Bernd Bierbaum

Ich werde sein, der ich sein werde

14.06.20 – Bernd Bierbaum

Predigttext

2.Mose 3, 1-10 u. 13-14

 Mose aber hütete die Schafe Jethros, seines Schwiegervaters, des Priesters in Midian, und trieb die Schafe hinter die Wüste und kam an den Berg Gottes, Horeb. Und der Engel des HERRN erschien ihm in einer feurigen Flamme aus dem Busch. Und er sah, daß der Busch mit Feuer brannte und ward doch nicht verzehrt; und sprach: ich will dahin und beschauen dies große Gesicht, warum der Busch nicht verbrennt. Da aber der HERR sah, daß er hinging, zu sehen, rief ihm Gott aus dem Busch und sprach: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich. Er sprach: Tritt nicht herzu, zieh deine Schuhe aus von deinen Füßen; denn der Ort, darauf du stehst, ist ein heilig Land! Und sprach weiter: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Und Mose verhüllte sein Angesicht; denn er fürchtete sich Gott anzuschauen. Und der HERR sprach: Ich habe gesehen das Elend meines Volkes in Ägypten und habe ihr Geschrei gehört über die, so sie drängen; ich habe ihr Leid erkannt und bin herniedergefahren, daß ich sie errette von der Ägypter Hand und sie ausführe aus diesem Lande in ein gutes und weites Land, in ein Land, darin Milch und Honig fließt, an den Ort der Kanaaniter, Hethiter, Amoriter, Pheresiter, Heviter und Jebusiter. Weil nun das Geschrei der Kinder Israel vor mich gekommen ist, und ich auch dazu ihre Angst gesehen habe, wie die Ägypter sie ängsten, so gehe nun hin, ich will dich zu Pharao senden, daß du mein Volk, die Kinder Israel, aus Ägypten führest.

Stichpunkte

  1. Gott ist erfahrbar
  2. Gott gibt sich zu erkennen
  3. Gott handelt

Lieder

636 Hell strahlt die Sonne
613, 1+8+11+13  Geh aus, mein Herz, und suche Freud
448  Nimm mein Leben, Jesu, dir übergeb ich’s für und für
406  Zünde an dein Feuer

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Mütter gesucht

10.05.20 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Es war ein Mann von Ramathajim-Zophim. Und er hatte zwei Frauen, die eine hieß Hanna und die andere Peninna. Peninna aber hatte Kinder und Hanna hatte keine Kinder. Und ihre Widersacherin kränkte und reizte sie sehr. Und Hanna war von Herzen betrübt und betete zum Herrn und weinte sehr und gelobte ein Gelübde und sprach: Herr Zebaoth, wirst du das Elend deiner Magd ansehen und an mich gedenken und deine Magd nicht vergessen und wirst du deiner Magd einen Sohn geben, so will ich ihn dem Herrn geben sein Leben lang. Und Hanna ward schwanger, und als die Tage um waren, gebar sie einen Sohn und nannte ihn Samuel. Und Hanna betete: Um diesen Knaben bat ich. Nun hat der Herr mir die Bitte erfüllt, die ich an ihn gerichtet hatte. Darum gebe ich ihn dem Herrn wieder sein Leben lang, weil er vom Herrn erbeten ist. Und sie betete dort den Herrn an. (1. Samuel 1, 1a und 2, 6 und 10-11, 20, 27 und 28)



Stichpunkte

  1. Kinder, Kinder!
  2. Ach, Gott!
  3. O Mutter!

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Lieder

Lied 240, 1-5 (Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren)
Lied 228, 1-3 und 8 (Du meine Seele, singe)
Lied 221, 1-3 und 6 (Danket dem Herrn! Wir danken dem Herrn)

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Krone

29.03.20 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Halte, was du hast, damit dir niemand die Krone nehme (Off 2,10c)



