Eckhard Piegsa

Kolosser 2, 1-3 & 6-10

25.12.22 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Denn ich will, dass ihr wisst, welch großen Kampf ich habe um euch und die in Laodizea und alle, die mein leibliches Angesicht nicht gesehen haben, damit ihre Herzen getröstet seien und in Liebe verbunden und es in allem zu umfassender Einsicht komme, zur Erkenntnis des Geheimnisses Gottes: Christus, in dem alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen sind. Wie ihr nun den Christus Jesus, den Herrn, empfangen habt, so wandelt in ihm, verwurzelt und auferbaut in ihm und gefestigt im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, indem ihr überreich seid in Danksagung! Seht zu, dass niemand euch einfängt durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig; und ihr seid in ihm zur Fülle gebracht. Er ist das Haupt jeder Gewalt und jeder Macht. (Kolosser 2, 1-3 & 6-10)



Stichpunkte

  1. Die Fülle in Christus
  2. Die Herrschaft des Christus
  3. Der Glaube an Christus

Lieder

57 (EG 45) Herbei, o ihr Gläub‘gen
62 (EG 48) Kommet, ihr Hirten
63, 1-6 (EG 39) Kommt und lasst uns Christus ehren
Was für ein Mensch (Albert Frey)
68 (EG 44) O du fröhliche

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Von der Teilhabe an Gottes Reich

13.11.22 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Jesus sagte ihnen durch ein Gleichnis, dass sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten: In einer Stadt lebte ein Richter, der Gott nicht fürchtete und auf keinen Menschen Rücksicht nahm. In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe, die immer wieder zu ihm kam und sagte: Verschaff mir Recht gegen meinen Widersacher! Und er wollte lange Zeit nicht. Dann aber sagte er sich: Ich fürchte zwar Gott nicht und neh-me auch auf keinen Menschen Rücksicht; weil mich diese Witwe aber nicht in Ruhe lässt, will ich ihr Recht verschaffen. Sonst kommt sie am Ende noch und schlägt mich ins Gesicht. Der Herr aber sprach: Hört, was der ungerechte Richter sagt! Sollte Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern bei ihnen zögern? Ich sage euch: Er wird ihnen unverzüglich ihr Recht verschaffen. Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, den Glauben auf der Erde finden? (Lukas 18, 1-8)



Stichpunkte

  1. Die Witwe
  2. Der Widersacher
  3. Der Richter

Lieder

288, 1-2, 5-6 (EG 350) Christi Blut und Gerechtigkeit (Melodie I)
547, 1-2, 5-6 (EG 263) Sonne der Gerechtigkeit
463 (EG 378) Es mag sein, dass alles fällt
475 Keiner wird zuschanden

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Hohelied 8, 6-7

30.10.22 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Lege mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel auf deinen Arm. Denn Liebe ist stark wie der Tod und Leidenschaft unbezwinglich wie das Totenreich; ihre Glut ist Feuerglut, eine Flamme des HERRN. Gewaltige Wasser können die Liebe nicht löschen, und Ströme schwemmen sie nicht fort. Wollte einer sein ganzes Gut hingeben für die Liebe, man würde ihn nur verachten. (Hohelied 8, 6-7)



Stichpunkte

  1. Liebe ist leidenschaftlich
  2. Liebe sucht Zugehörigkeit
  3. Liebe ist widerstandsfähig
  4. Liebe ist unbezahlbar

Lieder

219 (EG 454) Auf und macht die Herzen weit
616 (EG 408) Meinem Gott gehört die Welt
452 (EG 295) Wohl denen, die da wandeln
362, 1-4 (EG 401) Liebe, die du mich zum Bilde
274 (EG 641), 1-2 & 6 Ich bete an die Macht der Liebe

