.
3.
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 219 Auf und macht die Herzen weit
2. 333,1-3 Aus tiefer Not ruf ich zu dir
3. 1-3 Mir ist Erbarmung widerfahren
4. Allein deine Gnade genügt

10. Sonntag Trinitatis 2014

24.08.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 10. Sonntag nach Trinitatis 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lk 2,25-34

Und siehe, ein Mann war in Jerusalem, mit Namen Simeon; und dieser Mann war fromm und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der Heilige Geist war mit ihm. Und ihm war ein Wort zuteil geworden von dem Heiligen Geist, er solle den Tod nicht sehen, er habe denn zuvor den Christus des Herrn gesehen. Und er kam auf Anregen des Geistes in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, um mit ihm zu tun, wie es Brauch ist nach dem Gesetz, da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott und sprach: Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, den du bereitet hast vor allen Völkern, ein Licht, zu erleuchten die Heiden und zum Preis deines Volkes Israel. Und sein Vater und seine Mutter wunderten sich über das, was von ihm gesagt wurde. Und Simeon segnete sie.
Was einen frommen Menschen ausmacht!
1. Ein frommer Mensch hat den Heiligen Geist!
2. Ein frommer Mensch erfährt Weisung durch den Heiligen Geist!
3. Ein frommer Mensch dient Jesus!
4. Ein frommer Mensch wartet auf Jesus!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 139,1-6 Oh heiliger Geist
2. 140,1-4 Oh komm du Geist der Wahrheit
3. 735,1-3 Segne und behüte

9. Sonntag Trinitatis 2014

17.08.14 – Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung f\374r den 9. Sonntag nach Trinitatis 2014
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Apostelgeschichte 9,1-9

\u201eSaulus aber schnaubte noch mit Drohen und Morden gegen die J\374nger des Herrn und ging zum Hohenpriester und bat ihn um Briefe nach Damaskus an die Synagogen, damit er Anh\344nger des neuen Weges, M\344nner und Frauen, wenn er sie dort f\344nde, gefesselt nach Jerusalem f\374hre. Als er aber auf dem Weg war und in die N\344he von Damaskus kam, umleuchtete ihn pl\366tzlich ein Licht vom Himmel; und er fiel auf die Erde und h\366rte eine Stimme, die sprach zu ihm: Saul, Saul, was verfolgst du mich? Er aber sprach: Herr, wer bist du? Der sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst. Steh auf und geh in die Stadt; da wird man dir sagen, was du tun sollst. Die M\344nner aber, die seine Gef\344hrten waren, standen sprachlos da; denn sie h\366rten zwar die Stimme, aber sahen niemanden. Saulus aber richtete sich auf von der Erde; und als er seine Augen aufschlug, sah er nichts. Sie nahmen ihn aber bei der Hand und f\374hrten ihn nach Damaskus; und er konnte drei Tage nichts sehen und a\337 nicht und trank nicht.\u201c
Ausgerechnet so einer!
1. Dass Saulus bekehrt wurde
2. Wie Saulus bekehrt wurde
3. Wozu Saulus bekehrt wurde
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 18 Sch\366nster Herr Jesu
2. 249,1+5-7 O da\337 ich tausend Zungen h\344tte
3. 322 Ich bin durch die Welt gegangen
4. 246 Nun danket alle Gott

8. Sonntag Trinitatis 2014

10.08.14 – Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung für den 8. Sonntag nach Trinitatis 2014
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Apostelgeschichte 11,19-21

Die aber zerstreut waren wegen der Verfolgung, die sich wegen Stephanus erhob, gingen bis nach Phönizien und Zypern und Antiochia und verkündigten das Wort niemandem als allein den Juden. Es waren aber einige unter ihnen, Männer aus Zypern und Kyrene, die kamen nach Antiochia und redeten auch zu den Griechen und predigten das Evangelium vom Herrn Jesus. Und die Hand des Herrn war mit ihnen und eine große Zahl wurde gläubig und bekehrte sich zum Herrn
Leidgeprüft und leidenschaftlich
1. Die wahren Pioniere Gottes
2. Leidgeprüft und leidenschaftlich
3. Das Risiko einer multikulturellen Mission
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 452 Wohl denen, die da wandeln
2. 422 Welch ein Freund ist unser Jesus
3. 271 Groß ist dein Name
4. 414 Herr, wir bitten, komm und segen uns

7. Sonntag Trinitatis 2014

03.08.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 7. Sonntag nach Trinitatis 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 2.Mo 15,27-16,5

Und Israel kam nach Elim; da waren zwölf Wasserquellen und siebzig Palmbäume. Und sie lagerten sich dort am Wasser. Von Elim zogen sie aus und die ganze Gemeinde der Israeliten kam in die Wüste Sin, die zwischen Elim und Sinai liegt, am fünfzehnten Tage des zweiten Monats, nachdem sie von Ägypten ausgezogen waren. Und es murrte die ganze Gemeinde der Israeliten wider Mose und Aaron in der Wüste. Und sie sprachen: Wollte Gott, wir wären in Ägypten gestorben durch des Herrn Hand, als wir bei den Fleischtöpfen saßen und hatten Brot die Fülle zu essen. Denn ihr habt uns dazu herausgeführt in diese Wüste, dass ihr diese ganze Gemeinde an Hunger sterben lasst. Da sprach der Herr zu Mose: Siehe, ich will euch Brot vom Himmel regnen lassen, und das Volk soll hinausgehen und täglich sammeln, was es für den Tag bedarf, dass ich's prüfe, ob es in meinem Gesetz wandle oder nicht. Am sechsten Tage aber wird's geschehen, wenn sie zubereiten, was sie einbringen, dass es doppelt so viel sein wird, wie sie sonst täglich sammeln.
Drei Perspektiven aus der Wüste!
1. Das Murren in der Wüste wegen Brot!
2. Das Regenlassen des leiblichen Brotes in der Wüste!
3. Das geistliche Brot in der Wüste: der Ruhetag!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 632,1-2 u. 3 Er weckt mich alle Morgen
2. 570,1-5 Lob Gott getrost mit Singen
3. 735,1-3 Segne und behüte
Hausaufgaben
Montag 1.Kö 9,1-8
Dienstag Mt 4,1-11
Mittwoch Ps 91,1-13
Donnerstag Hebr 4,1-13
Freitag 2.Mo 15,22-26
Samstag Lk 17,11-19

