Eckhard Piegsa

Drei Fragen der Nachfolge

01.05.22 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Als sie nun gefrühstückt hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als irgendein anderer hier? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht er zu ihm: Weide meine Lämmer! Wieder spricht er zum zweiten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht er zu ihm: Hüte meine Schafe! Er spricht zum dritten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Petrus wurde traurig, dass er zum dritten Mal zu ihm sagte: Hast du mich lieb?, und sprach zu ihm: Herr, du weißt alles; du erkennst, dass ich dich lieb habe. Jesus spricht zu ihm: Weide meine Schafe! Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Als du jünger warst, gürtetest du dich selbst und gingst, wohin du wolltest; wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und hinbringen, wohin du nicht willst. Dies aber sagte er, um anzudeuten, mit welchem Tod er Gott verherrlichen sollte. Und als er dies gesagt hatte, spricht er zu ihm: Folge mir nach! Petrus drehte sich um und sah, dass der Jünger, den Jesus besonders liebte, ihnen folgte. Als Petrus ihn sah, fragte er Jesus: Herr, was wird aus ihm? Jesus spricht zu ihm: Was geht es dich an? Folge du mir nach! (Johannes 21, 15-22)



Stichpunkte

  1. Die Frage nach dem Herzen
  2. Die Frage nach der Zukunft
  3. Die Frage nach den Anderen

Lieder

219 (EG 454) Auf und macht die Herzen weit
379 Der Herr, mein Hirte, führet mich
324 (EG 353), 1-4 Jesus nimmt die Sünder an
325 Jesus, zu dir kann ich so kommen, wie ich bin
Feiert Jesus 4, 114 In Christus ist mein ganzer Halt

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Auf der Suche nach Identität

13.02.22 – Eckhard Piegsa

Predigttext

So spricht der HERR: Der Weise rühme sich nicht seiner Weisheit, und der Starke rühme sich nicht seiner Stärke, der Reiche rühme sich nicht seines Reichtums; sondern wer sich rühmt, rühme sich dessen: Einsicht zu haben und mich zu erkennen, dass ich der HERR bin, der Gnade, Recht und Gerechtigkeit übt auf der Erde; denn daran habe ich Gefallen, spricht der HERR. (Jeremia 9,22-23)



Stichpunkte

  1. Von den Möglichkeiten des Menschen
  2. Vom Wesen Gottes
  3. Von der Identität der Gläubigen

Lieder

632 (EG 452), 1, 4, 5 Er weckt mich alle Morgen
Meine Hoffnung und meine Freude (aus Taizé)
534 (EG 631), 1, 5, 6 Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn
14 Jesus, wir sehen auf dich

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Predigt Matthäus 13, 24-30

31.12.21 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Er legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sprach: Das Himmelreich gleicht einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte. Als aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon. Als nun die Halme wuchsen und Frucht brachten, da fand sich auch das Unkraut. Da traten die Knechte des Hausherrn hinzu und sprachen zu ihm: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut? Er sprach zu ihnen: Das hat ein Feind getan. Da sprachen die Knechte: Willst du also, dass wir hingehen und es ausjäten? Er sprach: Nein, auf dass ihr nicht zugleich den Weizen mit ausrauft, wenn ihr das Unkraut ausjätet. Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte; und um die Erntezeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, damit man es verbrenne; aber den Weizen sammelt in meine Scheune. (Matthäus 13, 24-30)



Stichpunkte

  1. Von Gottes Welt
  2. Vom Wesen des Bösen
  3. Vom Wesen der Saat

Lieder

463 (EG 378), 1 – 2 & 4 – 5 Es mag sein, dass alles fällt
680 (EG 64), 1 – 3 & 6 Der du die Zeit in Händen hast – Melodie II
683 (EG 58), 1 – 5 & 7 Nun lasst uns gehn und treten
713 (EG 152), 1 & 4 Wir warten dein, o Gottes Sohn
515 Die Gott lieben werden sein wie die Sonne
717 Wir werden sein wie die Träumenden