Stichpunkte

  1. Warum? Darum!
  2. Blickwechsel
  3. Ende gut, alles gut

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Lieder

Lied 711, 1-5 (Lobpreiset unsern Gott)
Lied 580 (Ins Wasser fällt ein Stein)
Lied 507 (In dir ist Freude)

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Gott gönnt uns sein Wort

16.02.20 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Suchet den Herrn, solange er zu finden ist; rufet ihn an, solange er nahe ist. Der Gottlose lasse von seinem Wege und der Übertäter von seinen Gedanken und bekehre sich zum Herrn, so wird er sich seiner erbarmen, und zu unserm Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung. Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr, sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. Denn gleich wie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt wachsen, dass sie gibt Samen, zu säen, und Brot, zu essen, so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende. Denn ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden. Berge und Hügel sollen vor euch her frohlocken mit Jauchzen und alle Bäume auf dem Felde in die Hände klatschen. (Jesaja 55, 6-12a)



Stichpunkte

  1. Gottes Wort lädt ein
  2. Gottes Wort wirkt in jedem Fall
  3. Gottes Wort macht Freude

Lieder

1, 1-5 (Jesus ist kommen, Grund ewiger Freude)
88 (Für mich gingst Du nach Golgatha (Herr, Deine Liebe ist so groß))
178, 1-4 (Tut mir auf die schöne Pforte)
178, 5-6 (Tut mir auf die schöne Pforte)

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So ist Versöhnung

05.01.20 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Jes 65, 1-2

 Ich werde gesucht von denen, die nicht nach mir fragten; ich werde gefunden von denen, die mich nicht suchten; und zu den Heiden, die meinen Namen nicht anriefen, sage ich: Hier bin ich, hier bin ich! Ich recke meine Hand aus den ganzen Tag zu einem ungehorsamen Volk, das seinen Gedanken nachwandelt auf einem Wege, der nicht gut ist.

Stichpunkte

  1. Versöhnung ist nötig
  2. Versöhnung ist möglich
  3. Versöhnung wirkt

Lieder

43 (Als die Welt verloren, Christus ward geboren)
53, 1-6 (Fröhlich soll mein Herze springen)
57 (Herbei, o ihr Gläub’gen (Herbei, o ihr Gläubigen))
71 (Ohne Anfang, ohne Ende)
68 (O du fröhliche, o du selige)

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Ein Träumer handelt richtig

29.12.19 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Matth 1, 18-25

 Die Geburt Christi war aber also getan. Als Maria, seine Mutter, dem Joseph vertraut war, fand sich's ehe er sie heimholte, daß sie schwanger war von dem heiligen Geist. Joseph aber, ihr Mann, war fromm und wollte sie nicht in Schande bringen, gedachte aber, sie heimlich zu verlassen. Indem er aber also gedachte, siehe, da erschien ihm ein Engel des HERRN im Traum und sprach: Joseph, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, dein Gemahl, zu dir zu nehmen; denn das in ihr geboren ist, das ist von dem heiligen Geist. Und sie wird einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen; denn er wird sein Volk selig machen von ihren Sünden. Das ist aber alles geschehen, auf daß erfüllt würde, was der HERR durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: "Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Immanuel heißen", das ist verdolmetscht: Gott mit uns. Da nun Joseph vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm des HERRN Engel befohlen hatte, und nahm sein Gemahl zu sich. Und er erkannte sie nicht, bis sie ihren ersten Sohn gebar; und hieß seinen Namen Jesus.

Stichpunkte

Erster Traum: Bleib da
Zweiter Traum: Hau ab
Dritter Traum: Kehr um

Lieder

76: Unser Heiland ist nun da
45: Der Heiland ist geboren (Freut euch von Herzen)
61: Jauchzet, ihr Himmel, frohlocket, ihr Engel in Chören 1-4 (Melodie: Lobe den Herren, 240)
58: Hört, der Engel helle Lieder
68: O du fröhliche, o du selige

 

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Kümmert sich Gott um uns?