6. Sonntag Trinitatis 2014

27.07.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 6. Sonntag nach Trinitatis 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lukas 12,22-31

Aber Jesus sprach zu seinen Jüngern: Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen sollt, auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen sollt. Denn das Leben ist mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung. Seht die Raben an: sie säen nicht, sie ernten auch nicht, sie haben auch keinen Keller und keine Scheune, und Gott ernährt sie doch. Wie viel besser seid ihr als die Vögel! Wer ist unter euch, der, wie sehr er sich auch darum sorgt, seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte? Wenn ihr nun auch das Geringste nicht vermögt, warum sorgt ihr euch um das andre? Seht die Lilien an, wie sie wachsen: sie spinnen nicht, sie weben nicht. Ich sage euch aber, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras, das heute auf dem Feld steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wie viel mehr wird er euch kleiden, ihr Kleingläubigen! Darum auch ihr, fragt nicht danach, was ihr essen oder was ihr trinken sollt, und macht euch keine Unruhe. Nach dem allen trachten die Heiden in der Welt; aber euer Vater weiß, dass ihr dessen bedürft. Trachtet vielmehr nach seinem Reich, so wird euch das alles zufallen.
Die rechte Ausrichtung des Blickes!
1. Die falsche Ausrichtung des Blickes - das Trachten der Heiden!
2. Die richtige Ausrichtung des Blickes - das Trachten nach dem Reich Gottes!
3. Die Notwendigkeit der fortwährenden Korrektur des Blickes - das Wort Gottes!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 522,1-4 Jesu geh voran
2. 525,1-5 Nun aufwärts froh den Blick
3. 14,1-3 Jesu wir sehen auf dich

5. Sonntag Trinitatis 2014

20.07.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 5. Sonntag nach Trinitatis 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext:(Joh 20,26

Nach acht Tagen waren seine Jünger abermals drinnen versammelt und Thomas war bei ihnen. Kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt mitten unter sie und spricht: Friede sei mit euch!
Der Friede Gottes!
1. Der Friede Gottes ist etwas anderes als der menschliche Friede!
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. (Phil 4,7)
2. Der Friede Gottes wird dem zuteil, der unter dem Blute Jesu steht!
Es hat Gott wohlgefallen, dass in Jesus alle Fülle wohnen sollte und er durch ihn alles mit sich versöhnte, es sei auf Erden oder im Himmel, indem er Frieden machte durch sein Blut am Kreuz. (Kol 1,20)
3. Zum Friede Gottes wird man berufen!
Der Friede Christi, zu dem ihr auch berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen. (Kol 3,15)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 578,1-4 Friede sei mit dir
2. 585 Wie ein Fest nach langer Trauer
3. 735,1-3,1-3 Segne und behüte
Hausaufgaben
Montag Offb 15,5-16,22
Dienstag Jes 9,1-6
Mittwoch Eph 2,11-22
Donnerstag Mk 13,14-27
Freitag Ps 122,1-9
Samstag Kol 1,12-20

4. Sonntag Trinitatis 2014

13.07.14 – Thorsten Prill

Predigtvorbereitung für den 4. Sonntag nach Trinitatis 2014
gehalten von: Dr. Thorsten Prill / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 2. Korinther 1,3-7

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes, der uns tröstet in aller unserer Trübsal, damit wir auch trösten können, die in allerlei Trübsal sind, mit dem Trost, mit dem wir selber getröstet werden von Gott. Denn wie die Leiden Christi reichlich über uns kommen, so werden wir auch reichlich getröstet durch Christus. Haben wir aber Trübsal, so geschieht es euch zu Trost und Heil. Haben wir Trost, so geschieht es zu eurem Trost, der sich wirksam erweist, wenn ihr mit Geduld dieselben Leiden ertragt, die auch wir leiden. Und unsre Hoffnung steht fest für euch, weil wir wissen: wie ihr an den Leiden teilhabt, so werdet ihr auch am Trost teilhaben.
Trost im Leiden
1.
2.
3.
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1.
2.

3. Sonntag Trinitatis 2014

06.07.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 3. Sonntag nach Trinitatis 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Römer 3,22-24

Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.
Von der Rechtfertigung des Menschen!
1. Der Mensch muß sich rechtfertigen!
2. Der Mensch kann sich nicht rechtfertigen!
3. Der Mensch ist gerechtfertigt – wenn er an Jesus glaubt!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 422,1-3 Welch ein Freund ist unser Jesus
2. 311,1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft

2. Sonntag Trinitatis 2014

29.06.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 2. Sonntag nach Trinitatis 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Mt 9,9

Und als Jesus von dort wegging, sah er einen Menschen am Zoll sitzen, der hieß Matthäus; und er sprach zu ihm: Folge mir! Und er stand auf und folgte ihm.
Jesus und Du!
1. Jesus sieht Dich!
Und als Jesus von dort wegging, sah er einen Menschen am Zoll sitzen. (Mt 9,9)
2. Des Jesus ruft Dich!
Und er sprach zu ihm: Folge mir! (Mt 9,9)
3. Jesus begeistert Dich!
Und er stand auf und folgte ihm. (Mt 9,9)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 325,1-3 Jesus, zu dir kann ich so kommen
2. 311,1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
3. 326,1-3 Kommt atmet auf ihr sollt leben

