Pastor Olaf Latzel, mit Abendmahl

31.12.18 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Lieder

Pastor Olaf Latzel

30.12.18 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Lieder

Prädikant Eckhard Piegsa

26.12.18 – Eckhard Piegsa

Predigttext



Stichpunkte

Lieder

Pastor Olaf Latzel, ohne Krippenspiel

24.12.18 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Lieder

Pastor Olaf Latzel, mit Krippenspiel

24.12.18 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Lieder

Pastor Olaf Latzel

23.12.18 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Lieder

Vom Gewaltigen Kommen Gottes

16.12.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Siehe, da ist euer Gott; siehe, da ist Gott der Herr! Er kommt gewaltig, und sein Arm wird herrschen. Siehe, was er gewann, ist bei ihm, und was er sich erwarb, geht vor ihm her. Er wird seine Herde weiden wie ein Hirte. Er wird die Lämmer in seinen Arm sammeln und im Bausch seines Gewandes tragen und die Mutterschafe führen. (Jes 40,9-11)



Stichpunkte

1. Von der gewaltigen Hilfe Gottes

2. Von dem gewaltigen Hirtendienst Gottes

3. Von der gewaltigen Menschwerdung Gottes

4. Von der gewaltigen Wiederkunft Gottes

Lieder

Gemeindelied: 23,1-5 (Die Nacht ist vorgedrungen)

Gemeindelied: 570,1-3 und 9-10 (Wie soll ich dich empfangen)

Gemeindelied: 735,1-3 (Segne und behüte)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 96, 1-13

Dienstag: Lukas 21, 25-38

Mittwoch: Jesaja 26, 7-21

Donnerstag: Römer 15, 1-13

Freitag: Maleachi 3, 1-24

Samstag: 2. Petrus 3, 1-15

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Gott kommt zu uns

09.12.18 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Jes 35,3-10

 Stärkt die müden Hände und erquickt die strauchelnden Kniee! Saget den verzagten Herzen: Seid getrost, fürchtet euch nicht! Sehet, euer Gott, der kommt zur Rache; Gott, der da vergilt, kommt und wird euch helfen. Alsdann werden der Blinden Augen aufgetan werden, und der Tauben Ohren geöffnet werden; alsdann werden die Lahmen springen wie ein Hirsch, und der Stummen Zunge wird Lob sagen. Denn es werden Wasser in der Wüste hin und wieder fließen und Ströme im dürren Lande. Und wo es zuvor trocken gewesen ist, sollen Teiche stehen; und wo es dürr gewesen ist, sollen Brunnquellen sein. Da zuvor die Schakale gelegen haben, soll Gras und Rohr und Schilf stehen. Und es wird daselbst eine Bahn sein und ein Weg, welcher der heilige Weg heißen wird, daß kein Unreiner darauf gehen darf; und derselbe wird für sie sein, daß man darauf gehe, daß auch die Toren nicht irren mögen. Es wird da kein Löwe sein, und wird kein reißendes Tier darauf treten noch daselbst gefunden werden; sondern man wird frei sicher daselbst gehen. Die Erlösten des HERRN werden wiederkommen und gen Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen.

Stichpunkte

1. Gott kommt zu uns

2. Erlöste sind unterwegs

3. Wankende werden gestärkt

Lieder

Lied: 42,1+3-5 (Wie soll ich dich empfangen)
Lied: 32,1-5 ( Macht hoch die Tür)
Lied: 26,1-3 (Freue dich, Welt, dein König naht)
Lied: 20,1+2+5 (Auf, auf, ihr Christen alle)
Lied: 40,1-3 (Tochter Zion, freue dich)

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Am Esel die Nachfolge Jesu lernen!

02.12.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Mt 21,1-9

 Da sie nun nahe an Jerusalem kamen, gen Bethphage an den Ölberg, sandte Jesus seiner Jünger zwei und sprach zu ihnen: Gehet hin in den Flecken, der vor euch liegt, und alsbald werdet ihr eine Eselin finden angebunden und ihr Füllen bei ihr; löset sie auf und führet sie zu mir! Und so euch jemand etwas wird sagen, so sprecht: Der HERR bedarf ihrer; sobald wird er sie euch lassen. Das geschah aber alles, auf daß erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten, der da spricht: "Saget der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir sanftmütig und reitet auf einem Esel und auf einem Füllen der lastbaren Eselin." Die Jünger gingen hin und taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte, und brachten die Eselin und das Füllen und legten ihre Kleider darauf und setzten ihn darauf. Aber viel Volks breitete die Kleider auf den Weg; die andern hieben Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. Das Volk aber, das vorging und nachfolgte, schrie und sprach: Hosianna dem Sohn Davids! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des HERRN! Hosianna in der Höhe!

Stichpunkte

  1. Die Vorherbestimmung des Esels

Das geschah aber, damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten, der da spricht (Sach 9,9): „Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir sanftmütig und reitet auf einem Esel und auf einem Füllen, dem Jungen eines Lasttiers.“ (Mt 21,4-5)

 

  1. Der Dienst des Esels

Die Jünger gingen hin und taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte, und brachten die Eselin und das Füllen und legten ihre Kleider darauf und er setzte sich darauf. (Mt 21,6-7)

 

  1. Der Diebstahl des Esels

Und er sprach zu ihnen: Geht hin in das Dorf, das vor euch liegt, und gleich werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Füllen bei ihr; bindet sie los und führt sie zu mir! Und wenn euch jemand etwas sagen wird, so sprecht: Der Herr bedarf ihrer. Sogleich wird er sie euch überlassen. (Mt 21,2-3)

Lieder

Gemeindelied 32,1-3  (Macht hoch die Tür)

Gemeindelied 25,1-6 (Es kommt ein Schiff geladen)

Gemeindelied 26,1-3 (Freue dich Welt)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 24,1-10

Dienstag: Lukas 19,28-44

Mittwoch: Jesaja 11,1-16

Donnerstag: Römer 13,8-14

Freitag: Sacharja 14,1-21

Samstag: Hebräer 10,23-39

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Vier Schlaglichter auf Moses Tod

25.11.18 – Olaf Latzel

Predigttext

5.Mo 34,4-7

 Und der HERR sprach zu ihm: Dies ist das Land, das ich Abraham, Isaak und Jakob geschworen habe und gesagt: Ich will es deinem Samen geben. Du hast es mit deinen Augen gesehen; aber du sollst nicht hinübergehen. Also starb Mose, der Knecht des HERRN, daselbst im Lande der Moabiter nach dem Wort des HERRN. Und er begrub ihn im Tal im Lande der Moabiter gegenüber Beth-Peor. Und niemand hat sein Grab erfahren bis auf diesen heutigen Tag. Und Mose war hundertundzwanzig Jahre alt, da er starb. Seine Augen waren nicht dunkel geworden, und seine Kraft war nicht verfallen.

Stichpunkte

  1. Das Sterben auf das Geheiß Gottes hin
  2. Das Folgen des Ungehorsams und Zweifelns gegenüber Gott
  3. Das Ablehnen des Götzendienstes durch Gott
  4. Das wunderbare Handeln Gottes

Lieder

Lied: 528,1-3 (Weiß ich den Weg auch nicht)

Lied: 482,1-3 (So nimm denn meine Hände)

Lied: 367,1-3 (Stern auf den ich schaue)

Hausaufgaben

Montag: Ps 90,1-12

Dienstag: Joh 5,19-30

Mittwoch: Jes 26,7-19

Donnerstag: Röm 14,7-23

Freitag: Hes 37,1-19

Samstag: Offb 7,1-17

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Von verborgener und unerkannter Sünde

21.11.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Wer kann merken, wie oft er fehlet? Verzeihe mir die verborgenen Sünden! (Ps 19,13) Unsre Missetaten stellst du vor dich, unsre unerkannte Sünde ins Licht vor deinem Angesicht. (Ps 90,8)



Stichpunkte

  1. Verborgen und unerkannt – weil nicht bewußt
  2. Verborgen und unerkannt – weil bagatellisiert
  3. Verborgen und unerkannt – weil verdrängt
  4. Verborgen und unerkannt – weil verleugnet

Lieder

Lied: 324,1-4 (Jesus nimmt die Sünder an)

Lied: 214,1-3 (Liebster Jesu, wir sind hier)

Lied 246,1-3 (Nun danket alle Gott)

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Die Gemeinde

18.11.18 – Eckhard Piegsa

Predigttext

„Und dem Engel der Gemeinde in Smyrna schreibe: Dies sagt der Erste und der Letzte, der tot war und wieder lebendig wurde: Ich kenne deine Bedrängnis und deine Armut - du bist aber reich - und die Lästerung von denen, die sagen, sie seien Juden, und es nicht sind, sondern eine Synagoge des Satans. Fürchte dich nicht vor dem, was du leiden wirst! Siehe, der Teufel wird einige von euch ins Gefängnis werfen, damit ihr geprüft werdet, und ihr werdet Bedrängnis haben zehn Tage. Sei treu bis zum Tod! Und ich werde dir den Siegeskranz des Lebens geben. Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, wird keinen Schaden erleiden von dem zweiten Tod. Offenbarung 2.8-11



Stichpunkte

1. Der Zustand der Gemeinde

2. Die Zukunft der Gemeinde

3. Der Herr der Gemeinde

4. Der Auftrag der Gemeinde

5. Die Verheißung der Gemeinde

Lieder

  1. Meine Hoffnung und meine Freude,
  2. In Christus ist mein ganzer Halt
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Wie biblische Wegfindung funktioniert!

11.11.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Ps 32,8

"Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du wandeln sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten."

Stichpunkte

Vorbedingung: Bete zu Gott um Wegweisung!

Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn; er wird es wohl machen. (Ps 37,5)

1. Was sagt mir Gottes Wort?

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg. (Ps 119,105)

2. Was hätte Jesus getan?

Jesus Christus spricht: Ihr nennt mich Herr und Meister und sagt es mit Recht, denn ich bin es auch. Wenn nun ich, euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr euch untereinander die Füße waschen. Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe. (Joh 13,13-15)

3. Was sagt mir Gott durch meinen Verstand und mein Gewissen?

Bedenke, was ich sage! Der Herr aber wird dir in allen Dingen Verstand geben. (2.Tim 2,7)

4. Was sagt mir Gott durch die Geschwister im Glauben?

Laßt das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit. (Kol 3,16)

5. Was sagt mir Gott durch ungewöhnliche Botschaften?

Paulus sah eine Erscheinung bei Nacht: Ein Mann aus Mazedonien stand da und bat ihn: Komm herüber zu uns und hilf uns. (Apg 16,9)

Nachfolgende Bedingung: Bete zu Gott um Wegleitung!

Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich’s meine. Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege. (Ps 139,23-24)

Lieder

Lied: 502,1-4 (Befiehl du deine Wege)

Lied: 427,1-4 (Jesus, dir nach, weil du rufst)

Lied: 522,1-4 (Jesu, geh voran)

Hausaufgaben

Montag: Ps 37,1-40

Dienstag: Mt 19,1-30

Mittwoch: Jos 1,1-18

Donnerstag: Apg 16,1-22

Freitag: Spr 21,1-21

Samstag: Eph 4,17-32

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Erinnerung an den Herrn

04.11.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Ps 33,1-22

 Freuet euch des HERRN, ihr Gerechten; die Frommen sollen ihn preisen. Danket dem HERRN mit Harfen und lobsinget ihm auf dem Psalter von zehn Saiten. Singet ihm ein neues Lied; machet's gut auf Saitenspiel mit Schall. Denn des HERRN Wort ist wahrhaftig; und was er zusagt, das hält er gewiß. Er liebt die Gerechtigkeit und Gericht; die Erde ist voll der Güte des HERRN. Der Himmel ist durch das Wort des HERRN gemacht und all sein Heer durch den Geist seines Mundes. Er hält das Wasser im Meer zusammen wie in einem Schlauch und legt die Tiefen in das Verborgene. Alle Welt fürchte den HERRN; und vor ihm scheue sich alles, was auf dem Erdboden wohnt. Denn so er spricht, so geschieht's; so er gebeut, so stehet's da. Der HERR macht zunichte der Heiden Rat und wendet die Gedanken der Völker. Aber der Rat des HERRN bleibt ewiglich, seines Herzens Gedanken für und für. Wohl dem Volk, des Gott der HERR ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat! Der HERR schaut vom Himmel und sieht aller Menschen Kinder. Von seinem festen Thron sieht er auf alle, die auf Erden wohnen. Er lenkt ihnen allen das Herz; er merkt auf alle ihre Werke. Einem Könige hilft nicht seine große Macht; ein Riese wird nicht errettet durch seine große Kraft. Rosse helfen auch nicht, und ihre große Stärke errettet nicht. Siehe, des HERRN Auge sieht auf die, so ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen, daß er ihre Seele errette vom Tode und ernähre sie in der Teuerung. Unsre Seele harrt auf den HERRN; er ist unsre Hilfe und Schild. Denn unser Herz freut sich sein, und wir trauen auf seinen heiligen Namen. Deine Güte, HERR, sei über uns, wie wir auf dich hoffen.

Stichpunkte

  1. Das Wort des Herrn

Denn des Herrn Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss. (Ps 33,4)

 

  1. Die Furcht des Herrn

Alle Welt fürchte den Herrn, und vor ihm scheue sich alles, was auf dem Erdboden wohnet. (Ps 33,8)

 

  1. Der Ratschluß des Herrn

Der Ratschluss des Herrn bleibt ewiglich, seines Herzens Gedanken für und für. (Ps 33,11)

 

  1. Das Schauen des Herrn

Der Herr schaut vom Himmel und sieht alle Menschenkinder.

 

  1. Die Hilfe des Herrn

Unsre Seele harrt auf den Herrn; er ist uns Hilfe und Schild. (Ps 33,20)

Lieder

Lied: 231, 1-4 (Ich lobe meinen Gott)

Lied: 610, 1-5 (Du großer Gott)

Lied: 246, 1-3 (Nun danket alle Gott)

Hausaufgaben

Montag: Ps 139,1-24

Dienstag: Joh 4,1-42

Mittwoch: 4.Mo 14,1-25

Donnerstag: 2.Kor 7,1-16

Freitag: Spr 14,1-35

Samstag: Hebr 11,1-30

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Bischof David Rakotonirina

31.10.18 – David Rakotonirina

Predigttext



Stichpunkte

Lieder

Lied: 502,1-4 (Befiehl du deine Wege)
Lied: 461,1-4 (Ein feste Burg)
Lied: 525,1-5 (Nun aufwärts froh den Blick)

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Vom Trost des Gotteskindes

28.10.18 – Olaf Latzel

Predigttext

2.Kor 5,1-8

 Wir wissen aber, so unser irdisch Haus dieser Hütte zerbrochen wird, daß wir einen Bau haben, von Gott erbauet, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist, im Himmel. Und darüber sehnen wir uns auch nach unsrer Behausung, die vom Himmel ist, und uns verlangt, daß wir damit überkleidet werden; so doch, wo wir bekleidet und nicht bloß erfunden werden. Denn dieweil wir in der Hütte sind, sehnen wir uns und sind beschwert; sintemal wir wollten lieber nicht entkleidet, sondern überkleidet werden, auf daß das Sterbliche würde verschlungen von dem Leben. Der uns aber dazu bereitet, das ist Gott, der uns das Pfand, den Geist, gegeben hat. So sind wir denn getrost allezeit und wissen, daß, dieweil wir im Leibe wohnen, so wallen wir ferne vom HERRN; denn wir wandeln im Glauben, und nicht im Schauen. Wir sind aber getrost und haben vielmehr Lust, außer dem Leibe zu wallen und daheim zu sein bei dem HERRN.

Stichpunkte

1. Die Trostlosigkeit der irdischen Existenz
2. Das Trostschenken des himmlischen Vaters
3. Das Getröstetsein in allen Lebenslagen

Lieder

Lied: 570,1-4 (Lob Gott getrost mit Singen)

Lied: 470,1-4 (Herr, weil mich festhält)

Lied: 365,1-3 (Seid nicht bekümmert)

Hausaufgaben

Montag: Ps 73,1-28

Dienstag: Joh 14,15-26

Mittwoch: Jes 40,1-31

Donnerstag: 1.Thes 4,1-18

Freitag: Sach 14,1-21

Samstag: Hebr 4,1-16

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Stark durch Jesus – die geistliche Waffenrüstung

21.10.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Zuletzt: Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels. Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt. So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit und an den Beinen gestiefelt, bereit einzutreten für das Evangelium des Friedens. Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen, und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes. Betet allezeit mit Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit im Gebet für alle Heiligen und für mich. (Eph 6,10-19)



Stichpunkte

  1. Der Gürtel der Wahrheit
  2. Der Panzer der Gerechtigkeit
  3. Der Stiefel für das Evangeliums
  4. Der Schild des Glaubens
  5. Der Helm des Heils
  6. Das Schwert des Geistes
  7. Das Gebet im Heiligen Geist

Lieder

Lied: 140, 1-4 (Oh komm, du Geist der Wahrheit)

Lied: 461, 1-4 (Ein feste Burg)

Lied: 506, 1-3 (Harre meine Seele)

Hausaufgaben

Montag: Ps 46,1-12

Dienstag: Mt 10,16-39

Mittwoch: 2.Mo 17,1-16

Donnerstag: 2.Kor 11,16-33

Freitag: Neh 4,1-17

Samstag: Off 12,1-18

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1. Korinther 6,12-20

14.10.18 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Alles ist mir erlaubt – aber nicht alles ist nützlich! Alles ist mir erlaubt – aber ich will mich von nichts beherrschen lassen! Die Speisen sind für den Bauch und der Bauch für die Speisen; Gott aber wird diesen und jene wegtun. Der Leib ist aber nicht für die Unzucht, sondern für den Herrn und der Herr für den Leib. Gott aber hat den Herrn auferweckt und wird auch uns auferwecken durch seine Kraft. Wisst ihr nicht, dass eure Leiber Glieder des Christus sind? Soll ich nun die Glieder des Christus nehmen und Hurenglieder daraus machen? Das sei ferne! Oder wisst ihr nicht, dass, wer einer Hure anhängt, ein Leib mit ihr ist? »Denn es werden«, heißt es, »die zwei ein Fleisch sein.« Wer aber dem Herrn anhängt, ist ein Geist mit ihm. Flieht die Unzucht! Jede Sünde, die ein Mensch [sonst] begeht, ist außerhalb des Leibes; wer aber Unzucht verübt, sündigt an seinem eigenen Leib. Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des in euch wohnenden Heiligen Geistes ist, den ihr von Gott empfangen habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? Denn ihr seid teuer erkauft; darum verherrlicht Gott in eurem Leib! (1. Korinther 6,12-20)



Stichpunkte

Über den Leib:

  1. Unsere Geschöpflichkeit – Staunen, Stöhnen, Sehnen
  2. Unsere Geschlechtlichkeit – Lust und Last
  3. Unsere Gottesbeziehung – Gabe und Aufgabe

Lieder

Gemeindelied: 635,1-2+4-6 (Gott des Himmels und der Erden)

Gemeindelied: 440 (Herr, gib uns Mut zum Hören)

Gemeindelied: 240,1-4 (Lobe den Herren, den mächtigen König)

Gemeindelied: 553 (Herr, mach uns stark im Mut)

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Haste was, dann biste was!

07.10.18 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Luk 12,13-21

 Es sprach aber einer aus dem Volk zu ihm: Meister, sage meinem Bruder, daß er mit mir das Erbe teile. Er aber sprach zu ihm: Mensch, wer hat mich zum Richter oder Erbschichter über euch gesetzt? Und er sprach zu ihnen: Sehet zu und hütet euch vor dem Geiz; denn niemand lebt davon, daß er viele Güter hat. Und er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Es war ein reicher Mensch, das Feld hatte wohl getragen. Und er gedachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nicht, da ich meine Früchte hin sammle. Und sprach: Das will ich tun: ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen und will drein sammeln alles, was mir gewachsen ist, und meine Güter; und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat auf viele Jahre; habe nun Ruhe, iß, trink und habe guten Mut! Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wes wird's sein, das du bereitet hast? Also geht es, wer sich Schätze sammelt und ist nicht reich in Gott.

Stichpunkte

  1. Jesus meint es gut mit den Menschen
  2. Wo Licht ist, ist auch Schatten
  3. Jesus macht reich

Lieder

Gemeindelied: 676 (Wir pflügen und wir streuen)

Gemeindelied: 673 (O Gott, von dem wir alles haben)

Gemeindelied: 672 (Nun preiset alle Gottes Barmherzigkeit)

Gemeindelied: 671, 1-3 (Herr, die Erde ist gesegnet)

Gemeindelied: 671, 4-6 (Herr, die Erde ist gesegnet)

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Ein Paradigma über den Dienst für den Herrn

30.09.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Apg 13,4-13

 Diese nun, wie sie ausgesandt waren vom heiligen Geist, kamen sie gen Seleucia, und von da schifften sie gen Zypern. Und da sie in die Stadt Salamis kamen, verkündigten sie das Wort Gottes in der Juden Schulen; sie hatten aber auch Johannes zum Diener. Und da sie die Insel durchzogen bis zu der Stadt Paphos, fanden sie einen Zauberer und falschen Propheten, einen Juden, der hieß Bar-Jesus; der war bei Sergius Paulus, dem Landvogt, einem verständigen Mann. Der rief zu sich Barnabas und Saulus und begehrte, das Wort Gottes zu hören. Da widerstand ihnen der Zauberer Elymas (denn also wird sein Name gedeutet) und trachtete, daß er den Landvogt vom Glauben wendete. Saulus aber, der auch Paulus heißt, voll heiligen Geistes, sah ihn an und sprach: O du Kind des Teufels, voll aller List und aller Schalkheit, und Feind aller Gerechtigkeit, du hörst nicht auf, abzuwenden die rechten Wege des HERRN; und nun siehe, die Hand des HERRN kommt über dich, und du sollst blind sein und die Sonne eine Zeitlang nicht sehen! Und von Stund an fiel auf ihn Dunkelheit und Finsternis, und er ging umher und suchte Handleiter. Als der Landvogt die Geschichte sah, glaubte er und verwunderte sich der Lehre des HERRN. Da aber Paulus und die um ihn waren, von Paphos schifften, kamen sie gen Perge im Lande Pamphylien. Johannes aber wich von ihnen und zog wieder gen Jerusalem.