17.11.19 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Der Mensch, vom Weibe geboren, lebt kurze Zeit und ist voll Unruhe, geht auf wie eine Blume und fällt ab, flieht wie ein Schatten und bleibt nicht. Doch du tust deine Augen über einen solchen auf, dass du mich vor dir ins Gericht ziehst. Kann wohl ein Reiner kommen von Unreinen? Auch nicht einer! Sind seine Tage bestimmt, steht die Zahl seiner Monde bei dir, und hast du ein Ziel gesetzt, das er nicht überschreiten kann: so blicke doch weg von ihm, damit er Ruhe hat, bis sein Tag kommt, auf den er sich wie ein Tagelöhner freut. (Hiob 14, 1 – 6)



Stichpunkte

  1. Die Zeit drängt
  2. Der Eintritt ist nicht frei
  3. Gott schaut weg

Lieder

Lied 249, 1 und 5-7 (O daß ich tausen Zungen hätte)
Lied 605, 1 und 5-7 (Wach auf, wach auf, du deutsches Land)
Lied 579 (Herzen, die kalt sind wie Hartgeld (Gottes Liebe geht auf über dir))
Lied 277 (O Gott, dir sei Ehre (Preist den Herrn))
Lied 265 (Die Güte des Herrn hat kein Ende (Es ist neu jeden Morgen, neu jeden Morgen…)

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Der Christ und seine Familie

15.09.19 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Markus 3, 31-35: „Es kamen seine Mutter und seine Brüder und standen draußen, schickten zu ihm und ließen ihn rufen. Und das Volk saß um ihn. Und sie sprachen zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder und deine Schwestern draußen fragen nach dir. Und er antwortete ihnen und sprach: Wer ist meine Mutter und meine Brüder? Und er sah ringsum auf die, die um ihn im Kreise saßen, und sprach: Siehe das ist meine Mutter und das sind meine Brüder! Denn wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.“

 Und es kam seine Mutter und seine Brüder und standen draußen, schickten zu ihm und ließen ihn rufen. Und das Volk saß um ihn. Und sie sprachen zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder draußen fragen nach dir. Und er antwortete ihnen und sprach: Wer ist meine Mutter und meine Brüder? Und er sah rings um sich auf die Jünger, die im Kreise saßen, und sprach: Siehe, das ist meine Mutter und meine Brüder! Denn wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.

Stichpunkte

  1. Jesus trennt
  2. Jesus verbindet

Lieder

1. 376, 1-4 (Bei dir, Jesu, will ich bleiben)
2. 367 (Stern, auf den ich schaue)
3. 362, 1-4 (Liebe, die du mich zum Bilde)
4. 337 (Jesus Christus starb für mich)
5. 295, 1+2+4 (Gott ist die Liebe)

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Einmal getauft, immer selig?

28.07.19 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Oder wisst ihr nicht, dass alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft? So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln. Denn wenn wir mit ihm verbunden sind und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein. Wir wissen ja, dass unser alter Mensch mit ihm gekreuzigt ist, damit der Leib der Sünde vernichtet werde, so dass wir hinfort der Sünde nicht dienen. (Römer 6, 3 – 6)



Stichpunkte

  1. Lieber über die Brücke gehen, als ertrinken
  2. Wir taufen, wo Jesus segnet
  3. Glauben wie Kinder
  4. Getaufter Sohn oder geretteter Sohn

Lieder

547, 1-7 ( Sonne der Gerechtigkeit)
183, 1-4 ( Ich bin getauft auf deinen Namen)
228, 1-4 (Du meine Seele, singe)
250, 1-3 (O lasst uns mit Jauchzen erheben)
250, 4-6 (O lasst uns mit Jauchzen erheben)

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Liebe, nichts als Liebe!