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Galater 5, 25 – 6, 10

25.09.22 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Wenn wir durch den Geist leben, so lasst uns dem Geist folgen! Lasst uns nicht eitlem Ruhm nachjagen, einander nicht reizen, einander nicht beneiden! Brüder, wenn auch ein Mensch von einem Fehltritt übereilt wird, so sollt ihr, die ihr vom Geist bestimmt seid, den Betreffenden im Geist der Sanftmut zurechtbringen - doch gib acht, dass nicht auch du in Versuchung gerätst! Einer trage des anderen Last; so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. Denn wer sich einbildet, etwas zu sein, obwohl er nichts ist, betrügt sich selbst. Jeder prüfe sein eigenes Werk. Dann wird er sich nur im Blick auf sich selbst rühmen können, nicht aber im Vergleich mit anderen. Denn jeder wird seine eigene Bürde tragen. Wer aber im Wort unterrichtet wird, lasse den, der ihn unterrichtet, an allen Gütern teilhaben. Irrt euch nicht, Gott lässt sich nicht verspotten! Denn was ein Mensch sät, das wird er auch ernten. Denn wer auf sein Fleisch sät, wird vom Fleisch Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, wird vom Geist ewiges Leben ernten. Lasst uns nicht müde werden, das Gute zu tun; denn wenn wir darin nicht nachlassen, werden wir ernten, sobald die Zeit dafür gekommen ist. Deshalb lasst uns, solange wir Zeit haben, allen Menschen Gutes tun, besonders aber den Glaubensgenossen! (Galater 5, 25 – 6, 10)



Stichpunkte

  1. Der Blick auf Gott
  2. Der Blick auf uns selbst
  3. Der Blick auf den Nächsten

Lieder

610, 1-3 Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte
495, 1-3 (EG 369) Wer nur den lieben Gott lässt walten
576 Ein jeder trage die Last des andern
557 Seid fröhlich in der Hoffnung

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Gedanken zur Taufe

24.07.22 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Was wollen wir nun sagen? Sollen wir in der Sünde verharren, damit das Maß der Gnade voll werde? Das sei ferne! Wie sollten wir, die wir der Sünde gestorben sind, noch in ihr leben? Oder wisst ihr nicht, dass wir alle, die wir in Christus Jesus hinein getauft sind, in seinen Tod getauft sind? Wir sind also mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, gleichwie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt worden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln. Denn wenn wir mit ihm einsgemacht und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein; wir wissen ja dieses, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde außer Wirksamkeit gesetzt sei, sodass wir der Sünde nicht mehr dienen; denn wer gestorben ist, der ist von der Sünde freigesprochen. Wenn wir aber mit Christus gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden, da wir wissen, dass Christus, aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr über ihn. Denn was er gestorben ist, das ist er der Sünde gestorben, ein für alle Mal; was er aber lebt, das lebt er für Gott. Also auch ihr: Haltet euch selbst dafür, dass ihr für die Sünde tot seid, aber für Gott lebt in Christus Jesus! (Römer 6, 1-11, Schlachter)



Stichpunkte

  1. Das uneingeschränkte Ja Gottes
  2. Das uneingeschränkte Nein Gottes
  3. Die uneingeschränkte Erneuerung

Lieder

Feiert Jesus 2: 133 Wo ich auch stehe, du warst schon da
252 Singt dem Herrn und lobt seinen Namen
324 (EG 355), 1, 2, 4 Jesus nimmt die Sünder an
183 (EG 200), 1, 3, 5 Ich bin getauft auf deinen Namen
534 (EG 631), 1, 5, 8 Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn

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Römer 8, 26-32

29.05.22 – Eckhard Piegsa

Predigttext

So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, was wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern. Der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist. Denn er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein. Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alles zum Guten gereicht, denen, die gemäß seinem Ratschluss berufen sind; denn diejenigen, die er im Voraus erkannt hat, hat er auch im Voraus dazu bestimmt, dem Bild seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit dieser der Erstgeborene unter vielen Brüdern sei. Die er aber vorausbestimmt hat, die hat er auch berufen, und die er berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht. Was sollen wir nun dazu sagen? Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns? Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben - wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? (Römer 8, 26-32)