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Predigt Jesaja 7, 10-16

26.12.21 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Weiter redete der HERR zu Ahas und sprach: Erbitte ein Zeichen von dem HERRN, deinem Gott; erbitte es in der Tiefe oder droben in der Höhe! Da antwortete Ahas: Ich will nichts erbitten, damit ich den HERRN nicht versuche! Darauf sprach [Jesaja]: Höre doch, Haus David! Ist es euch nicht genug, dass ihr Menschen ermüdet, müsst ihr auch meinen Gott ermüden? Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären und wird ihm den Namen Imma-nuel geben. Dickmilch und Wildhonig wird er essen, bis er ver-steht, das Böse zu verwerfen und das Gute zu erwählen. Denn ehe der Knabe versteht, das Böse zu verwerfen und das Gute zu erwählen, wird das Land, vor dessen beiden Königen dir graut, verlassen sein. (Jesaja 7, 10-16)



Stichpunkte

  1. Die bedrohliche Lage
  2. Die Treue Gottes
  3. Die Botschaft an Ahas
  4. Der Unglaube des Ahas
  5. Der Glaube des Joseph

Lieder

65 (EG 27). 1-2&5-6 Lobt Gott, ihr Christen alle gleich
27 (EG 12) Gott sei Dank durch alle Welt – Melodie II
55.(EG 23) 1-3&6-7 Gelobet seist du, Jesu Christ
41 (EG 56) Weil Gott in tiefster Nacht erschienen
68 (EG 44) O du fröhliche

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Über die Befindlichkeit des Menschen

14.11.21 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Denn wir wissen: Wenn unsere irdische Zeltwohnung abgebrochen wird, haben wir im Himmel einen Bau von Gott, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist. Denn in diesem [Zelt] seufzen wir vor Sehnsucht danach, mit unserer Behausung, die vom Himmel ist, überkleidet zu werden – sofern wir bekleidet und nicht unbekleidet erfunden werden. Denn wir, die wir in dem Zelt sind, seufzen und sind beschwert, weil wir lieber nicht entkleidet, sondern überkleidet werden möchten, sodass das Sterbliche verschlungen wird vom Leben. Der uns aber hierzu bereitet hat, ist Gott, der uns auch das Unterpfand des Geistes gegeben hat. Darum sind wir allezeit getrost und wissen: Solange wir im Leib daheim sind, sind wir nicht daheim bei dem Herrn. Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. Wir sind aber getrost und wünschen vielmehr, aus dem Leib auszuwandern und daheim zu sein bei dem Herrn. Darum su-chen wir auch unsere Ehre darin, dass wir ihm wohlgefallen, sei es daheim oder nicht daheim. Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, damit jeder das empfängt, was er durch den Leib gewirkt hat, es sei gut oder böse. (2. Korinther 5, 1-10)



Stichpunkte

  1. Heimatlosigkeit
  2. Nacktheit
  3. Seufzen
  4. Gericht

Lieder

448 Nimm mein Leben!

440 Herr, gib uns Mut zum Hören

469 Herr, du gibst uns Hoffnung

522 (EG 391) Jesu, geh voran

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Gerechtigkeit vor Gott

26.09.21 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Christus ist des Gesetzes Ende; wer an den glaubt der ist gerecht. Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet. Denn die Schrift spricht (Jesaja 28,16): »Wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.« Es ist hier kein Unterschied zwischen Juden und Griechen; es ist über alle derselbe Herr, reich für alle, die ihn anrufen. Denn »wer den Namen des Herrn anrufen wird, soll gerettet werden« (Joel 3,5). Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne Prediger? Wie sollen sie aber predigen, wenn sie nicht gesandt werden? Wie denn geschrieben steht (Jesaja 52,7): »Wie lieblich sind die Füße der Freudenboten, die das Gute verkündigen!« Aber nicht alle sind dem Evangelium gehorsam. Denn Jesaja spricht (Jesaja 53,1): »Herr, wer glaubt unserm Predigen?« So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi. (Römer 10, 4 & 9 - 17)



Stichpunkte

  1. Das Handeln Gottes
  2. Die Antwort des Herzens
  3. Die Antwort des Mundes
  4. Der Auftrag der Christen

Lieder

622 (EG 440) All Morgen ist ganz frisch und neu
Feiert Jesus 4, Nr. 141 (EG 576) Meine Hoffnung und meine Freude
312, 1-3 (EG 346) Such, wer da will, ein ander Ziel
Feiert Jesus 1, Nr. 128 Allein deine Gnade genügt
553, 1-5 (EG 154) Herr, mach uns stark

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Erneuerung durch Jesus Christus

