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Erinnerung an den Herrn

04.11.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Ps 33,1-22

 Freuet euch des HERRN, ihr Gerechten; die Frommen sollen ihn preisen. Danket dem HERRN mit Harfen und lobsinget ihm auf dem Psalter von zehn Saiten. Singet ihm ein neues Lied; machet's gut auf Saitenspiel mit Schall. Denn des HERRN Wort ist wahrhaftig; und was er zusagt, das hält er gewiß. Er liebt die Gerechtigkeit und Gericht; die Erde ist voll der Güte des HERRN. Der Himmel ist durch das Wort des HERRN gemacht und all sein Heer durch den Geist seines Mundes. Er hält das Wasser im Meer zusammen wie in einem Schlauch und legt die Tiefen in das Verborgene. Alle Welt fürchte den HERRN; und vor ihm scheue sich alles, was auf dem Erdboden wohnt. Denn so er spricht, so geschieht's; so er gebeut, so stehet's da. Der HERR macht zunichte der Heiden Rat und wendet die Gedanken der Völker. Aber der Rat des HERRN bleibt ewiglich, seines Herzens Gedanken für und für. Wohl dem Volk, des Gott der HERR ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat! Der HERR schaut vom Himmel und sieht aller Menschen Kinder. Von seinem festen Thron sieht er auf alle, die auf Erden wohnen. Er lenkt ihnen allen das Herz; er merkt auf alle ihre Werke. Einem Könige hilft nicht seine große Macht; ein Riese wird nicht errettet durch seine große Kraft. Rosse helfen auch nicht, und ihre große Stärke errettet nicht. Siehe, des HERRN Auge sieht auf die, so ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen, daß er ihre Seele errette vom Tode und ernähre sie in der Teuerung. Unsre Seele harrt auf den HERRN; er ist unsre Hilfe und Schild. Denn unser Herz freut sich sein, und wir trauen auf seinen heiligen Namen. Deine Güte, HERR, sei über uns, wie wir auf dich hoffen.

Stichpunkte

  1. Das Wort des Herrn

Denn des Herrn Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss. (Ps 33,4)

 

  1. Die Furcht des Herrn

Alle Welt fürchte den Herrn, und vor ihm scheue sich alles, was auf dem Erdboden wohnet. (Ps 33,8)

 

  1. Der Ratschluß des Herrn

Der Ratschluss des Herrn bleibt ewiglich, seines Herzens Gedanken für und für. (Ps 33,11)

 

  1. Das Schauen des Herrn

Der Herr schaut vom Himmel und sieht alle Menschenkinder.

 

  1. Die Hilfe des Herrn

Unsre Seele harrt auf den Herrn; er ist uns Hilfe und Schild. (Ps 33,20)

Lieder

Lied: 231, 1-4 (Ich lobe meinen Gott)

Lied: 610, 1-5 (Du großer Gott)

Lied: 246, 1-3 (Nun danket alle Gott)

Hausaufgaben

Montag: Ps 139,1-24

Dienstag: Joh 4,1-42

Mittwoch: 4.Mo 14,1-25

Donnerstag: 2.Kor 7,1-16

Freitag: Spr 14,1-35

Samstag: Hebr 11,1-30

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Von den unterschiedlichen Zeiten des Wortes Gottes

05.11.17 – Pastor Olaf Latzel

Predigttext

1 Sam 3, 1

Und da Samuel, der Knabe, dem HERRN diente unter Eli, war des HERRN Wort teuer zu derselben Zeit, und war wenig Weissagung.

Stichpunkte

1. Die Dürrezeiten des Wortes Gottes!
2. Die Gnadenzeiten des Wortes Gottes!
3. Die Vollendungszeit des Wortes Gottes!

Lieder

159,1-5 (Auf dein Wort will ich trauen)
172,1-6 (Herr, laß deine Wahrheit)