Stichpunkte

  1. Gottes Ziel für unser Leben
  2. Unsere Hilflosigkeit
  3. Gottes Handeln
  4. Unsere Antwort

Lieder

635 (EG 445), 1-3, 5 Gott des Himmels und der Erde
Feiert Jesus 1, 107 Du hast Erbarmen und zertrittst all meine Schuld
359 (EG 351), 1-3, 7, 13 Ist Gott für mich, so trete
406 Zünde an dein Feuer, Herr, im Herzen mir
9 Herr, das Licht deiner Liebe leuchtet auf

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Drei Fragen der Nachfolge

01.05.22 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Als sie nun gefrühstückt hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als irgendein anderer hier? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht er zu ihm: Weide meine Lämmer! Wieder spricht er zum zweiten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht er zu ihm: Hüte meine Schafe! Er spricht zum dritten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Petrus wurde traurig, dass er zum dritten Mal zu ihm sagte: Hast du mich lieb?, und sprach zu ihm: Herr, du weißt alles; du erkennst, dass ich dich lieb habe. Jesus spricht zu ihm: Weide meine Schafe! Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Als du jünger warst, gürtetest du dich selbst und gingst, wohin du wolltest; wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und hinbringen, wohin du nicht willst. Dies aber sagte er, um anzudeuten, mit welchem Tod er Gott verherrlichen sollte. Und als er dies gesagt hatte, spricht er zu ihm: Folge mir nach! Petrus drehte sich um und sah, dass der Jünger, den Jesus besonders liebte, ihnen folgte. Als Petrus ihn sah, fragte er Jesus: Herr, was wird aus ihm? Jesus spricht zu ihm: Was geht es dich an? Folge du mir nach! (Johannes 21, 15-22)



Stichpunkte

  1. Die Frage nach dem Herzen
  2. Die Frage nach der Zukunft
  3. Die Frage nach den Anderen

Lieder

219 (EG 454) Auf und macht die Herzen weit
379 Der Herr, mein Hirte, führet mich
324 (EG 353), 1-4 Jesus nimmt die Sünder an
325 Jesus, zu dir kann ich so kommen, wie ich bin
Feiert Jesus 4, 114 In Christus ist mein ganzer Halt

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Auf der Suche nach Identität

13.02.22 – Eckhard Piegsa

Predigttext

So spricht der HERR: Der Weise rühme sich nicht seiner Weisheit, und der Starke rühme sich nicht seiner Stärke, der Reiche rühme sich nicht seines Reichtums; sondern wer sich rühmt, rühme sich dessen: Einsicht zu haben und mich zu erkennen, dass ich der HERR bin, der Gnade, Recht und Gerechtigkeit übt auf der Erde; denn daran habe ich Gefallen, spricht der HERR. (Jeremia 9,22-23)



Stichpunkte

  1. Von den Möglichkeiten des Menschen
  2. Vom Wesen Gottes
  3. Von der Identität der Gläubigen

Lieder

632 (EG 452), 1, 4, 5 Er weckt mich alle Morgen
Meine Hoffnung und meine Freude (aus Taizé)
534 (EG 631), 1, 5, 6 Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn
14 Jesus, wir sehen auf dich

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Predigt Matthäus 13, 24-30

31.12.21 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Er legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sprach: Das Himmelreich gleicht einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte. Als aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon. Als nun die Halme wuchsen und Frucht brachten, da fand sich auch das Unkraut. Da traten die Knechte des Hausherrn hinzu und sprachen zu ihm: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut? Er sprach zu ihnen: Das hat ein Feind getan. Da sprachen die Knechte: Willst du also, dass wir hingehen und es ausjäten? Er sprach: Nein, auf dass ihr nicht zugleich den Weizen mit ausrauft, wenn ihr das Unkraut ausjätet. Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte; und um die Erntezeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, damit man es verbrenne; aber den Weizen sammelt in meine Scheune. (Matthäus 13, 24-30)



Stichpunkte

  1. Von Gottes Welt
  2. Vom Wesen des Bösen
  3. Vom Wesen der Saat

Lieder

463 (EG 378), 1 – 2 & 4 – 5 Es mag sein, dass alles fällt
680 (EG 64), 1 – 3 & 6 Der du die Zeit in Händen hast – Melodie II
683 (EG 58), 1 – 5 & 7 Nun lasst uns gehn und treten
713 (EG 152), 1 & 4 Wir warten dein, o Gottes Sohn
515 Die Gott lieben werden sein wie die Sonne
717 Wir werden sein wie die Träumenden