1. Sonntag Trinitatis 2014

22.06.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 1. Sonntag nach Trinitatis 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Psalm 146,7-8

Der HERR löst die Gefangenen. 8 Der HERR macht die Blinden sehend. Der HERR richtet auf, die niedergeschlagen sind. Der HERR liebt die Gerechten.
Ein wunderbarer Herr und Gott!
1. Ein Gott, der befreit!
2. Ein Gott, der Augen auftut!
3. Ein Gott, der aufhilft!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 279,1-3 Wunderbarer König
2. 257,1-4 Unser Mund,der ist voll Jubel
3. 256,1-3 Stimmt zu Gottes Ehren

Sonntag Trinitatis 2014

15.06.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Trinitatis 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 1.Mo 18,1-14

Und der Herr erschien ihm im Hain Mamre, während er an der Tür seines Zeltes saß, als der Tag am heißesten war. Und als er seine Augen aufhob und sah, siehe, da standen drei Männer vor ihm. Und als er sie sah, lief er ihnen entgegen von der Tür seines Zeltes und neigte sich zur Erde und sprach: Herr, hab ich Gnade gefunden vor deinen Augen, so geh nicht an deinem Knecht vorüber. Man soll euch ein wenig Wasser bringen, eure Füße zu waschen, und lasst euch nieder unter dem Baum. Und ich will euch einen Bissen Brot bringen, dass ihr euer Herz labt; danach mögt ihr weiterziehen. Denn darum seid ihr bei eurem Knecht vorübergekommen. Sie sprachen: Tu, wie du gesagt hast. Abraham eilte in das Zelt zu Sara und sprach: Eile und menge drei Maß feinstes Mehl, knete und backe Kuchen. Er aber lief zu den Rindern und holte ein zartes, gutes Kalb und gab's dem Knechte; der eilte und bereitete es zu. Und er trug Butter und Milch auf und von dem Kalbe, das er zubereitet hatte, und setzte es ihnen vor und blieb stehen vor ihnen unter dem Baum und sie aßen. Da sprachen sie zu ihm: Wo ist Sara, deine Frau? Er antwortete: Drinnen im Zelt. Da sprach er: Ich will wieder zu dir kommen übers Jahr; siehe, dann soll Sara, deine Frau, einen Sohn haben. Das hörte Sara hinter ihm, hinter der Tür des Zeltes. Und sie waren beide, Abraham und Sara, alt und hochbetagt, sodass es Sara nicht mehr ging nach der Frauen Weise. Darum lachte sie bei sich selbst und sprach: Nun ich alt bin, soll ich noch der Liebe pflegen, und mein Herr ist auch alt! Da sprach der Herr zu Abraham: Warum lacht Sara und spricht: Meinst du, dass es wahr sei, dass ich noch gebären werde, die ich doch alt bin? Sollte dem Herrn etwas unmöglich sein? Um diese Zeit will ich wieder zu dir kommen übers Jahr; dann soll Sara einen Sohn haben.
Drei wundervolle Offenbarungen Gottes!
1. Die Dreieinigkeit Gottes!
Und der Herr erschien ihm im Hain Mamre, während er an der Tür seines Zeltes saß, als der Tag am heißesten war. Und als er seine Augen aufhob und sah, siehe, da standen drei Männer vor ihm. (1.Mo 18,1-2)
2. Die Allmächtigkeit Gottes!
Da sprach der Herr zu Abraham: Warum lacht Sara und spricht: Meinst du, dass es wahr sei, dass ich noch gebären werde, die ich doch alt bin? Sollte dem Herrn etwas unmöglich sein? Um diese Zeit will ich wieder zu dir kommen übers Jahr; dann soll Sara einen Sohn haben. (1.Mo 18,13-14)
3. Die Unbegreiflichkeit Gottes!
Das hörte Sara hinter ihm, hinter der Tür des Zeltes. Und sie waren beide, Abraham und Sara, alt und hochbetagt, sodass es Sara nicht mehr ging nach der Frauen Weise. Darum lachte sie bei sich selbst und sprach: Nun ich alt bin, soll ich noch der Liebe pflegen, und mein Herr ist auch alt! (1.Mo 18,11-12)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 139,1-6 Oh heiliger Geist, oh heiliger Gott
2. 271,1-4 Groß ist dein Name
3. 147,1-4 Ach bleib mit deiner Gnade

Pfingstsonntag 2014

08.06.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Pfingstsonntag 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Gal 5,22-26

Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies ist das Gesetz nicht. Die aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden. Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln. Lasst uns nicht nach eitler Ehre trachten, einander nicht herausfordern und beneiden.
Im Geist Gottes wandeln!
1. Im Geist Gottes wandeln heißt die Kreuzigung der eigenen Ehre!
Die aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden. (Gal 5,24)
2. Im Geist Gottes wandeln heißt die Früchte des Geistes zu tragen!
Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies ist das Gesetz nicht. (Gal 5,22-23)
3. Im Geist Gottes wandeln heißt nicht neidisch zu sein!
Lasst uns nicht nach eitler Ehre trachten, einander nicht herausfordern und beneiden. (Gal 5,26)
4. Im Geist Gottes wandeln heißt aufeinander zu achten!
Lasst uns nicht nach eitler Ehre trachten, einander nicht herausfordern und beneiden. (Gal 5,26)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 139,1-6 Oh heiliger Geist, oh heiliger Gott
2. 140,1-4u.7 Oh komm du Geist der Wahrheit
3. 735,1-3 Segne und behüte

