Jahr: 2022

Bernd Bierbaum

27.02.22 – Bernd Bierbaum

Predigttext



Stichpunkte

Olaf Latzel

20.02.22 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Eckhard Piegsa

13.02.22 – Eckhard Piegsa

Predigttext



Stichpunkte

Olaf Latzel

06.02.22 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Olaf Latzel

30.01.22 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

Von der Vielfältigkeit des Evangeliums

23.01.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Als aber Jesus nach Kapernaum hineinging, trat ein Centurio zu ihm; der bat ihn und sprach: Herr, mein Knecht liegt zu Hause und ist gelähmt und leidet große Qualen. Jesus sprach zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen. Der Centurio antwortete und sprach: Herr, ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach gehst, aber sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund. Denn auch ich bin ein Mensch, der Obrigkeit untertan, und habe Soldaten unter mir; und wenn ich zu einem sage: Geh hin!, so geht er; und zu einem andern: Komm her!, so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das!, so tut er's. Als das Jesus hörte, wunderte er sich und sprach zu denen, die ihm nachfolgten: Wahrlich, ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel bei keinem gefunden! Aber ich sage euch: Viele werden kommen von Osten und von Westen und mit Abraham und Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen; aber die Kinder des Reichs werden hinausgestoßen in die Finsternis; da wird sein Heulen und Zähneklappern. Und Jesus sprach zu dem Centurio: Geh hin; dir geschehe, wie du geglaubt hast. Und sein Knecht wurde gesund zu derselben Stunde. (Mt 8, 5-13)



Stichpunkte

  1. Eine Glaubensgeschichte
  2. Eine Verwerfungsgeschichte
  3. Eine Gebetsgeschichte
  4. Eine Vorbildgeschichte
  5. Eine Happyendgeschichte

Lieder

485 (EG 365), 1 – 4 & 8 Von Gott will ich nicht lassen
159, 1-5 Auf dein Wort will ich trauen
246 (EG 321), 1-3 Nun danket alle Gott

Hausaufgaben

Montag: Psalm 86, 1-17

Dienstag: Apostelgeschichte 10, 21-35

Mittwoch: Rut 1, 1-19

Donnerstag: Römer 1, 1-17

Freitag: 2. Könige 5, 1-18

Samstag: 1. Johannes 4, 1-15

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Der verfremdete Kaleb

16.01.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Da traten herzu die von Juda zu Josua in Gilgal; und Kaleb, der Sohn Jefunnes, der Kenasiter, sprach zu ihm: Du weißt, was der Herr zu Mose, dem Mann Gottes, sagte meinet- und deinetwegen in Kadesch-Barnea. Ich war vierzig Jahre alt, als mich Mose, der Knecht des Herrn, aussandte von Kadesch-Barnea, um das Land zu erkunden, und ich ihm Bericht gab nach bestem Wissen. Aber meine Brüder, die mit mir hinaufgezogen waren, machten dem Volk das Herz verzagt; ich aber folgte dem Herrn, meinem Gott, treulich. Da schwor Mose an jenem Tage und sprach: Das Land, das dein Fuß betreten hat, soll dein und deiner Nachkommen Erbteil sein für immer, weil du dem Herrn, meinem Gott, treulich gefolgt bist. Und nun siehe, der Herr hat mich am Leben gelassen, wie er mir zugesagt hat. Es sind nun fünfundvierzig Jahre her, dass der Herr dies zu Mose sagte, als Israel in der Wüste umherzog. Und nun siehe, ich bin heute fünfundachtzig Jahre alt und bin noch heute so stark, wie ich war an dem Tage, da mich Mose aussandte. Wie meine Kraft damals war, so ist sie noch jetzt, zu kämpfen und aus- und einzuziehen. So gib mir nun dies Gebirge, von dem der Herr geredet hat an jenem Tage; denn du hast’s gehört am selben Tage, dass dort die Anakiter wohnen und große und feste Städte sind. Vielleicht wird der Herr mit mir sein, damit ich sie vertreibe, wie der Herr zugesagt hat. Da segnete ihn Josua und gab Kaleb, dem Sohn Jefunnes, Hebron zum Erbteil. Daher wurde Hebron das Erbteil Kalebs, des Sohnes Jefunnes, des Kenasiters, bis auf diesen Tag, weil er dem Herrn, dem Gott Israels, treulich gefolgt war. Aber Hebron hieß vorzeiten Stadt des Arba, der der größte Mensch war unter den Anakitern. Und das Land war zur Ruhe gekommen vom Kriege. (Jos 14, 6-15)



Stichpunkte

  1. Der Verbissene
  2. Der Vordrängler
  3. Der Draufsteller
  4. Der Landeinnehmer

Lieder

570 (EG 243), 1-6 Lob Gott getrost mit Singen
311, 1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
312 (EG 346), 1-4 Such, wer da will

Hausaufgaben

Montag: Hebräer 11, 1-19

Dienstag: Psalm 105, 1-22

Mittwoch: Hebräer 11, 20-30

Donnerstag: Psalm 105, 23-45

Freitag: Hebräer 11, 31-40

Samstag: Psalm 136, 1-26

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Jesus gab uns Vollmacht – setzen wir sie auch ein?

09.01.22 – Paul Koch

Predigttext

Und Jesus trat herzu und redete zu ihnen und sprach: Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf der Erde. Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu bewahren, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters. (Mt 28, 18-20)



Stichpunkte

  1. Einsetzen, indem wir hingehen
  2. Einsetzen, indem wir taufen
  3. Einsetzen, indem wir lehren

Lieder

559, 1-3 Wenn der Herr mich befreit
427, 1-4 Jesus, dir nach, weil du rufst
557, 1-4 Seid fröhlich in der Hoffnung

Hausaufgaben

Montag: 2. Mose 3, 11-15

Dienstag: Sacharja 12, 8-10

Mittwoch: Apostelgeschichte 1, 8-11

Donnerstag: Römer 1, 15-17

Freitag: Römer 3, 21-26

Samstag: Offenbarung 1, 5-8

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Jesus nur Jesus

02.01.22 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Ich habe euch nicht geschrieben, als wüsstet ihr die Wahrheit nicht, sondern ihr wisst sie und wisst, dass keine Lüge aus der Wahrheit kommt. Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater. Was ihr gehört habt von Anfang an, das bleibe in euch. Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt, so werdet ihr auch im Sohn und im Vater bleiben. Und das ist die Verheißung, die er uns verheißen hat: das ewige Leben. (1. Johannes 2, 21-25)



Stichpunkte

  1. Jesus, unser Erlöser
  2. Jesus, der Sohn des Vaters
  3. Jesus, das ewige Leben

Lieder

43 (EG 53) Als die Welt verloren, Christus ward geboren
51 (EG 47) Freu dich, Erd und Sternenzelt
76 Unser Heiland ist nun da
59 (EG 37), 1-4 Ich steh an deiner Krippen hier
68 (EG 44) O du fröhliche, o du selige

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