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Predigt Jesaja 7, 10-16

26.12.21 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Weiter redete der HERR zu Ahas und sprach: Erbitte ein Zeichen von dem HERRN, deinem Gott; erbitte es in der Tiefe oder droben in der Höhe! Da antwortete Ahas: Ich will nichts erbitten, damit ich den HERRN nicht versuche! Darauf sprach [Jesaja]: Höre doch, Haus David! Ist es euch nicht genug, dass ihr Menschen ermüdet, müsst ihr auch meinen Gott ermüden? Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären und wird ihm den Namen Imma-nuel geben. Dickmilch und Wildhonig wird er essen, bis er ver-steht, das Böse zu verwerfen und das Gute zu erwählen. Denn ehe der Knabe versteht, das Böse zu verwerfen und das Gute zu erwählen, wird das Land, vor dessen beiden Königen dir graut, verlassen sein. (Jesaja 7, 10-16)



Stichpunkte

  1. Die bedrohliche Lage
  2. Die Treue Gottes
  3. Die Botschaft an Ahas
  4. Der Unglaube des Ahas
  5. Der Glaube des Joseph

Lieder

65 (EG 27). 1-2&5-6 Lobt Gott, ihr Christen alle gleich
27 (EG 12) Gott sei Dank durch alle Welt – Melodie II
55.(EG 23) 1-3&6-7 Gelobet seist du, Jesu Christ
41 (EG 56) Weil Gott in tiefster Nacht erschienen
68 (EG 44) O du fröhliche

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Über die Befindlichkeit des Menschen

14.11.21 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Denn wir wissen: Wenn unsere irdische Zeltwohnung abgebrochen wird, haben wir im Himmel einen Bau von Gott, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist. Denn in diesem [Zelt] seufzen wir vor Sehnsucht danach, mit unserer Behausung, die vom Himmel ist, überkleidet zu werden – sofern wir bekleidet und nicht unbekleidet erfunden werden. Denn wir, die wir in dem Zelt sind, seufzen und sind beschwert, weil wir lieber nicht entkleidet, sondern überkleidet werden möchten, sodass das Sterbliche verschlungen wird vom Leben. Der uns aber hierzu bereitet hat, ist Gott, der uns auch das Unterpfand des Geistes gegeben hat. Darum sind wir allezeit getrost und wissen: Solange wir im Leib daheim sind, sind wir nicht daheim bei dem Herrn. Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. Wir sind aber getrost und wünschen vielmehr, aus dem Leib auszuwandern und daheim zu sein bei dem Herrn. Darum su-chen wir auch unsere Ehre darin, dass wir ihm wohlgefallen, sei es daheim oder nicht daheim. Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, damit jeder das empfängt, was er durch den Leib gewirkt hat, es sei gut oder böse. (2. Korinther 5, 1-10)



Stichpunkte

  1. Heimatlosigkeit
  2. Nacktheit
  3. Seufzen
  4. Gericht

Lieder

448 Nimm mein Leben!

440 Herr, gib uns Mut zum Hören

469 Herr, du gibst uns Hoffnung

522 (EG 391) Jesu, geh voran

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Gerechtigkeit vor Gott

26.09.21 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Christus ist des Gesetzes Ende; wer an den glaubt der ist gerecht. Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet. Denn die Schrift spricht (Jesaja 28,16): »Wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.« Es ist hier kein Unterschied zwischen Juden und Griechen; es ist über alle derselbe Herr, reich für alle, die ihn anrufen. Denn »wer den Namen des Herrn anrufen wird, soll gerettet werden« (Joel 3,5). Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne Prediger? Wie sollen sie aber predigen, wenn sie nicht gesandt werden? Wie denn geschrieben steht (Jesaja 52,7): »Wie lieblich sind die Füße der Freudenboten, die das Gute verkündigen!« Aber nicht alle sind dem Evangelium gehorsam. Denn Jesaja spricht (Jesaja 53,1): »Herr, wer glaubt unserm Predigen?« So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi. (Römer 10, 4 & 9 - 17)



