Jahr: 2019

Pastor Olaf Latzel

01.12.19 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

24.11.19 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel, Buß- und Bettag

20.11.19 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Bernd Bierbaum

17.11.19 – Bernd Bierbaum

Predigttext



Stichpunkte

Evangelist Lutz Scheufler, Pastor Olaf Latzel

10.11.19 – Evangelist Lutz Scheufler, Pastor Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

03.11.19 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Prof. Dr. Dr. Daniel von Wachter, Reformationstag

31.10.19 – Prof. Dr. Dr. Daniel von Wachter

Predigttext



Stichpunkte

Prädikant Dr. Eckhard Piegsa

27.10.19 – Eckhard Piegsa

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

20.10.19 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Prädikant MA Herbert Katzner

13.10.19 – Herbert Katzner, M.A.

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

06.10.19 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

29.09.19 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

22.09.19 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Der Christ und seine Familie

15.09.19 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Markus 3, 31-35: „Es kamen seine Mutter und seine Brüder und standen draußen, schickten zu ihm und ließen ihn rufen. Und das Volk saß um ihn. Und sie sprachen zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder und deine Schwestern draußen fragen nach dir. Und er antwortete ihnen und sprach: Wer ist meine Mutter und meine Brüder? Und er sah ringsum auf die, die um ihn im Kreise saßen, und sprach: Siehe das ist meine Mutter und das sind meine Brüder! Denn wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.“

 Und es kam seine Mutter und seine Brüder und standen draußen, schickten zu ihm und ließen ihn rufen. Und das Volk saß um ihn. Und sie sprachen zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder draußen fragen nach dir. Und er antwortete ihnen und sprach: Wer ist meine Mutter und meine Brüder? Und er sah rings um sich auf die Jünger, die im Kreise saßen, und sprach: Siehe, das ist meine Mutter und meine Brüder! Denn wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.

Stichpunkte

  1. Jesus trennt
  2. Jesus verbindet

Lieder

1. 376, 1-4 (Bei dir, Jesu, will ich bleiben)
2. 367 (Stern, auf den ich schaue)
3. 362, 1-4 (Liebe, die du mich zum Bilde)
4. 337 (Jesus Christus starb für mich)
5. 295, 1+2+4 (Gott ist die Liebe)

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Eine großartige Verheißung

08.09.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. (Jes 42,3)



Stichpunkte

  1. Der Bürge dieser Verheißung!
  2. Die Wahrheit dieser Verheißung!
  3. Die Kraft dieser Verheißung!
  4. Der Trost dieser Verheißung!

 

Lieder

Lied 422, 1-3 (Welch ein Freund ist unser Jesus)
Lied 5, 1-4 (Du bist der Weg)
Lied 414, 1 und 4-5 (Herr, wir bitten, komm und segne uns)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 121, 1-6

Dienstag: Johannes 15, 22-33

Mittwoch: Josua 1, 1-9

Donnerstag: Römer 8, 31-39

Freitag: Jesaja 43, 1-7

Samstag: 2. Petrus 3, 1-13

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Ein geistlicher check-up

01.09.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Aber der Engel des Herrn redete zu Philippus und sprach: Steh auf und geh nach Süden auf die Straße, die von Jerusalem nach Gaza hinabführt und öde ist. Und er stand auf und ging hin. Und siehe, ein Mann aus Äthiopien, ein Kämmerer und Mächtiger am Hof der Kandake, der Königin von Äthiopien, welcher ihren ganzen Schatz verwaltete, der war nach Jerusalem gekommen, um anzubeten. Nun zog er wieder heim und saß auf seinem Wagen und las den Propheten Jesaja. Der Geist aber sprach zu Philippus: Geh hin und halte dich zu diesem Wagen! da lief Philippus hin und hörte, dass er den Propheten Jesaja las, und fragte: Verstehst du auch, was du liest? Er aber sprach: Wie kann ich, wenn mich nicht jemand anleitet? Und er bat Philippus, aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen. Der Inhalt aber der Schrift, die er las, war dieser (Jes 53,7-8): »Wie ein Schaf, das zur Schlachtung geführt wird, und wie ein Lamm, das vor seinem Scherer verstummt, so tut er seinen Mund nicht auf. In seiner Erniedrigung wurde sein Urteil aufgehoben. Wer kann seine Nachkommen aufzählen? Denn sein Leben wird von der Erde weggenommen.« Da antwortete der Kämmerer dem Philippus und sprach: Ich bitte dich, von wem redet der Prophet das, von sich selber oder von jemand anderem? Philippus aber tat seinen Mund auf und fing mit diesem Wort der Schrift an und predigte ihm das Evangelium von Jesus. Und als sie auf der Straße dahinfuhren, kamen sie an ein Wasser. Da sprach der Kämmerer: Siehe, da ist Wasser; was hindert's, dass ich mich taufen lasse? »Philippus aber sprach: Wenn du von ganzem Herzen glaubst, so kann es geschehen. Er aber antwortete und sprach: Ich glaube, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist.« Und er ließ den Wagen halten und beide stiegen in das Wasser hinab, Philippus und der Kämmerer, und er taufte ihn. Als sie aber aus dem Wasser heraufstiegen, entrückte der Geist des Herrn den Philippus und der Kämmerer sah ihn nicht mehr; er zog aber seine Straße fröhlich. (Apg 8,26-39)



Stichpunkte

1. Sind wir auf dem Weg?
2. Lassen wir uns führen?
3. Stellen wir die Entscheidungsfrage?
4. Studieren wir in der Schrift?
5. Sind wir fröhlich?

Lieder

Lied 311, 1-3 (Noch dringt Jesu frohe Botschaft)
Lied 304, 1-4 (Heute will dich Jesus
Lied 312, 1-2 und 5 (Such, wer da will, ein ander Ziel)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 103, 1-22

Dienstag: Johannes 14, 1-14

Mittwoch: Nehemia 8, 1-12

Donnerstag: Apostelgeschichte 11, 19-26

Freitag: Jona 3, 1-10

Samstag: Epheser 5, 10-20

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Von der Versuchung

25.08.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Mt 4,1-11

 Da ward Jesus vom Geist in die Wüste geführt, auf daß er von dem Teufel versucht würde. Und da er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Bist du Gottes Sohn, so sprich, daß diese Steine Brot werden. Und er antwortete und sprach: Es steht geschrieben: "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort, das durch den Mund Gottes geht." Da führte ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so laß dich hinab; denn es steht geschrieben: Er wird seinen Engeln über dir Befehl tun, und sie werden dich auf Händen tragen, auf daß du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest. Da sprach Jesus zu ihm: Wiederum steht auch geschrieben: "Du sollst Gott, deinen HERRN, nicht versuchen." Wiederum führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, so du niederfällst und mich anbetest. Da sprach Jesus zu ihm: Hebe dich weg von mir Satan! denn es steht geschrieben: "Du sollst anbeten Gott, deinen HERRN, und ihm allein dienen." Da verließ ihn der Teufel; und siehe, da traten die Engel zu ihm und dienten ihm.