Hausaufgaben

Montag: Ps 119,92-128

Dienstag: 1.Kor 1,18-2,5

Mittwoch: Jer 20,1-18

Donnerstag: Hebr 4,1-16

Freitag: 1.Mo 1,1-31

Samstag: Offb 6,1-17

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Apg 12,1-17

04.06.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Apg 12,1-17

 Um diese Zeit legte der König Herodes die Hände an etliche von der Gemeinde, sie zu peinigen. Er tötete aber Jakobus, den Bruder des Johannes, mit dem Schwert. Und da er sah, daß es den Juden gefiel, fuhr er fort und fing Petrus auch. Es waren aber eben die Tage der süßen Brote. Da er ihn nun griff, legte er ihn ins Gefängnis und überantwortete ihn vier Rotten, je von vier Kriegsknechten, ihn zu bewahren, und gedachte, ihn nach Ostern dem Volk vorzustellen. Und Petrus ward zwar im Gefängnis gehalten; aber die Gemeinde betete ohne Aufhören für ihn zu Gott. Und da ihn Herodes wollte vorstellen, in derselben Nacht schlief Petrus zwischen zwei Kriegsknechten, gebunden mit zwei Ketten, und die Hüter vor der Tür hüteten das Gefängnis. Und siehe, der Engel des HERRN kam daher, und ein Licht schien in dem Gemach; und er schlug Petrus an die Seite und weckte ihn und sprach: Stehe behende auf! Und die Ketten fielen ihm von seinen Händen. Und der Engel sprach zu ihm: Gürte dich und tu deine Schuhe an! Und er tat also. Und er sprach zu ihm: Wirf deinen Mantel um dich und folge mir nach! Und er ging hinaus und folgte ihm und wußte nicht, daß ihm wahrhaftig solches geschähe durch den Engel; sondern es deuchte ihn, er sähe ein Gesicht. Sie gingen aber durch die erste und andere Hut und kamen zu der eisernen Tür, welche zur Stadt führt; die tat sich ihnen von selber auf. Und sie traten hinaus und gingen hin eine Gasse lang; und alsobald schied der Engel von ihm. Und da Petrus zu sich selber kam, sprach er: Nun weiß ich wahrhaftig, daß der HERR seinen Engel gesandt hat und mich errettet aus der Hand des Herodes und von allen Warten des jüdischen Volkes. Und als er sich besann, kam er vor das Haus Marias, der Mutter des Johannes, der mit dem Zunamen Markus hieß, da viele beieinander waren und beteten. Als aber Petrus an die Tür des Tores klopfte, trat hervor eine Magd, zu horchen, mit Namen Rhode. Und als sie des Petrus Stimme erkannte, tat sie das Tor nicht auf vor Freuden, lief aber hinein und verkündigte es ihnen, Petrus stünde vor dem Tor. Sie aber sprachen zu ihr: Du bist unsinnig. Sie aber bestand darauf, es wäre also. Sie sprachen: Es ist sein Engel. Petrus klopfte weiter an. Da sie aber auftaten, sahen sie ihn und entsetzten sich. Er aber winkte ihnen mit der Hand, zu schweigen, und erzählte ihnen, wie ihn der HERR hatte aus dem Gefängnis geführt, und sprach: Verkündiget dies Jakobus und den Brüdern. Und ging hinaus und zog an einen andern Ort.

Stichpunkte

1. Das Wissen um Bedrängnis
2. Das Gebet der Glaubensgeschwister
3. Das Wort Gottes
4. Die Engel Gottes

Lieder

Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.570 1-2 u. 5-6 Lob Gott getrost mit Singen
2. Nr.376 1-4 Bei dir, Jesu, will ich bleiben
3. Nr.506 1-3 Harre, meine Seele, harre des Herrn

Hausaufgaben

Montag: Ps 91,1-13

Dienstag: Mt 5,1-16

Mittwoch: Ri 2,1-23

Donnerstag: 2.Kor 11,16-33

Freitag: Jer 20,1-18

Samstag: Hebr 11,32-12

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1.Advent 2016

27.11.16 – Olaf Latzel

1.Advent 2016
gehalten von:Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext:2.Tim 3,16-4,4
Alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit. So ermahne ich dich inständig vor Gott und Christus Jesus, der da kommen wird zu richten die Lebenden und die Toten, und bei seiner Erscheinung und seinem Reich: Predige das Wort, steh dazu, es sei zur Zeit oder zur Unzeit; weise zurecht, drohe, ermahne mit aller Geduld und Lehre. Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihren eigenen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren.
Die Autorität des Wortes Gottes
1. Die Begründung der Autorität des Wortes Gottes
Alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit. (2.Tim 3,16)
2. Der Angriff auf die Autorität des Wort Gottes
Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihren eigenen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren. (2.Tim 3,4,3-4)
3. Das Eintreten für die Autorität des Wort Gottes
Predige das Wort, steh dazu, es sei zur Zeit oder zur Unzeit; weise zurecht, drohe, ermahne mit aller Geduld und Lehre. (2.Tim 4,2)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.42 1-4 Wie soll ich Dich empfangen
2. Nr.159 1-5 Auf dein Wort will ich trauen
3. Nr. 169 1-2 Herr, dein Wort, die edle Gabe
Hausaufgaben
MontagJoh 1,1-14DonnerstagJer 36,1-32
DienstagPs 119,89-105FreitagOffb 22,6-21
MittwochEph 6,10-20SamstagJes 40,1-11

20. Sonntag nach Trinitais 2016

09.10.16 – Herbert Katzner

20. Sonntag nach Trinitatis 2016
gehalten von: Herbert Katzner, M.A. / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext:Micha 6,8
Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.
Was ist gut vor dem Herrn?
- Gottes Wort halten
- Liebe üben
- Demütig sein vor dem Herrn
Ich wünsche allen einen gesegneten Gottesdienst!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.178 1 - 6 Tut mir auf die schöne Pforte
2. Nr.558 1 - 4 Wach auf, du Geist der ersten Zeugen
3. Nr.580 1 - 3 Ins Wasser fällt ein Stein