Stichpunkte

  1. Die Berufung, die von Gott sein muß
  2. Die Wege, die zu gehen sind
  3. Die Angriffe, denen standzuhalten ist
  4. Die Enttäuschungen, die Mitarbeiter bereiten
  5. Die Bekehrungen, die miterlebt werden können

Lieder

Gemeindelied: 502, 1-6 (Befiehl du deine Wege)

Gemeindelied: 525, 1-5 (Nun aufwärts froh den Blick gewandt)

Hausaufgaben

Montag: Ps 121,1-8

Dienstag: Lk 10,25-37

Mittwoch: 2.Mo 14,1-31

Donnerstag: 2.Kor 11,16-33

Freitag: Esr 1,1-11

Samstag: Hebr 12,1-29

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Drei Wunderstiftungen zum Gedächtnis

23.09.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Ps 111,4

Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR.

Stichpunkte

  1. Der Regenbogen – das Gedächtnis an die behütete Schöpfung

Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich geschlossen habe zwischen mir und euch und allem lebendigen Getier bei euch auf ewig: Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde. Und wenn es kommt, dass ich Wetterwolken über die Erde führe, so soll man meinen Bogen sehen in den Wolken. Alsdann will ich gedenken an meinen Bund zwischen mir und euch und allem lebendigen Getier unter allem Fleisch, dass hinfort keine Sintflut mehr komme, die alles Fleisch verderbe. Darum soll mein Bogen in den Wolken sein, dass ich ihn ansehe und gedenke an den ewigen Bund zwischen Gott und allem lebendigen Getier unter allem Fleisch, das auf Erden ist. Und Gott sagte zu Noah: Das sei das Zeichen des Bundes, den ich aufgerichtet habe zwischen mir und allem Fleisch auf Erden. (1.Mo 9,12-17)

 

  1. Der Sonntag – das Gedächtnis an die befreite Schöpfung

Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Rind, dein Esel, all dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt, auf dass dein Knecht und deine Magd ruhen gleichwie du. Denn du sollst daran denken, dass auch du Knecht in Ägyptenland warst und der Herr, dein Gott, dich von dort herausgeführt hat mit mächtiger Hand und ausgerecktem Arm. Darum hat dir der Herr, dein Gott, geboten, dass du den Sabbattag halten sollst. (5. Mo 5,13-15)

 

  1. Das Abendmahl – das Gedächtnis an die erlöste Schöpfung

Der Herr Jesus, in der Nacht, da er verraten ward, nahm er das Brot, dankte und brach’s und sprach: Nehmt. Esst. Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; das tut, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis. (1.Kor 11,23-25)

Lieder

Lied: 672,1-5  (Nun preiset alle)

Lied: 610,1-5 (Du großer Gott)

Lied: 735,1-3 (Segne und behüte)

Hausaufgaben

Montag: 1.Mo 9,1-17

Dienstag: Lk 14,15-24

Mittwoch: 5.Mo 5,1-22

Donnerstag: Joh 6,22-59

Freitag: Neh 13,15-22

Samstag: 1.Kor 11,17-34

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Drei Lektionen aus dem Leben Rebekas

16.09.18 – Johann Hesse

Predigttext

1.Mo 24,10-21

 Also nahm der Knecht zehn Kamele von den Kamelen seines Herrn und zog hin und hatte mit sich allerlei Güter seines Herrn und machte sich auf und zog nach Mesopotamien zu der Stadt Nahors. Da ließ er die Kamele sich lagern draußen vor der Stadt bei einem Wasserbrunnen, des Abends um die Zeit, wo die Weiber pflegten herauszugehen und Wasser zu schöpfen, und sprach: HERR, du Gott meines Herrn Abraham, begegne mir heute und tue Barmherzigkeit an meinem Herrn Abraham! Siehe, ich stehe hier bei dem Wasserbrunnen, und der Leute Töchter in dieser Stadt werden herauskommen, Wasser zu schöpfen. Wenn nun eine Dirne kommt, zu der ich spreche: Neige deinen Krug, und laß mich trinken, und sie sprechen wird: Trinke, ich will deine Kamele auch tränken: das sei die, die du deinem Diener Isaak beschert hast, und daran werde ich erkennen, daß du Barmherzigkeit an meinem Herrn getan habest. Und ehe er ausgeredet hatte, siehe, da kam heraus Rebekka, Bethuels Tochter, der ein Sohn der Milka war, welche Nahors, Abrahams Bruders, Weib war, und trug einen Krug auf ihrer Achsel. Und sie war eine sehr schöne Dirne von Angesicht, noch eine Jungfrau, und kein Mann hatte sie erkannt. Die stieg hinab zum Brunnen und füllte den Krug und stieg herauf. Da lief ihr der Knecht entgegen und sprach: Laß mich ein wenig Wasser aus deinem Kruge trinken. Und sie sprach: Trinke, mein Herr! und eilend ließ sie den Krug hernieder auf ihre Hand und gab ihm zu trinken. Und da sie ihm zu trinken gegeben hatte, sprach sie: Ich will deinen Kamelen auch schöpfen, bis sie alle getrunken haben. Und eilte und goß den Krug aus in die Tränke und lief abermals zum Brunnen, zu schöpfen, und schöpfte allen seinen Kamelen. Der Mann aber wunderte sich ihrer und schwieg still, bis er erkennete, ob der HERR zu seiner Reise Gnade gegeben hätte oder nicht.

Stichpunkte

  1. Bete konkret
  2. Bleibe rein
  3. Diene von Herzen

Lieder

Lied: 228,1-4 u. 7-8 (Du meine Seele singe)
Lied: 547,1-7 (Sonne der Gerechtigkeit)
Lied: 506,1-3 (Harre meine Seele)

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Ein großartiges Gotteswort – zerlegt in die Einzelteile

09.09.18 – Olaf Latzel

Predigttext

1.Petr 5,7

Alle Sorge werfet auf ihn; denn er sorgt für euch.

Stichpunkte

1. Vom Geltungsbereich

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. (1.Petr 5,7)

2. Vom Sorgen

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. (1.Petr 5,7)

3. Vom Umfang

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. (1.Petr 5,7)

4. Vom Werfen

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. (1.Petr 5,7)

5. Vom Herrn

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. (1.Petr 5,7)

Lieder

Gemeindelied: 258,1-4 (Vergiß nicht zu danken)

Gemeindelied: 220,1-5 (Danke, mein Vater, für alles)

Gemeindelied: 240,1-3 (Lobe den Herren)

Hausaufgaben

Montag: Ps 127,1-5

Dienstag: Mt 10,16-33

Mittwoch: 1.Kö 17,1-23

Donnerstag: Apg 5,17-42

Freitag: 2.Chr 32,1-23

Samstag: 2.Kor 12,1-10

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Das Hohelied der Barmherzigkeiten Gottes

02.09.18 – Prädikant Herbert Katzner, M.A.

Predigttext

Ps 103

Ein Psalm Davids. Lobe den HERRN, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen!

Stichpunkte

  1. v. 1 – 7 Die persönliche Erfahrung der Barmherzigkeit Gottes
  2. v. 8 – 13 Der Inhalt der Barmherzigkeiten Gottes
  3. v. 14 – 18 Die Begründung der Barmherzigkeiten Gottes
  4. v. 19 – 22 Die Antwort auf die Barmherzigkeiten Gottes

Lieder

Gemeindelied: 220 (Danke, mein Vater, für alles)

Gemeindelied: 258 (Vergiss nicht zu danken)

Gemeindelied: 240 (Lobe den Herren, den mächtigen König)

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Vier Spots auf Entscheidendes

26.08.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Mt 11,20-24

 Da fing er an, die Städte zu schelten, in welchen am meisten seiner Taten geschehen waren, und hatten sich doch nicht gebessert: Wehe dir Chorazin! Weh dir, Bethsaida! Wären solche Taten zu Tyrus und Sidon geschehen, wie bei euch geschehen sind, sie hätten vorzeiten im Sack und in der Asche Buße getan. Doch ich sage euch: Es wird Tyrus und Sidon erträglicher gehen am Jüngsten Gericht als euch. Und du, Kapernaum, die du bist erhoben bis an den Himmel, du wirst bis in die Hölle hinuntergestoßen werden. Denn so zu Sodom die Taten geschehen wären, die bei euch geschehen sind, sie stände noch heutigestages. Doch ich sage euch, es wird dem Sodomer Lande erträglicher gehen am Jüngsten Gericht als dir.

Stichpunkte

  1. Die Wahrheit der Schrift
  2. Die Existenz des Gerichtes
  3. Die Ablehnung des Heilandes
  4. Die Notwendigkeit der Buße

Lieder

Gemeindelied: 512,1-4 (Was Gott tut, das ist wohlgetan)

Gemeindelied: 502,1-2 u. 6-8 (Befiehl du deine Wege)

Gemeindelied: 515,1-4 (Die Gott lieben werden sein wie die Sonne)

Hausaufgaben

Montag: Ps 96,1-13

Dienstag: Joh 12,37-50

Mittwoch: 4.Mo 16,1-35

Donnerstag: Röm 2,1-16

Freitag: Joel 4,1-21

Samstag: Offb 20,1-15

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Glaubensbarometer – Hast Du Glauben an Jesus?

19.08.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Mt 21,18-22

 Als er aber des Morgens wieder in die Stadt ging, hungerte ihn; und er sah einen Feigenbaum am Wege und ging hinzu und fand nichts daran denn allein Blätter und sprach zu ihm: Nun wachse auf dir hinfort nimmermehr eine Frucht! Und der Feigenbaum verdorrte alsbald. Und da das die Jünger sahen, verwunderten sie sich und sprachen: Wie ist der Feigenbaum so bald verdorrt? Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: So ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein solches mit dem Feigenbaum tun, sondern, so ihr werdet sagen zu diesem Berge: Hebe dich auf und wirf dich ins Meer! so wird's geschehen. Und alles, was ihr bittet im Gebet, so ihr glaubet, werdet ihr's empfangen.

