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1. Korinther 6,12-20

14.10.18 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Alles ist mir erlaubt – aber nicht alles ist nützlich! Alles ist mir erlaubt – aber ich will mich von nichts beherrschen lassen! Die Speisen sind für den Bauch und der Bauch für die Speisen; Gott aber wird diesen und jene wegtun. Der Leib ist aber nicht für die Unzucht, sondern für den Herrn und der Herr für den Leib. Gott aber hat den Herrn auferweckt und wird auch uns auferwecken durch seine Kraft. Wisst ihr nicht, dass eure Leiber Glieder des Christus sind? Soll ich nun die Glieder des Christus nehmen und Hurenglieder daraus machen? Das sei ferne! Oder wisst ihr nicht, dass, wer einer Hure anhängt, ein Leib mit ihr ist? »Denn es werden«, heißt es, »die zwei ein Fleisch sein.« Wer aber dem Herrn anhängt, ist ein Geist mit ihm. Flieht die Unzucht! Jede Sünde, die ein Mensch [sonst] begeht, ist außerhalb des Leibes; wer aber Unzucht verübt, sündigt an seinem eigenen Leib. Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des in euch wohnenden Heiligen Geistes ist, den ihr von Gott empfangen habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? Denn ihr seid teuer erkauft; darum verherrlicht Gott in eurem Leib! (1. Korinther 6,12-20)



Stichpunkte

Über den Leib:

  1. Unsere Geschöpflichkeit – Staunen, Stöhnen, Sehnen
  2. Unsere Geschlechtlichkeit – Lust und Last
  3. Unsere Gottesbeziehung – Gabe und Aufgabe

Lieder

Gemeindelied: 635,1-2+4-6 (Gott des Himmels und der Erden)

Gemeindelied: 440 (Herr, gib uns Mut zum Hören)

Gemeindelied: 240,1-4 (Lobe den Herren, den mächtigen König)

Gemeindelied: 553 (Herr, mach uns stark im Mut)

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Haste was, dann biste was!

07.10.18 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Luk 12,13-21

 Es sprach aber einer aus dem Volk zu ihm: Meister, sage meinem Bruder, daß er mit mir das Erbe teile. Er aber sprach zu ihm: Mensch, wer hat mich zum Richter oder Erbschichter über euch gesetzt? Und er sprach zu ihnen: Sehet zu und hütet euch vor dem Geiz; denn niemand lebt davon, daß er viele Güter hat. Und er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Es war ein reicher Mensch, das Feld hatte wohl getragen. Und er gedachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nicht, da ich meine Früchte hin sammle. Und sprach: Das will ich tun: ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen und will drein sammeln alles, was mir gewachsen ist, und meine Güter; und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat auf viele Jahre; habe nun Ruhe, iß, trink und habe guten Mut! Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wes wird's sein, das du bereitet hast? Also geht es, wer sich Schätze sammelt und ist nicht reich in Gott.

Stichpunkte

  1. Jesus meint es gut mit den Menschen
  2. Wo Licht ist, ist auch Schatten
  3. Jesus macht reich

Lieder

Gemeindelied: 676 (Wir pflügen und wir streuen)

Gemeindelied: 673 (O Gott, von dem wir alles haben)

Gemeindelied: 672 (Nun preiset alle Gottes Barmherzigkeit)

Gemeindelied: 671, 1-3 (Herr, die Erde ist gesegnet)

Gemeindelied: 671, 4-6 (Herr, die Erde ist gesegnet)

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Ein Paradigma über den Dienst für den Herrn

30.09.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Apg 13,4-13

 Diese nun, wie sie ausgesandt waren vom heiligen Geist, kamen sie gen Seleucia, und von da schifften sie gen Zypern. Und da sie in die Stadt Salamis kamen, verkündigten sie das Wort Gottes in der Juden Schulen; sie hatten aber auch Johannes zum Diener. Und da sie die Insel durchzogen bis zu der Stadt Paphos, fanden sie einen Zauberer und falschen Propheten, einen Juden, der hieß Bar-Jesus; der war bei Sergius Paulus, dem Landvogt, einem verständigen Mann. Der rief zu sich Barnabas und Saulus und begehrte, das Wort Gottes zu hören. Da widerstand ihnen der Zauberer Elymas (denn also wird sein Name gedeutet) und trachtete, daß er den Landvogt vom Glauben wendete. Saulus aber, der auch Paulus heißt, voll heiligen Geistes, sah ihn an und sprach: O du Kind des Teufels, voll aller List und aller Schalkheit, und Feind aller Gerechtigkeit, du hörst nicht auf, abzuwenden die rechten Wege des HERRN; und nun siehe, die Hand des HERRN kommt über dich, und du sollst blind sein und die Sonne eine Zeitlang nicht sehen! Und von Stund an fiel auf ihn Dunkelheit und Finsternis, und er ging umher und suchte Handleiter. Als der Landvogt die Geschichte sah, glaubte er und verwunderte sich der Lehre des HERRN. Da aber Paulus und die um ihn waren, von Paphos schifften, kamen sie gen Perge im Lande Pamphylien. Johannes aber wich von ihnen und zog wieder gen Jerusalem.