23.06.19 – Bernd Bierbaum

Predigttext

1. Joh 4, 7-12

 Ihr Lieben, lasset uns untereinander liebhaben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebhat, der ist von Gott geboren und kennt Gott. Wer nicht liebhat, der kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe. Daran ist erschienen die Liebe Gottes gegen uns, daß Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, daß wir durch ihn leben sollen. Darin steht die Liebe: nicht, daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden. Ihr Lieben, hat uns Gott also geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben. Niemand hat Gott jemals gesehen. So wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist völlig in uns.

Stichpunkte

  1. Auf die Liebe kommt es an
  2. Auf den Glauben kommt es an
  3. Der Glaube zeigt sich in der Liebe

Lieder

Lied 580 (In’s Wasser fällt ein Stein (Wo Gottes große Liebe))
Lied 274 (Für dich sei ganz mein Herz und Leben (Ich bete an die Macht der Liebe))
Lied 362, 1-4 (Liebe, die du mich zum Bilde)
Lied 583, 1 – 2 und 4 (So jemand spricht: Ich liebe Gott)
Lied 583, 5-6 und 8 (So jemand spricht: Ich liebe Gott)

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Ein Weinberg zum Weinen

17.03.19 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Jes 5, 1-7

 Wohlan, ich will meinem Lieben singen, ein Lied meines Geliebten von seinem Weinberge: Mein Lieber hat einen Weinberg an einem fetten Ort. Und er hat ihn verzäunt und mit Steinhaufen verwahrt und edle Reben darin gesenkt. Er baute auch einen Turm darin und grub eine Kelter darein und wartete, daß er Trauben brächte; aber er brachte Herlinge. Nun richtet, ihr Bürger zu Jerusalem und ihr Männer Juda's, zwischen mir und meinem Weinberge. Was sollte man doch noch mehr tun an meinem Weinberge, das ich nicht getan habe an ihm? Warum hat er denn Herlinge gebracht, da ich erwartete, daß er Trauben brächte? Wohlan, ich will euch zeigen, was ich meinem Weinberge tun will. Seine Wand soll weggenommen werden, daß er verwüstet werde; sein Zaun soll zerrissen werden, daß er zertreten werde. Ich will ihn wüst liegen lassen, daß er nicht beschnitten noch gehackt werde, sondern Disteln und Dornen darauf wachsen, und will den Wolken gebieten, daß sie nicht darauf regnen. Des HERRN Zebaoth Weinberg aber ist das Haus Israel, und die Männer Juda's seine Pflanzung, daran er Lust hatte. Er wartete auf Recht, siehe, so ist's Schinderei, auf Gerechtigkeit, siehe, so ist's Klage.

Stichpunkte

1. Schön war es
2. Schlecht ist es
3. Gut wird es

Lieder

Lied 88 (Für mich gingst Du nach Golgatha (Herr, Deine Liebe ist so groß))
Lied 422 (Welch ein Freund ist unser Jesus)
Lied 95 (Nun gehören unsre Herzen)
Lied 445, 1 – 3 (Jesu, hilf siegen, du Fürste des Lebens)
Lied 445, 5 und 6 (Jesu, hilf siegen, du Fürste des Lebens)

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Still!

10.02.19 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Markus 4, 35-41

 Und an demselben Tage des Abends sprach er zu ihnen: Laßt uns hinüberfahren. Und sie ließen das Volk gehen und nahmen ihn, wie er im Schiff war; und es waren mehr Schiffe bei ihm. Und es erhob sich ein großer Windwirbel und warf Wellen in das Schiff, also daß das Schiff voll ward. Und er war hinten auf dem Schiff und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts darnach, daß wir verderben? Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich, und es ward eine große Stille. Und er sprach zu ihnen: Wie seid ihr so furchtsam? Wie, daß ihr keinen Glauben habt? Und sie fürchteten sich sehr und sprachen untereinander: Wer ist der? denn Wind und Meer sind ihm gehorsam.

