Jahr: 2019

Prädikant Eckhard Piegsa

02.06.19 – Eckhard Piegsa

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel, Himmelfahrtsgottesdienst

30.05.19 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

26.05.19 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

19.05.19 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

12.05.19 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Prädikant Herbert Katzner

05.05.19 – Herbert Katzner, M.A.

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

28.04.19 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

21.04.19 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel, mit Abendmahl

19.04.19 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

14.04.19 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Prädikant Eckhard Piegsa

07.04.19 – Eckhard Piegsa

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

31.03.19 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Wir schauen auf den Heiland (Bitte Link auf der Startseite nutzen)

24.03.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Mt 8, 14-15

 Und Jesus kam in des Petrus Haus und sah, daß seine Schwiegermutter lag und hatte das Fieber. Da griff er ihre Hand an, und das Fieber verließ sie. Und sie stand auf und diente ihnen.

Stichpunkte

1. Das Kommen des Heilandes
2. Das Sehen des Heilandes
3. Das Handergreifen des Heilandes
4. Das Aufstehen durch den Heiland
5. Das Dienen für den Heiland

Lieder

Lied 95, 1-4 (Nun gehören unsere Herzen)
Lied 183, 1-6 (Ich bin getauft auf deinen Namen)
Lied 272, 1-4 (Großer Gott wir loben dich)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 34, 1-23

Dienstag: Lukas 9, 49-62

Mittwoch: 1. Könige 19, 1-18

Donnerstag: Epheser 5, 1-9

Freitag: Jeremia 20, 1-18

Samstag: 1. Petrus 1, 13-21

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Ein Weinberg zum Weinen

17.03.19 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Jes 5, 1-7

 Wohlan, ich will meinem Lieben singen, ein Lied meines Geliebten von seinem Weinberge: Mein Lieber hat einen Weinberg an einem fetten Ort. Und er hat ihn verzäunt und mit Steinhaufen verwahrt und edle Reben darin gesenkt. Er baute auch einen Turm darin und grub eine Kelter darein und wartete, daß er Trauben brächte; aber er brachte Herlinge. Nun richtet, ihr Bürger zu Jerusalem und ihr Männer Juda's, zwischen mir und meinem Weinberge. Was sollte man doch noch mehr tun an meinem Weinberge, das ich nicht getan habe an ihm? Warum hat er denn Herlinge gebracht, da ich erwartete, daß er Trauben brächte? Wohlan, ich will euch zeigen, was ich meinem Weinberge tun will. Seine Wand soll weggenommen werden, daß er verwüstet werde; sein Zaun soll zerrissen werden, daß er zertreten werde. Ich will ihn wüst liegen lassen, daß er nicht beschnitten noch gehackt werde, sondern Disteln und Dornen darauf wachsen, und will den Wolken gebieten, daß sie nicht darauf regnen. Des HERRN Zebaoth Weinberg aber ist das Haus Israel, und die Männer Juda's seine Pflanzung, daran er Lust hatte. Er wartete auf Recht, siehe, so ist's Schinderei, auf Gerechtigkeit, siehe, so ist's Klage.

Stichpunkte

1. Schön war es
2. Schlecht ist es
3. Gut wird es

Lieder

Lied 88 (Für mich gingst Du nach Golgatha (Herr, Deine Liebe ist so groß))
Lied 422 (Welch ein Freund ist unser Jesus)
Lied 95 (Nun gehören unsre Herzen)
Lied 445, 1 – 3 (Jesu, hilf siegen, du Fürste des Lebens)
Lied 445, 5 und 6 (Jesu, hilf siegen, du Fürste des Lebens)

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Gewaltige Bilder in seinem phantastischen Wort

10.03.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Mal 3, 19-20

 Denn siehe, es kommt ein Tag, der brennen soll wie ein Ofen; da werden alle Verächter und Gottlosen Stroh sein, und der künftige Tag wird sie anzünden, spricht der HERR Zebaoth, und wird ihnen weder Wurzel noch Zweige lassen. Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln; und ihr sollt aus und eingehen und hüpfen wie die Mastkälber.

