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Altjahresabend 2015

31.12.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den ALTJAHRESABEND 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Psalm 31,16

Meine Zeit steht in deinen Händen.
Zeitassoziationen zum Jahresende!
1. Meine geschenkte Zeit!
2. Meine begrenzte Zeit!
3. Meine geborgene Zeit!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.680,1-6Der du die Zeit in Händen hast
2. Nr.288,1-8 Christi Blut und Gerechtigkeit
3. Nr.367,1-3 Stern auf den ich schaue

1.Sonntag nach Weihnachten 2015

27.12.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 1.Sonntag nach Weihnachten
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 1.Mose 3, 21

Und Gott der Herr machte Adam und seinem Weibe Röcke von Fellen und zog sie ihnen an.
Das Bekleiden mit Fellen – eine Abschattung des Kreuzes
1. Die Notwendigkeit des Bekleidens!
2. Das Herstellen der Bekleidung!
3. Der Vollzug des Bekleidens!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.63,1-7Kommt und lasst uns Christus ehren
2. Nr.288,1-8 Christi Blut und Gerechtigkeit
3. Nr.367,1-3 Stern auf den ich schaue
Hausaufgaben
MontagEph 4,17-32DonnerstagOffb 19,1-16;
DienstagHes 37,1-14FreitagPs 34,2-10
Mittwoch2.Sam 6,1-23SamstagMt 6,25-34

2. Weihnachtsfeiertag 2015

26.12.15 – Prädikant Eckhard Piegsa

Predigtvorbereitung für den 2. Weihnachtsfeiertag 2015
gehalten von: Prädikant Dr. Eckhard Piegsa / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Hebräer 1.1-4

1Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten, 2hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben über alles, durch den er auch die Welt gemacht hat. 3Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort und hat vollbracht die Reinigung von den Sünden und hat sich gesetzt zur Rechten der Majestät in der Höhe 4und ist so viel höher geworden als die Engel, wie der Name, den er ererbt hat, höher ist als ihr Name.
Das Reden Gottes Das Wesen Jesu
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.55,1-5 Gelobet seist du, Jesu Christ
2. Nr.64 Nun singet und seid froh
3. Nr.59,1+3-4+9 Ich steh an deiner Krippen hier
4. Nr.68,1-3 Oh du fröhliche

Heilig Abend 2015

24.12.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für Heilig Abend 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lukas 2,10-11

Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.
- Worum geht es in der Weihnachtsgeschichte? -
1. Es geht um Rettung!
2. Es geht um Freude!
3. Es geht um Furchtlosigkeit!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.65,1-6 Lobt Gott ihr Christen
2. Nr.77,1-8 Vom Himmel hoch
3. Nr.75,1-3 Stille Nacht
4. Nr.75,1-3 Oh du fröhliche

4.Advent 2015

20.12.15 – Pastor Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung für den 4. Advent 2015
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lukas 1,5-25

5Zu der Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, lebte ein Priester von der Ordnung Abija, mit Namen Zacharias, und seine Frau war aus dem Geschlecht Aaron und hieß Elisabeth. 6Sie waren aber alle beide fromm vor Gott und lebten in allen Geboten und Satzungen des Herrn untadelig. 7Und sie hatten kein Kind; denn Elisabeth war unfruchtbar und beide waren hochbetagt. ... 23Und es begab sich, als die Zeit seines Dienstes um war, da ging er heim in sein Haus. 24Nach diesen Tagen wurde seine Frau Elisabeth schwanger und hielt sich fünf Monate verborgen und sprach: 25So hat der Herr an mir getan in den Tagen, als er mich angesehen hat, um meine Schmach unter den Menschen von mir zu nehmen.
Menschen in Erwartung
Elisabeth, die Überraschte
1. Fromm und lebenstüchtig
2. Glaube auf dem Prüfstand
3. Überraschung
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr. Text
2. Nr. Text

3.Advent 2015

13.12.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 3 .Advent 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lukas 2,1-5

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger.
Augustus versus Jesus - Assoziationen

1. Assoziation Friede: Der Friede des Augustus - Der Friede Jesu!
2. Assoziation Gottheit: Die Gottheit des Augustus - Die Gottheit Jesu!
3. Assoziation Ende: Das Ende des Augustus - Das Ende Jesu!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 23,1-5 Die Nacht ist vorgedrungen
2. 26,1-3 Freue dich Welt
Hausaufgaben
MontagJes 11,1-10Donnerstag2.Petr 1,16-21
DienstagLk 1,46-66FreitagJes 66,5-24
MittwochPs 80,1-20Samstag2.Kor 5,1-21

2.Advent 2015

06.12.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 2.Advent 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Ps 110,7

Er wird trinken vom Bach auf dem Wege, darum wird er das Haupt emporheben.
- Ein messianisches Psalmwort -

1. Es geht um das Kreuz Jesu!
2. Es geht um den Kampf Jesu!
3. Es geht um das Gebet und das Wort Jesu!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 42,1-4 Wie soll ich Dich empfangen
2. 40,1-3 Tochter Zion
Hausaufgaben
MontagJes 9,1-6DonnerstagLk 2,46-56
DienstagLk 1,26-45FreitagJes  53,1-12
MittwochJes 11,1-16SamstagLk 12,35-48

1.Advent 2015

29.11.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 1.Advent 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Offb 21,5

Siehe, ich mache alles neu!
Die neue Schöpfung

1. Die Notwendigkeit der Neuschöpfung!
2. Der Prozeß der Neuschöpfung!
3. Das Ziel der Neuschöpfung!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 32,1-5 Macht hoch die Tor
2. 26,1-3 Freue dich Welt
Hausaufgaben
MontagPs 24,1-10DonnerstagRöm 8,1-13
Dienstag1.Kor 15,35-58FreitagHes 34,1-24
MittwochJes 55,1-13SamstagOffb 21,9-22,7

Ewigkeitssonntag 2015

22.11.15 – Prädikant Dr. Eckhard Piegsa

Predigtvorbereitung für den Ewigkeitssonntag 2015
gehalten von: Prädikant Dr. Eckhard Piegsa/ Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Matthäus 25.1-13

„Dann wird es mit dem Himmelreich sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und hinausgingen, den Bräutigam zu empfangen. Fünf von ihnen waren töricht, und fünf waren klug. Die törichten nahmen wohl ihre Lampen, nahmen aber kein Öl mit. Die klugen aber nahmen ausser ihren Lampen auch Öl in ihren Gefäßen mit. Als nun der Bräutigam ausblieb, wurden sie alle müde und schliefen ein. Mitten in der Nacht aber erhob sich ein Geschrei: Der Bräutigam ist da! Geht hinaus, ihn zu empfangen! Da standen die Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen bereit. Die törichten aber sagten zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, denn unsere Lampen sind am Erlöschen. Da antworteten die klugen: Nein, es würde niemals für uns und euch reichen. Geht lieber zu den Händlern und kauft selber Öl! Doch während sie unterwegs waren, um es zu kaufen, kam der Bräutigam, und die bereit waren, gingen mit ihm in den Hochzeitssaal; und die Tür wurde verschlossen. Später kamen auch die andern Jungfrauen und sagten: Herr, Herr, mach uns auf! Er aber entgegnete: Amen, ich sage euch, ich kenne euch nicht! Seid also wachsam! Denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde.“
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 721 Wachet auf, ruft uns die Stimme
2. 713 Wir warten dein, o Gottes Sohn
3. 711 Lobpreiset unsern Gott

Buß und Bettag 2015

18.11.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Buß und Bettag 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Jona 3,1-10

Und es geschah das Wort des Herrn zum zweiten Mal zu Jona: Mach dich auf, geh in die große Stadt Ninive und predige ihr, was ich dir sage! Da machte sich Jona auf und ging hin nach Ninive, wie der Herr gesagt hatte. Ninive aber war eine große Stadt vor Gott, drei Tagereisen groß. Und als Jona anfing, in die Stadt hineinzugehen, und eine Tagereise weit gekommen war, predigte er und sprach: Es sind noch vierzig Tage, so wird Ninive untergehen. Da glaubten die Leute von Ninive an Gott und ließen ein Fasten ausrufen und zogen alle, Groß und Klein, den Sack zur Buße an. Und als das vor den König von Ninive kam, stand er auf von seinem Thron und legte seinen Purpur ab und hüllte sich in den Sack und setzte sich in die Asche und ließ ausrufen und sagen in Ninive als Befehl des Königs und seiner Gewaltigen: Es sollen weder Mensch noch Vieh, weder Rinder noch Schafe Nahrung zu sich nehmen, und man soll sie nicht weiden noch Wasser trinken lassen; und sie sollen sich in den Sack hüllen, Menschen und Vieh, und zu Gott rufen mit Macht. Und ein jeder bekehre sich von seinem bösen Wege und vom Frevel seiner Hände! Wer weiß? Vielleicht lässt Gott es sich gereuen und wendet sich ab von seinem grimmigen Zorn, dass wir nicht verderben. Als aber Gott ihr Tun sah, wie sie sich bekehrten von ihrem bösen Wege, reute ihn das Übel, das er ihnen angekündigt hatte, und tat's nicht.
- Eine Geschichte der Buße -

1. Eine Stadt tut Buße!
2. Ein Politiker tut Buße!
3. Ein Mann Gottes tut Buße!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!

Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres 2015

15.11.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den vorletzten Sonntag des Kirchenjahres 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lk 5,1-11

Es begab sich aber, als sich die Menge zu ihm drängte, um das Wort Gottes zu hören, da stand Jesus am See Genezareth und sah zwei Boote am Ufer liegen; die Fischer aber waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. Da stieg er in eines der Boote, das Simon gehörte, und bat ihn, ein wenig vom Land wegzufahren. Und er setzte sich und lehrte die Menge vom Boot aus. Und als er aufgehört hatte zu reden, sprach er zu Simon: Fahre hinaus, wo es tief ist, und werft eure Netze zum Fang aus! Und Simon antwortete und sprach: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort will ich die Netze auswerfen. Und als sie das taten, fingen sie eine große Menge Fische und ihre Netze begannen zu reißen. Und sie winkten ihren Gefährten, die im andern Boot waren, sie sollten kommen und mit ihnen ziehen. Und sie kamen und füllten beide Boote voll, sodass sie fast sanken. Als das Simon Petrus sah, fiel er Jesus zu Füßen und sprach: Herr, geh weg von mir! Ich bin ein sündiger Mensch. Denn ein Schrecken hatte ihn erfasst und alle, die bei ihm waren, über diesen Fang, den sie miteinander getan hatten, ebenso auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, Simons Gefährten. Und Jesus sprach zu Simon: Fürchte dich nicht! Von nun an wirst du Menschen fangen. Und sie brachten die Boote ans Land und verließen alles und folgten ihm nach.
- Eine Modellgeschichte des christlichen Lebens -

1. Petrus stellt sich Jesus zur Verfügung!
Da stieg er in eines der Boote, das Simon gehörte, und bat ihn, ein wenig vom Land wegzufahren. (Lk 5,3)
2. Petrus gehorcht dem Worte Jesu!
Und Simon antwortete und sprach: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort will ich die Netze auswerfen. (Lk 5,5)
3. Petrus erkennt im Angesicht Jesu das eigene Sündersein!
Als das Simon Petrus sah, fiel er Jesus zu Füßen und sprach: Herr, geh weg von mir! Ich bin ein sündiger Mensch. Denn ein Schrecken hatte ihn erfasst und alle, die bei ihm waren. (Lk 5,8-9)
4. Petrus darf durch Jesus angstfrei leben!
Und Jesus sprach zu Simon: Fürchte dich nicht! (Lk 5,10)
5. Petrus findet bei Jesus den Sinn des Lebens!
Und Jesus sprach zu Simon: Fürchte dich nicht! Von nun an wirst du Menschen fangen. (Lk 5,10)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 179,1-4 Vater ich will dich preisen
2. 159,1-5 Auf dein Wort will ich trauen
3. 730,1-3 Geh unter der Gnade
Hausaufgaben
MontagJoh 1,35-51DonnerstagJoh 21,1-24
DienstagMk 8,34-9,13FreitagApg 12,1-17
MittwochJoh 18,1-27Samstag1.Petr 1,3-25

Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres 2015

08.11.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den drittletzten Sonntag des Kirchenjahres 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Jer 29,1-14

Dies sind die Worte des Briefes, den der Prophet Jeremia von Jerusalem sandte an den Rest der Ältesten, die weggeführt waren, an die Priester und Propheten und an das ganze Volk, das Nebukadnezar von Jerusalem nach Babel weggeführt hatte – nachdem der König Jechonja und die Königinmutter mit den Kämmerern und Oberen in Juda und Jerusalem samt den Zimmerleuten und Schmieden aus Jerusalem weggeführt waren, durch Elasa, den Sohn Schafans, und Gemarja, den Sohn Hilkijas, die Zedekia, der König von Juda, nach Babel sandte zu Nebukadnezar, dem König von Babel: So spricht der Herr Zebaoth, der Gott Israels, zu den Weggeführten, die ich von Jerusalem nach Babel habe wegführen lassen: Baut Häuser und wohnt darin; pflanzt Gärten und esst ihre Früchte; nehmt euch Frauen und zeugt Söhne und Töchter, nehmt für eure Söhne Frauen und gebt eure Töchter Männern, dass sie Söhne und Töchter gebären; mehrt euch dort, dass ihr nicht weniger werdet. Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum Herrn; denn wenn's ihr wohlgeht, so geht's auch euch wohl. Denn so spricht der Herr Zebaoth, der Gott Israels: Lasst euch durch die Propheten, die bei euch sind, und durch die Wahrsager nicht betrügen, und hört nicht auf die Träume, die sie träumen! Denn sie weissagen euch Lüge in meinem Namen. Ich habe sie nicht gesandt, spricht der Herr. Denn so spricht der Herr: Wenn für Babel siebzig Jahre voll sind, so will ich euch heimsuchen und will mein gnädiges Wort an euch erfüllen, dass ich euch wieder an diesen Ort bringe. Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe das Ende, des ihr wartet. Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten und ich will euch erhören. Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der Herr, und will eure Gefangenschaft wenden und euch sammeln aus allen Völkern und von allen Orten, wohin ich euch verstoßen habe, spricht der Herr, und will euch wieder an diesen Ort bringen, von wo ich euch habe wegführen lassen.
- Annahme und Veränderung -

1. Nimm an, was du nicht ändern kannst!
Denn so spricht der Herr: Wenn für Babel siebzig Jahre voll sind, so will ich euch heimsuchen und will mein gnädiges Wort an euch erfüllen, dass ich euch wieder an diesen Ort bringe. (Jer 29,10)
2. Ändere, was du verändern kannst!
So spricht der Herr Zebaoth, der Gott Israels, zu den Weggeführten, die ich von Jerusalem nach Babel habe wegführen lassen: Baut Häuser und wohnt darin; pflanzt Gärten und esst ihre Früchte; nehmt euch Frauen und zeugt Söhne und Töchter, nehmt für eure Söhne Frauen und gebt eure Töchter Männern, dass sie Söhne und Töchter gebären; mehrt euch dort, dass ihr nicht weniger werdet. Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum Herrn; denn wenn's ihr wohlgeht, so geht's auch euch wohl. (Jer 29,4-7)
3. Nimm Gott an, der dein Schicksal verändert!
Wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der Herr, und will eure Gefangenschaft wenden und euch sammeln aus allen Völkern und von allen Orten, wohin ich euch verstoßen habe, spricht der Herr, und will euch wieder an diesen Ort bringen, von wo ich euch habe wegführen lassen. (Jer 29,13-14)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 515,1-4 Die Gott lieben
2. 502,1-2 u. 6-8 Befiehl du deine Wege
3. 506,13 Harre meine Seele
Hausaufgaben
MontagPs 73,1-28DonnerstagJak 4,1-17
DienstagJoh 5,1-18FreitagPs 31,1-25
MittwochJes 40,1-11Samstag1.Kor 15,35-58

22. Sonntag nach Trinitatis 2015

01.11.15 – Pastor Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung 21.Sonntag nach Trinitatis 2015
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Mt 18,21-35

Es wird aber ein Bruder den andern zum Tod überantworten und der Vater den Sohn, und die Kinder werden sich empören wider die Eltern und ihnen zum Tode helfen. Und ihr müsset gehaßt werden von jedermann um meines Namens willen. Wer aber bis an das Ende beharrt, der wird selig. Wenn sie euch aber in einer Stadt verfolgen, so flieht in eine andere. Wahrlich ich sage euch: Ihr werdet mit den Städten Israels nicht zu Ende kommen, bis des Menschen Sohn kommt. Der Jünger ist nicht über seinen Meister noch der Knecht über den Herrn. Es ist dem Jünger genug, daß er sei wie sein Meister und der Knecht wie sein Herr. Haben sie den Hausvater Beelzebub geheißen, wie viel mehr werden sie seine Hausgenossen also heißen! So fürchtet euch denn nicht vor ihnen. Es ist nichts verborgen, das es nicht offenbar werde, und ist nichts heimlich, das man nicht wissen werde. Menschenfurcht und Gottesfurcht Was ich euch sage in der Finsternis, das redet im Licht; und was ihr hört in das Ohr, das predigt auf den Dächern. Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, und die Seele nicht können töten; fürchtet euch aber vielmehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle. Kauft man nicht zwei Sperlinge um einen Pfennig? Dennoch fällt deren keiner auf die Erde ohne euren Vater. Nun aber sind auch eure Haare auf dem Haupte alle gezählt. So fürchtet euch denn nicht; ihr seid besser als viele Sperlinge. 32 Wer nun mich bekennet vor den Menschen, den will ich bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater. Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu erregen gegen seinen Vater und die Tochter gegen ihre Mutter und die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter.
Vergeben heißt vergessen

1. So hätten wir es gerne
2. So tun wir es nicht gerne
3. So brauchen wir es unbedingt
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 324,1-5 Jesus nimmt die Sünder an
2. 332,1-5 Aus tiefer Not schrei ich zu dir
3. 336,1-3 Ich blicke voll Beugung und Staunen
4. 337,1-2+3 Jesus Christus starb für mich

21. Sonntag nach Trinitatis 2015

25.10.15 – Pastor Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung 21.Sonntag nach Trinitatis 2015
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Mt 10,34-39

Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert. Wer sein Leben findet, der wird's verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden.
- Es geht ans Eingemachte. -

1. Die Feindschaft wegen Jesus.
2. Die Liebe zu Jesus.
3. Das Leben bei Jesus.
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!