Stichpunkte

  1. Drei Arten der Versuchung

1.Die fleischliche Versuchung  2.Die geistliche Versuchung  3.Die absolute Versuchung

 

  1. Drei Taktiken des Versuchers

1.Der Kampf gegen die Gottessohnschaft Jesu  2.Der Kampf gegen das Wort  3.Der Kampf mit dem Reichtum

 

  1. Drei Antworten des Versuchten

1.Das Wort Gottes  2.Die Demut vor Gott  3.Die Anbetung Gottes

Lieder

Lied 502, 1-5 (Befiehl du deine Wege)
Lied 570, 1-5 (Lob Gott getrost mit Singen)
Lied 376, 1-4 (Bei dir, Jesu, will ich bleiben)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 73, 1-28

Dienstag: Markus 1, 1-3

Mittwoch: 1. Mose 22,1-18

Donnerstag: Jakobus 1, 1-17

Freitag: 2. Samuel 24, 1-25

Samstag: Offenbarung 3, 1-13

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Über die Gegenwart des Herrn – Was die Gegenstände in der Lade darüber preisgeben

18.08.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Die Bundeslade war ganz mit Gold überzogen; in ihr waren der goldene Krug mit dem Himmelsbrot und der Stab Aarons, der gegrünt hatte, und die Tafeln des Bundes. (Hes 9, 4)



Stichpunkte

  1. Der goldene Krug mit dem Himmelsbrot – Jesus
    Und das Haus Israel nannte es Manna. Und es war wie weißer Koriandersamen und hatte einen Geschmack wie Semmel mit Honig. Und Mose sprach: Das ist’s, was der Herr geboten hat: Fülle einen Krug davon, um es aufzubewahren für eure Nachkommen, auf dass man sehe das Brot, mit dem ich euch gespeist habe in der Wüste, als ich euch aus Ägyptenland führte. (2.Mo 16,31-32)
  2. Der Stab Aarons – Gehorsam
    Am nächsten Morgen, als Mose in die Hütte des Gesetzes ging, fand er den Stab Aarons vom Hause Levi grünen und die Blüte aufgegangen und Mandeln tragen. Und Mose trug die Stäbe alle heraus von dem Herrn zu allen Israeliten, dass sie es sahen, und ein jeder nahm seinen Stab. Der Herr aber sprach zu Mose: Trage den Stab Aarons wieder vor die Lade mit dem Gesetz, damit er verwahrt werde zum Zeichen für die Ungehorsamen, dass ihr Murren vor mir aufhöre und sie nicht sterben. (4.Mo 17,23-25)
  3. Die Tafeln des Bundes – Bibel
    Und du sollst den Gnadenthron oben auf die Lade tun und in die Lade das Gesetz legen, das ich dir geben werde. Dort will ich dir begegnen, und vom Gnadenthron aus, der auf der Lade mit dem Gesetz ist, zwischen den beiden Cherubim will ich mit dir alles reden, was ich dir gebieten will für die Israeliten. (2.Mo 25,21-22)

Lieder

Lied 270, 1-2 und 6-8 (Gott ist gegenwärtig)
Lied 271, 1-4 (Groß ist dein Name)
Lied 272, 1-2 und 10-11 (Großer Gott wir loben dich)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 91, 1-16

Dienstag: Matthäus 17, 1-13

Mittwoch: 2. Mose 33, 7-23

Donnerstag: Johannes 10, 1-30

Freitag: Jesaja 6, 1-13

Samstag: Epheser 1, 15-22

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Mitarbeiterprofil im Reich Gottes

11.08.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Grüßt die Priska und den Aquila, meine Mitarbeiter in Christus Jesus, die für mein Leben ihren Hals hingehalten haben, denen nicht allein ich danke, sondern alle Gemeinden unter den Heiden. Grüßt auch die Gemeinde in ihrem Hause. (Röm 16, 3-5)



Stichpunkte

  1. Das zur Verfügung stellen des Hauses
    Grüßt auch die Gemeinde in ihrem Hause. (Röm 16,5)
  2. Das Riskieren des Hauses
    Die für mein Leben ihren Hals hingehalten haben. (Röm 16,4)
  3. Das Loslassen des Hauses
    Denen nicht allein ich danke, sondern alle Gemeinden unter den Heiden. (Röm 16,4)
  4. Das Bleibende des Hauses
    Grüßt die Priska und den Aquila. (Röm 16,3)

Lieder

Lied 622, 1-4 (All Morgen ist ganz frisch und neu)
Lied 452, 1-4 (Wohl denen, die da wandeln)
Lied 525, 1-5 (Nun aufwärts froh den Blick)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 1, 1-6

Dienstag: Lukas 19, 11-27

Mittwoch: Jesaja 7, 1-19

Donnerstag: Epheser 5, 1-16

Freitag: Haggai 1, 1-15

Samstag: Hebräer 13, 1-19

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Gottes Zusagen bei allem menschlichen Versagen!

04.08.19 – Herbert Katzner, M.A.

Predigttext

Jesaja 43,1 - 7: Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, dass dich die Ströme nicht ersäufen sollen; und wenn du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen. Denn ich bin der HERR, dein Gott, der Heilige Israels, dein Heiland. Ich habe Ägypten für dich als Lösegeld gegeben, Kusch und Seba an deiner statt, weil du in meinen Augen so wert geachtet und auch herrlich bist und weil ich dich lieb habe. Ich gebe Menschen an deiner statt und Völker für dein Leben. So fürchte dich nun nicht, denn ich bin bei dir. Ich will vom Osten deine Kinder bringen und dich vom Westen her sammeln, ich will sagen zum Norden: Gib her!, und zum Süden: Halte nicht zurück! Bring her meine Söhne von ferne und meine Töchter vom Ende der Erde, alle, die mit meinem Namen genannt sind, die ich zu meiner Ehre geschaffen und zubereitet und gemacht habe.



Stichpunkte

  1. Gott spricht!
  2. Gott verspricht!
  3. Gott teilt sich mit!
  4. Gott ruft zusammen!

Lieder

Lied 544, 1 – 3 Komm, sag es allen weiter
Lied 386, 1 – 3 Fürchte dich nicht länger
Lied 385, 1 – 5 Fürchte dich nicht

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Einmal getauft, immer selig?

28.07.19 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Oder wisst ihr nicht, dass alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft? So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln. Denn wenn wir mit ihm verbunden sind und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein. Wir wissen ja, dass unser alter Mensch mit ihm gekreuzigt ist, damit der Leib der Sünde vernichtet werde, so dass wir hinfort der Sünde nicht dienen. (Römer 6, 3 – 6)



Stichpunkte

  1. Lieber über die Brücke gehen, als ertrinken
  2. Wir taufen, wo Jesus segnet
  3. Glauben wie Kinder
  4. Getaufter Sohn oder geretteter Sohn

Lieder

547, 1-7 ( Sonne der Gerechtigkeit)
183, 1-4 ( Ich bin getauft auf deinen Namen)
228, 1-4 (Du meine Seele, singe)
250, 1-3 (O lasst uns mit Jauchzen erheben)
250, 4-6 (O lasst uns mit Jauchzen erheben)

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Die Erfahrene Barmherzigkeit und deren Auswirkung im Leben des Apostels Paulus

21.07.19 – Herbert Katzner, M.A.

Predigttext

1. Tim 1,12-17

 Ich danke unserm HERR Christus Jesus, der mich stark gemacht und treu geachtet hat und gesetzt in das Amt, der ich zuvor war ein Lästerer und ein Verfolger und ein Schmäher; aber mir ist Barmherzigkeit widerfahren, denn ich habe es unwissend getan im Unglauben. Es ist aber desto reicher gewesen die Gnade unsers HERRN samt dem Glauben und der Liebe, die in Christo Jesu ist. Das ist gewißlich wahr und ein teuer wertes Wort, daß Christus Jesus gekommen ist in die Welt, die Sünder selig zu machen, unter welchen ich der vornehmste bin. Aber darum ist mir Barmherzigkeit widerfahren, auf daß an mir vornehmlich Jesus Christus erzeigte alle Geduld, zum Vorbild denen, die an ihn glauben sollten zum ewigen Leben. Aber Gott, dem ewigen König, dem Unvergänglichen und Unsichtbaren und allein Weisen, sei Ehre und Preis in Ewigkeit! Amen.