Stichpunkte

1. Von der Vernichtung der Gottlosen
2. Von der Sonne der Gerechtigkeit
3. Von dem Heil unter den Flügeln
4. Von dem Springen der Mastkälber

Lieder

Lied 622, 1-4: All Morgen ist ganz frisch und neu
Lied 547, 1-7: Sonne der Gerechtigkeit
Lied 525, 1-5: Nun aufwärts froh

Hausaufgaben

Montag: Psalm 91, 1-16

Dienstag: Matthäus 4, 1-17

Mittwoch: 1. Mose 3, 1-24

Donnerstag: Hebräer 4, 1-16

Freitag: Maleachi 3, 1-24

Samstag: Offenbarung 6, 1-17

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An Maria den Glauben an Jesus lernen

03.03.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Lk 10, 38-42

 Es begab sich aber, da sie wandelten, ging er in einen Markt. Da war ein Weib mit Namen Martha, die nahm ihn auf in ihr Haus. Und sie hatte eine Schwester, die hieß Maria; die setzte sich zu Jesu Füßen und hörte seiner Rede zu. Martha aber machte sich viel zu schaffen, ihm zu dienen. Und sie trat hinzu und sprach: HERR, fragst du nicht darnach, daß mich meine Schwester läßt allein dienen? Sage ihr doch, daß sie es auch angreife! Jesus aber antwortete und sprach zu ihr: Martha, Martha, du hast viel Sorge und Mühe; eins aber ist not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden.

Stichpunkte

1. An Maria die Bedeutung der Worte Jesu erkennen
2. An Maria die Gnade Jesu verstehen
3. An Maria die von Jesus verordnete Sorglosigkeit erfassen
4. An Maria die Realität der Gemeinde Jesu erfahren
5. An Maria die Veränderung durch Jesus wahrnehmen

Lieder

Lied 502, 1-4 und 6 (Befiehl du deine Wege)
Lied 159, 1-5 (Auf dein Wort will ich trauen)
Lied 169, 1-2 (Herr dein Wort die edle Gabe)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 31, 1-25

Dienstag: Johannes 11, 1-45

Mittwoch: 2. Chronik 17, 1-19

Donnerstag: Johannes 12, 1-36

Freitag: Jesaja 43, 1-28

Samstag: Johannes 14, 1-14

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Das Gleichnis des Unkrautes unter dem Weizen gibt Kunde

24.02.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Mt 13, 24-30

 Er legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sprach: Das Himmelreich ist gleich einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte. Da aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon. Da nun das Kraut wuchs und Frucht brachte, da fand sich auch das Unkraut. Da traten die Knechte zu dem Hausvater und sprachen: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut? Er sprach zu ihnen: Das hat der Feind getan. Da sagten die Knechte: Willst du das wir hingehen und es ausjäten? Er sprach: Nein! auf daß ihr nicht zugleich den Weizen mit ausraufet, so ihr das Unkraut ausjätet. Lasset beides miteinander wachsen bis zur Ernte; und um der Ernte Zeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuvor das Unkraut und bindet es in Bündlein, daß man es verbrenne; aber den Weizen sammelt mir in meine Scheuer.

Stichpunkte

1. Von des Feindes Wirken
2. Von der Christen Schuld
3. Von Jesu Geduld
4. Von Jesu Verdammungsurteil
5. Von Jesu Gnadengeschenk

Lieder

Lied 304, 1-4 (Heute will dich Jesus fragen)
Lied 311, 1-3 (Noch dringt Jesu frohe Botschaft)
Lied 312, 1-4 (Such, wer da will)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 119, 89-116

Dienstag: Matthäus 13, 1-23

Mittwoch: Jesaja 55, 1-13

Donnerstag: Matthäus 13, 24-43

Freitag: Hesekiel 3, 1-19

Samstag: Matthäus 13, 44-58

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Jesu Ruf in seine Nachfolge bewirkt unterschiedliche Reaktionen

17.02.19 – Herbert Katzner, M.A.

Predigttext

Und als Jesus von dort wegging, sah er einen Menschen am Zoll sitzen, der hieß Matthäus; und er sprach zu ihm: Folge mir! Und er stand auf und folgte ihm. Und es begab sich, als er zu Tisch saß im Hause, siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und saßen zu Tisch mit Jesus und seinen Jüngern. Als das die Pharisäer sahen, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum isst euer Meister mit den Zöllnern und Sündern? Als das Jesus hörte, sprach er: Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken. Geht aber hin und lernt, was das heißt (Hosea 6,6): »Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer.« Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten. (Matt 9, 9-13)



Stichpunkte

Die Reaktion des Matthäus
Die Reaktion der Zöllner und Sünder
Die Reaktion Jesu
Die Reaktion der Pharisäer und Schriftgelehrten
Deine Reaktion zu dem Ruf in die Nachfolge Jesu

 

Lieder

1) Lied 544, 1-3: Komm, sag es allen weiter
2) Lied 558, 1-4 und 6: Wach auf, du Geist der ersten Zeugen
3) Lied 522, 1-4: Jesu, geh voran auf der Lebensbahn

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Still!