Stichpunkte

1. Das Leben – eine Probefahrt?

2. Krisen – die fruchtbarsten Zeiten unseres Lebens!

3. Was, wenn wir keinen Heiland hätten?!

Lieder

Lied: 12, 1, 2, 8 und 11 (Jesus Christus herrscht als König)
Lied: 385 (Fürchte dich nicht, denn du bist mein)
Lied: 388 (Ich brauch dich allezeit)
Lied: 402, 1, 2, 4 und 5 (Stark ist meines Jesu Hand)
Lied: 470 (Herr, weil mich festhält deine starke Hand)

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Suche Frieden und jage ihm nach!

06.01.19 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Psalm 34, 15

Laß vom Bösen und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach.

Stichpunkte

  1. Frieden ohne Gott?
  2. Frieden durch Jesus!
  3. “…und Frieden auf Erden“

Lieder

Lied: 82, 1-6 (O Jesu Christe, wahres Licht )

Lied: 81, 1-5 (Auf, Seele, auf und säume nicht)

Lied: 57, 1-4 (Herbei, o ihr Gläub’gen)

Lied: 83, 1-3 (O König aller Ehren)

Lied: 83, 4-6 (O König aller Ehren)

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Gott kommt zu uns

09.12.18 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Jes 35,3-10

 Stärkt die müden Hände und erquickt die strauchelnden Kniee! Saget den verzagten Herzen: Seid getrost, fürchtet euch nicht! Sehet, euer Gott, der kommt zur Rache; Gott, der da vergilt, kommt und wird euch helfen. Alsdann werden der Blinden Augen aufgetan werden, und der Tauben Ohren geöffnet werden; alsdann werden die Lahmen springen wie ein Hirsch, und der Stummen Zunge wird Lob sagen. Denn es werden Wasser in der Wüste hin und wieder fließen und Ströme im dürren Lande. Und wo es zuvor trocken gewesen ist, sollen Teiche stehen; und wo es dürr gewesen ist, sollen Brunnquellen sein. Da zuvor die Schakale gelegen haben, soll Gras und Rohr und Schilf stehen. Und es wird daselbst eine Bahn sein und ein Weg, welcher der heilige Weg heißen wird, daß kein Unreiner darauf gehen darf; und derselbe wird für sie sein, daß man darauf gehe, daß auch die Toren nicht irren mögen. Es wird da kein Löwe sein, und wird kein reißendes Tier darauf treten noch daselbst gefunden werden; sondern man wird frei sicher daselbst gehen. Die Erlösten des HERRN werden wiederkommen und gen Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen.

Stichpunkte

1. Gott kommt zu uns

2. Erlöste sind unterwegs

3. Wankende werden gestärkt

Lieder

Lied: 42,1+3-5 (Wie soll ich dich empfangen)
Lied: 32,1-5 ( Macht hoch die Tür)
Lied: 26,1-3 (Freue dich, Welt, dein König naht)
Lied: 20,1+2+5 (Auf, auf, ihr Christen alle)
Lied: 40,1-3 (Tochter Zion, freue dich)

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Haste was, dann biste was!

07.10.18 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Luk 12,13-21

 Es sprach aber einer aus dem Volk zu ihm: Meister, sage meinem Bruder, daß er mit mir das Erbe teile. Er aber sprach zu ihm: Mensch, wer hat mich zum Richter oder Erbschichter über euch gesetzt? Und er sprach zu ihnen: Sehet zu und hütet euch vor dem Geiz; denn niemand lebt davon, daß er viele Güter hat. Und er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Es war ein reicher Mensch, das Feld hatte wohl getragen. Und er gedachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nicht, da ich meine Früchte hin sammle. Und sprach: Das will ich tun: ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen und will drein sammeln alles, was mir gewachsen ist, und meine Güter; und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat auf viele Jahre; habe nun Ruhe, iß, trink und habe guten Mut! Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wes wird's sein, das du bereitet hast? Also geht es, wer sich Schätze sammelt und ist nicht reich in Gott.