Stichpunkte

  1. Das Handeln Gottes
  2. Die Antwort des Herzens
  3. Die Antwort des Mundes
  4. Der Auftrag der Christen

Lieder

622 (EG 440) All Morgen ist ganz frisch und neu
Feiert Jesus 4, Nr. 141 (EG 576) Meine Hoffnung und meine Freude
312, 1-3 (EG 346) Such, wer da will, ein ander Ziel
Feiert Jesus 1, Nr. 128 Allein deine Gnade genügt
553, 1-5 (EG 154) Herr, mach uns stark

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Erneuerung durch Jesus Christus

13.06.21 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Jetzt aber seid ihr, die ihr einst in der Ferne wart, in Christus Jesus, nämlich durch sein Blut, in die Nähe gekommen. Denn er ist unser Friede. Er vereinigte die beiden Teile und riss die trennende Wand der Feindschaft in seinem Fleisch nieder. Er hob das Gesetz mit seinen Geboten und Forderungen auf, um die zwei in sich zu einem neuen Menschen zu machen. Er stiftete Frieden und versöhnte die beiden durch das Kreuz mit Gott in einem einzigen Leib. Er hat in seiner Person die Feindschaft getötet. Er kam und verkündete den Frieden: euch, den Fernen, und Frieden den Nahen. Denn durch ihn haben wir beide in dem einen Geist Zugang zum Vater. Ihr seid also jetzt nicht mehr Fremde und ohne Bürgerrecht, sondern Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes. Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der Eckstein ist Christus Jesus selbst. In ihm wird der ganze Bau zusammengehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn. Durch ihn werdet auch ihr zu einer Wohnung Gottes im Geist miterbaut. (Epheser 2, 13-22)



Stichpunkte

  1. Feindschaft
  2. Versöhnung
  3. Familie

Lieder

219 (EG 454) Auf und macht die Herzen weit
Feiert Jesus 1, Nr. 86 Leben aus der Quelle
210 (EG 50), 1-3 & 5 Ich lobe dich von ganzer Seelen
206 Gott baut sein Haus, Stein auf Stein
155 (EG 602), 1-3 & 6 Herr, wir stehen Hand in Hand

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Der im Leid gefangene Mensch

21.03.21 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Alle meine Getreuen verabscheuen mich, und die ich lieb hatte, haben sich gegen mich gewandt. Mein Gebein hängt nur noch an Haut und Fleisch, und nur das nackte Leben brachte ich davon. Erbarmt euch über mich, erbarmt euch, ihr meine Freunde; denn die Hand Gottes hat mich getroffen! Warum verfolgt ihr mich wie Gott und könnt nicht satt werden von meinem Fleisch? Ach dass meine Reden aufgeschrieben würden! Ach dass sie aufgezeichnet würden als Inschrift, mit einem eisernen Griffel und mit Blei für immer in einen Felsen gehauen! Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt, und als der Letzte wird er über dem Staub sich erheben. Nachdem meine Haut noch so zerschlagen ist, werde ich doch ohne mein Fleisch Gott sehen. Ich selbst werde ihn sehen, meine Augen werden ihn schauen und kein Fremder. Danach sehnt sich mein Herz in meiner Brust. (Hiob 19, 19-27)



Stichpunkte

  1. Der Blick auf die Umstände
  2. Der Blick auf den Erlöser (go’ēl)
  3. Der Blick auf die Zukunft

Lieder

507 (EG 398) In dir ist Freude in allem Leide
509 (EG 532) Nun sich das Herz von allem löste
Feiert Jesus 1, Nr. 241 Er ist der Erlöser, Jesus, Gottes Sohn
Feiert Jesus 4, Nr. 52 Ich weiß, dass mein Erlöser lebt
353, 1 & 4 – 5 (EG 357) Ich weiß, woran ich glaube

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Als Gottes geliebte Kinder aufwachsen