Stichpunkte

  1. Die Berufung, die von Gott sein muß
  2. Die Wege, die zu gehen sind
  3. Die Angriffe, denen standzuhalten ist
  4. Die Enttäuschungen, die Mitarbeiter bereiten
  5. Die Bekehrungen, die miterlebt werden können

Lieder

Gemeindelied: 502, 1-6 (Befiehl du deine Wege)

Gemeindelied: 525, 1-5 (Nun aufwärts froh den Blick gewandt)

Hausaufgaben

Montag: Ps 121,1-8

Dienstag: Lk 10,25-37

Mittwoch: 2.Mo 14,1-31

Donnerstag: 2.Kor 11,16-33

Freitag: Esr 1,1-11

Samstag: Hebr 12,1-29

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Drei Wunderstiftungen zum Gedächtnis

23.09.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Ps 111,4

Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR.

Stichpunkte

  1. Der Regenbogen – das Gedächtnis an die behütete Schöpfung

Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich geschlossen habe zwischen mir und euch und allem lebendigen Getier bei euch auf ewig: Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde. Und wenn es kommt, dass ich Wetterwolken über die Erde führe, so soll man meinen Bogen sehen in den Wolken. Alsdann will ich gedenken an meinen Bund zwischen mir und euch und allem lebendigen Getier unter allem Fleisch, dass hinfort keine Sintflut mehr komme, die alles Fleisch verderbe. Darum soll mein Bogen in den Wolken sein, dass ich ihn ansehe und gedenke an den ewigen Bund zwischen Gott und allem lebendigen Getier unter allem Fleisch, das auf Erden ist. Und Gott sagte zu Noah: Das sei das Zeichen des Bundes, den ich aufgerichtet habe zwischen mir und allem Fleisch auf Erden. (1.Mo 9,12-17)

 

  1. Der Sonntag – das Gedächtnis an die befreite Schöpfung

Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Rind, dein Esel, all dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt, auf dass dein Knecht und deine Magd ruhen gleichwie du. Denn du sollst daran denken, dass auch du Knecht in Ägyptenland warst und der Herr, dein Gott, dich von dort herausgeführt hat mit mächtiger Hand und ausgerecktem Arm. Darum hat dir der Herr, dein Gott, geboten, dass du den Sabbattag halten sollst. (5. Mo 5,13-15)

 

  1. Das Abendmahl – das Gedächtnis an die erlöste Schöpfung

Der Herr Jesus, in der Nacht, da er verraten ward, nahm er das Brot, dankte und brach’s und sprach: Nehmt. Esst. Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; das tut, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis. (1.Kor 11,23-25)

Lieder

Lied: 672,1-5  (Nun preiset alle)

Lied: 610,1-5 (Du großer Gott)

Lied: 735,1-3 (Segne und behüte)

Hausaufgaben

Montag: 1.Mo 9,1-17

Dienstag: Lk 14,15-24

Mittwoch: 5.Mo 5,1-22

Donnerstag: Joh 6,22-59

Freitag: Neh 13,15-22

Samstag: 1.Kor 11,17-34

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Drei Lektionen aus dem Leben Rebekas

16.09.18 – Johann Hesse

Predigttext

1.Mo 24,10-21

 Also nahm der Knecht zehn Kamele von den Kamelen seines Herrn und zog hin und hatte mit sich allerlei Güter seines Herrn und machte sich auf und zog nach Mesopotamien zu der Stadt Nahors. Da ließ er die Kamele sich lagern draußen vor der Stadt bei einem Wasserbrunnen, des Abends um die Zeit, wo die Weiber pflegten herauszugehen und Wasser zu schöpfen, und sprach: HERR, du Gott meines Herrn Abraham, begegne mir heute und tue Barmherzigkeit an meinem Herrn Abraham! Siehe, ich stehe hier bei dem Wasserbrunnen, und der Leute Töchter in dieser Stadt werden herauskommen, Wasser zu schöpfen. Wenn nun eine Dirne kommt, zu der ich spreche: Neige deinen Krug, und laß mich trinken, und sie sprechen wird: Trinke, ich will deine Kamele auch tränken: das sei die, die du deinem Diener Isaak beschert hast, und daran werde ich erkennen, daß du Barmherzigkeit an meinem Herrn getan habest. Und ehe er ausgeredet hatte, siehe, da kam heraus Rebekka, Bethuels Tochter, der ein Sohn der Milka war, welche Nahors, Abrahams Bruders, Weib war, und trug einen Krug auf ihrer Achsel. Und sie war eine sehr schöne Dirne von Angesicht, noch eine Jungfrau, und kein Mann hatte sie erkannt. Die stieg hinab zum Brunnen und füllte den Krug und stieg herauf. Da lief ihr der Knecht entgegen und sprach: Laß mich ein wenig Wasser aus deinem Kruge trinken. Und sie sprach: Trinke, mein Herr! und eilend ließ sie den Krug hernieder auf ihre Hand und gab ihm zu trinken. Und da sie ihm zu trinken gegeben hatte, sprach sie: Ich will deinen Kamelen auch schöpfen, bis sie alle getrunken haben. Und eilte und goß den Krug aus in die Tränke und lief abermals zum Brunnen, zu schöpfen, und schöpfte allen seinen Kamelen. Der Mann aber wunderte sich ihrer und schwieg still, bis er erkennete, ob der HERR zu seiner Reise Gnade gegeben hätte oder nicht.