13.06.21 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Jetzt aber seid ihr, die ihr einst in der Ferne wart, in Christus Jesus, nämlich durch sein Blut, in die Nähe gekommen. Denn er ist unser Friede. Er vereinigte die beiden Teile und riss die trennende Wand der Feindschaft in seinem Fleisch nieder. Er hob das Gesetz mit seinen Geboten und Forderungen auf, um die zwei in sich zu einem neuen Menschen zu machen. Er stiftete Frieden und versöhnte die beiden durch das Kreuz mit Gott in einem einzigen Leib. Er hat in seiner Person die Feindschaft getötet. Er kam und verkündete den Frieden: euch, den Fernen, und Frieden den Nahen. Denn durch ihn haben wir beide in dem einen Geist Zugang zum Vater. Ihr seid also jetzt nicht mehr Fremde und ohne Bürgerrecht, sondern Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes. Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der Eckstein ist Christus Jesus selbst. In ihm wird der ganze Bau zusammengehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn. Durch ihn werdet auch ihr zu einer Wohnung Gottes im Geist miterbaut. (Epheser 2, 13-22)



Stichpunkte

  1. Feindschaft
  2. Versöhnung
  3. Familie

Lieder

219 (EG 454) Auf und macht die Herzen weit
Feiert Jesus 1, Nr. 86 Leben aus der Quelle
210 (EG 50), 1-3 & 5 Ich lobe dich von ganzer Seelen
206 Gott baut sein Haus, Stein auf Stein
155 (EG 602), 1-3 & 6 Herr, wir stehen Hand in Hand

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Der im Leid gefangene Mensch

21.03.21 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Alle meine Getreuen verabscheuen mich, und die ich lieb hatte, haben sich gegen mich gewandt. Mein Gebein hängt nur noch an Haut und Fleisch, und nur das nackte Leben brachte ich davon. Erbarmt euch über mich, erbarmt euch, ihr meine Freunde; denn die Hand Gottes hat mich getroffen! Warum verfolgt ihr mich wie Gott und könnt nicht satt werden von meinem Fleisch? Ach dass meine Reden aufgeschrieben würden! Ach dass sie aufgezeichnet würden als Inschrift, mit einem eisernen Griffel und mit Blei für immer in einen Felsen gehauen! Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt, und als der Letzte wird er über dem Staub sich erheben. Nachdem meine Haut noch so zerschlagen ist, werde ich doch ohne mein Fleisch Gott sehen. Ich selbst werde ihn sehen, meine Augen werden ihn schauen und kein Fremder. Danach sehnt sich mein Herz in meiner Brust. (Hiob 19, 19-27)



Stichpunkte

  1. Der Blick auf die Umstände
  2. Der Blick auf den Erlöser (go’ēl)
  3. Der Blick auf die Zukunft

Lieder

507 (EG 398) In dir ist Freude in allem Leide
509 (EG 532) Nun sich das Herz von allem löste
Feiert Jesus 1, Nr. 241 Er ist der Erlöser, Jesus, Gottes Sohn
Feiert Jesus 4, Nr. 52 Ich weiß, dass mein Erlöser lebt
353, 1 & 4 – 5 (EG 357) Ich weiß, woran ich glaube

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Als Gottes geliebte Kinder aufwachsen

07.03.21 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Seid nun Nachahmer Gottes als geliebte Kinder! Und wandelt in Liebe, wie auch der Christus uns geliebt und sich selbst für uns hingegeben hat als Opfergabe und Schlachtopfer, Gott zu einem duftenden Wohlgeruch! Unzucht aber und alle Unreinheit oder Habsucht sollen nicht einmal unter euch genannt werden, wie es Heiligen entspricht; auch Unanständigkeit und albernes Geschwätz und Witzelei, die sich nicht gehören, stattdessen aber Danksagung. Denn dies sollt ihr wissen und erkennen, dass kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Habsüchtiger – er ist ein Götzendiener – ein Erbteil hat in dem Reich Christi und Gottes. Niemand verführe euch mit leeren Worten! Denn dieser Dinge wegen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams. Seid also nicht ihre Mitteilhaber! Denn einst wart ihr Finsternis, jetzt aber ⟨seid ihr⟩ Licht im Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts – denn die Frucht des Lichts ⟨besteht⟩ in lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit –, indem ihr prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist. Und habt nichts gemein mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, sondern stellt sie vielmehr bloß! (Epheser 5, 1-11)