07.03.21 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Seid nun Nachahmer Gottes als geliebte Kinder! Und wandelt in Liebe, wie auch der Christus uns geliebt und sich selbst für uns hingegeben hat als Opfergabe und Schlachtopfer, Gott zu einem duftenden Wohlgeruch! Unzucht aber und alle Unreinheit oder Habsucht sollen nicht einmal unter euch genannt werden, wie es Heiligen entspricht; auch Unanständigkeit und albernes Geschwätz und Witzelei, die sich nicht gehören, stattdessen aber Danksagung. Denn dies sollt ihr wissen und erkennen, dass kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Habsüchtiger – er ist ein Götzendiener – ein Erbteil hat in dem Reich Christi und Gottes. Niemand verführe euch mit leeren Worten! Denn dieser Dinge wegen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams. Seid also nicht ihre Mitteilhaber! Denn einst wart ihr Finsternis, jetzt aber ⟨seid ihr⟩ Licht im Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts – denn die Frucht des Lichts ⟨besteht⟩ in lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit –, indem ihr prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist. Und habt nichts gemein mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, sondern stellt sie vielmehr bloß! (Epheser 5, 1-11)



Stichpunkte

  1. Ganz der Papa!
  2. Ein liebevolles Zuhause
  3. Das gehört sich nicht!
  4. Die Kennzeichen der Familie

Lieder

622 (EG 440) All Morgen ist ganz frisch und neu
433 Herr, füll mich neu
429 Lass mir das Ziel vor Augen bleiben
274, 1 – 2 & 5 – 6 Ich bete an die Macht der Liebe
482 (EG 376) So nimm denn meine Hände

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Vier Reaktionen auf das Hören des Wortes Gottes

07.02.21 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Als sich aber eine große Volksmenge versammelte und sie aus jeder Stadt zu ihm hinkamen, sprach er in einem Gleichnis: Der Sämann ging hinaus, seinen Samen zu säen; und indem er säte, fiel einiges an den Weg, und es wurde zertreten, und die Vögel des Himmels fraßen es auf. Und anderes fiel auf den Felsen; und als es aufging, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte. Und anderes fiel mitten unter die Dornen; und indem die Dornen mit aufwuchsen, erstickten sie es. Und anderes fiel in die gute Erde und ging auf und brachte hundertfache Frucht. Als er dies sagte, rief er aus: Wer Ohren hat zu hören, der höre! Seine Jünger aber fragten ihn, was dieses Gleichnis bedeute. Er aber sprach: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu wissen, den Übrigen aber in Gleichnissen, damit sie sehend nicht sehen und hörend nicht verstehen. Dies aber ist die Bedeutung des Gleichnisses: Der Same ist das Wort Gottes. Die aber an dem Weg sind die, welche hören; dann kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihren Herzen weg, damit sie nicht glauben und gerettet werden. Die aber auf dem Felsen sind die, welche, wenn sie hören, das Wort mit Freuden aufnehmen; und diese haben keine Wurzel; für eine Zeit glauben sie, und in der Zeit der Versuchung fallen sie ab. Das aber unter die Dornen fiel, sind die, welche gehört haben und hingehen und durch Sorgen und Reichtum und Vergnügungen des Lebens erstickt werden und nichts zur Reife bringen. Das in der guten Erde aber sind die, welche in einem redlichen und guten Herzen das Wort, nachdem sie es gehört haben, bewahren und Frucht bringen mit Ausharren. (Lukas 8, 4-15)



Stichpunkte

  1. Verhärtung
  2. Unbeständigkeit
  3. Ersticken
  4. Fruchtbarkeit

Lieder

632, 1 & 3 & 5 (EG 452) (Er weckt mich alle Morgen)
Feiert Jesus 2, 115 (Dein Wort ist ein Licht auf meinem Weg)
178, 1 & 4 & 6 (EG 166) (Tut mir auf die schöne Pforte)
Feiert Jesus 2, 99 (Herr, ich suche deine Ruhe)
159, 1 & 3 & 4 (Auf dein Wort will ich trauen)