Stichpunkte

  1. Die Erfahrene Barmherzigkeit Jesu im Leben des Apostel Paulus
  2. Die Erfahrene Barmherzigkeit übersteigt die Freveltaten des Apostel Paulus
  3. Die Erfahrene Barmherzigkeit beruht auf die Sendung Jesu Christi
  4. Die Erfahrene Barmherzigkeit als Beweis göttlicher Geduld
  5. Die Erfahrene Barmherzigkeit als Antrieb göttlicher Anbetung

Lieder

Lied 319, 1-4 (Es geht ohne Gott in die Dunkelheit)

Lied 311, 1-3 (Noch dringt Jesu frohe Botschaft)

Lied 580, 1-3 (Ins Wasser fällt ein Stein)

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Worauf es ankommt: Die Treue zum Herrn

14.07.19 – Olaf Latzel

Predigttext

4.Mo 32, 10-12

 Und des HERRN Zorn ergrimmte zur selben Zeit, und er schwur und sprach: Diese Leute, die aus Ägypten gezogen sind, von zwanzig Jahren und darüber sollen wahrlich das Land nicht sehen, das ich Abraham, Isaak und Jakob geschworen habe, darum daß sie mir nicht treulich nachgefolgt sind; ausgenommen Kaleb, den Sohn Jephunnes, des Kenisiters, und Josua, den Sohn Nuns; denn sie sind dem HERRN treulich nachgefolgt.

Stichpunkte

  1. Treu in der Gegenwart
  2. Treu im Vertrauen
  3. Treu im Gehorsam
  4. Treu bis in den Tod

Lieder

Lied 376, 1-4 (Bei dir, Jesu, will ich bleiben)
Lied 452, 1-4 (Wohl denen, die da wandeln)
Lied 733, 1-4 (Komm, Herr, segne uns)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 85, 1-14

Dienstag: Lukas 16, 1-18

Mittwoch: Jeremia 3, 6-20

Donnerstag: Hebräer 3, 1-19

Freitag: Daniel 6, 1-24

Samstag: Offenbarung 2, 1-11

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Vom Teufel

07.07.19 – Olaf Latzel

Predigttext

1.Petr 5, 8-9

 Seid nüchtern und wachet; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, welchen er verschlinge. Dem widerstehet, fest im Glauben, und wisset, daß ebendieselben Leiden über eure Brüder in der Welt gehen.

Stichpunkte

  1. Die Existenz des Teufels
  2. Das Wirken des Teufels
  3. Die Wachsamkeit gegenüber dem Teufel
  4. Das Widerstehen gegenüber dem Teufel

Lieder

Lied 140, 1-5 (Oh komm, du Geist der Wahrheit)
Lied 570, 1-2 und 6 (Lob Gott getrost mit Singen)

Hausaufgaben

Montag: 1. Mose 3, 1-19

Dienstag: Johannes 8, 30-45

Mittwoch: Hiob 1, 6 - 2, 10

Donnerstag: Epheser 6, 10-20

Freitag: Daniel 10, 1-14

Samstag: Offenbarung 20, 1-10

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An Elia das Versorgen durch den Herrn lernen

30.06.19 – Olaf Latzel

Predigttext

1.Kö 17, 2-6

 Und das Wort des HERRN kam zu ihm und sprach: Gehe weg von hinnen und wende dich gegen Morgen und verbirg dich am Bach Krith, der gegen den Jordan fließt; und sollst vom Bach trinken; und ich habe den Raben geboten, daß sie dich daselbst sollen versorgen. Er aber ging hin und tat nach dem Wort des HERRN und ging weg und setzte sich am Bach Krith, der gegen den Jordan fließt. Und die Raben brachten ihm das Brot und Fleisch des Morgens und des Abends, und er trank vom Bach.

Stichpunkte

  1. Das Verbergen Elias
  2. Die Verheißung Elias
  3. Das Vertrauen Elias
  4. Das Versorgen Elias

Lieder

Lied 240, 1-4 (Lobe den Herren)
Lied 685, 1-4 (Von guten Mächten)
Lied 272, 1-3 (Großer Gott wir loben Dich )

Hausaufgaben

Montag: Psalm 46, 1-12

Dienstag: Lukas 12, 22-34

Mittwoch: 2. Mose 16, 1-36

Donnerstag: Apostelgeschichte 6, 1-7

Freitag: Jesaja 38, 1-17

Samstag: Hebräer 11, 17-40

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Liebe, nichts als Liebe!

23.06.19 – Bernd Bierbaum

Predigttext

1. Joh 4, 7-12

 Ihr Lieben, lasset uns untereinander liebhaben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebhat, der ist von Gott geboren und kennt Gott. Wer nicht liebhat, der kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe. Daran ist erschienen die Liebe Gottes gegen uns, daß Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, daß wir durch ihn leben sollen. Darin steht die Liebe: nicht, daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden. Ihr Lieben, hat uns Gott also geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben. Niemand hat Gott jemals gesehen. So wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist völlig in uns.

Stichpunkte

  1. Auf die Liebe kommt es an
  2. Auf den Glauben kommt es an
  3. Der Glaube zeigt sich in der Liebe

Lieder

Lied 580 (In’s Wasser fällt ein Stein (Wo Gottes große Liebe))
Lied 274 (Für dich sei ganz mein Herz und Leben (Ich bete an die Macht der Liebe))
Lied 362, 1-4 (Liebe, die du mich zum Bilde)
Lied 583, 1 – 2 und 4 (So jemand spricht: Ich liebe Gott)
Lied 583, 5-6 und 8 (So jemand spricht: Ich liebe Gott)

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Das Fehlverhalten des Herodes – Was andere den Kopf kostet

16.06.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Mt 14, 1-11

 Zu der Zeit kam das Gerücht von Jesu vor den Vierfürsten Herodes. Und er sprach zu seinen Knechten: Dieser ist Johannes der Täufer; er ist von den Toten auferstanden, darum tut er solche Taten. Denn Herodes hatte Johannes gegriffen und in das Gefängnis gelegt wegen der Herodias, seines Bruders Philippus Weib. Denn Johannes hatte zu ihm gesagt: Es ist nicht recht, daß du sie habest. Und er hätte ihn gern getötet, fürchtete sich aber vor dem Volk; denn sie hielten ihn für einen Propheten. Da aber Herodes seinen Jahrestag beging, da tanzte die Tochter der Herodias vor ihnen. Das gefiel Herodes wohl. Darum verhieß er ihr mit einem Eide, er wollte ihr geben, was sie fordern würde. Und wie sie zuvor von ihrer Mutter angestiftet war, sprach sie: Gib mir her auf einer Schüssel das Haupt Johannes des Täufers! Und der König ward traurig; doch um des Eides willen und derer, die mit ihm zu Tische saßen, befahl er's ihr zu geben. Und schickte hin und enthauptete Johannes im Gefängnis. Und sein Haupt ward hergetragen in einer Schüssel und dem Mägdlein gegeben; und sie brachte es ihrer Mutter.