10.02.19 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Markus 4, 35-41

 Und an demselben Tage des Abends sprach er zu ihnen: Laßt uns hinüberfahren. Und sie ließen das Volk gehen und nahmen ihn, wie er im Schiff war; und es waren mehr Schiffe bei ihm. Und es erhob sich ein großer Windwirbel und warf Wellen in das Schiff, also daß das Schiff voll ward. Und er war hinten auf dem Schiff und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts darnach, daß wir verderben? Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich, und es ward eine große Stille. Und er sprach zu ihnen: Wie seid ihr so furchtsam? Wie, daß ihr keinen Glauben habt? Und sie fürchteten sich sehr und sprachen untereinander: Wer ist der? denn Wind und Meer sind ihm gehorsam.

Stichpunkte

1. Das Leben – eine Probefahrt?

2. Krisen – die fruchtbarsten Zeiten unseres Lebens!

3. Was, wenn wir keinen Heiland hätten?!

Lieder

Lied: 12, 1, 2, 8 und 11 (Jesus Christus herrscht als König)
Lied: 385 (Fürchte dich nicht, denn du bist mein)
Lied: 388 (Ich brauch dich allezeit)
Lied: 402, 1, 2, 4 und 5 (Stark ist meines Jesu Hand)
Lied: 470 (Herr, weil mich festhält deine starke Hand)

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Gottes Wirken durch seine Diener

03.02.19 – Olaf Latzel

Predigttext

2.Kor 6, 3-10

 Und wir geben niemand irgend ein Ärgernis, auf daß unser Amt nicht verlästert werde; sondern in allen Dingen beweisen wir uns als die Diener Gottes: in großer Geduld, in Trübsalen, in Nöten, in Ängsten, in Schlägen, in Gefängnissen, in Aufruhren, in Arbeit, in Wachen, in Fasten, in Keuschheit, in Erkenntnis, in Langmut, in Freundlichkeit, in dem heiligen Geist, in ungefärbter Liebe, in dem Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes, durch Waffen der Gerechtigkeit zur Rechten und zur Linken, durch Ehre und Schande, durch böse Gerüchte und gute Gerüchte: als die Verführer, und doch wahrhaftig; als die Unbekannten, und doch bekannt; als die Sterbenden, und siehe, wir leben; als die Gezüchtigten, und doch nicht ertötet; als die Traurigen, aber allezeit fröhlich; als die Armen, aber die doch viele reich machen; als die nichts innehaben, und doch alles haben.

Stichpunkte

1. Gott wirkt durch die Begrenzungen seiner Diener
Wir erweisen uns als Diener Gottes in großer Geduld, in Trübsalen, in Nöten, in Ängsten, in Schlägen, in Gefängnissen, in Verfolgungen, in Mühen. (2.Kor 6, 4-5)

 

2. Gott wirkt durch seinen Geist an seinen Dienern
Wir erweisen uns als Diener Gottes im Heiligen Geist im Wachen, im Fasten, in Lauterkeit, in Erkenntnis, in Langmut, in Freundlichkeit, im Heiligen Geist, in ungefärbter Liebe. (2.Kor 6, 4 u.6)

 

3. Gott wirkt durch das Wort bei seinen Dienern
Wir erweisen uns als Diener Gottes in dem Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes. (2.Kor 6, 4 u.7)

 

4. Gott wirkt und schafft für seine Diener eine andere Realität
Wir erweisen uns als Diener Gottes als die Unbekannten und doch bekannt; als die Sterbenden, und siehe, wir leben; als die Gezüchtigten und doch nicht getötet; als die Traurigen, aber allezeit fröhlich; als die Armen, aber die doch viele reich machen; als die nichts haben und doch alles haben. (2.Kor 6, 4 u.9-10)

Lieder

Lied: 485, 1-4  und 8 (Von Gott will ich nicht lassen)

Lied: 359, 1-2, 7-9 und 13 (Ist Gott für mich)

Lied: 506, 1-3 (Harre meine Seele)

 

Hausaufgaben

Montag: Psalm 104, 1-35

Dienstag: Lukas 22, 24-38

Mittwoch: 5. Mose 7, 1-11

Donnerstag: 2.Korinther 11, 1-33

Freitag: 1. Samuel 16,1-13

Samstag: 2.Timotheus 3, 1-17

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Von der Gotteskindschaft

27.01.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Gal 4, 4-7

 Da aber die Zeit erfüllet ward, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einem Weibe und unter das Gesetz getan, auf daß er die, so unter dem Gesetz waren, erlöste, daß wir die Kindschaft empfingen. Weil ihr denn Kinder seid, hat Gott gesandt den Geist seines Sohnes in eure Herzen, der schreit: Abba, lieber Vater! Also ist nun hier kein Knecht mehr, sondern eitel Kinder; sind's aber Kinder, so sind's auch Erben Gottes durch Christum.