Stichpunkte

  1. Ganz der Papa!
  2. Ein liebevolles Zuhause
  3. Das gehört sich nicht!
  4. Die Kennzeichen der Familie

Lieder

622 (EG 440) All Morgen ist ganz frisch und neu
433 Herr, füll mich neu
429 Lass mir das Ziel vor Augen bleiben
274, 1 – 2 & 5 – 6 Ich bete an die Macht der Liebe
482 (EG 376) So nimm denn meine Hände

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Vier Reaktionen auf das Hören des Wortes Gottes

07.02.21 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Als sich aber eine große Volksmenge versammelte und sie aus jeder Stadt zu ihm hinkamen, sprach er in einem Gleichnis: Der Sämann ging hinaus, seinen Samen zu säen; und indem er säte, fiel einiges an den Weg, und es wurde zertreten, und die Vögel des Himmels fraßen es auf. Und anderes fiel auf den Felsen; und als es aufging, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte. Und anderes fiel mitten unter die Dornen; und indem die Dornen mit aufwuchsen, erstickten sie es. Und anderes fiel in die gute Erde und ging auf und brachte hundertfache Frucht. Als er dies sagte, rief er aus: Wer Ohren hat zu hören, der höre! Seine Jünger aber fragten ihn, was dieses Gleichnis bedeute. Er aber sprach: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu wissen, den Übrigen aber in Gleichnissen, damit sie sehend nicht sehen und hörend nicht verstehen. Dies aber ist die Bedeutung des Gleichnisses: Der Same ist das Wort Gottes. Die aber an dem Weg sind die, welche hören; dann kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihren Herzen weg, damit sie nicht glauben und gerettet werden. Die aber auf dem Felsen sind die, welche, wenn sie hören, das Wort mit Freuden aufnehmen; und diese haben keine Wurzel; für eine Zeit glauben sie, und in der Zeit der Versuchung fallen sie ab. Das aber unter die Dornen fiel, sind die, welche gehört haben und hingehen und durch Sorgen und Reichtum und Vergnügungen des Lebens erstickt werden und nichts zur Reife bringen. Das in der guten Erde aber sind die, welche in einem redlichen und guten Herzen das Wort, nachdem sie es gehört haben, bewahren und Frucht bringen mit Ausharren. (Lukas 8, 4-15)



Stichpunkte

  1. Verhärtung
  2. Unbeständigkeit
  3. Ersticken
  4. Fruchtbarkeit

Lieder

632, 1 & 3 & 5 (EG 452) (Er weckt mich alle Morgen)
Feiert Jesus 2, 115 (Dein Wort ist ein Licht auf meinem Weg)
178, 1 & 4 & 6 (EG 166) (Tut mir auf die schöne Pforte)
Feiert Jesus 2, 99 (Herr, ich suche deine Ruhe)
159, 1 & 3 & 4 (Auf dein Wort will ich trauen)

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Rut 1, 1-22

24.01.21 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Zu der Zeit, als die Richter regierten, kam eine Hungersnot über das Land. Da zog ein Mann mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen aus Betlehem in Juda fort, um sich als Fremder im Grünland Moabs niederzulassen. Der Mann hieß Elimelech, seine Frau Noomi und seine Söhne hießen Machlon und Kiljon; sie waren Efratiter aus Betlehem in Juda. Als sie im Grünland Moabs ankamen, blieben sie dort. Elimelech, der Mann Noomis, starb und sie blieb mit ihren beiden Söhnen zurück. Diese nahmen sich moabitische Frauen, Orpa und Rut, und so wohnten sie dort etwa zehn Jahre lang. Dann starben auch Machlon und Kiljon und Noomi blieb allein, ohne ihren Mann und ohne ihre beiden Söhne. Da brach sie mit ihren Schwiegertöchtern auf, um aus dem Grünland Moabs heimzukehren; denn sie hatte dort gehört, der HERR habe sich seines Volkes angenommen und ihm Brot gegeben. […] Als sie nun auf dem Heimweg in das Land Juda waren, sagte Noomi zu ihren beiden Schwiegertöchtern: Kehrt doch beide heim zu euren Müttern! Der HERR erweise euch Güte, wie ihr sie den Toten und mir erwiesen habt. Der HERR lasse jede von euch Geborgenheit finden bei einem Gatten. Damit küsste sie beide zum Abschied; doch Orpa und Rut begannen laut zu weinen und sagten zu ihr: Nein, wir wollen mit dir zu deinem Volk gehen. Noomi sagte: Kehrt doch um, meine Töchter! Warum wollt ihr mit mir ziehen? […] Mir täte es bitter leid um euch; denn mich hat die Hand des HERRN getroffen. Da weinten sie noch lauter. Doch dann gab Orpa ihrer Schwiegermutter den Abschiedskuss, während Rut nicht von ihr ließ. Noomi sagte: Du siehst, deine Schwägerin kehrt heim zu ihrem Volk und zu ihrem Gott. Folge ihr doch! Rut antwortete: Dränge mich nicht, dich zu verlassen und umzukehren! Wohin du gehst, dahin gehe auch ich, und wo du bleibst, da bleibe auch ich. Dein Volk ist mein Volk und dein Gott ist mein Gott. Wo du stirbst, da sterbe auch ich, da will ich begraben sein. Der HERR soll mir dies und das antun - nur der Tod wird mich von dir scheiden. Als sie sah, dass Rut darauf bestand, mit ihr zu gehen, redete sie nicht länger auf sie ein. So zogen sie miteinander bis Betlehem. Als sie in Betlehem ankamen, geriet die ganze Stadt ihretwegen in Bewegung. Die Frauen sagten: Ist das nicht Noomi? Doch sie erwiderte: Nennt mich nicht mehr Noomi, sondern Mara; denn viel Bitteres hat der Allmächtige mir getan. Reich bin ich ausgezogen, aber mit leeren Händen hat der HERR mich heimkehren lassen. Warum nennt ihr mich noch Noomi, da doch der HERR gegen mich gesprochen und der Allmächtige mir Schlimmes angetan hat? So kehrte Noomi mit Rut, ihrer moabitischen Schwiegertochter, aus dem Grünland Moabs heim. (Rut 1, 1-22)



