Veränderung

Eine unverständliche Bitte – die Ablehnung Jesu

30.12.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Mt 8,28-34

 Und er kam jenseit des Meeres in die Gegend der Gergesener. Da liefen ihm entgegen zwei Besessene, die kamen aus den Totengräbern und waren sehr grimmig, also daß niemand diese Straße wandeln konnte. Und siehe, sie schrieen und sprachen: Ach Jesu, du Sohn Gottes, was haben wir mit dir zu tun? Bist du hergekommen, uns zu quälen, ehe denn es Zeit ist? Es war aber ferne von ihnen ein große Herde Säue auf der Weide. Da baten ihn die Teufel und sprachen: Willst du uns austreiben, so erlaube uns, in die Herde Säue zu fahren. Und er sprach: Fahret hin! Da fuhren sie aus und in die Herde Säue. Und siehe, die ganze Herde Säue stürzte sich von dem Abhang ins Meer und ersoffen im Wasser. Und die Hirten flohen und gingen hin in die Stadt und sagten das alles und wie es mit den Besessenen ergangen war. Und siehe, da ging die ganze Stadt heraus Jesu entgegen. Und da sie ihn sahen, baten sie ihn, daß er aus ihrer Gegend weichen wollte.

Stichpunkte

  1. Die Ablehnung Jesu wegen okkulter Belastung
  2. Die Ablehnung Jesu wegen finanzieller Bindung
  3. Die Ablehnung Jesu wegen Veränderungsfurcht

Lieder

Lied: 65,1-6 (Lobt Gott ihr Christen)

Lied: 1,1-4 u.8-9 (Jesu ist kommen)

Lied: 506,1-3 (Harre meine Seele)

 

 

Hausaufgaben

Montag: 3.Mose 20, 1-27

Dienstag: Matthäus 4, 1-11

Mittwoch: 1.Samuel 28, 3-25

Donnerstag: Apostelgeschichte 16, 16-40

Freitag: Jesaja 28, 7-29

Samstag: Epheser 6, 1-20

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