Jahr: 2020

Pastor Olaf Latzel

31.05.20 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

24.05.20 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

21.05.20 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

17.05.20 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Bernd Bierbaum

10.05.20 – Bernd Bierbaum

Predigttext



Stichpunkte

Prädikant Dr. Eckhardt Piegsa und Pastor Gernot Spies

03.05.20 – Prädikant Dr. Eckhardt Piegsa und Pastor Gernot Spies

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

26.04.20 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

19.04.20 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

12.04.20 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel mit Abendmahl

10.04.20 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

05.04.20 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Bernd Bierbaum

29.03.20 – Bernd Bierbaum

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

22.03.20 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

15.03.20 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

08.03.20 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

01.03.20 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Pastor Olaf Latzel

23.02.20 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Gott gönnt uns sein Wort

16.02.20 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Suchet den Herrn, solange er zu finden ist; rufet ihn an, solange er nahe ist. Der Gottlose lasse von seinem Wege und der Übertäter von seinen Gedanken und bekehre sich zum Herrn, so wird er sich seiner erbarmen, und zu unserm Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung. Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr, sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. Denn gleich wie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt wachsen, dass sie gibt Samen, zu säen, und Brot, zu essen, so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende. Denn ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden. Berge und Hügel sollen vor euch her frohlocken mit Jauchzen und alle Bäume auf dem Felde in die Hände klatschen. (Jesaja 55, 6-12a)



Stichpunkte

  1. Gottes Wort lädt ein
  2. Gottes Wort wirkt in jedem Fall
  3. Gottes Wort macht Freude

Lieder

1, 1-5 (Jesus ist kommen, Grund ewiger Freude)
88 (Für mich gingst Du nach Golgatha (Herr, Deine Liebe ist so groß))
178, 1-4 (Tut mir auf die schöne Pforte)
178, 5-6 (Tut mir auf die schöne Pforte)

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Über die Arbeit im Reich Gottes

09.02.20 – Olaf Latzel

Predigttext

Denn das Himmelreich gleicht einem Hausherrn, der früh am Morgen ausging, um Arbeiter für seinen Weinberg einzustellen. Und als er mit den Arbeitern einig wurde über einen Silbergroschen als Tagelohn, sandte er sie in seinen Weinberg. Und er ging aus um die dritte Stunde und sah andere müßig auf dem Markt stehen und sprach zu ihnen: Geht ihr auch hin in den Weinberg; ich will euch geben, was recht ist. Und sie gingen hin. Abermals ging er aus um die sechste und um die neunte Stunde und tat dasselbe. Um die elfte Stunde aber ging er aus und fand andere und sprach zu ihnen: Was steht ihr den ganzen Tag müßig da? Sie sprachen zu ihm: Es hat uns niemand eingestellt. Er sprach zu ihnen: Geht ihr auch hin in den Weinberg. Als es nun Abend wurde, sprach der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter und gib ihnen den Lohn und fang an bei den letzten bis zu den ersten. Da kamen, die um die elfte Stunde eingestellt waren, und jeder empfing seinen Silbergroschen. Als aber die Ersten kamen, meinten sie, sie würden mehr empfangen; und auch sie empfingen ein jeder seinen Silbergroschen. Und als sie den empfingen, murrten sie gegen den Hausherrn und sprachen: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, doch du hast sie uns gleichgestellt, die wir des Tages Last und Hitze getragen haben. Er antwortete aber und sagte zu einem von ihnen: Mein Freund, ich tu dir nicht Unrecht. Bist du nicht mit mir einig geworden über einen Silbergroschen? Nimm, was dein ist, und geh! Ich will aber diesem Letzten dasselbe geben wie dir. Oder habe ich nicht Macht zu tun, was ich will, mit dem, was mein ist? Siehst du scheel drein, weil ich so gütig bin? (Matthäus 20, 1-15)



Stichpunkte

  1. Über die Mitarbeiter im Reich Gottes
  2. Über die Tätigkeiten im Reich Gottes
  3. Über den Lohn im Reich Gottes
  4. Über den Herrn im Reich Gottes

Lieder

Lied 311, 1-3 (Noch dringt Jesu frohe Botschaft)
Lied 590, 1-7 (Du stehst am Platz, den Gott Dir gab)
Lied 147, 1-6 (Ach bleib mit deiner Gnade)

Hausaufgaben

Montag: Matthäus 19, 16-30

Dienstag: 2. Mose 39, 1-43

Mittwoch: Apostelgeschichte 11, 19-30

Donnerstag: Nehemia 3, 1-32

Freitag: Römer 12, 1-21

Samstag: Haggai 1, 1-15

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Von den Wegführungen des Herrn