Stichpunkte

  1. Die Macht des Leides
  2. Die Wirkung des Vorbildes
  3. Die Folgen der Güte (= hebr. hesed / griech. eleos)

Lieder

Lied 157 (EG 573) (In Christus gilt nicht Ost noch West)
Lied EG 293 (Lobt Gott den Herrn, ihr Heiden all)
Lied 297 (EG355), 1-3 (Mir ist Erbarmung widerfahren) Melodie I
Lied 320 (Gott öffnet jedem die Tür)
Lied 9 (Herr, das Licht deiner Liebe)

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Gottes Gelegenheiten im Leben von Menschen

27.12.20 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Und siehe, es war in Jerusalem ein Mensch, mit Namen Simeon; und dieser Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels; und der Heilige Geist war auf ihm. Und ihm war von dem Heiligen Geist eine göttliche Zusage zuteilgeworden, dass er den Tod nicht sehen solle, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. Und er kam durch den Geist in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm nach der Gewohnheit des Gesetzes zu tun, da nahm auch er es in seine Arme und lobte Gott und sprach: Nun, Herr, entlässt du deinen Knecht nach deinem Wort in Frieden; denn meine Augen haben dein Heil gesehen, das du bereitet hast im Angesicht aller Völker: ein Licht zur Offenbarung für die Nationen und zur Herrlichkeit deines Volkes Israel. Und sein Vater und seine Mutter wunderten sich über das, was über ihn geredet wurde. Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und Aufstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird - aber auch deine eigene Seele wird ein Schwert durchdringen -, damit Überlegungen aus vielen Herzen offenbar werden. Und es war eine Prophetin Hanna, eine Tochter Phanuëls, aus dem Stamm Asser. Diese war in ihren Tagen weit vorgerückt; sie hatte sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt von ihrer Jungfrauschaft an; und sie war eine Witwe von vierundachtzig Jahren, die wich nicht vom Tempel und diente Gott Nacht und Tag mit Fasten und Flehen. Und sie trat zur selben Stunde herbei, lobte Gott und redete von ihm zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. (Lukas 2, 25-38)



Stichpunkte

  1. Josef und Maria
  2. Simeon
  3. Hanna
  4. Das Volk
  5. Jesus

Lieder

Lied 57 (EG 45) 1-2 und 4 (Herbei, o ihr Gläub‘gen)
Lied 61 (EG 41) 1-3 und 7 (Jauchzet, ihr Himmel)
Lied 80 (EG 32) (Zu Bethlehem geboren)
Lied 63 (EG 39) 1-3 (Kommt und lasst uns Christus ehren)
Lied 68 (EG 44) (O du fröhliche)

