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Freiheit

Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres 2016

13.11.16 – Eckhard Piegsa

Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres 2016
gehalten von:Prädikant Dr. Eckhard Piegsa / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext:Römer 8.18-25
„Ich bin nämlich überzeugt, dass die Leiden der gegenwärtigen Zeit nichts bedeuten im Vergleich zur Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll. Denn in sehnsüchtigem Verlangen wartet die Schöpfung auf das Offenbarwerden der Söhne Gottes. Wur-de die Schöpfung doch der Nichtigkeit unterworfen, nicht weil sie es wollte, sondern weil er, der sie unterworfen hat, es wollte - nicht ohne die Hoffnung aber, dass auch die Schöpfung von der Knechtschaft der Vergänglichkeit befreit werde zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung seufzt und in Wehen liegt, bis zum heutigen Tag. Doch nicht nur dies; nein, auch wir selbst, die wir den Geist als Erstlingsgabe empfangen haben, auch wir seufzen miteinander und warten auf unsere Anerkennung als Söhne, auf die Erlösung unseres Leibes. Im Zeichen der Hoffnung wurden wir gerettet. Eine Hoffnung aber, die man sieht, ist keine Hoff-nung. Wer hofft schon auf das, was er sieht? Hoffen wir aber auf das, was wir nicht sehen, dann harren wir aus in Geduld.“
Hoffnung für die Schöpfung und Gewissheit des Heils
1. Vergänglichkeit als Fluch und Gnade
2. Die Freiheit der Herrlichkeit
3. Hoffnung oder Illusion?
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.242 1 Ein feste Burg ist unser Gott
2. Nr.553 1 Herr, mach uns stark im Mut, der dich bekennt

19. Sonntag nach Trinitatis 2016

02.10.16 – Olaf Latzel

19. Sonntag nach Trinitatis 2016
gehalten von:Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext:Mt 17,24-27
Als sie nun nach Kapernaum kamen, traten zu Petrus, die den Tempelgroschen einnehmen, und sprachen: Pflegt euer Meister nicht den Tempelgroschen zu geben? Er sprach: Ja. Und als er heimkam, kam ihm Jesus zuvor und fragte: Was meinst du, Simon? Von wem nehmen die Könige auf Erden Zoll oder Steuern: von ihren Kindern oder von den Fremden? Als er antwortete: Von den Fremden, sprach Jesus zu ihm: So sind die Kinder frei. Damit wir ihnen aber keinen Anstoß geben, geh hin an den See und wirf die Angel aus, und den ersten Fisch, der heraufkommt, den nimm; und wenn du sein Maul aufmachst, wirst du ein Zweigroschenstück finden; das nimm und gib's ihnen für mich und dich.
Was Jesus für die Seinen tut
1. Jesu befreit die Seinen von allem religiösen Balast
2. Jesu bezahlt für die Schuld der Seinen
3. Jesus gebraucht die Seinen mit ihren Gaben
4. Jesus schenkt es den Seinen im Schlaf
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.676 1-4 Wir pflügen und wir streuen
2. Nr.246 1-3 Nun danket alle Gott
Hausaufgaben
MontagPs 104,1-23Donnerstag1.Thess 5,12-28
DienstagJoh 6,1-13Freitag1.Mo 8,1-22
MittwochPs 104,24-35SamstagOffb 7,9-17