Stichpunkte

  1. Bete konkret
  2. Bleibe rein
  3. Diene von Herzen

Lieder

Lied: 228,1-4 u. 7-8 (Du meine Seele singe)
Lied: 547,1-7 (Sonne der Gerechtigkeit)
Lied: 506,1-3 (Harre meine Seele)

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Ein großartiges Gotteswort – zerlegt in die Einzelteile

09.09.18 – Olaf Latzel

Predigttext

1.Petr 5,7

Alle Sorge werfet auf ihn; denn er sorgt für euch.

Stichpunkte

1. Vom Geltungsbereich

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. (1.Petr 5,7)

2. Vom Sorgen

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. (1.Petr 5,7)

3. Vom Umfang

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. (1.Petr 5,7)

4. Vom Werfen

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. (1.Petr 5,7)

5. Vom Herrn

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. (1.Petr 5,7)

Lieder

Gemeindelied: 258,1-4 (Vergiß nicht zu danken)

Gemeindelied: 220,1-5 (Danke, mein Vater, für alles)

Gemeindelied: 240,1-3 (Lobe den Herren)

Hausaufgaben

Montag: Ps 127,1-5

Dienstag: Mt 10,16-33

Mittwoch: 1.Kö 17,1-23

Donnerstag: Apg 5,17-42

Freitag: 2.Chr 32,1-23

Samstag: 2.Kor 12,1-10

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Das Hohelied der Barmherzigkeiten Gottes

02.09.18 – Prädikant Herbert Katzner, M.A.

Predigttext

Ps 103

Ein Psalm Davids. Lobe den HERRN, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen!

Stichpunkte

  1. v. 1 – 7 Die persönliche Erfahrung der Barmherzigkeit Gottes
  2. v. 8 – 13 Der Inhalt der Barmherzigkeiten Gottes
  3. v. 14 – 18 Die Begründung der Barmherzigkeiten Gottes
  4. v. 19 – 22 Die Antwort auf die Barmherzigkeiten Gottes

Lieder

Gemeindelied: 220 (Danke, mein Vater, für alles)

Gemeindelied: 258 (Vergiss nicht zu danken)

Gemeindelied: 240 (Lobe den Herren, den mächtigen König)

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Vier Spots auf Entscheidendes

26.08.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Mt 11,20-24

 Da fing er an, die Städte zu schelten, in welchen am meisten seiner Taten geschehen waren, und hatten sich doch nicht gebessert: Wehe dir Chorazin! Weh dir, Bethsaida! Wären solche Taten zu Tyrus und Sidon geschehen, wie bei euch geschehen sind, sie hätten vorzeiten im Sack und in der Asche Buße getan. Doch ich sage euch: Es wird Tyrus und Sidon erträglicher gehen am Jüngsten Gericht als euch. Und du, Kapernaum, die du bist erhoben bis an den Himmel, du wirst bis in die Hölle hinuntergestoßen werden. Denn so zu Sodom die Taten geschehen wären, die bei euch geschehen sind, sie stände noch heutigestages. Doch ich sage euch, es wird dem Sodomer Lande erträglicher gehen am Jüngsten Gericht als dir.

Stichpunkte

  1. Die Wahrheit der Schrift
  2. Die Existenz des Gerichtes
  3. Die Ablehnung des Heilandes
  4. Die Notwendigkeit der Buße

Lieder

Gemeindelied: 512,1-4 (Was Gott tut, das ist wohlgetan)

Gemeindelied: 502,1-2 u. 6-8 (Befiehl du deine Wege)

Gemeindelied: 515,1-4 (Die Gott lieben werden sein wie die Sonne)

Hausaufgaben

Montag: Ps 96,1-13

Dienstag: Joh 12,37-50

Mittwoch: 4.Mo 16,1-35

Donnerstag: Röm 2,1-16

Freitag: Joel 4,1-21

Samstag: Offb 20,1-15

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Glaubensbarometer – Hast Du Glauben an Jesus?