Stichpunkte

  1. Antwort: Nein – Kein Glaube

Als Jesus aber am Morgen wieder in die Stadt ging, hungerte ihn. Und er sah einen Feigenbaum an dem Wege, ging hin und fand nichts daran als Blätter und sprach zu ihm: Nun wachse auf dir niemals mehr Frucht! Und der Feigenbaum verdorrte sogleich. (Mt 21,18-19)

 

  1. Antwort: Vielleicht – Zweifelnder Glaube

Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein Taten wie die mit dem Feigenbaum tun, sondern, wenn ihr zu diesem Berge sagt: Heb dich und wirf dich ins Meer!, so wird’s geschehen. (Mt 21,21)

 

  1. Antwort: Jawohl – Vertrauender Glaube

Alles, was ihr bittet im Gebet, wenn ihr glaubt, so werdet ihr’s empfangen. (Mt 21,22)

Lieder

Gemeindelied: 326,1-3 (Kommt, atmet auf, ihr sollt leben)

Gemeindelied: 353,1-5 (Ich weiß, woran ich glaube)

Gemeindelied: 522,1-4 (Jesu, geh voran)

Hausaufgaben

Montag: 1.Mo 15,1-6

Dienstag: Joh 3,1-18

Mittwoch: 4.Mo 14,1-25

Donnerstag: Gal 3,1-14

Freitag: Jon 3,1-10

Samstag: Hebr 11,1-40

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Konfrontation mit der Sünde

12.08.18 – Olaf Latzel

Predigttext

1.Mo 32,7-13

 Die Boten kamen wieder zu Jakob und sprachen: Wir kamen zu deinem Bruder Esau; und er zieht dir auch entgegen mit vierhundert Mann. Da fürchtete sich Jakob sehr, und ihm ward bange; und teilte das Volk, das bei ihm war, und die Schafe und die Rinder und die Kamele in zwei Heere und sprach: So Esau kommt auf das eine Heer und schlägt es, so wird das übrige entrinnen. Weiter sprach Jakob: Gott meines Vaters Abraham und Gott meines Vaters Isaak, HERR, der du zu mir gesagt hast: Zieh wieder in dein Land und zu deiner Freundschaft, ich will dir wohltun! ich bin zu gering aller Barmherzigkeit und aller Treue, die du an deinem Knechte getan hast; denn ich hatte nicht mehr als diesen Stab, da ich über den Jordan ging, und nun bin ich zwei Heere geworden. Errette mich von der Hand meines Bruders, von der Hand Esaus; denn ich fürchte mich vor ihm, daß er nicht komme und schlage mich, die Mütter samt den Kindern. Du hast gesagt ich will dir wohltun und deinen Samen machen wie den Sand am Meer, den man nicht zählen kann vor der Menge.

Stichpunkte

  1. Jakobs Schuld

Die Boten kamen zu Jakob zurück und sprachen: Wir kamen zu deinem Bruder Esau, und er zieht dir auch entgegen mit vierhundert Mann. (1.Mo 32,7)

  1. Jakobs Angst

Da fürchtete sich Jakob sehr und ihm wurde bange. (1.Mo 32,8)

  1. Jakobs Taktieren

Und er teilte das Volk, das bei ihm war, und die Schafe und die Rinder und die Kamele in zwei Lager und sprach: Wenn Esau über das eine Lager kommt und macht es nieder, so wird das andere entrinnen. (1.Mo 32,8-9)

  1. Jakobs Schrei

Errette mich von der Hand meines Bruders, von der Hand Esaus. (1.Mo 32,12)

  1. Jakobs Rettung

Du hast gesagt: Ich will dir wohltun und deine Nachkommen machen wie den Sand am Meer, den man der Menge wegen nicht zählen kann.  (1.Mo 32,13)

Lieder

Gemeindelied: 304, 1-4 (Heute will dich Jesus fragen)

Gemeindelied: 324, 1 u. 5-8 (Jesus nimmt die Sünder an)

Gemeindelied: 475, 1-4 (Keiner wird zuschanden)

Hausaufgaben

Montag: Ps 6,1-11

Dienstag: Ps 32,1-11

Mittwoch: Ps 38,1-23

Donnerstag: Ps 102,1-29

Freitag: Ps 130,1-8

Samstag: Ps 143,1-12

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Die Hornissenpredigt – Wie Gott der Herr wirkt

05.08.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Jos 24,12

Und sandte Hornissen vor euch her; die trieben sie aus vor euch her, die zwei Könige der Amoriter, nicht durch dein Schwert noch durch deinen Bogen.

Stichpunkte

1. Der Herr wirkt durch Tiere
2. Der Herr wirkt durch das Schwache
3. Der Herr wirkt gegen die Feinde des Volkes Gottes
4. Der Herr wirkt allein

Lieder

Gemeindelied: Du großer Gott (610,1-5)
Gemeindelied: Geh aus mein Herz (613,1-3 u.13-14)
Gemeindelied: Segne und behüte (735,1-3)

Hausaufgaben

Montag: Ps 104,1-35

Dienstag: Röm 1,18-32

Mittwoch: 1.Mo 1,1-31

Donnerstag: 2.Kor 12,1-10

Freitag: Hi 38,1-41

Samstag: Offb 16,1-21

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Nehemia – unbekümmert für den Herrn

29.07.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Seid nicht bekümmert. (Neh 8,10)



Stichpunkte

  1. Unbekümmert für die Sache des Herrn einsetzen!

Im Monat Nisan des zwanzigsten Jahres des Königs Artahsasta, als Wein vor ihm stand, nahm ich den Wein und gab ihn dem König, und ich stand traurig vor ihm. Da sprach der König zu mir: Warum siehst du so traurig drein? Du bist doch nicht krank? Das ist’s nicht, sondern sicher bedrückt dich etwas. Ich aber fürchtete mich sehr und sprach zum König: Der König lebe ewig! Sollte ich nicht traurig dreinsehen? Die Stadt, in der meine Väter begraben sind, liegt wüst und ihre Tore sind vom Feuer verzehrt. Da sprach der König zu mir: Was begehrst du denn? Da betete ich zu dem Gott des Himmels und sprach zum König: Gefällt es dem König und hat dein Knecht Gnade gefunden vor dir, so wollest du mich nach Juda reisen lassen, in die Stadt, wo meine Väter begraben sind, damit ich sie wieder aufbaue. (Neh 2,1-5)

 

  1. Unbekümmert die Sache des Herrn verteidigen!

Als aber Sanballat und Tobija und die Araber und Ammoniter und Aschdoditer hörten, dass die Mauern Jerusalems ausgebessert wurden, weil die Lücken angefangen hatten sich zu schließen, wurden sie sehr zornig. und verschworen sich alle miteinander hinzuziehen, um gegen Jerusalem zu streiten und bei uns Verwirrung anzurichten. Wir aber beteten zu unserm Gott und stellten gegen sie Tag und Nacht Wachen auf zum Schutz vor ihnen. Und das Volk von Juda sprach: Die Kraft der Träger ist zu schwach und der Schutt ist zu viel; wir können an der Mauer nicht weiterbauen. Unsere Widersacher aber dachten: Sie sollen’s nicht erfahren noch sehen, bis wir mitten unter sie kommen und sie töten und dem Werk ein Ende machen. (Neh 4.1-5)

 

  1. Unbekümmert in die Sache des Herrn investieren!

Und von der Zeit an, als mir befohlen wurde, ihr Statthalter zu sein im Lande Juda, nämlich vom zwanzigsten Jahr an bis in das zweiunddreißigste Jahr des Königs Artahsasta, das sind zwölf Jahre, verzichtete ich für mich und meine Brüder auf meine Einkünfte als Statthalter. (Neh 5,14)

 

  1. Unbekümmert den Sabbat des Herrn halten!

Zur selben Zeit sah ich in Juda, dass man am Sabbat die Kelter trat und Getreide herbeibrachte und auf Esel lud und auch Wein, Trauben, Feigen und allerlei Last nach Jerusalem brachte am Sabbattag. Und ich verwarnte sie an dem Tage, als sie die Nahrung verkauften. Es wohnten auch Tyrer dort; die brachten Fische und allerlei Ware und verkauften sie am Sabbat den Leuten in Juda und in Jerusalem. Da schalt ich die Vornehmen von Juda und sprach zu ihnen: Was ist das für eine böse Sache, die ihr da tut und entheiligt den Sabbattag? Taten das nicht auch eure Väter und unser Gott brachte all das Unheil über uns und über diese Stadt? Und ihr bringt noch mehr Zorn über Israel dadurch, dass ihr den Sabbat entheiligt! (Neh 13,15-18)

Lieder

Gemeindelied: 228, 1-4 u. 7-8  (Du meine Seele singe)

Gemeindelied: 515, 1-4 (Die Gott lieben)

Gemeindelied: 365, 1-3 (Seid nicht bekümmert)

Hausaufgaben

Montag: Ps 34,1-23

Dienstag: Mt 6,19-34

Mittwoch: Jos 24,1-15

Donnerstag: Röm 8,18-39

Freitag: 1.Sam 17,1-51

Samstag: 1.Thes 4,13-18

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Vier Perspektiven auf das Leben mit dem Herrn

22.07.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Lk 8,26-39

 Und sie schifften fort in die Gegend der Gadarener, welche ist Galiläa gegenüber. Und als er austrat auf das Land, begegnete ihm ein Mann aus der Stadt, der hatte Teufel von langer Zeit her und tat keine Kleider an und blieb in keinem Hause, sondern in den Gräbern. Da er aber Jesum sah, schrie er und fiel vor ihm nieder und rief laut und sprach: Was habe ich mit dir zu schaffen, Jesu, du Sohn Gottes, des Allerhöchsten? Ich bitte dich, du wollest mich nicht quälen. Denn er gebot dem unsauberen Geist, daß er von dem Menschen ausführe. Denn er hatte ihn lange Zeit geplagt, und er ward mit Ketten gebunden und mit Fesseln gefangen, und zerriß die Bande und ward getrieben von dem Teufel in die Wüsten. Und Jesus fragte ihn und sprach: Wie heißest du? Er sprach: Legion; denn es waren viel Teufel in ihn gefahren. Und sie baten ihn, daß er sie nicht hieße in die Tiefe fahren. Es war aber daselbst eine große Herde Säue auf der Weide auf dem Berge. Und sie baten ihn, daß er ihnen erlaubte in sie zu fahren. Und er erlaubte es ihnen. Da fuhren die Teufel aus von dem Menschen und fuhren in die Säue; und die Herde stürzte sich von dem Abhange in den See und ersoff. Da aber die Hirten sahen, was da geschah, flohen sie und verkündigten es in der Stadt und in den Dörfern. Da gingen sie hinaus, zu sehen, was da geschehen war, und kamen zu Jesu und fanden den Menschen, von welchem die Teufel ausgefahren waren, sitzend zu den Füßen Jesu, bekleidet und vernünftig, und erschraken. Und die es gesehen hatten, verkündigten's ihnen, wie der Besessene war gesund geworden. Und es bat ihn die ganze Menge des umliegenden Landes der Gadarener, daß er von ihnen ginge; denn es war sie eine große Furcht angekommen. Und er trat in das Schiff und wandte wieder um. Es bat ihn aber der Mann, von dem die Teufel ausgefahren waren, daß er bei ihm möchte sein. Aber Jesus ließ ihn von sich und sprach: Gehe wieder heim und sage, wie große Dinge dir Gott getan hat. Und er ging hin und verkündigte durch die ganze Stadt, wie große Dinge ihm Jesus getan hatte.