20. Sonntag nach Trinitatis 2015

18.10.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung 20.Sonntag nach Trinitatis 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Mk 4,35-41

Und am Abend desselben Tages sprach er zu ihnen: Lasst uns hinüberfahren. Und sie ließen das Volk gehen und nahmen ihn mit, wie er im Boot war, und es waren noch andere Boote bei ihm. Und es erhob sich ein großer Windwirbel und die Wellen schlugen in das Boot, sodass das Boot schon voll wurde. Und er war hinten im Boot und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts danach, dass wir umkommen? Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich und es entstand eine große Stille. Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam? Habt ihr noch keinen Glauben? Sie aber fürchteten sich sehr und sprachen untereinander: Wer ist der? Auch Wind und Meer sind ihm gehorsam!
- Meister, fragst du nichts danach, dass wir umkommen? -

1. Eine Frage des Unglaubens!
2. Eine Frage der Angst!
3. Eine Frage der Unverschämtheit!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 422,1-3 Welch ein Freund ist unser Jesus
2. 475,1-4 Keiner wird zuschanden
3. 525,1-5 Nun aufwärts froh
Hausaufgaben
Montag Ps: 31,1-25Donnerstag Joh 16,16-33
Dienstag 2.Kor 4,7-18Freitag Ps 34,1-23
Mittwoch 2.Kö 6,8-23 Samstag Eph 3,1-21

19. Sonntag nach Trinitatis 2015

11.10.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung 19.Sonntag nach Trinitatis 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Ps 50,23

Wer Dank opfert, der preiset mich, und da ist der Weg, daß ich ihm zeige das Heil.
- Die Opferung des Dankes -

1. Was ist die Opferung des Dankes?
a) Der Kern des Glaubens des Christen!
b) Der Auftrag des Christen!
c) Das aktive Tun des Christen!
2. Wie vollbringe ich die Opferung des Dankes?
a) Im persönlichen Gebet!
b) Im öffentlichen Lobpreis!
c) Im Darbringen meiner Gaben!
3. Was bewirkt die Opferung des Dankes?
a) Die Ehre Gottes!
b) Den Segen für die Mitmenschen!
c) Den Segen für mich!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 257,1-4 Unser Mund der ist voll Jubel
2. 231,1-4 Ich lobe meinen Gott
3. 246,1-3 Nun danket alle Gott
Hausaufgaben
Montag Ps 118,1-29Donnerstag Kol 3,1-17
Dienstag Lk 12,13-34Freitag Dan 6,1-29
Mittwoch Ps 107,1-22Samstag Lk 17,5-19

18. Sonntag nach Trinitatis 2015

04.10.15 – Evangelist Lutz Scheufler

Predigtvorbereitung 18.Sonntag nach Trinitatis 2015
gehalten von: Evangelist Lutz Scheufler / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lk 15,25-32

Aber der ältere Sohn war auf dem Feld. Und als er nahe zum Hause kam, hörte er Singen und Tanzen und rief zu sich einen der Knechte und fragte, was das wäre. Der aber sagte ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das gemästete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wiederhat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Da ging sein Vater heraus und bat ihn. Er antwortete aber und sprach zu seinem Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir und habe dein Gebot noch nie übertreten, und du hast mir nie einen Bock gegeben, dass ich mit meinen Freunden fröhlich gewesen wäre. Nun aber, da dieser dein Sohn gekommen ist, der dein Hab und Gut mit Huren verprasst hat, hast du ihm das gemästete Kalb geschlachtet. Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir und alles, was mein ist, das ist dein. Du solltest aber fröhlich und guten Mutes sein; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden, er war verloren und ist wiedergefunden.
Bitterkeit im Glauben

Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 522,1-4 Jesu geh voran
2. 506,1-3 Harre meine Seele

17. Sonntag nach Trinitatis 2015

27.09.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung 17.Sonntag nach Trinitatis 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Rm 3,23-24

Wir sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.
- Allein die Gnade Gottes in Jesus Christus -

1. Was ist Gnade?
Setzt eure Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch angeboten wird in der Offenbarung Jesu Christi. (1.Petr 1,13)
2. Wozu braucht es Gnade?
Es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen. (Tit 2,11)
3. Wie bekommst man Gnade?
Aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es. (Eph 2,8-9)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 311,1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
2. 183,1-2 u. 5-6 Ich bin getauft auf deinen Namen
3. 231, 1-4 Ich lobe meinen Gott
Hausaufgaben
Montag Ps 89,1-30Donnerstag Gal 2,11-21
Dienstag Röm 3,21-28Freitag Jon 2,1-11
Mittwoch Ps 106,1-48Samstag Offb 22,6-21

16. Sonntag nach Trinitatis 2015

20.09.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung 16.Sonntag nach Trinitatis 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Hebr 10,35-36

Werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat. Geduld aber habt ihr nötig, damit ihr den Willen Gottes tut und das Verheißene empfangt.
- Eine Predigt mit vier Imperativen -

1. Wirf dein Vertrauen nicht weg!
2. Habe Geduld!
3. Tue den Willen Gottes!
4. Empfange das Verheißene!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 515,1-4 Die Gott lieben
2. 570,1-4 Lob Gott getrost mit Singen
3. 502,1-2 u. 6 Befiehl du deine Wege
Hausaufgaben
Montag Joh 11,1-45Donnerstag Klg 3,21-41
Dienstag Ps 68,1-21Freitag Apg 12,1-17
Mittwoch 2.Tim 1,1-14Samstag 2.Mo 14,1-31

15. Sonntag nach Trinitatis 2015

13.09.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung 15.Sonntag nach Trinitatis 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Ps 119,7u. 164

Ich danke dir mit aufrichtigem Herzen, dass du mich lehrst die Ordnungen deiner Gerechtigkeit. Ich lobe dich des Tages siebenmal um deiner gerechten Ordnungen willen.
Von den phantastischen Ordnungen Gottes!

1. Die Ordnungen Gottes sind ewig!
Du hast die Erde fest gegründet und sie bleibt stehen. Sie steht noch heute nach deinen Ordnungen. (Ps 119,90-91)
2. Die Ordnungen Gottes sind gut!
Deine Ordnungen sind gut. (Ps 119,39)
3. Die Ordnungen Gottes sind gerecht!
Zur Mitternacht stehe ich auf, dir zu danken für die Ordnungen deiner Gerechtigkeit. (Ps 119,62)
4. Die Ordnungen Gottes trösten!
Herr, wenn ich an deine ewigen Ordnungen denke, so werde ich getröstet. (Ps 119,52)
5. Die Ordnungen Gottes machen sehnsüchtig!
Meine Seele verzehrt sich vor Verlangen nach deinen Ordnungen allezeit. (Ps 119,20)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 159,1-5 Auf dein Wort will ich trauen
2. 607,1-2 u.7 Auf Seele Gott zu loben
Hausaufgaben
Montag Ps 119,1-29Donnerstag Ps 119,89-116
Dienstag Ps 119,30-59Freitag Ps 119,117-144
Mittwoch Ps 119,60-88Samstag Ps 119,145-176

14. Sonntag nach Trinitatis 2015

06.09.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung 14.Sonntag nach Trinitatis 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Joh 1,45-49

Philippus findet Nathanael und spricht zu ihm: Wir haben den gefunden, von dem Mose im Gesetz und die Propheten geschrieben haben, Jesus, Josefs Sohn, aus Nazareth. Und Nathanael sprach zu ihm: Was kann aus Nazareth Gutes kommen! Philippus spricht zu ihm: Komm und sieh es! Jesus sah Nathanael kommen und sagt von ihm: Siehe, ein rechter Israelit, in dem kein Falsch ist. Nathanael spricht zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Bevor Philippus dich rief, als du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich. Nathanael antwortete ihm: Rabbi, du bist Gottes Sohn, du bist der König von Israel!
Das Paradigma einer Bekehrung - Wie Nathanael zu Jesus findet

1. Nathanael - ein skeptischer Mann!
Und Nathanael sprach zu ihm: Was kann aus Nazareth Gutes kommen! (Joh 1,46)
2. Nathanael - ein eingeladener Mann!
Philippus spricht zu ihm: Komm und sieh es! (Joh 1,46)
3. Nathanael - ein überzeugter Mann!
Nathanael antwortete ihm: Rabbi, du bist Gottes Sohn, du bist der König von Israel! (Joh 1,49)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 311,1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
2. 12,1-3+11 Jesus Christus herrscht als König
3. 325,1-3 Jesus zu dir kann ich so kommen
Hausaufgaben
Montag Ps 96,1-13Donnerstag Apg 4,1-22
Dienstag Mk 2,1-12Freitag Dan 6,1-29
Mittwoch Jos 2,1-24Samstag Lk 14,15-22

13. Sonntag nach Trinitatis 2015

30.08.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung 13.Sonntag nach Trinitatis 2015
gehalten von: Herbert Katzner / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 1. Johannesbrief 4,7-12

Ihr Lieben, lasst uns einander lieb haben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebt, der ist von Gott geboren und kennt Gott. Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe. Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen. Darin besteht die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden. Ihr Lieben, hat uns Gott so geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben. Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen.
Gottes Liebe erkennen & anwenden

1. Der Ursorung der Liebe
2. Der doppelte Beweis göttlicher Liebe
a. durch die Sendung Jesu zum Leben
b. durch die Sendung Jesu zur Vergebung der Sünden
3.Der Herausforderung zur geschwisterlichen Liebe
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. xx ...
2. xx ...
3. xx ...

12. Sonntag nach Trinitatis 2015

23.08.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung 12.Sonntag nach Trinitatis 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Joh 5,1-14

Danach war ein Fest der Juden, und Jesus zog hinauf nach Jerusalem. Es ist aber in Jerusalem beim Schaftor ein Teich, der heißt auf Hebräisch Betesda. Dort sind fünf Hallen; in denen lagen viele Kranke, Blinde, Lahme und Ausgezehrte, welche auf die Bewegung des Wassers warteten. Denn ein Engel stieg zu gewissen Zeiten in den Teich hinab und bewegte das Wasser. Wer nun nach der Bewegung des Wassers zuerst hineinstieg, der wurde gesund, mit welcher Krankheit er auch geplagt war. Es war aber dort ein Mensch, der lag achtunddreißig Jahre krank. Als Jesus den liegen sah und vernahm, dass er schon so lange gelegen hatte, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden? Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich in den Teich bringt, wenn das Wasser sich bewegt; wenn ich aber hinkomme, so steigt ein anderer vor mir hinein. Jesus spricht zu ihm: Steh auf, nimm dein Bett und geh hin! Und sogleich wurde der Mensch gesund und nahm sein Bett und ging hin. Es war aber an dem Tag Sabbat. Da sprachen die Juden zu dem, der gesund geworden war: Es ist heute Sabbat; du darfst dein Bett nicht tragen. Er antwortete ihnen: Der mich gesund gemacht hat, sprach zu mir: Nimm dein Bett und geh hin! Da fragten sie ihn: Wer ist der Mensch, der zu dir gesagt hat: Nimm dein Bett und geh hin? Der aber gesund geworden war, wusste nicht, wer es war; denn Jesus war entwichen, da so viel Volk an dem Ort war. Danach fand ihn Jesus im Tempel und sprach zu ihm: Siehe, du bist gesund geworden; sündige hinfort nicht mehr, dass dir nicht etwas Schlimmeres widerfahre.
- Eine merkwürdige Geschichte -