19.08.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Mt 21,18-22

 Als er aber des Morgens wieder in die Stadt ging, hungerte ihn; und er sah einen Feigenbaum am Wege und ging hinzu und fand nichts daran denn allein Blätter und sprach zu ihm: Nun wachse auf dir hinfort nimmermehr eine Frucht! Und der Feigenbaum verdorrte alsbald. Und da das die Jünger sahen, verwunderten sie sich und sprachen: Wie ist der Feigenbaum so bald verdorrt? Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: So ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein solches mit dem Feigenbaum tun, sondern, so ihr werdet sagen zu diesem Berge: Hebe dich auf und wirf dich ins Meer! so wird's geschehen. Und alles, was ihr bittet im Gebet, so ihr glaubet, werdet ihr's empfangen.

Stichpunkte

  1. Antwort: Nein – Kein Glaube

Als Jesus aber am Morgen wieder in die Stadt ging, hungerte ihn. Und er sah einen Feigenbaum an dem Wege, ging hin und fand nichts daran als Blätter und sprach zu ihm: Nun wachse auf dir niemals mehr Frucht! Und der Feigenbaum verdorrte sogleich. (Mt 21,18-19)

 

  1. Antwort: Vielleicht – Zweifelnder Glaube

Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein Taten wie die mit dem Feigenbaum tun, sondern, wenn ihr zu diesem Berge sagt: Heb dich und wirf dich ins Meer!, so wird’s geschehen. (Mt 21,21)

 

  1. Antwort: Jawohl – Vertrauender Glaube

Alles, was ihr bittet im Gebet, wenn ihr glaubt, so werdet ihr’s empfangen. (Mt 21,22)

Lieder

Gemeindelied: 326,1-3 (Kommt, atmet auf, ihr sollt leben)

Gemeindelied: 353,1-5 (Ich weiß, woran ich glaube)

Gemeindelied: 522,1-4 (Jesu, geh voran)

Hausaufgaben

Montag: 1.Mo 15,1-6

Dienstag: Joh 3,1-18

Mittwoch: 4.Mo 14,1-25

Donnerstag: Gal 3,1-14

Freitag: Jon 3,1-10

Samstag: Hebr 11,1-40

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Konfrontation mit der Sünde

12.08.18 – Olaf Latzel

Predigttext

1.Mo 32,7-13

 Die Boten kamen wieder zu Jakob und sprachen: Wir kamen zu deinem Bruder Esau; und er zieht dir auch entgegen mit vierhundert Mann. Da fürchtete sich Jakob sehr, und ihm ward bange; und teilte das Volk, das bei ihm war, und die Schafe und die Rinder und die Kamele in zwei Heere und sprach: So Esau kommt auf das eine Heer und schlägt es, so wird das übrige entrinnen. Weiter sprach Jakob: Gott meines Vaters Abraham und Gott meines Vaters Isaak, HERR, der du zu mir gesagt hast: Zieh wieder in dein Land und zu deiner Freundschaft, ich will dir wohltun! ich bin zu gering aller Barmherzigkeit und aller Treue, die du an deinem Knechte getan hast; denn ich hatte nicht mehr als diesen Stab, da ich über den Jordan ging, und nun bin ich zwei Heere geworden. Errette mich von der Hand meines Bruders, von der Hand Esaus; denn ich fürchte mich vor ihm, daß er nicht komme und schlage mich, die Mütter samt den Kindern. Du hast gesagt ich will dir wohltun und deinen Samen machen wie den Sand am Meer, den man nicht zählen kann vor der Menge.

Stichpunkte

  1. Jakobs Schuld

Die Boten kamen zu Jakob zurück und sprachen: Wir kamen zu deinem Bruder Esau, und er zieht dir auch entgegen mit vierhundert Mann. (1.Mo 32,7)

  1. Jakobs Angst

Da fürchtete sich Jakob sehr und ihm wurde bange. (1.Mo 32,8)

  1. Jakobs Taktieren

Und er teilte das Volk, das bei ihm war, und die Schafe und die Rinder und die Kamele in zwei Lager und sprach: Wenn Esau über das eine Lager kommt und macht es nieder, so wird das andere entrinnen. (1.Mo 32,8-9)

  1. Jakobs Schrei

Errette mich von der Hand meines Bruders, von der Hand Esaus. (1.Mo 32,12)

  1. Jakobs Rettung

Du hast gesagt: Ich will dir wohltun und deine Nachkommen machen wie den Sand am Meer, den man der Menge wegen nicht zählen kann.  (1.Mo 32,13)

Lieder

Gemeindelied: 304, 1-4 (Heute will dich Jesus fragen)

