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Vertrauen

Nehemia – unbekümmert für den Herrn

29.07.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Seid nicht bekümmert. (Neh 8,10)



Stichpunkte

  1. Unbekümmert für die Sache des Herrn einsetzen!

Im Monat Nisan des zwanzigsten Jahres des Königs Artahsasta, als Wein vor ihm stand, nahm ich den Wein und gab ihn dem König, und ich stand traurig vor ihm. Da sprach der König zu mir: Warum siehst du so traurig drein? Du bist doch nicht krank? Das ist’s nicht, sondern sicher bedrückt dich etwas. Ich aber fürchtete mich sehr und sprach zum König: Der König lebe ewig! Sollte ich nicht traurig dreinsehen? Die Stadt, in der meine Väter begraben sind, liegt wüst und ihre Tore sind vom Feuer verzehrt. Da sprach der König zu mir: Was begehrst du denn? Da betete ich zu dem Gott des Himmels und sprach zum König: Gefällt es dem König und hat dein Knecht Gnade gefunden vor dir, so wollest du mich nach Juda reisen lassen, in die Stadt, wo meine Väter begraben sind, damit ich sie wieder aufbaue. (Neh 2,1-5)

 

  1. Unbekümmert die Sache des Herrn verteidigen!

Als aber Sanballat und Tobija und die Araber und Ammoniter und Aschdoditer hörten, dass die Mauern Jerusalems ausgebessert wurden, weil die Lücken angefangen hatten sich zu schließen, wurden sie sehr zornig. und verschworen sich alle miteinander hinzuziehen, um gegen Jerusalem zu streiten und bei uns Verwirrung anzurichten. Wir aber beteten zu unserm Gott und stellten gegen sie Tag und Nacht Wachen auf zum Schutz vor ihnen. Und das Volk von Juda sprach: Die Kraft der Träger ist zu schwach und der Schutt ist zu viel; wir können an der Mauer nicht weiterbauen. Unsere Widersacher aber dachten: Sie sollen’s nicht erfahren noch sehen, bis wir mitten unter sie kommen und sie töten und dem Werk ein Ende machen. (Neh 4.1-5)

 

  1. Unbekümmert in die Sache des Herrn investieren!

Und von der Zeit an, als mir befohlen wurde, ihr Statthalter zu sein im Lande Juda, nämlich vom zwanzigsten Jahr an bis in das zweiunddreißigste Jahr des Königs Artahsasta, das sind zwölf Jahre, verzichtete ich für mich und meine Brüder auf meine Einkünfte als Statthalter. (Neh 5,14)

 

  1. Unbekümmert den Sabbat des Herrn halten!

Zur selben Zeit sah ich in Juda, dass man am Sabbat die Kelter trat und Getreide herbeibrachte und auf Esel lud und auch Wein, Trauben, Feigen und allerlei Last nach Jerusalem brachte am Sabbattag. Und ich verwarnte sie an dem Tage, als sie die Nahrung verkauften. Es wohnten auch Tyrer dort; die brachten Fische und allerlei Ware und verkauften sie am Sabbat den Leuten in Juda und in Jerusalem. Da schalt ich die Vornehmen von Juda und sprach zu ihnen: Was ist das für eine böse Sache, die ihr da tut und entheiligt den Sabbattag? Taten das nicht auch eure Väter und unser Gott brachte all das Unheil über uns und über diese Stadt? Und ihr bringt noch mehr Zorn über Israel dadurch, dass ihr den Sabbat entheiligt! (Neh 13,15-18)

Lieder

Gemeindelied: 228, 1-4 u. 7-8  (Du meine Seele singe)

Gemeindelied: 515, 1-4 (Die Gott lieben)

Gemeindelied: 365, 1-3 (Seid nicht bekümmert)

Hausaufgaben

Montag: Ps 34,1-23

Dienstag: Mt 6,19-34

Mittwoch: Jos 24,1-15

Donnerstag: Röm 8,18-39

Freitag: 1.Sam 17,1-51

Samstag: 1.Thes 4,13-18

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29.10.17 – Pastor Olaf Latzel

Predigttext

2 Kö 18, 3-7

 Und er tat, was dem HERRN wohl gefiel, wie sein Vater David. Er tat ab die Höhen und zerbrach die Säulen und rottete das Ascherabild aus und zerstieß die eherne Schlange, die Mose gemacht hatte; denn bis zu der Zeit hatten ihr die Kinder Israel geräuchert, und man hieß sie Nehusthan. Er vertraute dem HERRN, dem Gott Israels, daß nach ihm seinesgleichen nicht war unter allen Königen Juda's noch vor ihm gewesen. Er hing dem HERRN an und wich nicht von ihm ab und hielt seine Gebote, die der HERR dem Mose geboten hatte. Und der HERR war mit ihm; und wo er auszog handelte er klüglich. Dazu ward er abtrünnig vom König von Assyrien und war ihm nicht untertan.

Stichpunkte

1. Das radikale Entfernen der fremden Götter
Er entfernte die Höhen und zerbrach die Steinmale und hieb das Bild der Aschera um und zerschlug die eherne Schlange, die Mose gemacht hatte. (2.Kö 18,4)
2. Das felsenfeste Vertrauen zum Herrn
Er vertraute dem Herrn, dem Gott Israels, sodass unter allen Königen von Juda seinesgleichen nach ihm nicht war noch vor ihm gewesen ist. (2.Kö 18,5)
3. Das kindliche Anhängen am Herrn
Er hing dem Herrn an und wich nicht von ihm ab. (2.Kö 18,6)
4. Das strikte Befolgen der Gebote des Herrn
Und hielt seine Gebote, die der Herr dem Mose geboten hatte. (2.Kö 18,6)

Lieder

1. Nr.433 1-4 Herr, füll mich neu
2. Nr.452 1-4 Wohl denen, die da wandeln
3. Nr.429 1-3 Lass mir das Ziel vor Augen bleiben

Hausaufgaben

Montag: Ps 143,1-12

Dienstag: Lk 3,1-20

Mittwoch: 2. Chr 34,1-33

Donnerstag: Röm 12,1-21

Freitag: 2.Chr 33,1-20

Samstag: Phil 2,1-18

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Drittletzter Sonntag nach Trinitatis 2016

06.11.16 – Olaf Latzel

Drittletzter Sonntag nach Trinitatis 2016
gehalten von:Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext:Ps 118,8-9
Es ist gut, auf den Herrn vertrauen und nicht sich verlassen auf Menschen. Es ist gut, auf den Herrn vertrauen und nicht sich verlassen auf Fürsten.
Jesus vertrauen - sonst nichts
1. Nicht auf Menschen schauen und ihnen vertrauen!
2. Nicht auf irdische Ordnungen schauen und ihnen vertrauen!
3. Auf Jesus schauen und ihm vertrauen!
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.257 1-3 Unser Mund der ist voll Jubel
2. Nr.461 1-4 Ein feste Burg ist unser Gott
3. Nr.246 1-3 Nun danket alle Gott
Hausaufgaben
MontagJes 7,1-9Donnerstag1.Tim 3,1-17
DienstagJoh 11,1-45FreitagPs 33,1-22
MittwochJes 44,6-23Samstag2.Petr 3,1-13