Stichpunkte

  1. Ein Leben ohne den Herrn
  2. Ein Leben befreit durch den Herrn
  3. Ein Leben in der Gegenwart des Herrn
  4. Ein Leben im Dienst des Herrn

Lieder

Gemeindelied: 311, 1-3 (Noch dringt Jesu frohe Botschaft)

Gemeindelied: 312, 1-4 (Such, wer da will)

Gemeindelied: 525, 1-5 (Nun aufwärts froh den Blick gewandt)

Hausaufgaben

Montag: Ps 18,1-30

Dienstag: Lk 4,1-13

Mittwoch: 2.Chr 17,1-19

Donnerstag: Apg 13,4-12

Freitag: Mal 3,13-24

Samstag: Hebr 13,1-25

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7. Sonntag nach Trinitatis

18.07.18 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Markus 14,50-52

 Und die Jünger verließen ihn alle und flohen. Und es war ein Jüngling, der folgte ihm nach, der war mit Leinwand bekleidet auf der bloßen Haut; und die Jünglinge griffen ihn. Er aber ließ die Leinwand fahren und floh bloß von ihnen.

Stichpunkte

Die Gesinnung deines Handelns macht den Unterschied

15.07.18 – Prädikant Herbert Katzner, M.A.

Predigttext

1. Joh 3,7-10

 Kindlein, laßt euch niemand verführen! Wer recht tut, der ist gerecht, gleichwie er gerecht ist. Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, daß er die Werke des Teufels zerstöre. Wer aus Gott geboren ist, der tut nicht Sünde, denn sein Same bleibt bei ihm; und kann nicht sündigen, denn er ist von Gott geboren. Daran wird's offenbar, welche die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels sind. Wer nicht recht tut, der ist nicht von Gott, und wer nicht seinen Bruder liebhat.

Stichpunkte

V. 7a Die Gesinnung des Zeitgeistes

V. 7b Die Gesinnung der Gerechtigkeit

V. 8a Die Gesinnung der Ungerechtigkeit

V. 8b Die Gesinnung Jesu Christi

V. 9 Die Gesinnung geistlichen Lebens

V. 10 Die Gesinnung fleischlichen Lebens

Lieder

Gemeindelied: 220 (Danke, mein Vater, für alles, was Du schenkst)

Gemeindelied: 325 (Jesus, zu Dir kann ich so kommen, wie ich bin)

Gemeindelied: 528 (Weiß ich den Weg auch nicht)

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Gott führt Regie

08.07.18 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Aber der Engel des Herrn redete zu Philippus und sprach: Steh auf und geh nach Süden auf die Straße, die von Jerusalem nach Gaza hinabführt und öde ist. Und er stand auf und ging hin. Und siehe, ein Mann aus Äthiopien, ein Kämmerer und Mächtiger am Hof der Kandake, der Königin von Äthiopien, welcher ihren ganzen Schatz verwaltete, der war nach Jerusalem gekommen, um anzubeten. Nun zog er wieder heim und saß auf seinem Wagen und las den Propheten Jesaja. Der Geist aber sprach zu Philippus: Geh hin und halte dich zu diesem Wagen! Da lief Philippus hin und hörte, dass er den Propheten Jesaja las, und fragte: Verstehst du auch, was du liest? Er aber sprach: Wie kann ich, wenn mich nicht jemand anleitet? Und er bat Philippus, aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen…..Und als sie auf der Straße dahin fuhren, kamen sie an ein Wasser. Da sprach der Kämmerer: Siehe, da ist Wasser; was hindert´s, dass ich mich taufen lasse? (Apg 8, 26-31+36)



Stichpunkte

Gott führt die Regie

  1. mit Philippus
  2. mit dem Kämmerer
  3. mit uns heute

Lieder

Gemeindelied: 305 (Horch, dein Heiland läßt dich laden)

Gemeindelied: 14 (Jesus, wir sehen auf dich)

Gemeindelied: 5 (Du bist der Weg und die Wahrheit und das Leben)

Gemeindelied: 183, 1-3 (Ich bin getauft auf deinen Namen)

Gemeindelied: 183, 4-6 (Ich bin getauft auf deinen Namen)

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Abraham

01.07.18 – Eckhard Piegsa

Predigttext

1. Mose 12,1-4a

 Und der HERR sprach zu Abram: Gehe aus deinem Vaterlande und von deiner Freundschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will. Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und sollst ein Segen sein. Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden. Da zog Abram aus, wie der HERR zu ihm gesagt hatte, und Lot zog mit ihm. Abram aber ward fünfundsiebzig Jahre alt, da er aus Haran zog.

Stichpunkte

  1. Abrahams Berufung
  2. Abrahams Gott
  3. Abrahams Glaube

Lieder

Gemeindelied: 622 (All Morgen ist ganz frisch und neu)

Gemeindelied: 150, 1-2+5 (Es kennt der Herr die Seinen)

Gemeindelied: 457 (Du bist mein Ziel, o Gott)

Gemeindelied: 734 (Lass mich dein sein und bleiben)

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Vom Lob und Dank für den Herrn

24.06.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Dan 6,11

Als nun Daniel erfuhr, daß solch Gebot unterschrieben wäre, ging er hinein in sein Haus (er hatte aber an seinem Söller offene Fenster gegen Jerusalem); und er fiel des Tages dreimal auf seine Kniee, betete, lobte und dankte seinem Gott, wie er denn bisher zu tun pflegte.

Stichpunkte

1. Lob und Dank für den Herrn wird angegriffen
2. Lob und Dank für den Herrn schenkt Orientierung
3. Lob und Dank für den Herrn ist einzuplanen
4. Lob und Dank für den Herrn ist gesegnet

Lieder

Gemeindelied: 231,1-4 (Ich lobe meinen Gott)

Gemeindelied: Lied 272,1-4 (Großer Gott wir loben dich)

Hausaufgaben

Montag: Ps 105,1-45

Dienstag: Lk 1,67-80

Mittwoch: Ps 106,1-48

Donnerstag: Lk 7,18-35

Freitag: Ps 107,1-43

Samstag: Off 19,1-16

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Ahitofels Selbstmord – ein Fehlerprotokoll

17.06.18 – Olaf Latzel

Predigttext

2.Sam 17,23

Als aber Ahithophel sah, daß sein Rat nicht ausgeführt ward, sattelte er seinen Esel, machte sich auf und zog heim in seine Stadt und beschickte sein Haus und erhängte sich und starb und ward begraben in seines Vaters Grab.

Stichpunkte

  1. Fehler: Er wurde mit seinem Scheitern nicht fertig

Als aber Ahitofel sah, dass sein Rat nicht ausgeführt wurde. (2.Sam 17,23)

 

  1. Fehler: Er war Knecht seiner Eitelkeit

Wenn damals Ahitofel einen Rat gab, dann war das, als wenn man Gott um etwas befragt hätte; so viel galten alle Ratschläge Ahitofels bei David und bei Absalom. (2.Sam 16,23)

 

  1. Fehler: Er war nicht vergebungsbereit

Elifelet, der Sohn Ahasbais, der Maachatiter; Eliam, der Sohn Ahitofels, der Giloniter; Hezro der Karmeliter. (2.Sam 23,34-35)

 

  1. Fehler: Er entschied sich gegen den Gesalbten

Als David gesagt wurde, dass Ahitofel im Bund mit Absalom sei, sprach er: Herr, mache den Ratschlag Ahitofels zur Torheit! (2.Sam 15,21)

Lieder

Gemeindelied: 367,1-3 (Stern auf den ich schaue)

Gemeindelied 231,1-4 (Ich lobe meinen Gott)

Gemeindelied: 383,1-4 (Du gibst das Leben)

Hausaufgaben

Montag: Ps 46,1-,1-12

Dienstag: Mk 5,21-43

Mittwoch: Ps 73,1-28

Donnerstag: Röm 12,9-21

Freitag: Ps 145,1-21

Samstag: Hebr 10,19-39

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2. Sonntag nach Trinitatis

13.06.18 – Olaf Latzel

Predigttext

1.Thessalonicher 5,18



Stichpunkte

Mein Äußerstes für sein Höchstes

10.06.18 – Bernd Bierbaum

Predigttext

1.Kor 9, 16-23

 Denn daß ich das Evangelium predige, darf ich mich nicht rühmen; denn ich muß es tun. Und wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht predigte! Tue ich's gern, so wird mir gelohnt; tu ich's aber ungern, so ist mir das Amt doch befohlen. Was ist denn nun mein Lohn? Daß ich predige das Evangelium Christi und tue das frei umsonst, auf daß ich nicht meine Freiheit mißbrauche am Evangelium. Denn wiewohl ich frei bin von jedermann, habe ich doch mich selbst jedermann zum Knechte gemacht, auf daß ich ihrer viele gewinne. Den Juden bin ich geworden wie ein Jude, auf daß ich die Juden gewinne. Denen, die unter dem Gesetz sind, bin ich geworden wie unter dem Gesetz, auf daß ich die, so unter dem Gesetz sind, gewinne. Denen, die ohne Gesetz sind, bin ich wie ohne Gesetz geworden (so ich doch nicht ohne Gesetz bin vor Gott, sondern bin im Gesetz Christi), auf daß ich die, so ohne Gesetz sind, gewinne. Den Schwachen bin ich geworden wie ein Schwacher, auf daß ich die Schwachen gewinne. Ich bin jedermann allerlei geworden, auf daß ich allenthalben ja etliche selig mache. Solches aber tue ich um des Evangeliums willen, auf daß ich sein teilhaftig werde.

Stichpunkte

  1. Das Evangelium muss gepredigt werden
  2. Das Evangelium kann nicht ohne Opfer gepredigt werden
  3. Das Evangelium hat seinen Lohn in sich selbst

Lieder

Gemeindelied 558,1-4 (Wach auf, du Geist der ersten Zeugen)

Gemeindelied 547,1-7 (Sonne der Gerechtigkeit)

Gemeindelied 258,1-4 (Vergiss nicht zu danken)

Gemeindelied 232,1-4 (Ich singe dir mit Herz und Mund)

Gemeindelied 232,7+8+17+18 (Ich singe dir mit Herz und Mund)

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Das Paradigma für Gemeindeaufbau

03.06.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Apg 2,37-42

 Da sie aber das hörten, ging's ihnen durchs Herz, und fragten Petrus und die andern Apostel: Ihr Männer, was sollen wir tun? Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. Denn euer und eurer Kinder ist diese Verheißung und aller, die ferne sind, welche Gott, unser HERR, herzurufen wird. Auch mit vielen anderen Worten bezeugte und ermahnte er: Lasset euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht! Die nun sein Wort gern annahmen, ließen sich taufen; und wurden hinzugetan an dem Tage bei dreitausend Seelen. Sie blieben aber beständig in der Apostel Lehre und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.