Gemeindelied: 324, 1 u. 5-8 (Jesus nimmt die Sünder an)

Gemeindelied: 475, 1-4 (Keiner wird zuschanden)

Hausaufgaben

Montag: Ps 6,1-11

Dienstag: Ps 32,1-11

Mittwoch: Ps 38,1-23

Donnerstag: Ps 102,1-29

Freitag: Ps 130,1-8

Samstag: Ps 143,1-12

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Die Hornissenpredigt – Wie Gott der Herr wirkt

05.08.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Jos 24,12

Und sandte Hornissen vor euch her; die trieben sie aus vor euch her, die zwei Könige der Amoriter, nicht durch dein Schwert noch durch deinen Bogen.

Stichpunkte

1. Der Herr wirkt durch Tiere
2. Der Herr wirkt durch das Schwache
3. Der Herr wirkt gegen die Feinde des Volkes Gottes
4. Der Herr wirkt allein

Lieder

Gemeindelied: Du großer Gott (610,1-5)
Gemeindelied: Geh aus mein Herz (613,1-3 u.13-14)
Gemeindelied: Segne und behüte (735,1-3)

Hausaufgaben

Montag: Ps 104,1-35

Dienstag: Röm 1,18-32

Mittwoch: 1.Mo 1,1-31

Donnerstag: 2.Kor 12,1-10

Freitag: Hi 38,1-41

Samstag: Offb 16,1-21

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Nehemia – unbekümmert für den Herrn

29.07.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Seid nicht bekümmert. (Neh 8,10)



Stichpunkte

  1. Unbekümmert für die Sache des Herrn einsetzen!

Im Monat Nisan des zwanzigsten Jahres des Königs Artahsasta, als Wein vor ihm stand, nahm ich den Wein und gab ihn dem König, und ich stand traurig vor ihm. Da sprach der König zu mir: Warum siehst du so traurig drein? Du bist doch nicht krank? Das ist’s nicht, sondern sicher bedrückt dich etwas. Ich aber fürchtete mich sehr und sprach zum König: Der König lebe ewig! Sollte ich nicht traurig dreinsehen? Die Stadt, in der meine Väter begraben sind, liegt wüst und ihre Tore sind vom Feuer verzehrt. Da sprach der König zu mir: Was begehrst du denn? Da betete ich zu dem Gott des Himmels und sprach zum König: Gefällt es dem König und hat dein Knecht Gnade gefunden vor dir, so wollest du mich nach Juda reisen lassen, in die Stadt, wo meine Väter begraben sind, damit ich sie wieder aufbaue. (Neh 2,1-5)

 

  1. Unbekümmert die Sache des Herrn verteidigen!

Als aber Sanballat und Tobija und die Araber und Ammoniter und Aschdoditer hörten, dass die Mauern Jerusalems ausgebessert wurden, weil die Lücken angefangen hatten sich zu schließen, wurden sie sehr zornig. und verschworen sich alle miteinander hinzuziehen, um gegen Jerusalem zu streiten und bei uns Verwirrung anzurichten. Wir aber beteten zu unserm Gott und stellten gegen sie Tag und Nacht Wachen auf zum Schutz vor ihnen. Und das Volk von Juda sprach: Die Kraft der Träger ist zu schwach und der Schutt ist zu viel; wir können an der Mauer nicht weiterbauen. Unsere Widersacher aber dachten: Sie sollen’s nicht erfahren noch sehen, bis wir mitten unter sie kommen und sie töten und dem Werk ein Ende machen. (Neh 4.1-5)

 

  1. Unbekümmert in die Sache des Herrn investieren!

Und von der Zeit an, als mir befohlen wurde, ihr Statthalter zu sein im Lande Juda, nämlich vom zwanzigsten Jahr an bis in das zweiunddreißigste Jahr des Königs Artahsasta, das sind zwölf Jahre, verzichtete ich für mich und meine Brüder auf meine Einkünfte als Statthalter. (Neh 5,14)

 

  1. Unbekümmert den Sabbat des Herrn halten!

Zur selben Zeit sah ich in Juda, dass man am Sabbat die Kelter trat und Getreide herbeibrachte und auf Esel lud und auch Wein, Trauben, Feigen und allerlei Last nach Jerusalem brachte am Sabbattag. Und ich verwarnte sie an dem Tage, als sie die Nahrung verkauften. Es wohnten auch Tyrer dort; die brachten Fische und allerlei Ware und verkauften sie am Sabbat den Leuten in Juda und in Jerusalem. Da schalt ich die Vornehmen von Juda und sprach zu ihnen: Was ist das für eine böse Sache, die ihr da tut und entheiligt den Sabbattag? Taten das nicht auch eure Väter und unser Gott brachte all das Unheil über uns und über diese Stadt? Und ihr bringt noch mehr Zorn über Israel dadurch, dass ihr den Sabbat entheiligt! (Neh 13,15-18)