Stichpunkte

1. Das Sein des Gotteskindes

2. Das Bewußtsein der Gotteskindes

3. Die Befreiung des Gotteskindes

4. Das Rufen des Gotteskindes

Lieder

Lied: 241, 1-4 und 8 (Lobe den Herren, o meine Seele)

Lied: 183, 1-6 (Ich bin getauft auf deinen Namen)

Lied: 246, 1-3 (Nun danket alle Gott)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 37, 1-40

Dienstag: Johannes 8, 30-45

Mittwoch: 1. Mose 49, 1-28

Donnerstag: Galater 4, 21-31

Freitag: Hosea 2, 1-25

Samstag: 1. Johannes 3, 1-24

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Freiwillig auf dem Prüfstand Jahwes

20.01.19 – Herbert Katzner, M.A.

Predigttext

Psalm 139,23-24

 Erforsche mich, Gott, und erfahre mein Herz; prüfe mich und erfahre, wie ich's meine. Und siehe, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.

Stichpunkte

Erforsche mich

Erkenne mich

Prüfe mich

Beobachte mich

Leite mich

Lieder

Lied: 521 (Ich will streben nach dem Leben)

Lied: 437 (Erforsche mich, Jesu mein Licht)

Lied: 482 (So nimm den meine Hände)

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Die Vorstellung des unbekannten Psalmisten

13.01.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Psalm 113, 1-9

 Halleluja! Lobet, ihr Knechte des HERRN, lobet den Namen des HERRN! Gelobet sei des HERRN Name von nun an bis in Ewigkeit! Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des HERRN! Der HERR ist hoch über alle Heiden; seine Ehre geht, soweit der Himmel ist. Wer ist wie der HERR, unser Gott? der sich so hoch gesetzt hat und auf das Niedrige sieht im Himmel und auf Erden; der den Geringen aufrichtet aus dem Staube und erhöht den Armen aus dem Kot, daß er ihn setze neben die Fürsten, neben die Fürsten seines Volkes; der die Unfruchtbare im Hause wohnen macht, daß sie eine fröhliche Kindermutter wird. Halleluja!

Stichpunkte

1. Der unbekannte Psalmist – ein Angeber

Halleluja! Lobet, ihr Knechte des Herrn, lobet den Namen des Herrn! Gelobt sei der Name des Herrn von nun an bis in Ewigkeit! Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des Herr! Der Herr ist hoch über alle Völker; seine Herrlichkeit reicht, so weit der Himmel ist. (Ps 113,1-4)

 

2. Der unbekannte Psalmist – ein Fundamentalist

Wer ist wie der Herr, unser Gott, im Himmel und auf Erden? (Ps 113,5)

 

3. Der unbekannte Psalmist – ein Besserwisser

Der oben thront in der Höhe, der herniederschaut in die Tiefe, der den Geringen aufrichtet aus dem Staube und erhöht den Armen aus dem Schmutz. dass er ihn setze neben die Fürsten, neben die Fürsten seines Volkes. (Ps 113,6-8)

 

4. Der unbekannte Psalmist – ein Gutgläubiger

Der die Unfruchtbare im Hause zu Ehren bringt, dass sie eine fröhliche Kindermutter wird. Halleluja! (Ps 113,9)

Lieder

Lied: 672, 1-5 (Nun preiset alle)

Lied: 610, 1-5 (Du großer Gott)

Lied: 247, 1-7 (Nun jauchzt dem Herren)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 8, 1-10

Dienstag: Psalm 33, 1-22

Mittwoch: Psalm 65, 1-14

Donnerstag: Psalm 97, 1-12

Freitag: Psalm 115, 1-18

Samstag: Psalm 136, 1-26

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Suche Frieden und jage ihm nach!

06.01.19 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Psalm 34, 15

Laß vom Bösen und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach.

Stichpunkte

  1. Frieden ohne Gott?
  2. Frieden durch Jesus!
  3. “…und Frieden auf Erden“

Lieder

Lied: 82, 1-6 (O Jesu Christe, wahres Licht )

Lied: 81, 1-5 (Auf, Seele, auf und säume nicht)

Lied: 57, 1-4 (Herbei, o ihr Gläub’gen)

Lied: 83, 1-3 (O König aller Ehren)

Lied: 83, 4-6 (O König aller Ehren)

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