02.02.20 – Olaf Latzel

Predigttext

Als nun der Pharao das Volk hatte ziehen lassen, führte sie Gott nicht den Weg durch das Land der Philister, der am nächsten war; denn Gott dachte, es könnte das Volk gereuen, wenn sie Kämpfe vor sich sähen, und sie könnten wieder nach Ägypten umkehren. Darum ließ er das Volk einen Umweg machen und führte es durch die Wüste zum Schilfmeer. Und Israel zog wohlgeordnet aus Ägyptenland. Und Mose nahm mit sich die Gebeine Josefs; denn dieser hatte den Söhnen Israels einen Eid abgenommen und gesprochen: Gott wird sich gewiss euer annehmen; dann führt meine Gebeine von hier mit euch fort. So zogen sie aus von Sukkot und lagerten sich in Etam am Rande der Wüste. Und der Herr zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkensäule, um sie den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht wandern konnten. Niemals wich die Wolkensäule von dem Volk bei Tage noch die Feuersäule bei Nacht. (2. Mose 13, 17-22)



Stichpunkte

  1. Des Herrn Plan für den Weg
  2. Des Herrn Führung auf dem Weg
  3. Des Herrn Umleitung auf dem Weg
  4. Des Herrn Mitnahme auf dem Weg
  5. Des Herrn Weichen vom Weg

Lieder

Lied 528, 1-3 (Weiß ich den Weg auch nicht)
Lied 502, 1-2 und 4-6 und 12 (Befiehl du deine Wege)
Lied 367, 1-3 (Stern auf den ich schaue)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 1, 1-6

Dienstag: Matthäus 7, 12-23

Mittwoch: Psalm 105, 1-45

Donnerstag: Johannes 14, 1-14

Freitag: Psalm 121, 1-8

Samstag: Apostelgeschichte 9, 1-18

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Ein Rezept gegen Angst

26.01.20 – Olaf Latzel

Predigttext

Es begab sich zur Zeit des Ahas, des Sohnes Jotams, des Sohnes Usijas, des Königs von Juda, da zogen Rezin, der König von Aram, und Pekach, der Sohn Remaljas, der König von Israel, herauf nach Jerusalem, um es zu bekämpfen; sie konnten es aber nicht erobern. Da wurde dem Hause David angesagt: Die Aramäer haben sich gelagert in Ephraim. Da bebte ihm das Herz und das Herz seines Volks, wie die Bäume im Walde beben vom Winde. Aber der Herr sprach zu Jesaja: Geh hinaus, Ahas entgegen, du und dein Sohn Schear-Jaschub, an das Ende der Wasserleitung des oberen Teiches, an der Straße beim Acker des Walkers, und sprich zu ihm: Hüte dich und bleibe still; fürchte dich nicht, und dein Herz sei unverzagt vor diesen beiden Brandscheiten, die nur noch rauchen, vor dem Zorn Rezins und der Aramäer und des Sohnes Remaljas. Weil die Aramäer gegen dich Böses ersonnen haben samt Ephraim und dem Sohn Remaljas und sagen: »Wir wollen hinaufziehen nach Juda und es erschrecken und für uns erobern und zum König darin machen den Sohn Tabeals«, – so spricht Gott der Herr: Es soll nicht geschehen und nicht so gehen, sondern wie Damaskus das Haupt ist von Aram, so soll Rezin nur das Haupt von Damaskus sein – und in fünfundsechzig Jahren soll es mit Ephraim aus sein, dass sie nicht mehr ein Volk seien –; und wie Samaria das Haupt ist von Ephraim, so soll der Sohn Remaljas nur das Haupt von Samaria sein. Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht. (Jes 7, 1-9)



Stichpunkte

1. Die Angst
Da bebte ihm das Herz und das Herz seines Volks, wie die Bäume im Walde beben vom Winde. (Jes 7,2)

2. Das Wort
Hüte dich und bleibe still; fürchte dich nicht, und dein Herz sei unverzagt. (Jes 7,4)

3. Der Glaube
Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht. (Jes 7,9)

Lieder

Lied 279, 1-3 (Wunderbarer König)
Lied 264, 1-5 (Daß du mich einstimmen läßt)
Lied 246, 1-3 (Nun danket alle Gott)

Hausaufgaben

Montag: 2. Mose 14, 1-31

Dienstag: Matthäus 28, 1-28

Mittwoch: Josua 1, 1-9

Donnerstag: Johannes 16, 16-33

Freitag: Jesaja 43, 1-13

Samstag: 2. Timotheus 1, 3-14

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Ein Profiling der Offenbarung Jesu