Lieder

Gemeindelied: 228, 1-4 u. 7-8  (Du meine Seele singe)

Gemeindelied: 515, 1-4 (Die Gott lieben)

Gemeindelied: 365, 1-3 (Seid nicht bekümmert)

Hausaufgaben

Montag: Ps 34,1-23

Dienstag: Mt 6,19-34

Mittwoch: Jos 24,1-15

Donnerstag: Röm 8,18-39

Freitag: 1.Sam 17,1-51

Samstag: 1.Thes 4,13-18

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Vier Perspektiven auf das Leben mit dem Herrn

22.07.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Lk 8,26-39

 Und sie schifften fort in die Gegend der Gadarener, welche ist Galiläa gegenüber. Und als er austrat auf das Land, begegnete ihm ein Mann aus der Stadt, der hatte Teufel von langer Zeit her und tat keine Kleider an und blieb in keinem Hause, sondern in den Gräbern. Da er aber Jesum sah, schrie er und fiel vor ihm nieder und rief laut und sprach: Was habe ich mit dir zu schaffen, Jesu, du Sohn Gottes, des Allerhöchsten? Ich bitte dich, du wollest mich nicht quälen. Denn er gebot dem unsauberen Geist, daß er von dem Menschen ausführe. Denn er hatte ihn lange Zeit geplagt, und er ward mit Ketten gebunden und mit Fesseln gefangen, und zerriß die Bande und ward getrieben von dem Teufel in die Wüsten. Und Jesus fragte ihn und sprach: Wie heißest du? Er sprach: Legion; denn es waren viel Teufel in ihn gefahren. Und sie baten ihn, daß er sie nicht hieße in die Tiefe fahren. Es war aber daselbst eine große Herde Säue auf der Weide auf dem Berge. Und sie baten ihn, daß er ihnen erlaubte in sie zu fahren. Und er erlaubte es ihnen. Da fuhren die Teufel aus von dem Menschen und fuhren in die Säue; und die Herde stürzte sich von dem Abhange in den See und ersoff. Da aber die Hirten sahen, was da geschah, flohen sie und verkündigten es in der Stadt und in den Dörfern. Da gingen sie hinaus, zu sehen, was da geschehen war, und kamen zu Jesu und fanden den Menschen, von welchem die Teufel ausgefahren waren, sitzend zu den Füßen Jesu, bekleidet und vernünftig, und erschraken. Und die es gesehen hatten, verkündigten's ihnen, wie der Besessene war gesund geworden. Und es bat ihn die ganze Menge des umliegenden Landes der Gadarener, daß er von ihnen ginge; denn es war sie eine große Furcht angekommen. Und er trat in das Schiff und wandte wieder um. Es bat ihn aber der Mann, von dem die Teufel ausgefahren waren, daß er bei ihm möchte sein. Aber Jesus ließ ihn von sich und sprach: Gehe wieder heim und sage, wie große Dinge dir Gott getan hat. Und er ging hin und verkündigte durch die ganze Stadt, wie große Dinge ihm Jesus getan hatte.

Stichpunkte

  1. Ein Leben ohne den Herrn
  2. Ein Leben befreit durch den Herrn
  3. Ein Leben in der Gegenwart des Herrn
  4. Ein Leben im Dienst des Herrn

Lieder

Gemeindelied: 311, 1-3 (Noch dringt Jesu frohe Botschaft)

Gemeindelied: 312, 1-4 (Such, wer da will)

Gemeindelied: 525, 1-5 (Nun aufwärts froh den Blick gewandt)

Hausaufgaben

Montag: Ps 18,1-30

Dienstag: Lk 4,1-13

Mittwoch: 2.Chr 17,1-19

Donnerstag: Apg 13,4-12

Freitag: Mal 3,13-24

Samstag: Hebr 13,1-25

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Die Gesinnung deines Handelns macht den Unterschied

15.07.18 – Prädikant Herbert Katzner, M.A.

Predigttext

1. Joh 3,7-10

 Kindlein, laßt euch niemand verführen! Wer recht tut, der ist gerecht, gleichwie er gerecht ist. Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, daß er die Werke des Teufels zerstöre. Wer aus Gott geboren ist, der tut nicht Sünde, denn sein Same bleibt bei ihm; und kann nicht sündigen, denn er ist von Gott geboren. Daran wird's offenbar, welche die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels sind. Wer nicht recht tut, der ist nicht von Gott, und wer nicht seinen Bruder liebhat.