Sonntag Exaudi 2014

01.06.14 – Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung für den Sonntag Exaudi 2014
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext:Joh 15,26-16,4

Wenn aber der Tröster kommen wird, den ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird Zeugnis geben von mir. Und auch ihr seid meine Zeugen, denn ihr seid von Anfang an bei mir gewesen. Das habe ich zu euch geredet, damit ihr nicht abfallt. Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen. Es kommt aber die Zeit, dass, wer euch tötet, meinen wird, er tue Gott einen Dienst damit. Und das werden sie darum tun, weil sie weder meinen Vater noch mich erkennen. Aber dies habe ich zu euch geredet, damit, wenn ihre Stunde kommen wird, ihr daran denkt, dass ich's euch gesagt habe. Zu Anfang aber habe ich es euch nicht gesagt, denn ich war bei euch.
"Muss das sein, Herr?"
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 140,1-4 O komm, du Geist der Wahrheit
2. 263,1-3 Kommt, stimmet alle jubelnd ein
3. 136,1-3+6 Komm, o komm, du Geist des Lebens
4. 221,1-3 Danket dem Herrn! Wir danken dem Herrn

Chrisiti Himmelfahrt 2014

29.05.14 – Yesupadamm

Predigtvorbereitung für Chrisiti Himmelfahrt 2014
gehalten von: Pastor Dr. Yesupadam / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: xxx

...
Thema:
1.
2.
3.
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 126 Der Herr ist König, hoch erhöht
2. 12,1-3+5 und 6-7+11 Jesus Christus herrscht als König
3. 535 Die Sach ist dein, Herr Jesu Christ

Sonntag Rogate 2014

25.05.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Rogate 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Psalm 66,20

Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.
Was für ein wunderbarer Herr und Gott!
1. Ein sich kümmernder Herr und Gott!
2. Ein gütiger Herr und Gott!
3. Ein zu lobender Herr und Gott!


Kleine Gebetsschule!
1. Das Loben: Du sollst Gott loben im Gebet!
- Lobe den Herrn meine Seele und was in mir ist seinen heiligen Namen. (Ps 103,1)
2. Das Danken: Du sollst Gott danken im Gebet!
- Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden. (Phil 4,6)
3. Das Sündenbekennen: Du sollst Gott deine Sünden im Gebet bekennen!
- Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner und sein Wort ist nicht in uns. (1.Joh 1,8-10)
4. Das Klagen: Du sollst Gott deine Klage im Gebet bringen!
- Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Ich schreie, aber meine Hilfe ist ferne. Mein Gott, des Tages rufe ich, doch antwortest du nicht, und des Nachts, doch finde ich keine Ruhe. (Ps 22,2-3)
5. Das Bitten: Du sollst Gott bitten im Gebet!
- Unser tägliches Brot gib uns heute. (Mt 6,11)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 257,1-4 Unser Mund der ist voll Jubel
2. 231 Ich lobe meinen Gott
3. 228,1-2 u.8 Du meine Seele singe

Sonntag Kantate 2014

18.05.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Kantate 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Spr 23,17

Trachte täglich nach der Furcht des Herrn!
Was bringt die Furcht des Herrn?
1. Das medizinische Plus: Die Furcht des Herrn schenkt längeres Leben!
Die Furcht des Herrn mehrt die Tage, aber die Jahre der Gottlosen werden verkürzt. (Spr 10,27)
2. Das finanzielle Plus: Die Furcht des Herrn bringt Reichtum!
Der Lohn der Demut und der Furcht des Herrn ist Reichtum und Ehre. (Spr 22,4)
3. Das intellektuelle Plus: Die Furcht des Herrn führt zu Weisheit!
Die Furcht des Herrn ist Zucht, die zur Weisheit führt! (Spr 15,33)
4. Das bewahrende Plus: Die Furcht des Herrn meidet das Böse!
Durch die Furcht des Herrn meidet man das Böse. (Spr 16,6)
5. Das ultimative Plus: die Furcht des Herrn führt zum ewigen Leben!
Die Furcht des Herrn ist eine Quelle des Lebens; mit ihr entgeht man den Fallen des Todes. (Spr 14,27)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 240 Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren
2. 272 Großer Gott wir loben dich

Sonntag Jubilate 2014

11.05.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Jubilate 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 1.Mo 7,16

Und der Herr schloß hinter ihm zu.
Das Zuschließen des Herrn!
1. Das Zuschließen als Errettung!
2. Das Zuschließen als Aussperrung!
3. Das Zuschließen als Entscheidung des Herrn!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 311,1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
2. 312,1-4 Such wer da will
3. 365,1-3 Seid nicht bekümmert

Sonntag Misericordias Domini 2014

04.05.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Misericordias Domini 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Psalm 56,2-5

Gott, sei mir gnädig, denn Menschen stellen mir nach; täglich bekämpfen und bedrängen sie mich. Meine Feinde stellen mir täglich nach, denn viele kämpfen gegen mich voll Hochmut. Wenn ich mich fürchte, so hoffe ich auf dich. Ich will Gottes Wort rühmen; auf Gott will ich hoffen und mich nicht fürchten. Was können mir Menschen tun?
Gottes Hilfe angesichts menschlicher Bedrohung!
1. Von Menschen bedrängt!
2. Von Gott behütet!
3. Von Gelassenheit getragen!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 376,1-4 Bei dir Jesu will ich bleiben
2. 240,1-2 u.5 Lobe den Herren

Sonntag Quasimodogeniti 2014

27.04.14 – Johann Hesse

Predigtvorbereitung für den Sonntag Quasimodogeniti 2014
gehalten von: Prediger Johann Hesse / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext:1.Petr 1,3-9