Stichpunkte

  1. Die Mißachtung des Wortes Gottes
  2. Die sexuelle Gier
  3. Das Schwören
  4. Die gesellschaftliche Rücksichtnahmen

Lieder

Lied 452, 1-4 (Wohl denen, die da wandeln)
Lied 610, 1-5 (Du großer Gott)
Lied 506, 1-3 (Harre meine Seele)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 92, 1-16

Dienstag: Lukas 1, 3-25

Mittwoch: Jesaja 40, 1-11

Donnerstag: Matthäus 3, 1-17

Freitag: Jeremia 20, 7-18

Samstag: Apostelgeschichte 19, 1-7

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Über die Frucht des Geistes

09.06.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Die Frucht aber des Geistes ist Liebe Freude Friede, Geduld Freundlichkeit Güte, Treue Sanftmut Selbstbeherrschung. (Gal 5,22-23)



Stichpunkte

  1. Das Wesen der Frucht
  2. Die unterschiedlichen Gruppen der Frucht
  3. Die wichtigste Frucht

Lieder

Lied 139, 1-6 (Oh heiliger Geist, oh heiliger Gott)
Lied 140, 1-7 (Oh komm du Geist der Wahrheit)
Lied 133, 1-3 und 9 (Geist des Glaubens)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 118, 1-29

Dienstag: Johannes 16, 5-22

Mittwoch: Jesaja 11, 1-16

Donnerstag: Galater 5, 16-26

Freitag: Haggai 2, 1-14

Samstag: Galater 6, 1-18

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Ein Gebet des Paulus

02.06.19 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Eph. 3.14-21 (Schlachter/EÜ)



Stichpunkte

1. Das Wirken des dreieinigen Gottes
2. Das Wachstum des inneren Menschen
3. Der Wurzelgrund der Gläubigen
4. Die Wirklichkeit der Fülle Gottes

Lieder

Lied: 232, 1-3+12-14 (Ich singe dir mit Herz und Mund)

Lied: Meine Hoffnung und meine Freude

Lied: 140, 1-4 (O komm, du Geist der Wahrheit)

Lied: Mutig komm ich vor den Thron

Lied: 172 (Herr, lass deine Wahrheit)

 

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Von den Wohnstätten des Herrn

30.05.19 – Olaf Latzel

Predigttext

1.Kön 8,27

Denn sollte in Wahrheit Gott auf Erden wohnen? Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel können dich nicht fassen; wie sollte es denn dies Haus tun, das ich gebaut habe?

Stichpunkte

  1. Die historischen Wohnstätten des Herrn
  2. Die gegenwärtigen Wohnstätten des Herrn
  3. Die ewige Wohnstätte des Herrn

Lieder

Lied 214, 1-3 (Liebster Jesu, wir sind hier)
Lied 12, 1-4 (Jesus Christus herrscht als König)
Lied 525, 1-5 (Nun aufwärts froh den Blick)

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Wie der Herr hilft

26.05.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Der Herr half David, wo er auch hinzog. (1.Chr 18,6; Luther) וַיֹּ֤ושַׁע יְהוָה֙ לְדָוִ֔יד בְּכֹ֖ל אֲשֶׁ֥ר הָלָֽךְ



Stichpunkte

1. Die Hilfe des Herrn durch seinen Beistand
Der Herr stand David bei, wohin er auch zog. (1.Chr 18,6; Zürcher)

2. Die Hilfe des Herrn durch seine Allgegenwart
Der Herr half David überall, wo er hinzog. (1.Chr 18,6; Schlachter)

3. Die Hilfe des Herrn durch sein Siegverleihen
So verlieh der Herr dem David den Sieg auf allen Zügen, die er unternahm. (1.Chr 18,6; Menge)

4. Die Hilfe des Herrn durch sein Erhalten
So the Lord preserved David wherever he went. (1.Chr 18,6; King James)

Lieder

Lied 461, 1-4 (Ein feste Burg ist unser Gott)
Lied 475, 1-4 (Keiner wird zuschanden)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 124, 1-8

Dienstag: Matthäus 14, 22-33

Mittwoch: Richter 2, 6-22

Donnerstag: Apostelgeschichte 23, 12-35

Freitag: 2. Chronik 32, 1-33

Samstag: 2. Timotheus 4, 9-22

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Unmöglichkeiten bei dem Herrn

19.05.19 – Olaf Latzel

Predigttext

1.Sam 5,1-12

 Die Philister aber nahmen die Lade Gottes und brachten sie von Eben-Ezer gen Asdod in das Haus Dagons und stellten sie neben Dagon. Und da die von Asdod des andern Morgens früh aufstanden, fanden sie Dagon auf seinem Antlitz liegen auf der Erde vor der Lade des HERRN. Aber sie nahmen den Dagon und setzten ihn wieder an seinen Ort. Da sie aber des andern Morgens früh aufstanden, fanden sie Dagon abermals auf seinem Antlitz liegen auf der Erde vor der Lade des HERRN, aber sein Haupt und seine beiden Hände waren abgehauen auf der Schwelle, daß der Rumpf allein dalag. Darum treten die Priester Dagons und alle, die in Dagons Haus gehen, nicht auf die Schwelle Dagons zu Asdod bis auf diesen Tag. Aber die Hand des HERRN war schwer über die von Asdod und verderbte sie und schlug sie mit bösen Beulen, Asdod und sein Gebiet. Da aber die Leute zu Asdod sahen, daß es so zuging, sprachen sie: Laßt die Lade des Gottes Israels nicht bei uns bleiben; denn seine Hand ist zu hart über uns und unserm Gott Dagon. Und sie sandten hin und versammelten alle Fürsten der Philister zu sich und sprachen: Was sollen wir mit der Lade des Gottes Israels machen? Da antworteten sie: Laßt die Lade des Gottes Israels nach Gath tragen. Und sie trugen die Lade des Gottes Israels dahin. Da sie aber dieselbe dahin getragen hatten, ward durch die Hand des HERRN in der Stadt ein sehr großer Schrecken, und er schlug die Leute in der Stadt, beide, klein und groß, also daß an ihnen Beulen ausbrachen. Da sandten sie die Lade des HERRN gen Ekron. Da aber die Lade Gottes gen Ekron kam, schrieen die von Ekron: Sie haben die Lade Gottes hergetragen zu mir, daß sie mich töte und mein Volk. Da sandten sie hin und versammelten alle Fürsten der Philister und sprachen: Sendet die Lade des Gottes Israels wieder an ihren Ort, daß sie mich und mein Volk nicht töte. Denn die Hand Gottes machte einen sehr großen Schrecken mit Würgen in der ganzen Stadt. Und welche Leute nicht starben, die wurden geschlagen mit Beulen, daß das Geschrei der Stadt auf gen Himmel ging.

Stichpunkte

  1. Die Unmöglichkeit des Synkretismus
  2. Die Unmöglichkeit des Besiegtseins
  3. Die Unmöglichkeit der Selbsterlösung

Lieder

Lied 159, 1-5 (Auf dein Wort will ich trauen)
Lied 147, 1-6 (Ach bleib mit deiner Gnade)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 96, 1-13

Dienstag: Johannes 20, 24-31

Mittwoch: 4. Mose 25, 1-18

Donnerstag: Apostelgeschichte 17, 16-34

Freitag: Daniel 3, 1-30

Samstag: Offenbarung 14, 1-13

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Nimm dein Bett und geh – Jesus führt aus der Enge