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Rut 1, 1-22

24.01.21 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Zu der Zeit, als die Richter regierten, kam eine Hungersnot über das Land. Da zog ein Mann mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen aus Betlehem in Juda fort, um sich als Fremder im Grünland Moabs niederzulassen. Der Mann hieß Elimelech, seine Frau Noomi und seine Söhne hießen Machlon und Kiljon; sie waren Efratiter aus Betlehem in Juda. Als sie im Grünland Moabs ankamen, blieben sie dort. Elimelech, der Mann Noomis, starb und sie blieb mit ihren beiden Söhnen zurück. Diese nahmen sich moabitische Frauen, Orpa und Rut, und so wohnten sie dort etwa zehn Jahre lang. Dann starben auch Machlon und Kiljon und Noomi blieb allein, ohne ihren Mann und ohne ihre beiden Söhne. Da brach sie mit ihren Schwiegertöchtern auf, um aus dem Grünland Moabs heimzukehren; denn sie hatte dort gehört, der HERR habe sich seines Volkes angenommen und ihm Brot gegeben. […] Als sie nun auf dem Heimweg in das Land Juda waren, sagte Noomi zu ihren beiden Schwiegertöchtern: Kehrt doch beide heim zu euren Müttern! Der HERR erweise euch Güte, wie ihr sie den Toten und mir erwiesen habt. Der HERR lasse jede von euch Geborgenheit finden bei einem Gatten. Damit küsste sie beide zum Abschied; doch Orpa und Rut begannen laut zu weinen und sagten zu ihr: Nein, wir wollen mit dir zu deinem Volk gehen. Noomi sagte: Kehrt doch um, meine Töchter! Warum wollt ihr mit mir ziehen? […] Mir täte es bitter leid um euch; denn mich hat die Hand des HERRN getroffen. Da weinten sie noch lauter. Doch dann gab Orpa ihrer Schwiegermutter den Abschiedskuss, während Rut nicht von ihr ließ. Noomi sagte: Du siehst, deine Schwägerin kehrt heim zu ihrem Volk und zu ihrem Gott. Folge ihr doch! Rut antwortete: Dränge mich nicht, dich zu verlassen und umzukehren! Wohin du gehst, dahin gehe auch ich, und wo du bleibst, da bleibe auch ich. Dein Volk ist mein Volk und dein Gott ist mein Gott. Wo du stirbst, da sterbe auch ich, da will ich begraben sein. Der HERR soll mir dies und das antun - nur der Tod wird mich von dir scheiden. Als sie sah, dass Rut darauf bestand, mit ihr zu gehen, redete sie nicht länger auf sie ein. So zogen sie miteinander bis Betlehem. Als sie in Betlehem ankamen, geriet die ganze Stadt ihretwegen in Bewegung. Die Frauen sagten: Ist das nicht Noomi? Doch sie erwiderte: Nennt mich nicht mehr Noomi, sondern Mara; denn viel Bitteres hat der Allmächtige mir getan. Reich bin ich ausgezogen, aber mit leeren Händen hat der HERR mich heimkehren lassen. Warum nennt ihr mich noch Noomi, da doch der HERR gegen mich gesprochen und der Allmächtige mir Schlimmes angetan hat? So kehrte Noomi mit Rut, ihrer moabitischen Schwiegertochter, aus dem Grünland Moabs heim. (Rut 1, 1-22)



Stichpunkte

  1. Die Macht des Leides
  2. Die Wirkung des Vorbildes
  3. Die Folgen der Güte (= hebr. hesed / griech. eleos)

Lieder

Lied 157 (EG 573) (In Christus gilt nicht Ost noch West)
Lied EG 293 (Lobt Gott den Herrn, ihr Heiden all)
Lied 297 (EG355), 1-3 (Mir ist Erbarmung widerfahren) Melodie I
Lied 320 (Gott öffnet jedem die Tür)
Lied 9 (Herr, das Licht deiner Liebe)

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Gottes Gelegenheiten im Leben von Menschen