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel für euch, die ihr aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt werdet zur Seligkeit, die bereit ist, dass sie offenbar werde zu der letzten Zeit. Dann werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen, damit euer Glaube als echt und viel kostbarer befunden werde als das vergängliche Gold, das durchs Feuer geläutert wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn offenbart wird Jesus Christus. Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude, wenn ihr das Ziel eures Glaubens erlangt, nämlich der Seelen Seligkeit.
Sein oder nicht sein!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 124,1-5 Wir wollen alle fröhlich sein in dieser österlichen Zeit
2. 258,1-4 Vergiß nicht zu danken
3. 246,1-3 Nun danket alle Gott

Sonntag Ostern 2014

20.04.14 – Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung für den Ostern 2014
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext:1.Kor 15, 1-11

„Ich erinnere euch aber, liebe Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündigt habe, das ihr auch angenommen habt, in dem ihr auch fest steht, durch das ihr auch selig werdet, wenn ihr´s festhaltet in der Gestalt, in der ich es euch verkündigt habe; es sei denn, dass ihr umsonst gläubig geworden wärt. Denn als erstes habe ich euch weiter gegeben, was ich auch empfangen habe: Dass Christus gestorben ist für unsre Sünden nach der Schrift; und dass er begraben worden ist; und dass er auferstanden ist am dritten Tage nach der Scgrift; und dass er gesehen worden ist von Kephas, danach von den Zwölfen. Danach ist er gesehen worden von mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal, von denen die meisten noch heute leben, einige aber sind entschlafen. Danach ist er gesehen worden von Jakobus, danach von allen Aposteln. Zuletzt ist er auch von mir, als einer unzeitigen Geburt gesehen worden. Denn ich bin der geringste unter den Aposten, der ich nicht wert bin, dass ich ein Apostel heiße, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe. Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist. Es sei nun ich oder jene: so predigen wir, und so habt ihr geglaubt.“
Die Leiche ist weg
1. Eine notwendige Erinnerung
2. Ein überzeugender Hinweis
3. Ein eindeutiges Ergebnis
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 124 Wir wollen alle fröhlich sein in dieser österlichen Zeit
2. 105,1+24-6 Auf, auf, mein Herz, mit Freuden
3. 121 O herrlicher Tag, o fröhliche Zeit

Karfreitag 2014

18.04.14 – Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung für den Karfreitag 2014
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Jesaja 53, 1-6
Aber wer glaubt dem, was uns verkündet wurde, und wem ist der Arm des Herrn offenbart? Er schoss auf vor ihm wie ein Reis und wie eine Wurzel aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und Hoheit. Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte. Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet. Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Aber er ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der Herr warf unser aller Sünde auf ihn.
Gottes Ja und Nein
1. Gottes Nein zur Sünde
2. Gottes Nein zu seinem Sohn
3. Gottes Ja zu uns
Ich wünsche allen einen gesegneten Gottesdienst!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 98, 1-4 SO Haupt voll Blut und Wunden
2. 94, 1-4+8 Jesu, meines Lebens Leben
3. 88 Für mich gingst Du nach Golgatha
4. 191 Eines wünach ich mir vor allem andern

Sonntag Palmarum 2014

13.04.14 – Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung für den Palmsonntag 2014
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Philipper 2, 5-11
Seid unter euch gesinnt, wie es auch der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht: Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.
Seid gesinnt wie Jesus Christus
1. Seid gesinnt wie Jesus Christus!
2. Wie war er denn?
3. Wie werden wir so?
Ich wünsche allen einen gesegneten Gottesdienst!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 18, 1-5 Schönster Herr Jesu
2. 65, 3-5 Lobt Gott, ihr Christen alle gleich
3. 95, 1-4 Nun gehören unsre Herzen

Sonntag Judica 2014

06.04.14 – Eckhard Piegsa

Predigtvorbereitung für Sonntag Judica 2014
gehalten von: Prädikant Dr. Eckhard Piegsa / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Hebräer 13,8-14

Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit. Lasst euch nicht durch schillernde und fremdartige Lehren verführen. Denn es ist gut, dass das Herz gefestigt wird durch Gnade, nicht durch Speisegebote; die sie befolgten, hatten keinen Nutzen davon. Wir haben einen Altar, von dem zu essen keine Vollmacht hat, wer dem Zelt dient. Denn die Leiber der Tiere, deren Blut der Hohe Priester als Sühnopfer ins Heiligtum hineinbringt, werden ausserhalb des Lagers verbrannt. Darum hat auch Jesus, um durch sein eigenes Blut das Volk zu heiligen, ausserhalb des Tors gelitten. Lasst uns also vor das Lager hinausziehen zu ihm und seine Schmach tragen, denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.
Warum war das Kreuz nötig?

1. Die Heiligkeit Gottes
2. Die Unfähigkeit des Menschen zum Guten
3. Die Grunderfahrungen des Menschen
4. Die Notwendigkeit des Gerichtes
5. Die Notwendigkeit der Versühnung
6. Kann Gott nicht auch ohne Opfer vergeben?
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 86, 1-3+6 Du großer Schmerzensmann
2. 89 ,1-4 Herr, stärke mich, dein Leiden zu bedenken
3. 95 Nun gehören Unsere Herzen

Sonntag Laetare 2014

30.03.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Laetare 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext:Jes 54,10

Es werden wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der Herr dein Erbarmer.
Ein Bibelvers fundamentaler Lebensweisheit!
1. Die Hügel, die fallen - lass fallen was fällt!
2. Die Gnade, die bleibt - gründe dich auf der Gnade!
3. Der Herr, der sich deiner erbarmt - sei dankbar für das Erbarmen Gottes!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 294,1-4 Gnade muß es sein
2. 324,1-5 Jesus nimmt die Sünder an
3. 730,1-3 Geh unter der Gnade