Stichpunkte

V. 7a Die Gesinnung des Zeitgeistes

V. 7b Die Gesinnung der Gerechtigkeit

V. 8a Die Gesinnung der Ungerechtigkeit

V. 8b Die Gesinnung Jesu Christi

V. 9 Die Gesinnung geistlichen Lebens

V. 10 Die Gesinnung fleischlichen Lebens

Lieder

Gemeindelied: 220 (Danke, mein Vater, für alles, was Du schenkst)

Gemeindelied: 325 (Jesus, zu Dir kann ich so kommen, wie ich bin)

Gemeindelied: 528 (Weiß ich den Weg auch nicht)

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Gott führt Regie

08.07.18 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Aber der Engel des Herrn redete zu Philippus und sprach: Steh auf und geh nach Süden auf die Straße, die von Jerusalem nach Gaza hinabführt und öde ist. Und er stand auf und ging hin. Und siehe, ein Mann aus Äthiopien, ein Kämmerer und Mächtiger am Hof der Kandake, der Königin von Äthiopien, welcher ihren ganzen Schatz verwaltete, der war nach Jerusalem gekommen, um anzubeten. Nun zog er wieder heim und saß auf seinem Wagen und las den Propheten Jesaja. Der Geist aber sprach zu Philippus: Geh hin und halte dich zu diesem Wagen! Da lief Philippus hin und hörte, dass er den Propheten Jesaja las, und fragte: Verstehst du auch, was du liest? Er aber sprach: Wie kann ich, wenn mich nicht jemand anleitet? Und er bat Philippus, aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen…..Und als sie auf der Straße dahin fuhren, kamen sie an ein Wasser. Da sprach der Kämmerer: Siehe, da ist Wasser; was hindert´s, dass ich mich taufen lasse? (Apg 8, 26-31+36)



Stichpunkte

Gott führt die Regie

  1. mit Philippus
  2. mit dem Kämmerer
  3. mit uns heute

Lieder

Gemeindelied: 305 (Horch, dein Heiland läßt dich laden)

Gemeindelied: 14 (Jesus, wir sehen auf dich)

Gemeindelied: 5 (Du bist der Weg und die Wahrheit und das Leben)

Gemeindelied: 183, 1-3 (Ich bin getauft auf deinen Namen)

Gemeindelied: 183, 4-6 (Ich bin getauft auf deinen Namen)

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Abraham

01.07.18 – Eckhard Piegsa

Predigttext

1. Mose 12,1-4a

 Und der HERR sprach zu Abram: Gehe aus deinem Vaterlande und von deiner Freundschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will. Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und sollst ein Segen sein. Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden. Da zog Abram aus, wie der HERR zu ihm gesagt hatte, und Lot zog mit ihm. Abram aber ward fünfundsiebzig Jahre alt, da er aus Haran zog.

Stichpunkte

  1. Abrahams Berufung
  2. Abrahams Gott
  3. Abrahams Glaube

Lieder

Gemeindelied: 622 (All Morgen ist ganz frisch und neu)

Gemeindelied: 150, 1-2+5 (Es kennt der Herr die Seinen)

Gemeindelied: 457 (Du bist mein Ziel, o Gott)

Gemeindelied: 734 (Lass mich dein sein und bleiben)

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Vom Lob und Dank für den Herrn

24.06.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Dan 6,11

Als nun Daniel erfuhr, daß solch Gebot unterschrieben wäre, ging er hinein in sein Haus (er hatte aber an seinem Söller offene Fenster gegen Jerusalem); und er fiel des Tages dreimal auf seine Kniee, betete, lobte und dankte seinem Gott, wie er denn bisher zu tun pflegte.

Stichpunkte

1. Lob und Dank für den Herrn wird angegriffen
2. Lob und Dank für den Herrn schenkt Orientierung
3. Lob und Dank für den Herrn ist einzuplanen
4. Lob und Dank für den Herrn ist gesegnet

Lieder

Gemeindelied: 231,1-4 (Ich lobe meinen Gott)

Gemeindelied: Lied 272,1-4 (Großer Gott wir loben dich)

Hausaufgaben

Montag: Ps 105,1-45

Dienstag: Lk 1,67-80

Mittwoch: Ps 106,1-48

Donnerstag: Lk 7,18-35

Freitag: Ps 107,1-43

Samstag: Off 19,1-16

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Ahitofels Selbstmord – ein Fehlerprotokoll

17.06.18 – Olaf Latzel

Predigttext

2.Sam 17,23

Als aber Ahithophel sah, daß sein Rat nicht ausgeführt ward, sattelte er seinen Esel, machte sich auf und zog heim in seine Stadt und beschickte sein Haus und erhängte sich und starb und ward begraben in seines Vaters Grab.