27.12.20 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Und siehe, es war in Jerusalem ein Mensch, mit Namen Simeon; und dieser Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels; und der Heilige Geist war auf ihm. Und ihm war von dem Heiligen Geist eine göttliche Zusage zuteilgeworden, dass er den Tod nicht sehen solle, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. Und er kam durch den Geist in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm nach der Gewohnheit des Gesetzes zu tun, da nahm auch er es in seine Arme und lobte Gott und sprach: Nun, Herr, entlässt du deinen Knecht nach deinem Wort in Frieden; denn meine Augen haben dein Heil gesehen, das du bereitet hast im Angesicht aller Völker: ein Licht zur Offenbarung für die Nationen und zur Herrlichkeit deines Volkes Israel. Und sein Vater und seine Mutter wunderten sich über das, was über ihn geredet wurde. Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und Aufstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird - aber auch deine eigene Seele wird ein Schwert durchdringen -, damit Überlegungen aus vielen Herzen offenbar werden. Und es war eine Prophetin Hanna, eine Tochter Phanuëls, aus dem Stamm Asser. Diese war in ihren Tagen weit vorgerückt; sie hatte sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt von ihrer Jungfrauschaft an; und sie war eine Witwe von vierundachtzig Jahren, die wich nicht vom Tempel und diente Gott Nacht und Tag mit Fasten und Flehen. Und sie trat zur selben Stunde herbei, lobte Gott und redete von ihm zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. (Lukas 2, 25-38)



Stichpunkte

  1. Josef und Maria
  2. Simeon
  3. Hanna
  4. Das Volk
  5. Jesus

Lieder

Lied 57 (EG 45) 1-2 und 4 (Herbei, o ihr Gläub‘gen)
Lied 61 (EG 41) 1-3 und 7 (Jauchzet, ihr Himmel)
Lied 80 (EG 32) (Zu Bethlehem geboren)
Lied 63 (EG 39) 1-3 (Kommt und lasst uns Christus ehren)
Lied 68 (EG 44) (O du fröhliche)

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Jesaja 52, 7-10

26.12.20 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße der Freudenboten, die da Frieden verkündigen, Gutes predigen, Heil verkündigen, die da sagen zu Zion: Dein Gott ist König! Deine Wächter rufen mit lauter Stimme und rühmen miteinander; denn alle Augen werden es sehen, wenn der HERR nach Zion zurückkehrt. Seid fröhlich und rühmt miteinander, ihr Trümmer Jerusalems; denn der HERR hat sein Volk getröstet und Jerusalem erlöst. Der HERR hat offenbart seinen heiligen Arm vor den Augen aller Völker, dass aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes. (Jesaja 52, 7-10)



Stichpunkte

  1. Das Evangelium der Freudenboten
  2. Das Rufen der Wächter
  3. Der Jubel der Trümmer
  4. Das Handeln Gottes

Lieder

Lied 22 (EG 69) 1 und 3-4 (Der Morgenstern ist aufgedrungen)
Lied 50 (EG 30) 1-3 (Es ist ein Ros‘ entsprungen)
Lied 59 (EG 37) 1-4 (Ich steh‘ an deiner Krippen hier)
Lied 26 (Freue dich, Welt)

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Sacharja 9, 9-10

29.11.20 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin. Denn ich will die Wagen wegtun aus Ephraim und die Rosse aus Jerusalem, und der Kriegsbogen soll zerbrochen werden. Denn er wird Frieden gebieten den Völkern, und seine Herrschaft wird sein von einem Meer bis zum andern und vom Strom bis an die Enden der Erde. (Sacharja 9, 9-10)



Stichpunkte

  1. Das Kommen des Königs
  2. Die Gerechtigkeit des Königs
  3. Die Hilfe des Königs
  4. Die Demut des Königs
  5. Die Friedensherrschaft des Königs

Lieder

Lied 32 (EG 1), 1 – 3 (Macht hoch die Tür)
Lied 32 (EG 1), 5 (Macht hoch die Tür)
Lied 27 (EG 12) (Gott sei Dank durch alle Welt) (Melodie II)
Lied 23 (EG 16), 1 – 2 und 4 (Die Nacht ist vorgedrungen)
Lied 42 (EG 11), 1 – 2 und 5 (Wie soll ich dich empfangen)
Lied 40 (EG 13) (Tochter Zion, freue dich)

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