Sonntag Okuli 2014

23.03.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Okuli 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext:1.Kö 19,9-10

Und Elia kam dort in eine Höhle und blieb dort über Nacht. Und siehe, das Wort des Herrn kam zu ihm: Was machst du hier, Elia? Er sprach: Ich habe geeifert für den Herrn, den Gott Zebaoth; denn Israel hat deinen Bund verlassen und deine Altäre zerbrochen und deine Propheten mit dem Schwert getötet und ich bin allein übrig geblieben, und sie trachten danach, dass sie mir mein Leben nehmen.
Was machst du hier, Elia?
1. Die Frage angesichts seiner/deiner Angst!
2. Die Frage angesichts seiner/deiner Fehleinschätzung!
3. Die Frage angesichts seines/deines Auftrages!
Gott, der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 525,1-5 Nun aufwärts froh den Blick
2. 423,1-3 Wenn die Last der Welt
3. 365,1-3 Seid nicht bekümmert

Sonntag Reminiscere 2014

16.03.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Reminiscere 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Hebr 11,6

Ohne Glaube ist es unmöglich Gott zu gefallen.
Was ist Glaube?
1. Der Glaube ist Kenntnis – Kenntnis von Jesus!
2. Der Glaube ist Zustimmung – Zustimmung zu Jesus!
3. Der Glaube ist Vertrauen – Vertrauen auf Jesus!
Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich und stärke dich im Glauben an ihn!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 311,1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
2. 304,1-4 Heute will dich Jesus fragen
3. 376,1-3 Bei dir, Jesu, will ich bleiben
1. Glaube ist ein Geschenk Gottes!
Niemand kann Jesus den Herrn nennen außer durch den Heiligen Geist. (1.Kor 12,3)
Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen. (Eph 2,8-10)
2. Glaube ist die einzige mögliche Existenzweise!
Glaubt ihr nicht so bleibt ihr nicht. (Jes 7,9)
Jesus Christus sagt: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurch gedrungen. (Joh 5,24)
3.Glaube allein macht gerecht vor Gott!
Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht: „Der Gerechte wird aus Glauben leben.“ (Rm 1,16-17)
Der Mensch wird gerecht, ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben. (Rm 3,28)
4. Glaube allein bewahrt vor dem Zorn Gottes!
Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. (Mk 16,15-16)
Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes wird über ihm sein. (Joh 3,36)
5. Glaube und gute Werke gehören zusammen!
Laßt uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sonder mit der Tat und der Wahrheit. (1.Joh 3,18)
Was hilft's, liebe Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, und hat doch keine Werke? Kann denn der Glaube ihn selig machen? Wenn ein Bruder oder eine Schwester Mangel hätte an Kleidung und an der täglichen Nahrung und jemand unter euch spräche zu ihnen: Geht hin in Frieden, wärmt euch und sättigt euch!, ihr gäbet ihnen aber nicht, was der Leib nötig hat - was könnte ihnen das helfen? So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber. (Jak 2,14-17)
6. Glaube macht fröhlich!
Nicht das wir Herren wären über euren Glauben, sondern wir sind Gehilfen eurer Freude, denn ihr steht im Glauben. (2.Kor 1,24)
Die Frucht des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte und Treue. (Gal 5,22)
7. Glaube macht gesund!
Jesus sprach zu ihr: meine Tochter, dein Glaube hat dich gesund gemacht; geh hin in Frieden und sei gesund von deiner Plage. (Mk 5,34
) Ist jemand unter euch krank, der rufe zu sich die Ältesten der Gemeinde, dass sie über ihm beten und ihn salben mit Öl in dem Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden getan hat, wird ihm vergeben werden. Bekennt also einander eure Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist. (Jak 5,14-16)
8. Glaube steht immer in der Gefahr des Fallens!
Den Glauben und das gute Gewissen haben einige von sich gestoßen und am Glauben Schiffbruch erlitten. Unter ihnen sind Hymenäus und Alexander, die ich dem Satan übergeben habe, damit sie in Zucht genommen werden und nicht mehr lästern. (1.Tim 1,19-20)
Geldgier ist eine Wurzel alles Übels; danach hat einige gelüstet und sie sind vom Glauben abgeirrt und machen sich selbst viel Schmerzen. Aber du, Gottesmensch, fliehe das! Jage aber nach der Gerechtigkeit, der Frömmigkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut! Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist. (1.Tim 6,10-12)
9. Glaube entsteht durch das Wort Gottes!
So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi. (Rm 10,17)
Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen, und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes. (Eph 6,16-17)
10. Glaube wird durch die Gemeinschaft mit anderen Gläubigen gestärkt!
Sie aber blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet. Es kam aber Furcht über alle Seelen und es geschahen auch viele Wunder und Zeichen durch die Apostel. Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam. Sie verkauften Güter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte. Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen. (Apg 2,42-46)
Verlaßt nicht die Versammlungen. (Hebr 10,25)

Sonntag Invokavit 2014

09.03.14 – Torsten Morstein

Predigtvorbereitung für den Sonntag Invokavit 2014
gehalten von: Pastor Torsten Morstein/ Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext:Math. 6,16-21

Wenn ihr fastet, sollt ihr nicht sauer dreinsehen wie die Heuchler; denn sie verstellen ihr Gesicht, um sich vor den Leuten zu zeigen mit ihrem Fasten. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt. Wenn du aber fastest, so salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit du dich nicht vor den Leuten zeigst mit deinem Fasten, sondern vor deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten. Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
Wonach sollen wir uns richten ?
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)