1. Eine merkwürdige Frage!
Als Jesus den liegen sah und vernahm, dass er schon so lange gelegen hatte, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden? (Joh 5,6)
2. Ein merkwürdiger Befehl!
Jesus spricht zu ihm: Steh auf, nimm dein Bett und geh hin! (Joh 5,8)
3. Ein merkwürdiger Hinweis!
Danach fand ihn Jesus im Tempel und sprach zu ihm: Siehe, du bist gesund geworden; sündige hinfort nicht mehr, dass dir nicht etwas Schlimmeres widerfahre. (Joh 5,14)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 325,1-3 Jesus, zu dir kann ich so kommen
2. 405,1-4 Wenn Friede mit Gott
3. 506,1-3 Harre meine Seele
Hausaufgaben
Montag Ps 118,1-29Donnerstag 2.Kor 4,7-18
Dienstag Mk 2,1-12Freitag Jos 1,1-9
Mittwoch Jes 41,8-21Samstag 1.Thess 4,1-12

11. Sonntag nach Trinitatis 2015

16.08.15 – Pastor Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung 11. Sonntag nach Trinitatis 2015
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 1. Mose 50, 15-21

Die Brüder Josefs aber fürchteten sich, als ihr Vater gestorben war, und sprachen: Josef könnte uns gram sein und uns alle Bosheit vergelten, die wir an ihm getan haben. Darum ließen sie ihm sagen: Dein Vater befahl vor seinem Tode und sprach: So sollt ihr zu Josef sagen: Vergib doch deinen Brüdern die Missetat und ihre Sünde, dass sie so übel an dir getan haben. Nun vergib doch diese Missetat uns, den Dienern des Gottes deines Vaters! Aber Josef weinte, als sie solches zu ihm sagten. Und seine Brüder gingen hin und fielen vor ihm nieder und sprachen: Siehe, wir sind deine Knechte. Josef aber sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Stehe ich denn an Gottes statt? Ihr gedachtet es böse mit mir zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen, um zu tun, was jetzt am Tage ist, nämlich am Leben zu erhalten ein großes Volk. So fürchtet euch nun nicht; ich will euch und eure Kinder versorgen. Und er tröstete sie und redete freundlich mit ihnen
Der rote Faden
1. Der rote Faden, der zur Schlinge wird
2. Der rote Faden, der rot gefärbt vom Blut ist
3. Der rote Faden, der zum haltenden Seil wird
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich

10. Sonntag nach Trinitatis 2015

09.08.15 – Pastor Torsten Morstein

9. Sonntag nach Trinitatis 2015

02.08.15 – Pastor Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung 9. Sonntag nach Trinitatis 2015
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Philipper 3,7-14

Aber was mir Gewinn war, das habe ich um Christi willen für Schaden erachtet. Ja, ich erachte es noch alles für Schaden gegenüber der überschwänglichen Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn. Um seinetwillen ist mir das alles ein Schaden geworden, und ich erachte es für Dreck, damit ich Christus gewinne und in ihm gefunden werde, dass ich nicht habe meine Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz kommt, sondern die durch den Glauben an Christus kommt, nämlich die Gerechtigkeit, die von Gott dem Glauben zugerechnet wird. Ihn möchte ich erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden und so seinem Tode gleich gestaltet werden, damit ich gelange zur Auferstehung von den Toten. Das Ziel Nicht, dass ich's schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich's wohl ergreifen könnte, weil ich von Christus Jesus ergriffen bin. Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht so ein, dass ich's ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.
Der Weg zum Erfolg
1. Ein toller Erfolg
2. Ein starker Einsatz
3. Ein klares Ziel
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich

8. Sonntag nach Trinitatis 2015

26.07.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung 8.Sonntag nach Trinitatis 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Hebr 11,17-18

Durch den Glauben opferte Abraham den Isaak, als er versucht wurde, und gab den einzigen Sohn dahin, als er schon die Verheißung empfangen hatte und ihm gesagt worden war (1.Mo 21,12): „Was von Isaak stammt, soll dein Geschlecht genannt werden.“ Er dachte: Gott kann auch von den Toten erwecken; deshalb bekam er ihn auch als Gleichnis dafür wieder.
Wie der Erzvater zu solchem Glauben kam
Das Lernen aus Abrahams voran gegangenen Fehlern
1. Das halbherzige Befolgen der Anweisung Gottes!
Der Gott der Herrlichkeit erschien unserm Vater Abraham, als er noch in Mesopotamien war, ehe er in Haran wohnte, und sprach zu ihm (1.Mose 12,1): „Geh aus deinem Land und von deiner Verwandtschaft und zieh in das Land, das ich dir zeigen will.“ Da ging er aus dem Land der Chaldäer und wohnte in Haran. Und als sein Vater gestorben war, brachte Gott ihn von dort herüber in dies Land, in dem ihr nun wohnt. (Apg 7,2-4)
2. Das Ignorieren der Platzanweisung Gottes!
Es kam aber eine Hungersnot in das Land. Da zog Abram hinab nach Ägypten, dass er sich dort als ein Fremdling aufhielte; denn der Hunger war groß im Lande. Und als er nahe an Ägypten war, sprach er zu Sarai, seiner Frau: Siehe, ich weiß, dass du eine schöne Frau bist. Wenn dich nun die Ägypter sehen, so werden sie sagen: Das ist seine Frau, und werden mich umbringen und dich leben lassen. So sage doch, du seist meine Schwester, auf dass mir's wohlgehe um deinetwillen und ich am Leben bleibe um deinetwillen. (1.Mo 12,10-13)
3. Das Hören auf menschliche Einflüsterung statt Gottes Verheißung zu vertrauen!
Sarai, Abrams Frau, gebar ihm kein Kind. Sie hatte aber eine ägyptische Magd, die hieß Hagar. Und Sarai sprach zu Abram: Siehe, der Herr hat mich verschlossen, dass ich nicht gebären kann. Geh doch zu meiner Magd, ob ich vielleicht durch sie zu einem Sohn komme. Und Abram gehorchte der Stimme Sarais. Da nahm Sarai, Abrams Frau, ihre ägyptische Magd Hagar und gab sie Abram, ihrem Mann, zur Frau, nachdem sie zehn Jahre im Lande Kanaan gewohnt hatten. Und er ging zu Hagar, die ward schwanger. Als sie nun sah, dass sie schwanger war, achtete sie ihre Herrin gering. (1.Mo 16,1-4)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 311,1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
2. 590,1-7 Du stehst am Platz, den Gott Dir gab
3. 525,1-5 Nun aufwärts froh
Hausaufgaben
Montag Ps 105,1-45Donnerstag Hebr 11,1-40
Dienstag Gal 3,1-29Freitag 1.Mo 22,1-18
Mittwoch Neh 9,6-25Samstag Apg 7,1-53

7. Sonntag nach Trinitatis 2015

19.07.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung 7.Sonntag nach Trinitatis 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 1.Thes 5,16

Seid allezeit fröhlich.
- Eine wunderbare Anweisung! -

1. Der Befehl des Herrn!
2. Die Gesinnung des Herrn!
3. Die Maßnahmen des Herrn!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 507,1-2 In dir ist Freude
2. 121,1-6 Oh herrlicher Tag
3. 506,1-2 Harre meine Seele
Hausaufgaben
Montag Ps 97,1-12Donnerstag Phil 4,4-13
Dienstag Joh 16,22-33Freitag Neh 8,5-12
Mittwoch Ps 32,1-11Samstag Offb Offb 19,1-10

6. Sonntag nach Trinitatis 2015

12.07.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung 6.Sonntag nach Trinitatis 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 1.Mose 26,18-25

Und Isaak ließ die Wasserbrunnen wieder aufgraben, die sie zur Zeit Abrahams, seines Vaters, gegraben hatten und die die Philister verstopft hatten nach Abrahams Tod, und nannte sie mit denselben Namen, mit denen sein Vater sie genannt hatte. Auch gruben Isaaks Knechte im Grunde und fanden dort eine Quelle lebendigen Wassers. Aber die Hirten von Gerar zankten mit den Hirten Isaaks und sprachen: Das Wasser ist unser. Da nannte er den Brunnen »Zank«, weil sie mit ihm da gezankt hatten. Da gruben sie einen andern Brunnen. Darüber stritten sie auch, darum nannte er ihn »Streit«. Da zog er weiter und grub noch einen andern Brunnen. Darüber zankten sie sich nicht, darum nannte er ihn »Weiter Raum« und sprach: Nun hat uns der HERR Raum gemacht und wir können wachsen im Lande. Danach zog er von dannen nach Beerscheba. Und der HERR erschien ihm in derselben Nacht und sprach: Ich bin der Gott deines Vaters Abraham. Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir und will dich segnen und deine Nachkommen mehren um meines Knechtes Abraham willen. Dann baute er dort einen Altar und rief den Namen des HERRN an und schlug dort sein Zelt auf und seine Knechte gruben dort einen Brunnen.
- Lebendiges Wasser –
(Lebendiges Wasser = Heiliger Geist, der Glauben wirkt)

1. Das lebendige Wasser des Brunnen!
2. Das Verstopfen des lebendigen Wasser des Brunnen!
3. Das Graben nach dem lebendigen Wasser des Brunnen!
4. Das Streiten um das lebendige Wasser des Brunnen!
5. Das Wachsen durch das lebendige Wasser des Brunnen!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 311,1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
2. 240,1-3 Lobe den Herren
Hausaufgaben
Montag Ps 46,1-12Donnerstag Joh 7,32-44
Dienstag Joh 4,1-26Freitag Hes 47,1-12
Mittwoch Sach 14,1-9Samstag Offb 21,22-22,5

5. Sonntag nach Trinitatis 2015

05.07.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung 5.Sonntag nach Trinitatis 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lukas 5,1-11