Stichpunkte

  1. Jesus meint es gut mit den Menschen
  2. Wo Licht ist, ist auch Schatten
  3. Jesus macht reich

Lieder

Gemeindelied: 676 (Wir pflügen und wir streuen)

Gemeindelied: 673 (O Gott, von dem wir alles haben)

Gemeindelied: 672 (Nun preiset alle Gottes Barmherzigkeit)

Gemeindelied: 671, 1-3 (Herr, die Erde ist gesegnet)

Gemeindelied: 671, 4-6 (Herr, die Erde ist gesegnet)

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Gott führt Regie

08.07.18 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Aber der Engel des Herrn redete zu Philippus und sprach: Steh auf und geh nach Süden auf die Straße, die von Jerusalem nach Gaza hinabführt und öde ist. Und er stand auf und ging hin. Und siehe, ein Mann aus Äthiopien, ein Kämmerer und Mächtiger am Hof der Kandake, der Königin von Äthiopien, welcher ihren ganzen Schatz verwaltete, der war nach Jerusalem gekommen, um anzubeten. Nun zog er wieder heim und saß auf seinem Wagen und las den Propheten Jesaja. Der Geist aber sprach zu Philippus: Geh hin und halte dich zu diesem Wagen! Da lief Philippus hin und hörte, dass er den Propheten Jesaja las, und fragte: Verstehst du auch, was du liest? Er aber sprach: Wie kann ich, wenn mich nicht jemand anleitet? Und er bat Philippus, aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen…..Und als sie auf der Straße dahin fuhren, kamen sie an ein Wasser. Da sprach der Kämmerer: Siehe, da ist Wasser; was hindert´s, dass ich mich taufen lasse? (Apg 8, 26-31+36)



Stichpunkte

Gott führt die Regie

  1. mit Philippus
  2. mit dem Kämmerer
  3. mit uns heute

Lieder

Gemeindelied: 305 (Horch, dein Heiland läßt dich laden)

Gemeindelied: 14 (Jesus, wir sehen auf dich)

Gemeindelied: 5 (Du bist der Weg und die Wahrheit und das Leben)

Gemeindelied: 183, 1-3 (Ich bin getauft auf deinen Namen)

Gemeindelied: 183, 4-6 (Ich bin getauft auf deinen Namen)

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Mein Äußerstes für sein Höchstes

10.06.18 – Bernd Bierbaum

Predigttext

1.Kor 9, 16-23

 Denn daß ich das Evangelium predige, darf ich mich nicht rühmen; denn ich muß es tun. Und wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht predigte! Tue ich's gern, so wird mir gelohnt; tu ich's aber ungern, so ist mir das Amt doch befohlen. Was ist denn nun mein Lohn? Daß ich predige das Evangelium Christi und tue das frei umsonst, auf daß ich nicht meine Freiheit mißbrauche am Evangelium. Denn wiewohl ich frei bin von jedermann, habe ich doch mich selbst jedermann zum Knechte gemacht, auf daß ich ihrer viele gewinne. Den Juden bin ich geworden wie ein Jude, auf daß ich die Juden gewinne. Denen, die unter dem Gesetz sind, bin ich geworden wie unter dem Gesetz, auf daß ich die, so unter dem Gesetz sind, gewinne. Denen, die ohne Gesetz sind, bin ich wie ohne Gesetz geworden (so ich doch nicht ohne Gesetz bin vor Gott, sondern bin im Gesetz Christi), auf daß ich die, so ohne Gesetz sind, gewinne. Den Schwachen bin ich geworden wie ein Schwacher, auf daß ich die Schwachen gewinne. Ich bin jedermann allerlei geworden, auf daß ich allenthalben ja etliche selig mache. Solches aber tue ich um des Evangeliums willen, auf daß ich sein teilhaftig werde.