12.05.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Danach war ein Fest der Juden, und Jesus zog hinauf nach Jerusalem. Es ist aber in Jerusalem beim Schaftor ein Teich, der heißt auf Hebräisch Betesda. Dort sind fünf Hallen; in denen lagen viele Kranke, Blinde, Lahme und Ausgezehrte, welche auf die Bewegung des Wassers warteten. Denn ein Engel stieg zu gewissen Zeiten in den Teich hinab und bewegte das Wasser. Wer nun nach der Bewegung des Wassers zuerst hineinstieg, der wurde gesund, mit welcher Krankheit er auch geplagt war. Es war aber dort ein Mensch, der lag achtunddreißig Jahre krank. Als Jesus den liegen sah und vernahm, dass er schon so lange gelegen hatte, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden? Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich in den Teich bringt, wenn das Wasser sich bewegt; wenn ich aber hinkomme, so steigt ein anderer vor mir hinein. Jesus spricht zu ihm: Steh auf, nimm dein Bett und geh hin! Und sogleich wurde der Mensch gesund und nahm sein Bett und ging hin. Es war aber an dem Tag Sabbat. Da sprachen die Juden zu dem, der gesund geworden war: Es ist heute Sabbat; du darfst dein Bett nicht tragen. Er antwortete ihnen: Der mich gesund gemacht hat, sprach zu mir: Nimm dein Bett und geh hin! Da fragten sie ihn: Wer ist der Mensch, der zu dir gesagt hat: Nimm dein Bett und geh hin? Der aber gesund geworden war, wusste nicht, wer es war; denn Jesus war entwichen, da so viel Volk an dem Ort war. Danach fand ihn Jesus im Tempel und sprach zu ihm: Siehe, du bist gesund geworden; sündige hinfort nicht mehr, dass dir nicht etwas Schlimmeres widerfahre. (Joh 5, 1-14)



Stichpunkte

  1. Die Engführung der Krankheit
  2. Die Engführung des Wartens
  3. Die Engführung der Einsamkeit
  4. Die Engführung der Gesellschaft
  5. Die Engführung der Erwählung

Lieder

Lied 405, 1-4 (Wenn Friede mit Gott)
Lied  525, 1-5 (Nun aufwärts froh)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 139, 1-24

Dienstag: Lukas 6, 1-16

Mittwoch: Jesaja 41, 8-21

Donnerstag: Römer 8, 18-39

Freitag: Hesekiel 37,1-14

Samstag: 1.Thessalonicher 4, 1-12

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Der gute Hirte und seine Herde

05.05.19 – Herbert Katzner, M.A.

Predigttext

Joh 10, 11-16

 Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte läßt sein Leben für seine Schafe. Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, des die Schafe nicht eigen sind, sieht den Wolf kommen und verläßt die Schafe und flieht; und der Wolf erhascht und zerstreut die Schafe. Der Mietling aber flieht; denn er ist ein Mietling und achtet der Schafe nicht. Ich bin der gute Hirte und erkenne die Meinen und bin bekannt den Meinen, wie mich mein Vater kennt und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben für die Schafe. Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stalle; und dieselben muß ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und wird eine Herde und ein Hirte werden.

Stichpunkte

  1. Der herzensgute Hirte
  2. Der Pseudohirte
  3. Die Kenntniss des guten Hirten
  4. Der Auftrag des guten Hirten
  5. Meine Reaktion auf den guten Hirte

Lieder

Lied 383, 1-4 (Du gibst das Leben, das sich wirklich lohnt)
Lied 379, 1-5 (Der Herr, mein Hirte führet mich)
Lied 482, 1-3 (So nimm den meine Hände und führe mich)

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Eine Kurzzusammenfassung über Jesus

28.04.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Mt 21, 18-22

 Als er aber des Morgens wieder in die Stadt ging, hungerte ihn; und er sah einen Feigenbaum am Wege und ging hinzu und fand nichts daran denn allein Blätter und sprach zu ihm: Nun wachse auf dir hinfort nimmermehr eine Frucht! Und der Feigenbaum verdorrte alsbald. Und da das die Jünger sahen, verwunderten sie sich und sprachen: Wie ist der Feigenbaum so bald verdorrt? Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: So ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein solches mit dem Feigenbaum tun, sondern, so ihr werdet sagen zu diesem Berge: Hebe dich auf und wirf dich ins Meer! so wird's geschehen. Und alles, was ihr bittet im Gebet, so ihr glaubet, werdet ihr's empfangen.

Stichpunkte

  1. Die Anforderungen von Jesus: Frucht
  2. Die Andersartigkeit von Jesus: Richter
  3. Die Verheißung von Jesus: Gebetserhörung
  4. Die Warnung von Jesus: Zweifel

Lieder

Lied 311, 1-3 (Noch dringt Jesu frohe Botschaft)
Lied 522, 1-4  (Jesu geh voran)
Lied 240, 1-5 (Lobe den Herren)

Hausaufgaben

Montag: Mt 25, 1-13

Dienstag: Ps 90, 1-17

Mittwoch: Mt 25, 14-30

Donnerstag: Ps 91, 1-16

Freitag: Mt 25, 31-46

Samstag: Ps 92, 1-16

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Ansprache an Gewinner

21.04.19 – Olaf Latzel

Predigttext

1.Kor 15, 42-44

 Also auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät verweslich, und wird auferstehen unverweslich. Es wird gesät in Unehre, und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesät in Schwachheit, und wird auferstehen in Kraft. Es wird gesät ein natürlicher Leib, und wird auferstehen ein geistlicher Leib. Ist ein natürlicher Leib, so ist auch ein geistlicher Leib.

Stichpunkte

  1. Unverweslichkeit statt Verweslichkeit
  2. Herrlichkeit statt Niedrigkeit
  3. Kraft statt Schwachheit

Lieder

Lied 110, 1-5 (Er ist erstanden, Halleluja)
Lied 121, 1-6 (Oh herrlicher Tag, Oh fröhliche Zeit)
Lied: 117, 1-3 und 6 (Jesus lebt, mit ihm auch ich)

Hausaufgaben

Montag: Johannes 20, 1-30

Dienstag: Johannes 21, 1-24

Mittwoch: 1. Korinther 15, 1-34

Donnerstag: 1. Korinther 15, 35-58

Freitag: Hesekiel 37, 1-28

Samstag: Daniel 12, 1-13

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Das Ohr des Malchus – warum Jesus am Kreuz sterben mußte

19.04.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Lk 22, 50-51

 Und einer aus ihnen schlug des Hohenpriesters Knecht und hieb ihm sein rechtes Ohr ab. Jesus aber antwortete und sprach: Lasset sie doch so machen! Und er rührte sein Ohr an und heilte ihn.

Stichpunkte

  1. Die Verführung des Ohres
  2. Die Verletzung des Ohres
  3. Die Heilung des Ohres
  4. Das Hören des Ohres

Lieder

Lied 94, 1-4 und 8 (Jesus, meines Lebens Leben)
Lied 98, 1-4 und 9 (Oh Haupt voll Blut und Wunden)
Lied 95, 1-2 und 4 (Nun gehören unsre Herzen)

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Der Dienst des Herrn Jesus

14.04.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Joh 13, 4-17

 stand er von Abendmahl auf, legte seine Kleider ab und nahm einen Schurz und umgürtete sich. Darnach goß er Wasser in ein Becken, hob an, den Jüngern die Füße zu waschen, und trocknete sie mit dem Schurz, damit er umgürtet war. Da kam er zu Simon Petrus; und der sprach zu ihm: HERR, sollst du mir meine Füße waschen? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, das weißt du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren. Da sprach Petrus zu ihm: Nimmermehr sollst du meine Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Werde ich dich nicht waschen, so hast du kein Teil mit mir. So spricht zu ihm Simon Petrus: HERR, nicht die Füße allein, sondern auch die Hände und das Haupt! Spricht Jesus zu ihm: Wer gewaschen ist, bedarf nichts denn die Füße waschen, sondern er ist ganz rein. Und ihr seid rein, aber nicht alle. (Denn er wußte seinen Verräter wohl; darum sprach er: Ihr seid nicht alle rein.) Da er nun ihre Füße gewaschen hatte, nahm er wieder seine Kleider und setzte sich wieder nieder und sprach abermals zu ihnen: Wisset ihr, was ich euch getan habe? Ihr heißet mich Meister und HERR und saget recht daran, denn ich bin es auch. So nun ich, euer HERR und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt ihr auch euch untereinander die Füße waschen. Ein Beispiel habe ich euch gegeben, daß ihr tut, wie ich euch getan habe. Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Der Knecht ist nicht größer denn sein Herr, noch der Apostel größer denn der ihn gesandt hat. So ihr solches wisset, selig seid ihr, so ihr's tut.