Es begab sich aber, als sich die Menge zu ihm drängte, um das Wort Gottes zu hören, da stand er am See Genezareth und sah zwei Boote am Ufer liegen; die Fischer aber waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. Da stieg er in eines der Boote, das Simon gehörte, und bat ihn, ein wenig vom Land wegzufahren. Und er setzte sich und lehrte die Menge vom Boot aus. Und als er aufgehört hatte zu reden, sprach er zu Simon: Fahre hinaus, wo es tief ist, und werft eure Netze zum Fang aus! Und Simon antwortete und sprach: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort will ich die Netze auswerfen. Und als sie das taten, fingen sie eine große Menge Fische und ihre Netze begannen zu reißen. Und sie winkten ihren Gefährten, die im andern Boot waren, sie sollten kommen und mit ihnen ziehen. Und sie kamen und füllten beide Boote voll, sodass sie fast sanken. Als das Simon Petrus sah, fiel er Jesus zu Füßen und sprach: Herr, geh weg von mir! Ich bin ein sündiger Mensch. Denn ein Schrecken hatte ihn erfasst und alle, die bei ihm waren, über diesen Fang, den sie miteinander getan hatten, ebenso auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, Simons Gefährten. Und Jesus sprach zu Simon: Fürchte dich nicht! Von nun an wirst du Menschen fangen. Und sie brachten die Boote ans Land und verließen alles und folgten ihm nach.
- Was das Wort Gottes tut -
1. Das Wort Gottes zieht Menschen an!
Es begab sich aber, als sich die Menge zu ihm drängte, um das Wort Gottes zu hören, da stand er am See Genezareth (Lk 5,1)
2. Das Wort Gottes bewirkt Wunder!
3. Das Wort Gottes schenkt reichen Segen!
Und sie winkten ihren Gefährten, die im andern Boot waren, sie sollten kommen und mit ihnen ziehen. Und sie kamen und füllten beide Boote voll, sodass sie fast sanken. (Lk 5,7)
4. Das Wort Gottes deckt Schuld auf!
Als das Simon Petrus sah, fiel er Jesus zu Füßen und sprach: Herr, geh weg von mir! Ich bin ein sündiger Mensch. (Lk 5,8)
5. Das Wort Gottes schenkt weltliche Befreiung!
Und sie brachten die Boote ans Land und verließen alles und folgten ihm nach. (Lk 5,11)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 176,1-4 Vater ich will dich preisen
2. 159,1-4 Auf dein Wort will ich trauen
3. 169,1-2 Herr, dein Wort die edle Gabe
Hausaufgaben
Montag Joh 1,1-14
Dienstag Ps 119,89-105
Mittwoch 2.Tim 4,1-8
Donnerstag 1.Kor 1,18-31
Freitag Ps 1,1-6
Samstag Offb 22,6-21

4. Sonntag nach Trinitatis 2015

28.06.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung 4.Sonntag nach Trinitatis 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Jesaja 35,1-4

Wüste und trockenes Land werden sich freuen, und die Steppe wird jauchzen und blühen wie die Lilie. Üppig wird sie blühen und jauchzen, jauchzen und jubeln! Die Herrlichkeit des Libanon wird ihr gegeben, die Pracht des Karmel und der Ebene von Scharon. Diese werden die Herrlichkeit des Herrn sehen, die Pracht unseres Gottes. Stärkt die müden Hände und macht die weichen Knie stark! Sagt denen, die verzagten Herzens sind: Seid stark, fürchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott! Die Rache kommt, die Vergeltung Gottes, er selbst kommt, um euch zu retten.
- Der Auftrag lautet: Stärkung -
1. Der Veranlassende des Auftrages - Gott!
2. Der Hintergrund des Auftrages - Schwäche, Furcht, Verzweiflung!
3. Der Inhalt des Auftrages - Stärkung!
4. Der Ausführende des Auftrages - Gott!
5. Heiligung wird durch das Mitgehen falscher Wege verhindert!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 272,1-2 u. 10-11 Großer Gott wir loben dich
2. 502,1-2 u. 6-7 Befiehl Du deine Wege
3. 240, 1-3 Lobe den Herren
Hausaufgaben
Montag Mt 6,19-34
Dienstag Ps 42,2-12
Mittwoch Joh 16,22-33
Donnerstag Jes 38,9-20
Freitag Röm 8,18-38
Samstag Hebr 12,1-17

3. Sonntag nach Trinitatis 2015

21.06.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung 3.Sonntag nach Trinitatis 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 4.Mose 20,2-13

Und die Gemeinde hatte kein Wasser, und sie versammelten sich gegen Mose und Aaron. Und das Volk haderte mit Mose und sprach: Ach dass wir umgekommen wären, als unsere Brüder umkamen vor dem Herrn! Warum habt ihr die Gemeinde des Herrn in diese Wüste gebracht, dass wir hier sterben mit unserm Vieh? Und warum habt ihr uns aus Ägypten geführt an diesen bösen Ort, wo man nicht säen kann, wo weder Feigen noch Weinstöcke noch Granatäpfel sind und auch kein Wasser zum Trinken ist? Da gingen Mose und Aaron von der Gemeinde hinweg zur Tür der Stiftshütte und fielen auf ihr Angesicht, und die Herrlichkeit des Herrn erschien ihnen. Und der Herr redete mit Mose und sprach: Nimm den Stab und versammle die Gemeinde, du und dein Bruder Aaron, und redet zu dem Felsen vor ihren Augen; der wird sein Wasser geben. So sollst du ihnen Wasser aus dem Felsen hervorbringen und die Gemeinde tränken und ihr Vieh. Da nahm Mose den Stab, der vor dem Herrn lag, wie er ihm geboten hatte. Und Mose und Aaron versammelten die Gemeinde vor dem Felsen und er sprach zu ihnen: Höret, ihr Ungehorsamen, werden wir euch wohl Wasser hervorbringen können aus diesem Felsen? Und Mose erhob seine Hand und schlug den Felsen mit dem Stab zweimal. Da kam viel Wasser heraus, sodass die Gemeinde trinken konnte und ihr Vieh. Der Herr aber sprach zu Mose und Aaron: Weil ihr nicht an mich geglaubt habt und mich nicht geheiligt habt vor den Israeliten, darum sollt ihr diese Gemeinde nicht ins Land bringen, das ich ihnen geben werde. Das ist das Haderwasser, wo die Israeliten mit dem Herrn haderten und er sich heilig an ihnen erwies.
Wie Heiligung verhindert wird!
1. Heiligung wird durch Orientierung am Irdischen verhindert!
2. Heiligung wird durch die Ausrichtung des Dienstes am Menschen verhindert! 
3. Heiligung wird durch den Zweifel am Wort Gottes verhindert!
4. Heiligung wird durch Ungehorsam gegenüber Gottes Wort verhindert!
5. Heiligung wird durch das Mitgehen falscher Wege verhindert!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 452,1-4 Wohl denen die da wandeln
2. 274,1 u. 4-6 Ich bete an die Macht der Liebe
3. 270, 3 u. 6-8 Gott ist gegenwärtig
Hausaufgaben
Montag 2.Mo 19,3-25
Dienstag Heb 12,1-17
Mittwoch 3.Mo 10,1-11
Donnerstag 1.Kor 1,18-31
Freitag 2.Chr 7,12-22
Samstag 1.Thes 4,1-10

2. Sonntag nach Trinitatis 2015

14.06.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung 2.Sonntag nach Trinitatis 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Psalm 36,6-10

Herr, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen. Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge Gottes und dein Recht wie die große Tiefe. Herr, du hilfst Menschen und Tieren. Wie köstlich ist deine Güte, Gott, dass Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben! Sie werden satt von den reichen Gütern deines Hauses, und du tränkst sie mit Wonne wie mit einem Strom. Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht. Breite deine Güte über die, die dich kennen, und deine Gerechtigkeit über die Frommen.
- Von der Güte Gottes -
1. Von der Weite der Güte Gottes!
Herr, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist. (Ps 36,6)
2. Von der Köstlichkeit der Güte Gottes!
Wie köstlich ist deine Güte Gott. (Ps 36,8)
3. Von der Zuwendung der Güte Gottes!
Breite deine Güte über die, die dich kennen. (Ps 36,11)
Mit dankbarem Gemüte, Freue dich Gottes Güte!
Unser gütiger Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 257,1-4 Unser Mund der ist voll Jubel
2. 255,1-4 Stimmt unserem Gott
3. 258,1-4 Vergiß nicht zu danken
Hausaufgaben
Montag Mt 20,1-16
Dienstag Ps 69,1-17
Mittwoch Eph 5,1-14
Donnerstag Klg 3,20-33
Freitag Gal 5,16-22
Samstag Ps 31,1-25

Trinitatis 2015

31.05.15 – Pastor Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung Trinitatis 2015
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Johannes 3,1-13

1Es war aber ein Mensch unter den Pharisäern mit Namen Nikodemus, einer von den Oberen der Juden. 2Der kam zu Jesus bei Nacht und sprach zu ihm: Meister, wir wissen, du bist ein Lehrer, von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, es sei denn Gott mit ihm. 3Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen. 4Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Kann er denn wieder in seiner Mutter Leib gehen und geboren werden? 5Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen. 6Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist. 7Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von neuem geboren werden. 8Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist. 9Nikodemus antwortete und sprach zu ihm: Wie kann dies geschehen? 10Jesus antwortete und sprach zu ihm: Bist du Israels Lehrer und weißt das nicht? 11Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wir reden, was wir wissen, und bezeugen, was wir gesehen haben; ihr aber nehmt unser Zeugnis nicht an. 12Glaubt ihr nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen sage, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch von himmlischen Dingen sage? 13Und niemand ist gen Himmel aufgefahren außer dem, der vom Himmel herabgekommen ist, nämlich der Menschensohn.
Gewissheit ist mehr als Wissen
1. Die Frage nach Gott
2. Die Begegnung mit Jesus
3. Die Erneuerung durch den Heiligen Geist
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 145,1-5 Gelobet sei der Herr, mein Gott, mein Licht, mein Leben
2. 144,1-5 Brunn alles Heils, dich ehren wir
3. 146,1-3 Sehet, sehet, welche Liebe
4. 690,1+2 Mein Schöpfer, steh mir bei
5. 690,3+4 Mein Schöpfer, steh mir bei