Stichpunkte

  1. Fehler: Er wurde mit seinem Scheitern nicht fertig

Als aber Ahitofel sah, dass sein Rat nicht ausgeführt wurde. (2.Sam 17,23)

 

  1. Fehler: Er war Knecht seiner Eitelkeit

Wenn damals Ahitofel einen Rat gab, dann war das, als wenn man Gott um etwas befragt hätte; so viel galten alle Ratschläge Ahitofels bei David und bei Absalom. (2.Sam 16,23)

 

  1. Fehler: Er war nicht vergebungsbereit

Elifelet, der Sohn Ahasbais, der Maachatiter; Eliam, der Sohn Ahitofels, der Giloniter; Hezro der Karmeliter. (2.Sam 23,34-35)

 

  1. Fehler: Er entschied sich gegen den Gesalbten

Als David gesagt wurde, dass Ahitofel im Bund mit Absalom sei, sprach er: Herr, mache den Ratschlag Ahitofels zur Torheit! (2.Sam 15,21)

Lieder

Gemeindelied: 367,1-3 (Stern auf den ich schaue)

Gemeindelied 231,1-4 (Ich lobe meinen Gott)

Gemeindelied: 383,1-4 (Du gibst das Leben)

Hausaufgaben

Montag: Ps 46,1-,1-12

Dienstag: Mk 5,21-43

Mittwoch: Ps 73,1-28

Donnerstag: Röm 12,9-21

Freitag: Ps 145,1-21

Samstag: Hebr 10,19-39

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Mein Äußerstes für sein Höchstes

10.06.18 – Bernd Bierbaum

Predigttext

1.Kor 9, 16-23

 Denn daß ich das Evangelium predige, darf ich mich nicht rühmen; denn ich muß es tun. Und wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht predigte! Tue ich's gern, so wird mir gelohnt; tu ich's aber ungern, so ist mir das Amt doch befohlen. Was ist denn nun mein Lohn? Daß ich predige das Evangelium Christi und tue das frei umsonst, auf daß ich nicht meine Freiheit mißbrauche am Evangelium. Denn wiewohl ich frei bin von jedermann, habe ich doch mich selbst jedermann zum Knechte gemacht, auf daß ich ihrer viele gewinne. Den Juden bin ich geworden wie ein Jude, auf daß ich die Juden gewinne. Denen, die unter dem Gesetz sind, bin ich geworden wie unter dem Gesetz, auf daß ich die, so unter dem Gesetz sind, gewinne. Denen, die ohne Gesetz sind, bin ich wie ohne Gesetz geworden (so ich doch nicht ohne Gesetz bin vor Gott, sondern bin im Gesetz Christi), auf daß ich die, so ohne Gesetz sind, gewinne. Den Schwachen bin ich geworden wie ein Schwacher, auf daß ich die Schwachen gewinne. Ich bin jedermann allerlei geworden, auf daß ich allenthalben ja etliche selig mache. Solches aber tue ich um des Evangeliums willen, auf daß ich sein teilhaftig werde.

Stichpunkte

  1. Das Evangelium muss gepredigt werden
  2. Das Evangelium kann nicht ohne Opfer gepredigt werden
  3. Das Evangelium hat seinen Lohn in sich selbst

Lieder

Gemeindelied 558,1-4 (Wach auf, du Geist der ersten Zeugen)

Gemeindelied 547,1-7 (Sonne der Gerechtigkeit)

Gemeindelied 258,1-4 (Vergiss nicht zu danken)

Gemeindelied 232,1-4 (Ich singe dir mit Herz und Mund)

Gemeindelied 232,7+8+17+18 (Ich singe dir mit Herz und Mund)

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Das Paradigma für Gemeindeaufbau

03.06.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Apg 2,37-42

 Da sie aber das hörten, ging's ihnen durchs Herz, und fragten Petrus und die andern Apostel: Ihr Männer, was sollen wir tun? Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. Denn euer und eurer Kinder ist diese Verheißung und aller, die ferne sind, welche Gott, unser HERR, herzurufen wird. Auch mit vielen anderen Worten bezeugte und ermahnte er: Lasset euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht! Die nun sein Wort gern annahmen, ließen sich taufen; und wurden hinzugetan an dem Tage bei dreitausend Seelen. Sie blieben aber beständig in der Apostel Lehre und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.

Stichpunkte

  1. Die vollmächtige Verkündigung
  2. Die persönliche Buße
  3. Die klare biblische Lehre
  4. Die heiligen Sakramente
  5. Das gemeinsame Gebet

Lieder

Gemeindelied 685,1-3 (Stern auf den ich schaue)

Gemeindelied 367,1-3 u.11 (Großer Gott wir loben dich)

Gemeindelied  240,1-5 (Lobe den Herren)

Hausaufgaben

Montag: Ps 32,1-11

Dienstag: Mt 10,1-26

Mittwoch: 2.Mo 17,1-16

Donnerstag: Apg 11,19-30

Freitag: Neh 9,1-37

Samstag: 1.Petr 3,1-17

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