Stichpunkte

  1. Der geschehene Dienst Jesu
  2. Der abgelehnte Dienst Jesu
  3. Der angenommene Dienst Jesu
  4. Der weitergegebene Dienst Jesu

Lieder

Lied 304, 1-4 (Heute will dich Jesus fragen)
Lied 320, 1-3 (Es ist niemand zu groß)
Lied 603, 1-3 (Gib uns Frieden jeden Tag)

Hausaufgaben

Montag: Lukas 22, 1-38

Dienstag: Lukas 22, 39-53

Mittwoch: Lukas 22, 54-71

Donnerstag: Lukas 23, 1-31

Freitag: Lukas 23 ,32-49

Samstag: Lukas 23, 50-56

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Jesus vor Pilatus

07.04.19 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Von Kajaphas brachten sie Jesus zum Prätorium; es war früh am Morgen. Sie selbst gingen nicht in das Gebäude hinein, um nicht unrein zu werden, sondern das Passahmahl essen zu können. Deshalb kam Pilatus zu ihnen heraus und fragte: Welche Anklage erhebt ihr gegen diesen Menschen? Sie antworteten ihm: Wenn er kein Übeltäter wäre, hätten wir ihn dir nicht ausge-liefert. Pilatus sagte zu ihnen: Nehmt ihr ihn doch und richtet ihn nach eurem Gesetz! Die Juden antworteten ihm: Uns ist es nicht gestattet, jemanden hinzurichten. So sollte sich das Wort Jesu erfüllen, mit dem er angedeutet hatte, welchen Tod er sterben werde. Da ging Pilatus wieder in das Prätorium hinein, ließ Jesus rufen und fragte ihn: Bist du der König der Juden? Jesus antwortete: Sagst du das von dir aus oder haben es dir andere über mich gesagt? Pilatus entgegnete: Bin ich denn ein Jude? Dein Volk und die Hohepriester haben dich an mich ausge-liefert. Was hast du getan? Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn mein Königtum von dieser Welt wäre, würden meine Leu-te kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Nun aber ist mein Königtum nicht von hier. Da sagte Pilatus zu ihm: Also bist du doch ein Kö-nig? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme. Pilatus sagte zu ihm: Was ist Wahrheit? Nachdem er das gesagt hatte, ging er wieder zu den Juden hinaus und sag-te zu ihnen: Ich finde keine Schuld an ihm. Ihr seid aber gewohnt, dass ich euch zum Passah einen freilasse. Wollt ihr also, dass ich euch den König der Juden freilasse? Da schrien sie wieder: Nicht diesen, sondern Barabbas! Barabbas aber war ein Räuber. Darauf nahm Pilatus Jesus und ließ ihn geißeln. Die Soldaten flochten einen Kranz aus Dornen; den setzten sie ihm auf das Haupt und legten ihm einen purpurroten Mantel um. Sie traten an ihn heran und sagten: Sei gegrüßt, König der Juden! Und sie schlugen ihm ins Gesicht. Pilatus ging wieder hinaus und sagte zu ihnen: Seht, ich bringe ihn zu euch heraus; ihr sollt wissen, dass ich keine Schuld an ihm finde. Jesus kam her-aus; er trug die Dornenkrone und den purpurroten Mantel. Pilatus sagte zu ihnen: Seht, der Mensch! (Joh 18,28-19,5)



Stichpunkte

  1. Bist du der König der Juden?
  2. Was ist Wahrheit?
  3. Seht, der Mensch!

Lieder

Lied 86, 1-3+6 (Du großer Schmerzensmann)

Lied 89, 1-5 (Herr, stärke mich, dein Leiden zu bedenken)

Lied 98, 4 (O Haupt voll Blut und Wunden)

Lied 94, 1-2+8 (Jesu, meines Lebens Leben)

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Platz eins der Christlichen-to-do-Liste: Bekehrung

31.03.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Apg 3,19-20

 So tut nun Buße und bekehrt euch, daß eure Sünden vertilgt werden; auf daß da komme die Zeit der Erquickung von dem Angesichte des HERRN, wenn er senden wird den, der euch jetzt zuvor gepredigt wird, Jesus Christus,

Stichpunkte

1. Bekehrung und Buße
2. Bekehrung und Sünde
3. Bekehrung und Jesus
4. Bekehrung und Erquickung

Lieder

Lied: 311,1-3 (Noch dringt Jesu frohe Botschaft)
Lied: 324,1-6 (Jesus nimmt die Sünder an)
Lied: 325,1-3 (Jesus zu dir kann ich so kommen)

Hausaufgaben

Montag: Ps 32,1-11

Dienstag: Lk 15,1-24

Mittwoch: Hes 3,12-21

Donnerstag: Apg 16,14-40

Freitag: Joel 2,1-17

Samstag: Offb 16,1-11

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Wir schauen auf den Heiland

24.03.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Mt 8, 14-15

 Und Jesus kam in des Petrus Haus und sah, daß seine Schwiegermutter lag und hatte das Fieber. Da griff er ihre Hand an, und das Fieber verließ sie. Und sie stand auf und diente ihnen.

Stichpunkte

1. Das Kommen des Heilandes
2. Das Sehen des Heilandes
3. Das Handergreifen des Heilandes
4. Das Aufstehen durch den Heiland
5. Das Dienen für den Heiland

Lieder

Lied 95, 1-4 (Nun gehören unsere Herzen)
Lied 183, 1-6 (Ich bin getauft auf deinen Namen)
Lied 272, 1-4 (Großer Gott wir loben dich)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 34, 1-23

Dienstag: Lukas 9, 49-62

Mittwoch: 1. Könige 19, 1-18

Donnerstag: Epheser 5, 1-9

Freitag: Jeremia 20, 1-18

Samstag: 1. Petrus 1, 13-21

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Ein Weinberg zum Weinen

17.03.19 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Jes 5, 1-7

 Wohlan, ich will meinem Lieben singen, ein Lied meines Geliebten von seinem Weinberge: Mein Lieber hat einen Weinberg an einem fetten Ort. Und er hat ihn verzäunt und mit Steinhaufen verwahrt und edle Reben darin gesenkt. Er baute auch einen Turm darin und grub eine Kelter darein und wartete, daß er Trauben brächte; aber er brachte Herlinge. Nun richtet, ihr Bürger zu Jerusalem und ihr Männer Juda's, zwischen mir und meinem Weinberge. Was sollte man doch noch mehr tun an meinem Weinberge, das ich nicht getan habe an ihm? Warum hat er denn Herlinge gebracht, da ich erwartete, daß er Trauben brächte? Wohlan, ich will euch zeigen, was ich meinem Weinberge tun will. Seine Wand soll weggenommen werden, daß er verwüstet werde; sein Zaun soll zerrissen werden, daß er zertreten werde. Ich will ihn wüst liegen lassen, daß er nicht beschnitten noch gehackt werde, sondern Disteln und Dornen darauf wachsen, und will den Wolken gebieten, daß sie nicht darauf regnen. Des HERRN Zebaoth Weinberg aber ist das Haus Israel, und die Männer Juda's seine Pflanzung, daran er Lust hatte. Er wartete auf Recht, siehe, so ist's Schinderei, auf Gerechtigkeit, siehe, so ist's Klage.