Pfingsten 2015

24.05.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung Pfingsten 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Johannes 16,13

Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten.
- Vom Geist der Wahrheit -
1. Die Existenz des Geistes der Wahrheit!
Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. (Joh 16,13)
2. Das Kommen des Geistes der Wahrheit!
Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. (Joh 16,13)
3. Die Leitung durch den Geist der Wahrheit!
Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. (Joh 16,13)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 139,1-6 Oh heiliger Geist, oh heiliger Gott
2. 367,1-3 Stern auf den ich schaue
3. 140,1-3 u. 7 Oh komm du Geist der Wahrheit
Hausaufgaben
Montag Joh 14,1-26
Dienstag Gal 5,16-6,10
Mittwoch Joel 3,1-5
Donnerstag 1.Joh 4,1-19
Freitag 1.Mo 11,1-9
Samstag Apg 2,1-21

Himmelfahrt 2015

20.05.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für Himmelfahrt 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lukas 24,50-53

Er führte sie aber hinaus bis nach Betanien. Und er hob die Hände auf und segnete sie. Und es geschah, als er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel. Sie aber beteten ihn an und kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude und waren allezeit im Tempel und priesen Gott.
Den Glauben an Jesus „aufmotzen“!
1. Von Jesus führen lassen!
Er führte sie aber hinaus bis nach Betanien. (Lk 24,50)
2. Von Jesus segnen lassen!
Und er hob die Hände auf und segnete sie. Und es geschah, als er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel. (Lk 24,50-51)
3. Von Jesus begeistern lassen!
Sie aber beteten ihn an und kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude und waren allezeit im Tempel und priesen Gott. (Lk 24,52-53)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 214,1-3 Liebster Jesu, wir sind hier
2. 12,1-4 Jesus Christus herrscht als König
3. 14,1-3 Jesus wir sehen auf dich

Exaudi 2015

17.05.15 – Evangelist Lutz Scheufler

Predigtvorbereitung für den Sonntag Exaudi 2015
gehalten von: Pastor Lutz Scheufler / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 2. Korinther 5,17

Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.
Jesus macht alles neu!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich

Sonntag Rogate 2015

10.05.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Rogate 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Psalm 66,20

Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.
- Was, wenn das Gebet nicht erhört wird? -
1. These: Wenn Gebete nicht erhört werden, so ist dieses Teil des Glaubenslebens!
Wenn ich auch schreie und rufe, so stopft er sich die Ohren zu vor meinem Gebet. (Klg 3,8)
2. These: Wenn Gebete nicht erhört werden, so hat es oft mit dem Kleinglauben der Menschen zu tun!
Jesus sagt: Wahrlich ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein Taten wie die mit dem Feigenbaum tun, sondern wenn ihr zu diesem Berg sagt: heb dich und wirf dich in das Meer, so wird es geschehen. Alles was ihr bittet im Gebet, wenn ihr glaubt, so werdet ihr es empfangen. (Mt 21,21-22)
3. These: Wenn Gebete nicht erhört werden, so hat das manchmal mit der bösen Absicht des Menschen zu tun!
Ihr bittet und empfangt nichts, weil ihr in übler Absicht bittet, nämlich damit ihr's für eure Gelüste vergeuden könnt. Ihr Abtrünnigen, wisst ihr nicht, dass Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott ist? Wer der Welt Freund sein will, der wird Gottes Feind sein. (Jak 4,3-4)
4. These: Wenn Gebete nicht erhört werden, so hat Gott manchmal anderes vor!
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. (Mt 6,10)
5. These: Wenn Gebete nicht erhört werden, so soll man sich kritisch mit Gott darüber auseinandersetzen!
Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Ich schreie, aber meine Hilfe ist ferne. Mein Gott, des Tages rufe ich, doch antwortest du nicht, und des Nachts, doch finde ich keine Ruhe. (Ps 22,2-3)
6. These: Wenn Gebete nicht erhört werden, so vernimmt Gott trotzdem jedes Gebet!
Und als das Lamm das Buch nahm, da fielen die vier Gestalten und die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem Lamm und ein jeder hatte eine Harfe und goldene Schalen voll Räucherwerk, das sind die Gebet der Heiligen. (Offb 5,8)
7. These: Wenn Gebete nicht erhört werden, so dient dieses manchmal auch zum Guten, ohne dass man es versteht!
Wir wissen aber, dass denen die Gott lieben alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluß berufen sind. (Rm 8,28)
8. These: Wenn Gebete nicht erhört werden, so spielt das der Ewigkeit keine Rolle mehr!
Gott wird abwischen alle Tränen, von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. (Offb 21,4)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 409,1-3 Danke Herr Jesus
2. 423,1-3 Wenn die Last der Welt
3. 228,1-2u.5 Herr wir bitten komm und segne uns
Hausaufgaben
Montag Ps 34,1-23
Dienstag Joh 17,1-26
Mittwoch Jes 38,1-17
Donnerstag Jak 5,7-20
Freitag Dan 6,1-29
Samstag Mt 7,7-23

Sonntag Cantate 2015

03.05.15 – Prädikant Dr. Eckhard Piegsa

Predigtvorbereitung für den Sonntag Cantate 2015
gehalten von: Prädikant Eckhard Piegsa / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Matthäus 11,25-30

„Zu jener Zeit begann Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor Weisen und Verständigen verborgen und es Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, denn so war es wohlgefällig vor dir. Alles ist mir übergeben worden von meinem Vater; und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater, noch erkennt jemand den Vater als nur der Sohn, und der, dem der Sohn ihn offenbaren will. Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben. Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen; denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.“
.
1. Das Bekenntnis Jesu
2. Die Erkenntnis Gottes
3. Die Verheißung Jesu
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr. Lied
2. Nr. Lied

Sonntag Jubilate 2015

26.04.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Misericordias Jubilate 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lukas, 10,20

Darüber freut euch nicht, dass euch die Geister untertan sind. Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.
Das Buch des Lebens
1. Das Buch des Lebens - ein Buch der himmlischen Bibliothek!
2. Das Buch des Lebens - das Buch über Sein oder nicht Sein!
3. Das Buch des Lebens - das Buch das Christen jubeln läßt!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 257,1-4 Unser Mund der ist voll Jubel
2. 256,1-3 Stimmt zu Gottes Ehren

Sonntag Misericordias Domini 2015

19.04.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Misericordias Domini 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Matthäus 6,28-33

Warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft. Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.
Vom Sorgen machen und Sorgen loswerden!
1. Der unerlöste Blick auf die Probleme: Das Sorgen!
2. Der erlöste Blick auf die Probleme: Das Glauben!
3. Das veränderte Denken: Vom Sorgen zum Glauben!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 312,1-4< u. 8/td> Such wer da will
2. 502,1-2 u.6 Bei dir Jesu will ich bleiben
Hausaufgaben
Montag Mo: Ps 42,1-12
Dienstag Lk 12,13-34
Mittwoch 2.Mo 14,1-31
Donnerstag Röm 8,1-17
Freitag Dan 6,1-28
Samstag Heb 11,1-40

Sonntag Quasimodogeniti 2015

12.04.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Quasimodogeniti 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 1.Mo 12,2

So spricht der Herr: Ich will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein.
- Vom Segen Gottes -
1. Die Verheißung des Segens!
2. Der Empfang des Segens!
3. Die Weitergabe des Segens!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 522,1-4< u. 8/td> Jesu geh voran
2. 376,1-4 Bei dir Jesu will ich bleiben
3. 240,1-3 u.5 Lobe den Herren
Hausaufgaben
Montag Ps 115,1-18
Dienstag Mk 10,1-16
Mittwoch 1.Mo 32,23-32
Donnerstag Mt 28,1-20
Freitag Ps 127,1-5
Samstag Kol 3,1-17

Ostern 2015

05.04.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Ostersonntag 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Johannes 11,38-44

Jesus kam zu dem Grab. Es war aber eine Höhle und ein Stein lag davor. Jesus sprach: Hebt den Stein weg! Spricht zu ihm Marta, die Schwester des Verstorbenen: Herr, er stinkt schon; denn er liegt seit vier Tagen. Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen? Da hoben sie den Stein weg. Jesus aber hob seine Augen auf und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. Ich weiß, dass du mich allezeit hörst; aber um des Volkes willen, das umhersteht, sage ich's, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast. Als er das gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! Und der Verstorbene kam heraus, gebunden mit Grabtüchern an Füßen und Händen, und sein Gesicht war verhüllt mit einem Schweißtuch. Jesus spricht zu ihnen: Löst die Binden und lasst ihn gehen!
- Halleluja! Der Tod ist besiegt! -
1. Gebunden in den Tod!
2. Gerufen aus dem Tod!
3. Getriumphiert über den Tod!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 121,1-6< u. 8/td> Oh herrlicher Tag
2. 124,1-5 Wir wollen alle fröhlich sein
3. 110,1-5 Er ist erstanden, Halleluja
Hausaufgaben
Montag Mt 28,1-15
Dienstag Ps 118,1-25
Mittwoch 1.Kor 15,1-58
Donnerstag Offb 21,1-7
Freitag Hes 37,1-14
Samstag Joh 21,1-14

Karfreitag 2015

03.04.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Karfreitag 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Galater 6,14

Es sei aber fern von mir, mich zu rühmen als allein des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus, durch den mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt.
- Der Ruhm des Kreuzes Jesu Christi -
1. Der Ruhm des Kreuzes: Gerechtigkeit!
Gott hat Jesus für den Glauben hingestellt als Sühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus. (Röm 3,25-26)
2. Der Ruhm des Kreuzes: Frieden!
Denn es hat Gott wohlgefallen, dass in Jesus alle Fülle wohnen sollte und er durch ihn alles mit sich versöhnte, es sei auf Erden oder im Himmel, indem er Frieden machte durch sein Blut am Kreuz. (Kol 1,19-20)
3. Der Ruhm des Kreuzes: Hoffnung!
Der Übeltäter sprach: Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst! Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein. (Lk 23,42-43)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 94,1-4< u. 8/td> Jesu meines Lebens Leben
2. 98,1 u. 8.-10 Oh Haupt voll Blut und Wunden
3. 95,1-2 u. 4 Nun gehören unser Herzen

Sonntag Palmarum 2015

29.03.15 – Pastor Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung für den Sonntag Palmarum 2015
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Jesaja 50. 4-9

Gott der HERR hat mir eine Zunge gegeben, wie sie Jünger haben, dass ich wisse, mit den Müden zu rechter Zeit zu reden. Alle Morgen weckt er mir das Ohr, dass ich höre, wie Jünger hören. Gott der HERR hat mir das Ohr geöffnet. Und ich bin nicht ungehorsam und weiche nicht zurück. Ich bot meinen Rücken dar denen, die mich schlugen, und meine Wangen denen, die mich rauften. Mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel. Aber Gott der HERR hilft mir, darum werde ich nicht zuschanden. Darum hab ich mein Angesicht hart gemacht wie einen Kieselstein; denn ich weiß, dass ich nicht zuschanden werde. Er ist nahe, der mich gerecht spricht; wer will mit mir rechten? Lasst uns zusammen vortreten! Wer will mein Recht anfechten? Der komme her zu mir! Siehe, Gott der HERR hilft mir; wer will mich verdammen? Siehe, sie alle werden wie Kleider zerfallen, die die Motten fressen.
Wo es noch Hilfe gibt!
1. Müde, matt, krank, tot?
2. Was kostet der Glaube?
3. Aber der Herr hilft
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne, stärke und tröste Dich!