Stichpunkte

  1. Die vollmächtige Verkündigung
  2. Die persönliche Buße
  3. Die klare biblische Lehre
  4. Die heiligen Sakramente
  5. Das gemeinsame Gebet

Lieder

Gemeindelied 685,1-3 (Stern auf den ich schaue)

Gemeindelied 367,1-3 u.11 (Großer Gott wir loben dich)

Gemeindelied  240,1-5 (Lobe den Herren)

Hausaufgaben

Montag: Ps 32,1-11

Dienstag: Mt 10,1-26

Mittwoch: 2.Mo 17,1-16

Donnerstag: Apg 11,19-30

Freitag: Neh 9,1-37

Samstag: 1.Petr 3,1-17

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Wie man vom Herrn gesegnet wird

27.05.18 – Olaf Latzel

Predigttext

4.Mo 6,22-27

 Und der HERR redete mit Mose und sprach: Sage Aaron und seinen Söhnen und sprich: Also sollt ihr sagen zu den Kindern Israel, wenn ihr sie segnet: Der HERR segne dich und behüte dich; der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden. Denn ihr sollt meinen Namen auf die Kinder Israel legen, daß ich sie segne.

Stichpunkte

1. Der Herr segnet durch seinen Namen
2. Der Herr segnet durch sein Wort
3. Der Herr segnet durch sein Angesicht
4. Der Herr segnet trinitarisch

Lieder

Gemeindelied: 414,1-5 (Herr, wir bitten: Komm und segne uns)
Gemeindelied: 731,1-6 (Gott, dein guter Segen)
Gemeindelied: 735,1-3 (Segne und behüte)

Hausaufgaben

Montag: Ps 127,1-5

Dienstag: Mk 10,13-16

Mittwoch: 1.Mo 32,23-33

Donnerstag: Gal 3,1-29

Freitag: 5.Mo 33,1-29

Samstag: Hebr 7,1-28

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Zu Pfingsten über Jesus schwärmen

20.05.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Joh 16,7

Aber ich sage euch die Wahrheit: es ist euch gut, daß ich hingehe. Denn so ich nicht hingehe, so kommt der Tröster nicht zu euch; so ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden.

Stichpunkte

1. Über Jesu Sendung
2. Über Jesu Tröstung
3. Über Jesu Kümmern
4. Über Jesu Wahrhaftigkeit

Lieder

Gemeindelied 139,1-6 (Oh heiliger Geist, oh heiliger Gott)
Gemeindelied 140,1-4 u. 7 (Oh komm du Geist der Wahrheit)
Gemeindelied 137,1-4 (Nun bitten wir den Heiligen Geist)

Hausaufgaben

Montag: Mo: Ps 81,1-17

Dienstag: Di: Joh 14,1-26

Mittwoch: Mi: Jes 45,14-25

Donnerstag: Apg 2,1-36

Freitag: Joel 2,18-3,5

Samstag: Gal 5,16-26

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Christus im Alten Testament

13.05.18 – Olaf Latzel

Predigttext

1.Chr 21,14-27

 Da ließ der HERR Pestilenz in Israel kommen, daß siebzigtausend Mann fielen aus Israel. Und Gott sandte den Engel gen Jerusalem, sie zu verderben. Und im Verderben sah der HERR darein und reute ihn das Übel, und er sprach zum Engel, dem Verderber: Es ist genug; laß deine Hand ab! Der Engel aber des HERRN stand bei der Tenne Ornans, des Jebusiters. Und David hob seine Augen auf und sah den Engel des HERRN stehen zwischen Himmel und Erde und sein bloßes Schwert in seiner Hand ausgereckt über Jerusalem. Da fielen David und die Ältesten, mit Säcken bedeckt, auf ihr Antlitz. Und David sprach zu Gott: Bin ich's nicht, der das Volk zählen hieß? ich bin, der gesündigt und das Übel getan hat; diese Schafe aber, was haben sie getan? HERR, mein Gott, laß deine Hand wider mich und meines Vaters Haus, und nicht wider dein Volk sein, es zu plagen! Und der Engel des HERRN sprach zu Gad, daß er David sollte sagen, daß David hinaufgehen und dem HERRN einen Altar aufrichten sollte in der Tenne Ornans, des Jebusiters. Also ging David hinauf nach dem Wort Gads, das er geredet hatte in des HERRN Namen. Ornan aber, da er sich wandte und sah den Engel, und seine vier Söhne mit ihm, versteckten sie sich; denn Ornan drosch Weizen. Als nun David zu Ornan ging, sah Ornan und ward Davids gewahr und ging heraus aus der Tenne und fiel vor David nieder mit seinem Antlitz zur Erde. Und David sprach zu Ornan: Gib mir den Platz der Tenne, daß ich einen Altar dem HERRN darauf baue; um volles Geld sollst du ihn mir geben, auf daß die Plage unter dem Volk aufhöre. Ornan aber sprach zu David: Nimm dir und mache, mein Herr König, wie dir's gefällt: siehe, ich gebe das Rind zum Brandopfer und das Geschirr zu Holz und Weizen zum Speisopfer; das alles gebe ich. Aber der König David sprach zu Ornan: Nicht also, sondern um volles Geld will ich's kaufen; denn ich will nicht, was dein ist, nehmen für den HERRN und will's nicht umsonst haben zum Brandopfer. Also gab David Ornan um den Platz Gold, am Gewicht sechshundert Lot. Und David baute daselbst dem HERRN einen Altar und opferte Brandopfer und Dankopfer. Und da er den HERRN anrief, erhörte er ihn durch das Feuer vom Himmel auf den Altar des Brandopfers. Und der HERR sprach zum Engel, daß er sein Schwert in sein Scheide kehrte.

Stichpunkte

1. Die Plage – ein Bild für das Gericht
2. Der Arauna – ein Bild für den Sünder
3. Das Niederfallen – ein Bild für die Buße
4. Das Gold – ein Bild für den Preis
5. Die Tenne – ein Bild für Golgatha
6. Die Rinder – ein Bild für die Unschuld
7. Die Schwertesscheide – ein Bild für die Erlösung

Lieder

Gemeindelied 324,1-5 (Jesus nimmt die Sünder an)
Gemeindelied 311,1-3 (Noch dringt Jesu frohe Botschaft)
Gemeindelied 326,1-3 (Kommt, atmet auf, ihr sollt leben)

Hausaufgaben

Montag: Ps 118,1-29

Dienstag: Apg 26,1-32

Mittwoch: 2.Sam 7,1-29

Donnerstag: Hebr 8,1-13

Freitag: Dan 12,1-13

Samstag: Hebr 11,1-40

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Fragen die beantwortet werden müssen

10.05.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Apg 1,9-11

 Und da er solches gesagt, ward er aufgehoben zusehends, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Kleidern, welche auch sagten: Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet gen Himmel? Dieser Jesus, welcher von euch ist aufgenommen gen Himmel, wird kommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren.

Stichpunkte

1. Wo ist der Herr jetzt?
– Er ist in einer anderen Dimension
– Er sitzt zur Rechten des Vaters
– Er ist überall gegenwärtig

2. Was macht der Herr jetzt?
– Er hofft, daß noch mehr zum Glauben kommen
– Er behütet die, die im Glauben leben
– Er ist in Gemeinschaft mit denen, die im Glauben gestorben sind

3. Kommt der Herr wieder?
– Er kommt zu 100%
– Er kommt ganz plötzlich
– Er kommt nicht berechenbar

Lieder

Gemeindelied 214,1-3 (Liebster Jesu, wir sind hier)

Gemeindelied 12,1-4 (Jesus Christus herrscht als König)

Gemeindelied 525,1-5 (Nun aufwärts froh den Blick)

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Ich wüsste gerne, wie ich mit Gott in Kontakt kommen kann

06.05.18 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Und er sprach zu ihnen: Wenn jemand unter euch einen Freund hat und ginge zu ihm um Mitternacht und spräche zu ihm: Lieber Freund, leih mir drei Brote; denn mein Freund ist zu mir gekommen auf der Reise, und ich habe nichts, was ich ihm vorsetzen kann, und der drinnen würde antworten und sprechen: Mach mir keine Unruhe! Die Tür ist schon zugeschlossen, und meine Kinder und ich liegen schon zu Bett, ich kann nicht aufstehen und dir etwas geben. Ich sage euch: Und wenn er schon nicht aufsteht und ihm etwas gibt, weil er sein Freund ist, dann wird er doch wegen seines unverschämten Drängens aufstehen und ihm geben, soviel er bedarf. (Lukas 11, 5-8)



Stichpunkte

  1. Hört Gott Gebet?
  2. Was ist Gebet?
  3. Gott lässt sich finden

Lieder

Gemeindelied: 18 (Schönster Herr Jesu)

Gemeindelied: 423 (Er hört dein Gebet)

Gemeindelied: 418 (Ja, ich glaub, Gott hört Gebet)

Gemeindelied: 422 (Welch ein Freund ist unser Jesus)

Gemeindelied: 409 (Danke, Herr Jesus)

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Ein dreifacher Blick auf einen wunderbaren Vorsatz

29.04.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder. (Ps 98,1)



Stichpunkte

1. Der kausale Blick auf den Wochenspruch
Er schafft Heil mit seiner Rechten und mit seinem heiligen Arm. (Ps 98,1)
2. Der konzessive Blick auf den Wochenspruch
Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die Völker, wie es recht ist.(Ps 98,9)
3. Der königliche Blick auf den Wochenspruch
Mit Trompeten und Posaunen jauchzet vor dem Herrn, dem König! Das Meer brause und was darinnen ist, der Erdkreis und die darauf wohnen. (Ps 98,6-7)

Lieder

Gemeindelied: 231,1-4 (Ich lobe meinen Gott)
Gemeindelied: 12,1-5 u. 10-11 (Jesus Christus herrscht als König)
Gemeindelied: 367,1-3 (Stern auf den ich schaue)

Hausaufgaben

Montag: Ps 136,1-26

Dienstag: Lk 1,26-56

Mittwoch: 2.Mo 15,1-21

Donnerstag: Apg 16,23-40

Freitag: 1.Sam 2,1-11

Samstag: Offb 14,14-15,4

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Die großen Entschlüsse des Herzens – Von geistlichen Rohrkrepierern

22.04.18 – Olaf Latzel

Predigttext

An den Bächen Rubens gab es die großen Entschlüsse des Herzens. Warum bist du zwischen den Hürden sitzen geblieben, um das Flötenspiel bei der Herde zu hören? An den Bächen Rubens gab es die großen Entschlüsse des Herzens. (Ri 5,15-16)



Stichpunkte

  1. Die großen Entschlüsse des Herzens
  2. Die Behinderungen der Durchführung der großen Entschlüsse des Herzens
  3. Die Beseitigung der Behinderungen der Durchführung der großen Entschlüsse des Herzens

Lieder

Lied 159,1-5 (Auf dein Wort will ich trauen)

Lied: 453,1-6 (Alles ist an Gottes Segen)

Lied: 525,1-5 (Nun aufwärts froh)

Hausaufgaben

Montag: Ps 37,1-40

Dienstag: Joh 21,1-25

Mittwoch: 2.Mo 14,1-31

Donnerstag: Röm 7,7-25

Freitag: Mi 7,8-20

Samstag: 1.Joh 5,1-21

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Vier goldene Regeln für die Leute von Jesus

15.04.18 – Bernd Bierbaum

Predigttext

1. Petrus 5, 2-5

 Weidet die Herde Christi, die euch befohlen ist und sehet wohl zu, nicht gezwungen, sondern willig; nicht um schändlichen Gewinns willen, sondern von Herzensgrund; nicht als übers Volk herrschen, sondern werdet Vorbilder der Herde. So werdet ihr, wenn erscheinen wird der Erzhirte, die unverwelkliche Krone der Ehren empfangen. Desgleichen, ihr Jüngeren, seid untertan den Ältesten. Allesamt seid untereinander untertan und haltet fest an der Demut. Denn Gott widersteht den Hoffärtigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.