19.01.20 – Olaf Latzel

Predigttext

Joh 2,1-11

 Und am dritten Tag ward eine Hochzeit zu Kana in Galiläa; und die Mutter Jesu war da. Jesus aber und seine Jünger wurden auch auf die Hochzeit geladen. Und da es an Wein gebrach, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben nicht Wein. Jesus spricht zu ihr: Weib, was habe ich mit dir zu schaffen? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut. Es waren aber allda sechs steinerne Wasserkrüge gesetzt nach der Weise der jüdischen Reinigung, und ging in je einen zwei oder drei Maß. Jesus spricht zu ihnen: Füllet die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan. Und er spricht zu ihnen: Schöpfet nun und bringet's dem Speisemeister! Und sie brachten's. Als aber der Speisemeister kostete den Wein, der Wasser gewesen war, und wußte nicht, woher er kam (die Diener aber wußten's, die das Wasser geschöpft hatten), ruft der Speisemeister den Bräutigam und spricht zu ihm: Jedermann gibt zum ersten guten Wein, und wenn sie trunken geworden sind, alsdann den geringeren; du hast den guten Wein bisher behalten. Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat, geschehen zu Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn.

Stichpunkte

  1. Der Schlüssel zur Offenbarung
  2. Das Mithelfen bei der Offenbarung
  3. Der Ort der Offenbarung
  4. Der Zeitpunkt der Offenbarung
  5. Das Wunder bei der Offenbarung

Lieder

Lied 5, 1-4 (Du bist der Weg und die Wahrheit)
Lied 140, 1-6 (O komm, du Geist der Wahrheit)
Lied 147, 1-6 (Ach bleib mit deiner Gnade)

Hausaufgaben

Montag: Johannes 4, 43-54

Dienstag: Johannes 5, 1-18

Mittwoch: Johannes 6, 1-15

Donnerstag: Johannes 6, 16-21

Freitag: Johannes 9, 1-41

Samstag: Johannes 11, 1-45

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Das Zeugnis über Jesus

12.01.20 – Olaf Latzel

Predigttext

Joh 1,29-37

 Des andern Tages sieht Johannes Jesum zu ihm kommen und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, welches der Welt Sünde trägt! Dieser ist's, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, welcher vor mir gewesen ist; denn er war eher denn ich. Und ich kannte ihn nicht; sondern auf daß er offenbar würde in Israel, darum bin ich gekommen, zu taufen mit Wasser. Und Johannes zeugte und sprach: Ich sah, daß der Geist herabfuhr wie eine Taube vom Himmel und blieb auf ihm. Und ich kannte ihn nicht; aber der mich sandte, zu taufen mit Wasser, der sprach zu mir: Auf welchen du sehen wirst den Geist herabfahren und auf ihm bleiben, der ist's, der mit dem heiligen Geist tauft. Und ich sah es und zeugte, daß dieser ist Gottes Sohn. Des andern Tages stand abermals Johannes und zwei seiner Jünger. Und als er Jesum sah wandeln, sprach er: Siehe, das ist Gottes Lamm! Und die zwei Jünger hörten ihn reden und folgten Jesu nach.

Stichpunkte

  1. Jesus ist Gottes Sohn
  2. Jesus ist von Gottes Geist durchdrungen
  3. Jesus ist das Lamm Gottes

Lieder

Lied 5, 1-4 (Du bist der Weg und die Wahrheit)
Lied 1, 1-2 und 6-8 (Jesus ist kommen)
Lied 12, 1-3 und 10-11 (Jesus Christus herrscht als König)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 19, 1-15

Dienstag: Johannes 5, 31-47

Mittwoch: Sprüche 19, 1-29

Donnerstag: 1. Johannes 5, 4-12

Freitag: Jesaja 43, 1-13

Samstag: Offenbarung 1, 1-20

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So ist Versöhnung

05.01.20 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Jes 65, 1-2

 Ich werde gesucht von denen, die nicht nach mir fragten; ich werde gefunden von denen, die mich nicht suchten; und zu den Heiden, die meinen Namen nicht anriefen, sage ich: Hier bin ich, hier bin ich! Ich recke meine Hand aus den ganzen Tag zu einem ungehorsamen Volk, das seinen Gedanken nachwandelt auf einem Wege, der nicht gut ist.

Stichpunkte

  1. Versöhnung ist nötig
  2. Versöhnung ist möglich
  3. Versöhnung wirkt

Lieder

43 (Als die Welt verloren, Christus ward geboren)
53, 1-6 (Fröhlich soll mein Herze springen)
57 (Herbei, o ihr Gläub’gen (Herbei, o ihr Gläubigen))
71 (Ohne Anfang, ohne Ende)
68 (O du fröhliche, o du selige)

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