Sonntag Judica 2015

22.03.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Judica 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Jermia 20,7-11

Herr, du hast mich überredet und ich habe mich überreden lassen. Du bist mir zu stark gewesen und hast gewonnen; aber ich bin darüber zum Spott geworden täglich, und jedermann verlacht mich. Denn sooft ich rede, muss ich schreien; »Frevel und Gewalt!« muss ich rufen. Denn des Herrn Wort ist mir zu Hohn und Spott geworden täglich. Da dachte ich: Ich will nicht mehr an ihn denken und nicht mehr in seinem Namen predigen. Aber es ward in meinem Herzen wie ein brennendes Feuer, in meinen Gebeinen verschlossen, dass ich's nicht ertragen konnte; ich wäre schier vergangen. Denn ich höre, wie viele heimlich reden: »Schrecken ist um und um!« »Verklagt ihn!« »Wir wollen ihn verklagen!« Alle meine Freunde und Gesellen lauern, ob ich nicht falle: »Vielleicht lässt er sich überlisten, dass wir ihm beikommen können und uns an ihm rächen.« Aber der Herr ist bei mir wie ein starker Held, darum werden meine Verfolger fallen und nicht gewinnen.
- Über Jeremia -
1. Jeremia - überredet!
Herr, du hast mich überredet und ich habe mich überreden lassen. Du bist mir zu stark gewesen und hast gewonnen; aber ich bin darüber zum Spott geworden täglich, und jedermann verlacht mich. (Jer 20,7)
2. Jeremia - überfordert!
Denn sooft ich rede, muss ich schreien; „Frevel und Gewalt!“ muss ich rufen. Denn des Herrn Wort ist mir zu Hohn und Spott geworden täglich. (Jer 20,8)
3. Jeremia - überwältigt!
a) Überwältigt vom Wort Gottes:

Da dachte ich: Ich will nicht mehr an ihn denken und nicht mehr in seinem Namen predigen. Aber es ward in meinem Herzen wie ein brennendes Feuer, in meinen Gebeinen verschlossen, dass ich's nicht ertragen konnte; ich wäre schier vergangen. (Jer 20,9)
b) Überwältigt vom Mitgehen Gottes:
Aber der Herr ist bei mir wie ein starker Held. (Jer 20,11)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 570,1-5 Lob Gott getrost mit Singen
2. 557,1-4 Seid fröhlich in der Hoffnung
3. 528,1-3 Weiß ich den Weg auch nicht
Hausaufgaben
Montag Ps 73,1-28
Dienstag 2.Tim 4,1-18
Mittwoch Jes 53,2-12
Donnerstag Lk 12,1-15
Freitag Ps 22,1-32
Samstag 1.Petr 4,1-19

Sonntag Laetare 2015

15.03.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Laetare 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Matthäus 21,5-9

Siehe, dein König kommt zu dir sanftmütig und reitet auf einem Esel und auf einem Füllen, dem Jungen eines Lasttiers. Die Jünger gingen hin und taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte, und brachten die Eselin und das Füllen und legten ihre Kleider darauf und er setzte sich darauf. Aber eine sehr große Menge breitete ihre Kleider auf den Weg; andere hieben Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. Die Menge aber, die ihm voranging und nachfolgte, schrie: Hosianna dem Sohn Davids! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! Hosianna in der Höhe!
Jesus Christus – König aller Könige
1. Jesus der König!
2. Jesus der sanftmütige König!
3. Jesus der helfende König!
4. Jesus der kommende König!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 279,1-4 Wunderbarer König
2. 12,1-4 u. 11 Jesus Christus herrscht als König
3. 240,1-3 Lobe den Herren
Hausaufgaben
Montag Ps 93,1-5
Dienstag Mt 22,1-14
Mittwoch Ps 96,1-12
Donnerstag Offb 1,1-18
Freitag Ps 97,1-12
Samstag Joh 19,1-22

Sonntag Okuli 2015

08.03.15 – Pastor Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung für den Sonntag Reminiscere 2015
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Jesaja 58,3-9a

3»Warum fasten wir und du siehst es nicht an? Warum kasteien wir unseren Leib und du willst's nicht wissen?« Siehe, an dem Tag, da ihr fastet, geht ihr doch euren Geschäften nach und bedrückt alle eure Arbeiter. 4Siehe, wenn ihr fastet, hadert und zankt ihr und schlagt mit gottloser Faust drein. Ihr sollt nicht so fasten, wie ihr jetzt tut, wenn eure Stimme in der Höhe gehört werden soll. 5Soll das ein Fasten sein, an dem ich Gefallen habe, ein Tag, an dem man sich kasteit, wenn ein Mensch seinen Kopf hängen lässt wie Schilf und in Sack und Asche sich bettet? Wollt ihr das ein Fasten nennen und einen Tag, an dem der HERR Wohlgefallen hat? 6Das aber ist ein Fasten, an dem ich Gefallen habe: Lass los, die du mit Unrecht gebunden hast, lass ledig, auf die du das Joch gelegt hast! Gib frei, die du bedrückst, reiß jedes Joch weg! 7Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut! 8Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte, und deine Heilung wird schnell voranschreiten, und deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen, und die Herrlichkeit des HERRN wird deinen Zug beschließen. 9Dann wirst du rufen und der HERR wird dir antworten. Wenn du schreist, wird er sagen: Siehe, hier bin ich.
Fasten - aber richtig
1. Was ist Fasten?
2. Was Gott für wichtig hält
3. Was uns neu ausrichtet
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne, stärke und tröste Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 191,1-4 Eines wünsch ich mir vor allem andern
2. 479,1-5 Näher, mein Gott, zu dir
3. 583,1-4 So jemand spricht: Ich liebe Gott
4. 576,1-4 Ein jeder trage die Last des andern
5. 734 Lass mich dein sein und bleiben

Sonntag Reminiscere 2015

01.03.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Reminiscere 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Markus 12,10

Habt ihr denn nicht dieses Schriftwort gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden.
Jesus unser Fels und Eckstein
1. Jesus, der verheißene Stein!
2. Jesus, der verworfene Stein!
3. Jesus, der zentrale Stein!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne, stärke und tröste Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 367,1-3 Stern auf den ich schaue
2. 159,1-5 Auf dein Wort will ich trauen
3. 147,1-6 Ach bleib mit deiner Gnade
Hausaufgaben
Montag Ps 91,1-16
Dienstag 1.Kor 3,11-17
Mittwoch Eph 2,1-22
Donnerstag Ps 46,1-12
Freitag Joh 14,1-14
Samstag Offb 21,10-27

Sonntag Invocavit 2015

22.02.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Invocavit 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 2.Kor 5,6

Wir sind allzeit getrost.
Christen sind Menschen des Trostes
1. Wir sind des Trostes bedürftig!
2. Wir haben Trost in Jesus!
3. Wir dürfen diesen Trost weitergeben!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne, stärke und tröste Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 502,1-4 u. 6 Befiehl du deine Wege
2. 506,1-3 Harre meine Seele
Hausaufgaben
Montag Ps 91,1-16
Dienstag Joh 15,18-27
Mittwoch Jes 40,1-11
Donnerstag 1. Thes 4,13-18
Freitag Jes 43,1-13
Samstag 2. Kor 2,1-11

Sonntag Estomihi 2015

15.02.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Estomihi 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Markus 8,34-38

Und er rief zu sich das Volk samt seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben erhalten will, der wird's verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird's erhalten. Denn was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme an seiner Seele Schaden? Denn was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse? Wer sich aber meiner und meiner Worte schämt unter diesem abtrünnigen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er kommen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln.
Was Nachfolge Jesu heißt
1. Nachfolge Jesu heißt das Kreuz tragen!
2. Nachfolge Jesu heißt Absage an die Welt!
3. Nachfolge Jesu heißt sich für das Wort des Heilandes nicht zu schämen!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 452,1-4 Wohl denen die da wandeln
2. 311,1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
3. 525,1-5 Nun aufwärts froh
Hausaufgaben
Montag Ps 31,1-9
Dienstag Mt 5,1-16
Mittwoch 2.Tim 2,1-13
Donnerstag Jak 1,1-12
Freitag Jer 17,7-18
Samstag Offb 21,1-27

Sonntag Sexagesimae 2015

08.02.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den Sonntag Sexagesimae 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lukas 8,5-8 u. 11-15