Stichpunkte

1.“Weidet“
2.“Achtet“
3.“Seid demütig“
4.“Wartet! Die Belohnung kommt“

Die Gerechtigkeit des Herrn

08.04.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Jer 23,5-8

 Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, daß ich dem David ein gerechtes Gewächs erwecken will, und soll ein König sein, der wohl regieren wird und Recht und Gerechtigkeit auf Erden anrichten. Zu seiner Zeit soll Juda geholfen werden und Israel sicher wohnen. Und dies wird sein Name sein, daß man ihn nennen wird: Der HERR unsre Gerechtigkeit. Darum siehe, es wird die Zeit kommen, spricht der HERR, daß man nicht mehr sagen wird: So wahr der HERR lebt, der die Kinder Israel aus Ägyptenland geführt hat! sondern: So wahr der HERR lebt, der den Samen des Hauses Israel hat herausgeführt aus dem Lande der Mitternacht und aus allen Landen, dahin ich sie verstoßen hatte, daß sie in ihrem Lande wohnen sollen!

Stichpunkte

  1. Von menschlicher Gerechtigkeit
  2. Von göttlicher Gerechtigkeit
  3. Von herrlicher Gerechtigkeitsexistenz

Lieder

Lied 547,1-7 (Sonne der Gerechtigkeit)

Lied 452,1-4 (Wohl denen die da wandeln)

Lied 240,1-3 (Lobe den Herren)

Hausaufgaben

Montag: Ps 11,1-7

Dienstag: Röm 3,1-31

Mittwoch: Jes 45,1-25

Donnerstag: Röm 6,1-23

Freitag: Dan 9,1-19

Samstag: 2.Kor 5,1-20

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Die stufenartige Erfahrung der Wahrhaftigkeit

01.04.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Lk 24,34

welche sprachen: Der HERR ist wahrhaftig auferstanden und Simon erschienen.

Stichpunkte

  1. Stufe: Man hört von der Wahrhaftigkeit der Auferstehung
  2. Stufe: Man begegnet dem wahrhaft Auferstandenen
  3. Stufe: Man steht mit dem Auferstandenen wahrhaftig auf

Lieder

Lied: 110,1-5 (Er ist erstanden, Halleluja)

Lied: 121,1-6 (Oh herrlicher Tag, Oh fröhliche Zeit)

Lied: 107 (Christ ist erstanden)

 

Hausaufgaben

Montag: Mt 28,1-15

Dienstag: Ps 118,1-25

Mittwoch: 1.Kor 15,1-34

Donnerstag: Jes 65,17-25

Freitag: 1.Kor 15,35-58

Samstag: : Dan 12,1-13

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Der Protest gegen den Titel – damals wie heute

30.03.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Joh 19,14-22

 Es war aber der Rüsttag auf Ostern, um die sechste Stunde. Und er spricht zu den Juden: Sehet, das ist euer König! Sie schrieen aber: Weg, weg mit dem! kreuzige ihn! Spricht Pilatus zu ihnen: Soll ich euren König kreuzigen? Die Hohenpriester antworteten: Wir haben keinen König denn den Kaiser. Da überantwortete er ihn, daß er gekreuzigt würde. Sie nahmen aber Jesum und führten ihn ab. Und er trug sein Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, welche heißt auf hebräisch Golgatha. Allda kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesum aber mitteninne. Pilatus aber schrieb eine Überschrift und setzte sie auf das Kreuz; und war geschrieben: Jesus von Nazareth, der Juden König. Diese Überschrift lasen viele Juden; denn die Stätte war nahe bei der Stadt, da Jesus gekreuzigt ward. Und es war geschrieben in hebräischer, griechischer und lateinischer Sprache. Da sprachen die Hohenpriester der Juden zu Pilatus: Schreibe nicht: "Der Juden König", sondern daß er gesagt habe: Ich bin der Juden König. Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben.

Stichpunkte

  1. Die theologische Bedeutung des Titels
  2. Die formaljuristische Bedeutung des Titels
  3. Die missionarische Bedeutung des Titels
  4. Die persönliche Bedeutung des Titels

Lieder

Lied: 94,1-4 u. 8 (Jesu meines Lebens Leben)

Lied: 1,1-5 (Jesus ist kommen)

Lied: 12,1-6 (Jesus Christus herrscht als König)

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Leben aus dem Hören auf Gott

25.03.18 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Jes 50,4-10

 Der Herr, HERR hat mir eine gelehrte Zunge gegeben, daß ich wisse mit dem Müden zu rechter Zeit zu reden. Er weckt mich alle Morgen; er weckt mir das Ohr, daß ich höre wie ein Jünger. Der Herr, HERR hat mir das Ohr geöffnet; und ich bin nicht ungehorsam und gehe nicht zurück. Ich hielt meinen Rücken dar denen, die mich schlugen, und meine Wangen denen, die mich rauften; mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel. Aber der Herr, HERR hilft mir; darum werde ich nicht zu Schanden. Darum habe ich mein Angesicht dargeboten wie einen Kieselstein; denn ich weiß, daß ich nicht zu Schanden werde. Er ist nahe, der mich gerechtspricht; wer will mit mir hadern? Laßt uns zusammentreten; wer ist, der Recht zu mir hat? Der komme her zu mir! Siehe, der Herr, HERR hilft mir; wer ist, der mich will verdammen? Siehe, sie werden allzumal wie ein Kleid veralten, Motten werden sie fressen. Wer ist unter euch, der den HERRN fürchtet, der seines Knechtes Stimme gehorche? Der im Finstern wandelt und scheint ihm kein Licht, der hoffe auf den HERRN und verlasse sich auf seinen Gott.

Stichpunkte

  1. Das Hören auf Gott
  2. Der Widerstand gegen Gott
  3. Die Geborgenheit in Gott
  4. Das Vertrauen auf Gott

Lieder

Lied: 632 (Er weckt mich alle Morgen)

Lied: 440 (Herr, gib uns Mut zum Hören)

Lied: 86, 1-4 (Du großer Schmerzensmann)

Lied: 95 (Nun gehören unsre Herzen)

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Von Sündenstrafe und Sündenrettung

18.03.18 – Olaf Latzel

Predigttext

4.Mo 21,4-9

 Da zogen sie von dem Berge Hor auf dem Wege gegen das Schilfmeer, daß sie um der Edomiter Land hinzögen. Und das Volk ward verdrossen auf dem Wege und redete wider Gott und wider Mose: Warum hast du uns aus Ägypten geführt, daß wir sterben in der Wüste? Denn es ist kein Brot noch Wasser hier, und unsre Seele ekelt vor dieser mageren Speise. Da sandte der HERR feurige Schlangen unter das Volk; die bissen das Volk, daß viel Volks in Israel starb. Da kamen sie zu Mose und sprachen: Wir haben gesündigt, daß wir wider dich geredet haben; bitte den HERRN, daß er die Schlangen von uns nehme. Mose bat für das Volk. Da sprach der HERR zu Mose: Mache dir eine eherne Schlange und richte sie zum Zeichen auf; wer gebissen ist und sieht sie an, der soll leben. Da machte Mose eine eherne Schlange und richtete sie auf zum Zeichen; und wenn jemanden eine Schlange biß, so sah er die eherne Schlange an und blieb leben.

Stichpunkte

  1. Die Schuld der Sünde
  2. Die Strafe für die Schuld der Sünde
  3. Die Rettung von der Strafe für die Schuld der Sünde

Lieder

Lied: 95,1-4 (Nun gehören unsere Herzen)

Lied: 94,1-3 u. 7-8 (Jesu, meines Lebens Leben)

Lied: 14,1-3 (Jesus, wir sehen auf dich)

Hausaufgaben

Montag: Ps 43,1-5

Dienstag: Mk 10,32-45

Mittwoch: 1.Mo 22,1-19

Donnerstag: Gal 3,1-29

Freitag: 2.Chr 33,1-20

Samstag: Hebr 13,1-25

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Würdig ist das Lamm

11.03.18 – Johann Hesse

Predigttext

Off 5,1-21

 Und ich sah in der rechten Hand des, der auf dem Stuhl saß, ein Buch, beschrieben inwendig und auswendig, versiegelt mit sieben Siegeln. Und ich sah einen starken Engel, der rief aus mit großer Stimme: Wer ist würdig, das Buch aufzutun und seine Siegel zu brechen? Und niemand im Himmel noch auf Erden noch unter der Erde konnte das Buch auftun und hineinsehen. Und ich weinte sehr, daß niemand würdig erfunden ward, das Buch aufzutun und zu lesen noch hineinzusehen. Und einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe, der da ist vom Geschlecht Juda, die Wurzel Davids, aufzutun das Buch und zu brechen seine sieben Siegel. Und ich sah, und siehe, mitten zwischen dem Stuhl und den vier Tieren und zwischen den Ältesten stand ein Lamm, wie wenn es erwürgt wäre, und hatte sieben Hörner und sieben Augen, das sind die sieben Geister Gottes, gesandt in alle Lande. Und es kam und nahm das Buch aus der Hand des, der auf dem Stuhl saß. Und da es das Buch nahm, da fielen die vier Tiere und die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem Lamm und hatten ein jeglicher Harfen und goldene Schalen voll Räuchwerk, das sind die Gebete der Heiligen, und sangen ein neues Lied und sprachen: Du bist würdig, zu nehmen das Buch und aufzutun seine Siegel; denn du bist erwürget und hast uns Gott erkauft mit deinem Blut aus allerlei Geschlecht und Zunge und Volk und Heiden und hast uns unserm Gott zu Königen und Priestern gemacht, und wir werden Könige sein auf Erden. Und ich sah und hörte eine Stimme vieler Engel um den Stuhl und um die Tiere und um die Ältesten her; und ihre Zahl war vieltausendmal tausend; und sie sprachen mit großer Stimme: Das Lamm, das erwürget ist, ist würdig, zu nehmen Kraft und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Preis und Lob. Und alle Kreatur, die im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde und im Meer, und alles, was darinnen ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Stuhl sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Und die vier Tiere sprachen: Amen! Und die vierundzwanzig Ältesten fielen nieder und beteten an den, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Stichpunkte

  1. Weine nicht, denn das Lamm hat überwunden
  2. Weine nicht, denn das Lamm wird Herrschen
  3. Weine nicht, denn das Lamm hat für dich bezahlt
  4. Weine nicht, sondern Bete an

Lieder

Lied 95,1-4 (Nun gehören unsere Herzen)
Lied 104,1-4 (Wir danken dir)

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Grundlegendes über die Schöpfung

04.03.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Hebr 11,3

Durch den Glauben merken wir, daß die Welt durch Gottes Wort fertig ist, daß alles, was man sieht, aus nichts geworden ist.