Stichpunkte

1. Schön war es
2. Schlecht ist es
3. Gut wird es

Lieder

Lied 88 (Für mich gingst Du nach Golgatha (Herr, Deine Liebe ist so groß))
Lied 422 (Welch ein Freund ist unser Jesus)
Lied 95 (Nun gehören unsre Herzen)
Lied 445, 1 – 3 (Jesu, hilf siegen, du Fürste des Lebens)
Lied 445, 5 und 6 (Jesu, hilf siegen, du Fürste des Lebens)

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Gewaltige Bilder in seinem phantastischen Wort

10.03.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Mal 3, 19-20

 Denn siehe, es kommt ein Tag, der brennen soll wie ein Ofen; da werden alle Verächter und Gottlosen Stroh sein, und der künftige Tag wird sie anzünden, spricht der HERR Zebaoth, und wird ihnen weder Wurzel noch Zweige lassen. Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln; und ihr sollt aus und eingehen und hüpfen wie die Mastkälber.

Stichpunkte

1. Von der Vernichtung der Gottlosen
2. Von der Sonne der Gerechtigkeit
3. Von dem Heil unter den Flügeln
4. Von dem Springen der Mastkälber

Lieder

Lied 622, 1-4: All Morgen ist ganz frisch und neu
Lied 547, 1-7: Sonne der Gerechtigkeit
Lied 525, 1-5: Nun aufwärts froh

Hausaufgaben

Montag: Psalm 91, 1-16

Dienstag: Matthäus 4, 1-17

Mittwoch: 1. Mose 3, 1-24

Donnerstag: Hebräer 4, 1-16

Freitag: Maleachi 3, 1-24

Samstag: Offenbarung 6, 1-17

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An Maria den Glauben an Jesus lernen

03.03.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Lk 10, 38-42

 Es begab sich aber, da sie wandelten, ging er in einen Markt. Da war ein Weib mit Namen Martha, die nahm ihn auf in ihr Haus. Und sie hatte eine Schwester, die hieß Maria; die setzte sich zu Jesu Füßen und hörte seiner Rede zu. Martha aber machte sich viel zu schaffen, ihm zu dienen. Und sie trat hinzu und sprach: HERR, fragst du nicht darnach, daß mich meine Schwester läßt allein dienen? Sage ihr doch, daß sie es auch angreife! Jesus aber antwortete und sprach zu ihr: Martha, Martha, du hast viel Sorge und Mühe; eins aber ist not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden.

Stichpunkte

1. An Maria die Bedeutung der Worte Jesu erkennen
2. An Maria die Gnade Jesu verstehen
3. An Maria die von Jesus verordnete Sorglosigkeit erfassen
4. An Maria die Realität der Gemeinde Jesu erfahren
5. An Maria die Veränderung durch Jesus wahrnehmen

Lieder

Lied 502, 1-4 und 6 (Befiehl du deine Wege)
Lied 159, 1-5 (Auf dein Wort will ich trauen)
Lied 169, 1-2 (Herr dein Wort die edle Gabe)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 31, 1-25

Dienstag: Johannes 11, 1-45

Mittwoch: 2. Chronik 17, 1-19

Donnerstag: Johannes 12, 1-36

Freitag: Jesaja 43, 1-28

Samstag: Johannes 14, 1-14

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Das Gleichnis des Unkrautes unter dem Weizen gibt Kunde

24.02.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Mt 13, 24-30

 Er legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sprach: Das Himmelreich ist gleich einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte. Da aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon. Da nun das Kraut wuchs und Frucht brachte, da fand sich auch das Unkraut. Da traten die Knechte zu dem Hausvater und sprachen: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut? Er sprach zu ihnen: Das hat der Feind getan. Da sagten die Knechte: Willst du das wir hingehen und es ausjäten? Er sprach: Nein! auf daß ihr nicht zugleich den Weizen mit ausraufet, so ihr das Unkraut ausjätet. Lasset beides miteinander wachsen bis zur Ernte; und um der Ernte Zeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuvor das Unkraut und bindet es in Bündlein, daß man es verbrenne; aber den Weizen sammelt mir in meine Scheuer.

Stichpunkte

1. Von des Feindes Wirken
2. Von der Christen Schuld
3. Von Jesu Geduld
4. Von Jesu Verdammungsurteil
5. Von Jesu Gnadengeschenk

Lieder

Lied 304, 1-4 (Heute will dich Jesus fragen)
Lied 311, 1-3 (Noch dringt Jesu frohe Botschaft)
Lied 312, 1-4 (Such, wer da will)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 119, 89-116

Dienstag: Matthäus 13, 1-23

Mittwoch: Jesaja 55, 1-13

Donnerstag: Matthäus 13, 24-43

Freitag: Hesekiel 3, 1-19

Samstag: Matthäus 13, 44-58

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Jesu Ruf in seine Nachfolge bewirkt unterschiedliche Reaktionen

17.02.19 – Herbert Katzner, M.A.

Predigttext

Und als Jesus von dort wegging, sah er einen Menschen am Zoll sitzen, der hieß Matthäus; und er sprach zu ihm: Folge mir! Und er stand auf und folgte ihm. Und es begab sich, als er zu Tisch saß im Hause, siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und saßen zu Tisch mit Jesus und seinen Jüngern. Als das die Pharisäer sahen, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum isst euer Meister mit den Zöllnern und Sündern? Als das Jesus hörte, sprach er: Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken. Geht aber hin und lernt, was das heißt (Hosea 6,6): »Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer.« Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten. (Matt 9, 9-13)



Stichpunkte

Die Reaktion des Matthäus
Die Reaktion der Zöllner und Sünder
Die Reaktion Jesu
Die Reaktion der Pharisäer und Schriftgelehrten
Deine Reaktion zu dem Ruf in die Nachfolge Jesu

 

Lieder

1) Lied 544, 1-3: Komm, sag es allen weiter
2) Lied 558, 1-4 und 6: Wach auf, du Geist der ersten Zeugen
3) Lied 522, 1-4: Jesu, geh voran auf der Lebensbahn

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Still!

10.02.19 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Markus 4, 35-41

 Und an demselben Tage des Abends sprach er zu ihnen: Laßt uns hinüberfahren. Und sie ließen das Volk gehen und nahmen ihn, wie er im Schiff war; und es waren mehr Schiffe bei ihm. Und es erhob sich ein großer Windwirbel und warf Wellen in das Schiff, also daß das Schiff voll ward. Und er war hinten auf dem Schiff und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts darnach, daß wir verderben? Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich, und es ward eine große Stille. Und er sprach zu ihnen: Wie seid ihr so furchtsam? Wie, daß ihr keinen Glauben habt? Und sie fürchteten sich sehr und sprachen untereinander: Wer ist der? denn Wind und Meer sind ihm gehorsam.