Es ging ein Sämann aus, zu säen seinen Samen. Und indem er säte, fiel etliches an den Weg und ward zertreten und die Vögel unter dem Himmel fraßen's auf. 6 Und etliches fiel auf den Fels; und da es aufging, verdorrte es, darum daß es nicht Saft hatte. 7 Und etliches fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen gingen mit auf und erstickten's. 8 Und etliches fiel auf ein gutes Land; und es ging auf und trug hundertfältige Frucht. Da er das sagte, rief er: Wer Ohren hat, zu hören, der höre! Das ist aber das Gleichnis: Der Same ist das Wort Gottes. 12 Die aber an dem Wege sind, das sind, die es hören; darnach kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihrem Herzen, auf daß sie nicht glauben und selig werden. 13 Die aber auf dem Fels sind die: wenn sie es hören, nehmen sie das Wort mit Freuden an; und die haben nicht Wurzel; eine Zeitlang glauben sie, und zur Zeit der Anfechtung fallen sie ab. 14 Das aber unter die Dornen fiel, sind die, so es hören und gehen hin unter den Sorgen, Reichtum und Wollust dieses Lebens und ersticken und bringen keine Frucht. 15 Das aber auf dem guten Land sind, die das Wort hören und behalten in einem feinen, guten Herzen und bringen Frucht in Geduld.
Drei Aspekte zum Gleichnis vom Sämann
1. Der missionarische Aspekt!
2. Der interpersonelle Aspekt!
3. Der intrapersonale Aspekt!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 179,1-4 Vater ich will dich preisen
2. 311,1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
3. 506,1-3 Harre meine Seele
Hausaufgaben
Montag Ps 119,89-105
Dienstag Mt 7,12-29
Mittwoch Jos 1,1-9
Donnerstag Hebr 4,1-12
Freitag Ps 62,1-13
Samstag Joh 1,1-14

Sonntag Septuagesimae 2015

01.02.15 – Pastor Johannes Müller

Predigtvorbereitung für den Sonntag Septuagesimae
gehalten von: Pastor Johannes Müller / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Lukas, 15

1 Es nahten aber zu ihm allerlei Zöllner und Sünder, daß sie ihn hörten. 2 Und die Pharisäer und Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt die Sünder an und isset mit ihnen. 3 Er sagte aber zu ihnen dies Gleichnis und sprach: 4 Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, so er der eines verliert, der nicht lasse die neunundneunzig in der Wüste und hingehe nach dem verlorenen, bis daß er's finde? 5 Und wenn er's gefunden hat, so legt er's auf seine Achseln mit Freuden. 6 Und wenn er heimkommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn und spricht zu ihnen: Freuet euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war. 7 Ich sage euch: Also wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, vor neunundneunzig Gerechten, die der Buße nicht bedürfen.
8 Oder welches Weib ist, die zehn Groschen hat, so sie der einen verliert, die nicht ein Licht anzünde und kehre das Haus und suche mit Fleiß, bis daß sie ihn finde? 9 Und wenn sie ihn gefunden hat, ruft sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen und spricht: Freuet euch mit mir; denn ich habe meinen Groschen gefunden, den ich verloren hatte. 10 Also auch, sage ich euch, wird Freude sein vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.
11 Und er sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne. 12 Und der jüngste unter ihnen sprach zu dem Vater: Gib mir, Vater, das Teil der Güter, das mir gehört. Und er teilte ihnen das Gut. 13 Und nicht lange darnach sammelte der jüngste Sohn alles zusammen und zog ferne über Land; und daselbst brachte er sein Gut um mit Prassen. 14 Da er nun all das Seine verzehrt hatte, ward eine große Teuerung durch dasselbe ganze Land, und er fing an zu darben. 15 Und ging hin und hängte sich an einen Bürger des Landes; der schickte ihn auf seinen Acker, die Säue zu hüten. 16 Und er begehrte seinen Bauch zu füllen mit Trebern, die die Säue aßen; und niemand gab sie ihm. 17 Da schlug er in sich und sprach: Wie viel Tagelöhner hat mein Vater, die Brot die Fülle haben, und ich verderbe im Hunger! 18 Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir 19 und bin hinfort nicht mehr wert, daß ich dein Sohn heiße; mache mich zu einem deiner Tagelöhner! 20 Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Da er aber noch ferne von dannen war, sah ihn sein Vater, und es jammerte ihn, lief und fiel ihm um seinen Hals und küßte ihn. 21 Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, daß ich dein Sohn heiße. 22 Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringet das beste Kleid hervor und tut es ihm an, und gebet ihm einen Fingerreif an seine Hand und Schuhe an seine Füße, 23 und bringet ein gemästet Kalb her und schlachtet's; lasset uns essen und fröhlich sein! 24 denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an fröhlich zu sein.
25 Aber der älteste Sohn war auf dem Felde. Und als er nahe zum Hause kam, hörte er das Gesänge und den Reigen; 26 und er rief zu sich der Knechte einen und fragte, was das wäre. 27 Der aber sagte ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat ein gemästet Kalb geschlachtet, daß er ihn gesund wieder hat. 28 Da ward er zornig und wollte nicht hineingehen. Da ging sein Vater heraus und bat ihn. 29 Er aber antwortete und sprach zum Vater: Siehe, so viel Jahre diene ich dir und habe dein Gebot noch nie übertreten; und du hast mir nie einen Bock gegeben, daß ich mit meinen Freunden fröhlich wäre. 30 Nun aber dieser dein Sohn gekommen ist, der sein Gut mit Huren verschlungen hat, hast du ihm ein gemästet Kalb geschlachtet. 31 Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, das ist dein. 32 Du solltest aber fröhlich und gutes Muts sein; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist wieder gefunden.

THEMA: GOTT SUCHT DAS VERLORENE
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 245,1-5 Nun danket all und bringet Ehr
2. 241 Liebster Jesu, wir sind hier, dich
3. 580, Ins Wasser fällt ein Stein
3. 507 In dir ist Freude

Letzter Sonntag nach Epiphanias 2015

25.01.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den letzten Sonntag nach Epiphanias 2015
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: 2.Mose 3,14

Gott sprach zu Mose: Ich werde sein, der ich sein werde. Und sprach: So sollst du zu den Israeliten sagen: „Ich werde sein“, der hat mich zu euch gesandt.
Die Offenbarung Gottes
1. Das Offenbarungsgeschehen – nötig und anders
2. Das Offenbarungsgegenüber – unwürdig und demütig
3. Das Offenbarungsmittel – Wort und Name
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 311,1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
2. 279,1-4 Wunderbarer König
3. 246,1-3 Nun danket alle Gott
Hausaufgaben
Montag Ps 96,1-13
Dienstag Mt 17,1-9
Mittwoch 2.Mo 3,1-14
Donnerstag 2.Petr 1,16-21
Freitag Joh 12,20-36
Samstag Offb 4,1-11

2. Sonntag nach Epiphanias 2015

18.01.15 – Olaf Latzel

Predigtvorbereitung für den 2. Sonntag nach Epiphanias
gehalten von: Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Ri 6,25-32

Und in derselben Nacht sprach der Herr zu ihm: Nimm einen jungen Stier von den Stieren deines Vaters und einen zweiten Stier, der siebenjährig ist, und reiße nieder den Altar Baals, der deinem Vater gehört, und haue um das Bild der Aschera, das dabei steht, und baue dem Herrn, deinem Gott, oben auf der Höhe dieses Felsens einen Altar und rüste ihn zu und nimm den zweiten Stier und bringe ein Brandopfer dar mit dem Holz des Ascherabildes, das du umgehauen hast. Da nahm Gideon zehn Mann von seinen Leuten und tat, wie ihm der Herr gesagt hatte. Aber er fürchtete sich vor seines Vaters Haus und vor den Leuten in der Stadt, das am Tage zu tun, und tat's in der Nacht. Als nun die Leute in der Stadt früh am Morgen aufstanden, siehe, da war der Altar Baals niedergerissen und das Ascherabild daneben umgehauen und der zweite Stier als Brandopfer dargebracht auf dem Altar, der gebaut war. Und einer sprach zum andern: Wer hat das getan? Und als sie suchten und nachfragten, wurde gesagt: Gideon, der Sohn des Joasch, hat das getan. Da sprachen die Leute der Stadt zu Joasch: Gib deinen Sohn heraus; er muss sterben, weil er den Altar Baals niedergerissen und das Ascherabild daneben umgehauen hat. Joasch aber sprach zu allen, die bei ihm standen: Wollt ihr für Baal streiten? Wollt ihr ihm helfen? Wer für ihn streitet, der soll noch diesen Morgen sterben. Ist er Gott, so streite er für sich selbst, weil sein Altar niedergerissen ist. Von dem Tag an nannte man Gideon Jerubbaal, das heißt „Baal streite mit ihm“, weil er seinen Altar niedergerissen hat.
An Gideon die Reinigung von den fremden Göttern lernen
1. Der Befehl zur Reinigung!
2. Die Reinigung des eigenen Hauses!
3. Die Angst bei der Reinigung!
4. Der Angriff wegen der Reinigung!
5. Die Hilfe bei der Reinigung!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 547,1-7 Sonne der Gerechtigkeit
2. 557,1-4 Seid fröhlich in der Hoffnung
3. 522,1-4 Jesu geh voran

1. Sonntag nach Epiphanias 2015

11.01.15 – Pastor Michael Martens

Predigtvorbereitung für den 2. Sonntag nach Weihnachten 2015
gehalten von: Pastor Michael Martens / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Matthäus 6,9

Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel!
Unser Vater!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 311,1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
2. 179,1-4 Vater, ich will dich preisen
3. 155,1-6 Herr wir stehen Hand in Hand

Sonntag nach Neujahr 2015

04.01.15 – Pastor Bernd Bierbaum

Predigtvorbereitung für den Sonntag nach Neujahr 2015
gehalten von: Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext: Römer 15,7

Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.
Jahreslosung 2015
1.Dem stehen die großen "G" entgegen: Gemüt, Geltung, Geschmack, Gewohnheit, Gewichtung
2. Dem hilft das Gebot von Jesus: "Ein Neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe." Joh 13,35
Ich wünsche allen ein gesegnetes neues Jahr!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. 685 1-6
2. 682 1-4
3. 683 1-3,+6+7+9
4. 681 1-3+5
5. 158