Sonntag Estomihi 2014

– Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Estomihi 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Ps 31,8-16

Ich freue mich und bin fröhlich über deine Güte, daß du mein Elend ansiehst und nimmst dich meiner an in Not und übergibst mich nicht in die Hände des Feindes, du stellst meine Füße auf weiten Raum. -- Herr, sei mir gnädig, denn mir ist angst. Mein Auge ist trübe geworden vor Gram, matt meine Seele und mein Leib. Denn mein Leben ist hingeschwunden in Kummer und meine Jahre in Seufzen. Meine Kraft ist verfallen durch meine Missetat, und meine Gebeine sind verschmachtet. Vor all meinen Bedrängern bin ich ein Spott geworden, eine Last meinen Nachbarn und ein Schrecken meinen Bekannten. Die mich sehen auf der Gasse, fliehen vor mir. Ich bin vergessen in ihrem Herzen wie ein Toter; ich bin geworden wie ein zerbrochenes Gefäß. Denn ich höre, wie viele über mich lästern: Schrecken ist um und um! Sie halten Rat miteinander über mich und trachten danach, mir das Leben zu nehmen. -- Ich aber, Herr, hoffe auf dich und spreche: Du bist mein Gott! Meine Zeit steht in deinen Händen.
Der Blick des Vertrauens – Der Blick der Angst
Die Dialektik des Glaubens

1. Der Blick auf die Hilfe des Herrn!
Ich freue mich und bin fröhlich über deine Güte, daß du mein Elend ansiehst und nimmst dich meiner an in Not und übergibst mich nicht in die Hände des Feindes, du stellst meine Füße auf weiten Raum. (Ps 31,8-9)
2. Der Blick auf den Schrecken der Welt!
Schrecken ist um und um! Sie halten Rat miteinander über mich und trachten danach, mir das Leben zu nehmen. (Ps 31,14)
3. Das Festmachen des Blickes beim Herrn!
Ich aber, Herr, hoffe auf dich und spreche: Du bist mein Gott! Meine Zeit steht in deinen Händen. (Ps 31,15-16)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 475,1-4 Keiner wird zuschanden
2. 506,1-3 Harre meine Seele

Sonntag Sexagesimae 2014

23.02.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Sexagesimae 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Apg 11,19-26

Die aber zerstreut waren wegen der Verfolgung, die sich wegen Stephanus erhob, gingen bis nach Phönizien und Zypern und Antiochia und verkündigten das Wort niemandem als allein den Juden. Es waren aber einige unter ihnen, Männer aus Zypern und Kyrene, die kamen nach Antiochia und redeten auch zu den Griechen und predigten das Evangelium vom Herrn Jesus. Und die Hand des Herrn war mit ihnen und eine große Zahl wurde gläubig und bekehrte sich zum Herrn. Es kam aber die Kunde davon der Gemeinde von Jerusalem zu Ohren; und sie sandten Barnabas, dass er nach Antiochia ginge. Als dieser dort hingekommen war und die Gnade Gottes sah, wurde er froh und ermahnte sie alle, mit festem Herzen an dem Herrn zu bleiben; denn er war ein bewährter Mann, voll Heiligen Geistes und Glaubens. Und viel Volk wurde für den Herrn gewonnen. Barnabas aber zog aus nach Tarsus, Saulus zu suchen. Und als er ihn fand, brachte er ihn nach Antiochia. Und sie blieben ein ganzes Jahr bei der Gemeinde und lehrten viele. In Antiochia wurden die Jünger zuerst Christen genannt.
Was wahre Christen ausmacht!
1. Wahre Christen nehmen sich selbst nicht wichtig!
2. Wahre Christen gehen ein Schritt weiter!
3. Wahre Christen predigen das Evangelium!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 179,1-4 Vater ich will dich preisen
2. 311,1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
3. 147,1-6 Ach bleib mit deiner Gnade

Sonntag Septuagesimae 2014

16.02.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Septuagesimae 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lk 19,29-34

Und es begab sich, als er nahe von Betfage und Betanien an den Berg kam, der Ölberg heißt, da sandte er zwei Jünger und sprach: Geht hin in das Dorf, das vor uns liegt. Und wenn ihr hineinkommt, werdet ihr ein Füllen angebunden finden, auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat; bindet es los und bringt's her! Und wenn euch jemand fragt: Warum bindet ihr es los?, dann sagt: Der Herr bedarf seiner. Und die er gesandt hatte, gingen hin und fanden's, wie er ihnen gesagt hatte. Als sie aber das Füllen losbanden, sprachen seine Herren zu ihnen: Warum bindet ihr das Füllen los? Sie aber sprachen: Der Herr bedarf seiner.
Ein belangloses Wort über den Esel - Ein gewaltiges Wort an die Nachfolger Jesu!
1. Das Losbinden im Namen Jesu!
2. Das Hinführen zu Jesus!
3. Das Bedürfnis Jesu
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 422,1-3 Welch ein Freund ist unser Jesus
2. 183,1-2 u. 5-6 Ich bin getauft auf deinen Namen
3. 14,1-3 Jesus wir sehen auf dich

Letzter Sonntag nach Epiphanias 2014

09.02.14 – Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung für den Letzter Sonntag nach Epiphanias 2014
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum/ Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext:2. Petrus 1,16-21

16. Denn wir sind nicht ausgeklügelten Fabeln gefolgt, als wir euch kundgetan haben die Kraft und das Kommen unseres HERRN Jesus Christus; sondern wir haben seine Herrlichkeit selber gesehen. 17. Denn er empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Preis durch eine Stimme, die zu ihm kam von der großen Herrlichkeit: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. 18. Und diese Stimme haben wir gehört vom Himmel kommen, als wir mit ihm waren auf dem heiligen Berge. 19. Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daranl, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen. 20. Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist. 21. Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet. .
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1. „Fabel-haft“
2. Fakten, auf die man bauen kann
a) das Zeugnis der Apostel
b) das prophetische Wort
c) die persönliche Erfahrung