Stichpunkte

  1. Das Evangelium muss gepredigt werden
  2. Das Evangelium kann nicht ohne Opfer gepredigt werden
  3. Das Evangelium hat seinen Lohn in sich selbst

Lieder

Gemeindelied 558,1-4 (Wach auf, du Geist der ersten Zeugen)

Gemeindelied 547,1-7 (Sonne der Gerechtigkeit)

Gemeindelied 258,1-4 (Vergiss nicht zu danken)

Gemeindelied 232,1-4 (Ich singe dir mit Herz und Mund)

Gemeindelied 232,7+8+17+18 (Ich singe dir mit Herz und Mund)

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Ich wüsste gerne, wie ich mit Gott in Kontakt kommen kann

06.05.18 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Und er sprach zu ihnen: Wenn jemand unter euch einen Freund hat und ginge zu ihm um Mitternacht und spräche zu ihm: Lieber Freund, leih mir drei Brote; denn mein Freund ist zu mir gekommen auf der Reise, und ich habe nichts, was ich ihm vorsetzen kann, und der drinnen würde antworten und sprechen: Mach mir keine Unruhe! Die Tür ist schon zugeschlossen, und meine Kinder und ich liegen schon zu Bett, ich kann nicht aufstehen und dir etwas geben. Ich sage euch: Und wenn er schon nicht aufsteht und ihm etwas gibt, weil er sein Freund ist, dann wird er doch wegen seines unverschämten Drängens aufstehen und ihm geben, soviel er bedarf. (Lukas 11, 5-8)



Stichpunkte

  1. Hört Gott Gebet?
  2. Was ist Gebet?
  3. Gott lässt sich finden

Lieder

Gemeindelied: 18 (Schönster Herr Jesu)

Gemeindelied: 423 (Er hört dein Gebet)

Gemeindelied: 418 (Ja, ich glaub, Gott hört Gebet)

Gemeindelied: 422 (Welch ein Freund ist unser Jesus)

Gemeindelied: 409 (Danke, Herr Jesus)

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Vier goldene Regeln für die Leute von Jesus

15.04.18 – Bernd Bierbaum

Predigttext

1. Petrus 5, 2-5

 Weidet die Herde Christi, die euch befohlen ist und sehet wohl zu, nicht gezwungen, sondern willig; nicht um schändlichen Gewinns willen, sondern von Herzensgrund; nicht als übers Volk herrschen, sondern werdet Vorbilder der Herde. So werdet ihr, wenn erscheinen wird der Erzhirte, die unverwelkliche Krone der Ehren empfangen. Desgleichen, ihr Jüngeren, seid untertan den Ältesten. Allesamt seid untereinander untertan und haltet fest an der Demut. Denn Gott widersteht den Hoffärtigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.

Stichpunkte

1.“Weidet“
2.“Achtet“
3.“Seid demütig“
4.“Wartet! Die Belohnung kommt“

Lydia: bekehrt – nicht christianisiert

04.02.18 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Apg 16, 13-15

 Am Tage des Sabbats gingen wir hinaus vor die Stadt an das Wasser, da man pflegte zu beten, und setzten uns und redeten zu den Weibern, die da zusammenkamen. Und ein gottesfürchtiges Weib mit Namen Lydia, eine Purpurkrämerin aus der Stadt der Thyathirer, hörte zu; dieser tat der HERR das Herz auf, daß sie darauf achthatte, was von Paulus geredet ward. Als sie aber und ihr Haus getauft ward, ermahnte sie uns und sprach: So ihr mich achtet, daß ich gläubig bin an den HERRN, so kommt in mein Haus und bleibt allda. Und sie nötigte uns.

Stichpunkte

  1. Erfolg macht nicht zufrieden
  2. Das Geschäft des Lebens
  3. Bei Gott gibt es nichts Kleingedrucktes

Lieder

Lied: 145,1-4 (Gelobet sei der Herr, mein Gott, mein Licht, mein Leben)

Lied: 140,1-4 (O komm, du Geist der Wahrheit)

Lied: 587,1-3 (Frohe Botschaft wir künden den Völkern)

Lied: 221,1-3 (Danket dem Herrn! Wir danken dem Herrn)

Lied: 221,4-6 (Danket dem Herrn! Wir danken dem Herrn)

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