Stichpunkte

1. Das Leben – eine Probefahrt?

2. Krisen – die fruchtbarsten Zeiten unseres Lebens!

3. Was, wenn wir keinen Heiland hätten?!

Lieder

Lied: 12, 1, 2, 8 und 11 (Jesus Christus herrscht als König)
Lied: 385 (Fürchte dich nicht, denn du bist mein)
Lied: 388 (Ich brauch dich allezeit)
Lied: 402, 1, 2, 4 und 5 (Stark ist meines Jesu Hand)
Lied: 470 (Herr, weil mich festhält deine starke Hand)

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Gottes Wirken durch seine Diener

03.02.19 – Olaf Latzel

Predigttext

2.Kor 6, 3-10

 Und wir geben niemand irgend ein Ärgernis, auf daß unser Amt nicht verlästert werde; sondern in allen Dingen beweisen wir uns als die Diener Gottes: in großer Geduld, in Trübsalen, in Nöten, in Ängsten, in Schlägen, in Gefängnissen, in Aufruhren, in Arbeit, in Wachen, in Fasten, in Keuschheit, in Erkenntnis, in Langmut, in Freundlichkeit, in dem heiligen Geist, in ungefärbter Liebe, in dem Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes, durch Waffen der Gerechtigkeit zur Rechten und zur Linken, durch Ehre und Schande, durch böse Gerüchte und gute Gerüchte: als die Verführer, und doch wahrhaftig; als die Unbekannten, und doch bekannt; als die Sterbenden, und siehe, wir leben; als die Gezüchtigten, und doch nicht ertötet; als die Traurigen, aber allezeit fröhlich; als die Armen, aber die doch viele reich machen; als die nichts innehaben, und doch alles haben.

Stichpunkte

1. Gott wirkt durch die Begrenzungen seiner Diener
Wir erweisen uns als Diener Gottes in großer Geduld, in Trübsalen, in Nöten, in Ängsten, in Schlägen, in Gefängnissen, in Verfolgungen, in Mühen. (2.Kor 6, 4-5)

 

2. Gott wirkt durch seinen Geist an seinen Dienern
Wir erweisen uns als Diener Gottes im Heiligen Geist im Wachen, im Fasten, in Lauterkeit, in Erkenntnis, in Langmut, in Freundlichkeit, im Heiligen Geist, in ungefärbter Liebe. (2.Kor 6, 4 u.6)

 

3. Gott wirkt durch das Wort bei seinen Dienern
Wir erweisen uns als Diener Gottes in dem Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes. (2.Kor 6, 4 u.7)

 

4. Gott wirkt und schafft für seine Diener eine andere Realität
Wir erweisen uns als Diener Gottes als die Unbekannten und doch bekannt; als die Sterbenden, und siehe, wir leben; als die Gezüchtigten und doch nicht getötet; als die Traurigen, aber allezeit fröhlich; als die Armen, aber die doch viele reich machen; als die nichts haben und doch alles haben. (2.Kor 6, 4 u.9-10)

Lieder

Lied: 485, 1-4  und 8 (Von Gott will ich nicht lassen)

Lied: 359, 1-2, 7-9 und 13 (Ist Gott für mich)

Lied: 506, 1-3 (Harre meine Seele)

 

Hausaufgaben

Montag: Psalm 104, 1-35

Dienstag: Lukas 22, 24-38

Mittwoch: 5. Mose 7, 1-11

Donnerstag: 2.Korinther 11, 1-33

Freitag: 1. Samuel 16,1-13

Samstag: 2.Timotheus 3, 1-17

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Von der Gotteskindschaft

27.01.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Gal 4, 4-7

 Da aber die Zeit erfüllet ward, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einem Weibe und unter das Gesetz getan, auf daß er die, so unter dem Gesetz waren, erlöste, daß wir die Kindschaft empfingen. Weil ihr denn Kinder seid, hat Gott gesandt den Geist seines Sohnes in eure Herzen, der schreit: Abba, lieber Vater! Also ist nun hier kein Knecht mehr, sondern eitel Kinder; sind's aber Kinder, so sind's auch Erben Gottes durch Christum.

Stichpunkte

1. Das Sein des Gotteskindes

2. Das Bewußtsein der Gotteskindes

3. Die Befreiung des Gotteskindes

4. Das Rufen des Gotteskindes

Lieder

Lied: 241, 1-4 und 8 (Lobe den Herren, o meine Seele)

Lied: 183, 1-6 (Ich bin getauft auf deinen Namen)

Lied: 246, 1-3 (Nun danket alle Gott)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 37, 1-40

Dienstag: Johannes 8, 30-45

Mittwoch: 1. Mose 49, 1-28

Donnerstag: Galater 4, 21-31

Freitag: Hosea 2, 1-25

Samstag: 1. Johannes 3, 1-24

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Freiwillig auf dem Prüfstand Jahwes

20.01.19 – Herbert Katzner, M.A.

Predigttext

Psalm 139,23-24

 Erforsche mich, Gott, und erfahre mein Herz; prüfe mich und erfahre, wie ich's meine. Und siehe, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.

Stichpunkte

Erforsche mich

Erkenne mich

Prüfe mich

Beobachte mich

Leite mich

Lieder

Lied: 521 (Ich will streben nach dem Leben)

Lied: 437 (Erforsche mich, Jesu mein Licht)

Lied: 482 (So nimm den meine Hände)

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Die Vorstellung des unbekannten Psalmisten

13.01.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Psalm 113, 1-9

 Halleluja! Lobet, ihr Knechte des HERRN, lobet den Namen des HERRN! Gelobet sei des HERRN Name von nun an bis in Ewigkeit! Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des HERRN! Der HERR ist hoch über alle Heiden; seine Ehre geht, soweit der Himmel ist. Wer ist wie der HERR, unser Gott? der sich so hoch gesetzt hat und auf das Niedrige sieht im Himmel und auf Erden; der den Geringen aufrichtet aus dem Staube und erhöht den Armen aus dem Kot, daß er ihn setze neben die Fürsten, neben die Fürsten seines Volkes; der die Unfruchtbare im Hause wohnen macht, daß sie eine fröhliche Kindermutter wird. Halleluja!

Stichpunkte

1. Der unbekannte Psalmist – ein Angeber

Halleluja! Lobet, ihr Knechte des Herrn, lobet den Namen des Herrn! Gelobt sei der Name des Herrn von nun an bis in Ewigkeit! Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des Herr! Der Herr ist hoch über alle Völker; seine Herrlichkeit reicht, so weit der Himmel ist. (Ps 113,1-4)

 

2. Der unbekannte Psalmist – ein Fundamentalist

Wer ist wie der Herr, unser Gott, im Himmel und auf Erden? (Ps 113,5)

 

3. Der unbekannte Psalmist – ein Besserwisser

Der oben thront in der Höhe, der herniederschaut in die Tiefe, der den Geringen aufrichtet aus dem Staube und erhöht den Armen aus dem Schmutz. dass er ihn setze neben die Fürsten, neben die Fürsten seines Volkes. (Ps 113,6-8)

 

4. Der unbekannte Psalmist – ein Gutgläubiger

Der die Unfruchtbare im Hause zu Ehren bringt, dass sie eine fröhliche Kindermutter wird. Halleluja! (Ps 113,9)

Lieder

Lied: 672, 1-5 (Nun preiset alle)

Lied: 610, 1-5 (Du großer Gott)

Lied: 247, 1-7 (Nun jauchzt dem Herren)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 8, 1-10

Dienstag: Psalm 33, 1-22

Mittwoch: Psalm 65, 1-14

Donnerstag: Psalm 97, 1-12

Freitag: Psalm 115, 1-18

Samstag: Psalm 136, 1-26

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Suche Frieden und jage ihm nach!

06.01.19 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Psalm 34, 15

Laß vom Bösen und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach.

Stichpunkte

  1. Frieden ohne Gott?
  2. Frieden durch Jesus!
  3. “…und Frieden auf Erden“

Lieder

Lied: 82, 1-6 (O Jesu Christe, wahres Licht )

Lied: 81, 1-5 (Auf, Seele, auf und säume nicht)

Lied: 57, 1-4 (Herbei, o ihr Gläub’gen)

Lied: 83, 1-3 (O König aller Ehren)

Lied: 83, 4-6 (O König aller Ehren)

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