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1. Korinther 6,12-20

14.10.18 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Alles ist mir erlaubt – aber nicht alles ist nützlich! Alles ist mir erlaubt – aber ich will mich von nichts beherrschen lassen! Die Speisen sind für den Bauch und der Bauch für die Speisen; Gott aber wird diesen und jene wegtun. Der Leib ist aber nicht für die Unzucht, sondern für den Herrn und der Herr für den Leib. Gott aber hat den Herrn auferweckt und wird auch uns auferwecken durch seine Kraft. Wisst ihr nicht, dass eure Leiber Glieder des Christus sind? Soll ich nun die Glieder des Christus nehmen und Hurenglieder daraus machen? Das sei ferne! Oder wisst ihr nicht, dass, wer einer Hure anhängt, ein Leib mit ihr ist? »Denn es werden«, heißt es, »die zwei ein Fleisch sein.« Wer aber dem Herrn anhängt, ist ein Geist mit ihm. Flieht die Unzucht! Jede Sünde, die ein Mensch [sonst] begeht, ist außerhalb des Leibes; wer aber Unzucht verübt, sündigt an seinem eigenen Leib. Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des in euch wohnenden Heiligen Geistes ist, den ihr von Gott empfangen habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? Denn ihr seid teuer erkauft; darum verherrlicht Gott in eurem Leib! (1. Korinther 6,12-20)



Stichpunkte

Über den Leib:

  1. Unsere Geschöpflichkeit – Staunen, Stöhnen, Sehnen
  2. Unsere Geschlechtlichkeit – Lust und Last
  3. Unsere Gottesbeziehung – Gabe und Aufgabe

Lieder

Gemeindelied: 635,1-2+4-6 (Gott des Himmels und der Erden)

Gemeindelied: 440 (Herr, gib uns Mut zum Hören)

Gemeindelied: 240,1-4 (Lobe den Herren, den mächtigen König)

Gemeindelied: 553 (Herr, mach uns stark im Mut)

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