Stichpunkte

  1. Geschaffen aus dem Nichts
  2. Geschaffen durch Gottes Wort
  3. Geschaffen und durch den Glauben erkannt

Lieder

Lied: 610,1-3 (Du großer Gott)
Lied: 183,1-4 (Ich bin getauft auf deinen Namen)
Lied: 246,1-3 (Nun danket alle Gott)

Hausaufgaben

Montag: Ps 104,1-35

Dienstag: Lk 3,21-38

Mittwoch: 1.Mo 1,1-2,4

Donnerstag: Kol 1,15-29

Freitag: Hi 38,1-41

Samstag: Offb 22,1-21

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Vom Erinnern an die Wunder des Herrn – Eine biblisch christliche Erinnerungskultur

25.02.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Ps 111,4

Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR.

Stichpunkte

1. Die biblisch christliche Erinnerungskultur
2. Die biblisch christlichen Erinnerungszeiten
3. Die biblisch christlichen Erinnerungsorte
4. Der biblisch christliche Erinnerungsgewinn

Lieder

Lied: 258,1-4 (Vergiß nicht zu danken)

Lied: 231,1-4 (Ich lobe meinen Gott)

Hausaufgaben

Montag: Ps 105,1-45

Dienstag: Joh 14,15-26

Mittwoch: 5.Mo 26,1-15

Donnerstag: 1.Kor 11,17-34

Freitag: 1.Sam 12,1-25

Samstag: Hebr 11,1-40

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Ein Lehrstück für das Christsein

18.02.18 – Olaf Latzel

Predigttext

1.Mo 32,23-32

 und stand auf in der Nacht und nahm seine zwei Weiber und die zwei Mägde und seine elf Kinder und zog an die Furt des Jabbok, nahm sie und führte sie über das Wasser, daß hinüberkam, was er hatte, und blieb allein. Da rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte anbrach. Und da er sah, daß er ihn nicht übermochte, rührte er das Gelenk seiner Hüfte an; und das Gelenk der Hüfte Jakobs ward über dem Ringen mit ihm verrenkt. Und er sprach: Laß mich gehen, denn die Morgenröte bricht an. Aber er antwortete: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn. Er sprach: Wie heißt du? Er antwortete: Jakob. Er sprach: Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und bist obgelegen. Und Jakob fragte ihn und sprach: Sage doch, wie heißt du? Er aber sprach: Warum fragst du, wie ich heiße? Und er segnete ihn daselbst. Und Jakob hieß die Stätte Pniel; denn ich habe Gott von Angesicht gesehen, und meine Seele ist genesen. Und als er an Pniel vorüberkam, ging ihm die Sonne auf; und er hinkte an seiner Hüfte.

Stichpunkte

  1. Das Zerschlagen durch Jesus
  2. Das Anhängen an Jesus
  3. Das Nicht Loskommen von Jesus
  4. Die Veränderung durch Jesus

Lieder

Gemeindelied: 88,1-3 (Für mich gingst du nach Golgatha)

Gemeindelied: 95,1-4 (Nun gehören unsere Herzen)

Gemeindelied: 324,1-4 (Jesus nimmt die Sünder an)

Hausaufgaben

Montag: Ps 51,1-21

Dienstag: Lk 3,1-19

Mittwoch: 2.Chr 33,1-20

Donnerstag: Röm 7,1-25

Freitag: Jon 3,1-10

Samstag: Gal 5,16-25

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Vorsicht – Nicht am Nichtigen orientieren

11.02.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Ps 119,36-37

 Neige mein Herz zu deinen Zeugnissen, und nicht zum Geiz. Wende meine Augen ab, daß sie nicht sehen nach unnützer Lehre; sondern erquicke mich auf deinem Wege.

Stichpunkte

  1. Die nichtige Eitelkeit
  2. Die nichtige unnütze Lehre
  3. Das nichtige Geld

Lieder

Lied: 5,1-4 (Du bist der Weg, die Wahrheit)

Lied: 140,1-5 (O komm, du Geist der Wahrheit)

Lied: 172 (Herr, laß deine Wahrheit)

Hausaufgaben

Montag: Ps 143,1-12

Dienstag: Lk 16,1-31

Mittwoch: Pred 1,1-18

Donnerstag: Apg 8,1-25

Freitag: 2.Kö 5,1-27

Samstag: 1.Tim 6,1-21

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Lydia: bekehrt – nicht christianisiert

04.02.18 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Apg 16, 13-15

 Am Tage des Sabbats gingen wir hinaus vor die Stadt an das Wasser, da man pflegte zu beten, und setzten uns und redeten zu den Weibern, die da zusammenkamen. Und ein gottesfürchtiges Weib mit Namen Lydia, eine Purpurkrämerin aus der Stadt der Thyathirer, hörte zu; dieser tat der HERR das Herz auf, daß sie darauf achthatte, was von Paulus geredet ward. Als sie aber und ihr Haus getauft ward, ermahnte sie uns und sprach: So ihr mich achtet, daß ich gläubig bin an den HERRN, so kommt in mein Haus und bleibt allda. Und sie nötigte uns.

Stichpunkte

  1. Erfolg macht nicht zufrieden
  2. Das Geschäft des Lebens
  3. Bei Gott gibt es nichts Kleingedrucktes

Lieder

Lied: 145,1-4 (Gelobet sei der Herr, mein Gott, mein Licht, mein Leben)

Lied: 140,1-4 (O komm, du Geist der Wahrheit)

Lied: 587,1-3 (Frohe Botschaft wir künden den Völkern)

Lied: 221,1-3 (Danket dem Herrn! Wir danken dem Herrn)

Lied: 221,4-6 (Danket dem Herrn! Wir danken dem Herrn)

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Septuagesimae

31.01.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Matthäus 20,1-15



Stichpunkte

Vom Gewinnen neuer Kraft

28.01.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Jes 40,28-31

 Weißt du nicht? hast du nicht gehört? Der HERR, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt; sein Verstand ist unausforschlich. Er gibt den Müden Kraft, und Stärke genug dem Unvermögenden. Die Knaben werden müde und matt, und die Jünglinge fallen; aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, daß sie auffahren mit Flügeln wie Adler, daß sie laufen und nicht matt werden, daß sie wandeln und nicht müde werden.

Stichpunkte

  1. Von furchtbaren Kraftverlusten
    Männer werden müde und matt, und Jünglinge straucheln und fallen. (Jes 40,30)
  2. Von möglichen Kraftzulagen
    Aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft. (Jes 40,31)
  3. Von herrlichen Kraftfreuden
    Dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.    (Jes 40,31)

Lieder

Lied: 570,1-5 (Lob Gott getrost mit Singen)

Lied: 547,1-7 (Sonne der Gerechtigkeit)

Lied: 503,1-3 (Harre meine Seele)

Hausaufgaben

Montag: Ps 27,1-14

Dienstag: Mt 15,21-39

Mittwoch: Jos 10,1-43

Donnerstag: Apg 16,23-40

Freitag: Ri 16,1-31

Samstag: 2.Kor 5,1-21

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Das Gebet im Kummer – Das Gebet des Jabez

21.01.18 – Olaf Latzel

Predigttext

1.Chr 4,9-10

 Jaebez aber war herrlicher denn seine Brüder; und seine Mutter hieß ihn Jaebez, denn sie sprach: Ich habe ihn mit Kummer geboren. Und Jaebez rief den Gott Israels an und sprach: Ach, daß du mich segnetest und meine Grenze mehrtest und deine Hand mit mir wäre und schafftest mit dem Übel, daß mich's nicht bekümmere! Und Gott ließ kommen, was er bat.

Stichpunkte

  1. Die Bitte um Segen
  2. Die Bitte um Grenzerweiterung
  3. Die Bitte um die helfende Hand Gottes
  4. Die Bitte um Bewahrung vor Kummer

Lieder

Lied: 632,1-5 (Er weckt mich alle Morgen)

Lied: 452,1-4 (Wohl denen, die da wandeln)

Lied: 453,1-4 (Alles ist an Gottes Segen)

Hausaufgaben

Montag: Joh 17,1-26

Dienstag: 2.Mo 32,1-14

Mittwoch: Apg 4,5-31

Donnerstag: 1.Sam 2,1-11

Freitag: Kol 1,1-20

Samstag: Neh 9,1-37

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Phantastische Verheißungen

14.01.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Ps 91,14-16

 "Er begehrt mein, so will ich ihm aushelfen; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen. Er ruft mich an, so will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not; ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen. Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil."

Stichpunkte

1. Die Voraussetzungen der Verheißungen
2. Der Inhalt der Verheißungen
3. Das Verstehen der Verheißungen

Lieder

Lied 311,1-3 (Noch dringt Jesu frohe Botschaft)
Lied: 304,1-4 (Heute will dich Jesus fragen)
Lied: 475,1-4 (Keiner wird zuschanden)

Hausaufgaben

Montag: Mo: Ps 31,1-25

Dienstag: Ps 34,1-23

Mittwoch: Ps 46,1-12

Donnerstag: Ps 65,1-14

Freitag: Ps 103,1-22

Samstag: Ps 145,1-21

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Lass es zu!

07.01.18 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Mt 3,13-17

 Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, daß er sich von ihm taufen ließe. Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf wohl, daß ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir? Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Laß es jetzt also sein! also gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er's ihm zu. Und da Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser; und siehe, da tat sich der Himmel auf Über ihm. Und er sah den Geist Gottes gleich als eine Taube herabfahren und über ihn kommen. Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe.

Stichpunkte

  1. Gott ruft uns zur Buße
  2. Jesus wird deine Sünde
  3. Im Feuer des Heiligen Geistes

Lieder

Lied: 83, 1+2+5+6 (O König aller Ehren)

Lied: 336, 1-4 (Ich blicke voll Beugung und Staunen)

Lied: 354, 1-4 (Ich will dich lieben, meine Stärke)

Lied: 354, 5-7 (Ich will dich lieben, meine Stärke)

Lied: 367, 1-3 (Stern, auf den ich schaue)

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