4. Sonntag nach Epiphanias 2014

02.02.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 4. Sonntag nach Epiphanias 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Mk 4,35-41

Und am Abend desselben Tages sprach er zu ihnen: Lasst uns hinüberfahren. Und sie ließen das Volk gehen und nahmen ihn mit, wie er im Boot war, und es waren noch andere Boote bei ihm. Und es erhob sich ein großer Windwirbel und die Wellen schlugen in das Boot, sodass das Boot schon voll wurde. Und er war hinten im Boot und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts danach, dass wir umkommen? Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich und es entstand eine große Stille. Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam? Habt ihr noch keinen Glauben? Sie aber fürchteten sich sehr und sprachen untereinander: Wer ist der? Auch Wind und Meer sind ihm gehorsam!
Geborgen unter dem Schutz Jesu!
1. Geborgen im Aufbruch!
Und am Abend desselben Tages sprach er zu ihnen: Lasst uns hinüberfahren. (Mk 4,35)
2. Geborgen im Sturm!
Und es erhob sich ein großer Windwirbel und die Wellen schlugen in das Boot, sodass das Boot schon voll wurde. (Mk 4,36)
3. Geborgen im Wort Gottes!
Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich und es entstand eine große Stille. (Mk 4,38)
4. Geborgen in der Furcht des Herrn!
Sie aber fürchteten sich sehr und sprachen untereinander: Wer ist der? Auch Wind und Meer sind ihm gehorsam! (Mk 4,41)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 376,1-4 Bei dir Jesu will ich bleiben
2. 475,1-4 Keiner wird zuschanden
3. 422,1-3 Welch ein Freund ist unser Jesus

3. Sonntag nach Epiphanias 2014

26.01.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 3. Sonntag nach Epiphanias 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 2.Mose 19,4

Ihr habt gesehen, was ich mit den Ägyptern getan habe und wie ich euch getragen habe auf Adlerflügeln und euch zu mir gebracht.
Das Tragen des Herrn!
1. Das Tragen aus der Not!
2. Das Tragen durch das Wort!
3. Das Tragen zu ihm hin!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 696,1-7 Ja, ich will euch tragen
2. 423,1-3 Wenn die Last der Welt
3. 240,1-3 Lobe den Herren

2. Sonntag nach Epiphanias 2014

19.01.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 2. Sonntag nach Epiphanias 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 1.Mo 32,23-32

Und Jakob stand auf in der Nacht und nahm seine beiden Frauen und die beiden Mägde und seine elf Söhne und zog an die Furt des Jabbok, nahm sie und führte sie über das Wasser, sodass hinüberkam, was er hatte, und blieb allein zurück. Da rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte anbrach. Und als er sah, dass er ihn nicht übermochte, schlug er ihn auf das Gelenk seiner Hüfte, und das Gelenk der Hüfte Jakobs wurde über dem Ringen mit ihm verrenkt. Und er sprach: Lass mich gehen, denn die Morgenröte bricht an. Aber Jakob antwortete: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn. Er sprach: Wie heißt du? Er antwortete: Jakob. Er sprach: Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und hast gewonnen. Und Jakob fragte ihn und sprach: Sage doch, wie heißt du? Er aber sprach: Warum fragst du, wie ich heiße? Und er segnete ihn daselbst. Und Jakob nannte die Stätte Pnuël; denn, sprach er, ich habe Gott von Angesicht gesehen, und doch wurde mein Leben gerettet. Und als er an Pnuël vorüberkam, ging ihm die Sonne auf; und er hinkte an seiner Hüfte.
Eine wunderbare Gottesbegegnung - Der Übergang vom Jakob zum Israel
1. Der Übergang vom irdischen Segen zum göttlichen Segen!
2. Der Übergang von der Sünde zur Vergebung!
3. Der Übergang vom Dunkel zum Licht!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 270,1-3 ,6 u.8 Gott ist gegenwärtig
2. 452,1-4 Wohl denen die da wandeln
3. 482,1-3 So nimm denn meine Hände

1. Sonntag nach Epiphanias 2014

12.01.14 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 1. Sonntag nach Epiphanias 2014
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Kolosser 3,15
Und seid dankbar!
Warum wir dankbar sein sollen!
1. Wer dankbar ist. der erfüllt den Willen Gottes!
- Seid dankbar in allen Dingen, dann das ist der Wille Gootes in Christud Jesus an euch. (1.Thess. 5,17)
2. Wer dankbar ist, der kann seinen Nächsten in Liebe begegnen!
- Ich danke meinem Gott, sooft ich eurer gedenke. (Phil. 1,3)
3. Wer dankbar ist, der verherrlicht Gott!
- Dank opfert, der preiset mich, und da ist der Weg, daß ich ihm zeige das Heil. (Psalm 50,23)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!

Sonntag nach Neujahr 2014

05.01.14 – Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung für den 2. Sonntag nach Weihnachten 2014
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum/ Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext:Psalm 73,28

Aber das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte / und meine Zuversicht setze auf Gott, den HERRN, dass ich verkündige all dein Tun.
"Gott nahe zu sein ist mein Glück"
1. Die Krise
2. Die Krisenbewältigung
3. Der Krisenwendepunkt
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 682,1-5 Jesus soll die Losung sein
2. 683,1-7 Nun lasst uns gehn und treten
3. 681, 1-4 Hilf, Herr Jesu, laß gelingen
4. 685,1-4 Von guten Mächten wunderbar geborgen