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Jesaja 52, 7-10

26.12.20 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße der Freudenboten, die da Frieden verkündigen, Gutes predigen, Heil verkündigen, die da sagen zu Zion: Dein Gott ist König! Deine Wächter rufen mit lauter Stimme und rühmen miteinander; denn alle Augen werden es sehen, wenn der HERR nach Zion zurückkehrt. Seid fröhlich und rühmt miteinander, ihr Trümmer Jerusalems; denn der HERR hat sein Volk getröstet und Jerusalem erlöst. Der HERR hat offenbart seinen heiligen Arm vor den Augen aller Völker, dass aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes. (Jesaja 52, 7-10)



Stichpunkte

  1. Das Evangelium der Freudenboten
  2. Das Rufen der Wächter
  3. Der Jubel der Trümmer
  4. Das Handeln Gottes

Lieder

Lied 22 (EG 69) 1 und 3-4 (Der Morgenstern ist aufgedrungen)
Lied 50 (EG 30) 1-3 (Es ist ein Ros‘ entsprungen)
Lied 59 (EG 37) 1-4 (Ich steh‘ an deiner Krippen hier)
Lied 26 (Freue dich, Welt)

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Sacharja 9, 9-10

29.11.20 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin. Denn ich will die Wagen wegtun aus Ephraim und die Rosse aus Jerusalem, und der Kriegsbogen soll zerbrochen werden. Denn er wird Frieden gebieten den Völkern, und seine Herrschaft wird sein von einem Meer bis zum andern und vom Strom bis an die Enden der Erde. (Sacharja 9, 9-10)



Stichpunkte

  1. Das Kommen des Königs
  2. Die Gerechtigkeit des Königs
  3. Die Hilfe des Königs
  4. Die Demut des Königs
  5. Die Friedensherrschaft des Königs

Lieder

Lied 32 (EG 1), 1 – 3 (Macht hoch die Tür)
Lied 32 (EG 1), 5 (Macht hoch die Tür)
Lied 27 (EG 12) (Gott sei Dank durch alle Welt) (Melodie II)
Lied 23 (EG 16), 1 – 2 und 4 (Die Nacht ist vorgedrungen)
Lied 42 (EG 11), 1 – 2 und 5 (Wie soll ich dich empfangen)
Lied 40 (EG 13) (Tochter Zion, freue dich)

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5. Mose 30, 11-14

11.10.20 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Denn dieses Gebot, das ich dir heute gebe, ist nicht zu schwer für dich und nicht zu fern. Es ist nicht im Himmel, so dass du sagen müsstest: Wer steigt für uns in den Himmel hinauf und holt es uns und verkündet es uns, damit wir danach handeln können? Es ist auch nicht jenseits des Meeres, so dass du sagen müsstest: Wer fährt für uns über das Meer und holt es uns und verkündet es uns, damit wir danach handeln können? Sondern nahe ist dir das Wort, in deinem Mund und in deinem Herzen, so dass du danach handeln kannst. (5. Mose 30, 11-14)



Stichpunkte

  1. Ein wunderbarer Gott!
  2. Ein wunderbares Wort!
  3. Ein wunderbarer Auftrag!

Lieder

Lied 452 (EG 295) (Wohl denen, die da wandeln vor Gott in Heiligkeit)
Lied 451 (Wohl dem, der nicht wandelt)
Lied 446, 1-2 und 4 (EG 414) (Lass mich, o Herr, in allen Dingen)
Lied 553, 1-5 (EG 154) (Herr, mach uns stark im Mut, der dich bekennt)

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Vom persönlichen Umgang mit Schwierigkeiten

16.08.20 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Vergeltet niemand Böses mit Bösem! Seid auf das bedacht, was in den Augen aller Menschen gut ist. Ist es möglich, soviel an euch liegt, so haltet mit allen Menschen Frieden. Rächt euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt Raum dem Zorn [Gottes]; denn es steht geschrieben: „Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht der Herr.“ „Wenn nun dein Feind Hunger hat, so gib ihm zu essen; wenn er Durst hat, dann gib ihm zu trinken! Wenn du das tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln.“ Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute! (Römer 12.17-21)



Stichpunkte

1. Vom persönlichen Umgang mit dem Bösen
2. Vom persönlichen Umgang mit dem Zorn
3. Vom persönlichen Umgang mit den Feinden

Lieder

Lied: 574 (eg 377) „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“

Lied: 156, 1-3+6 (eg 251) „Herz und Herz vereint zusammen“

Lied: 172 „Herr, lass deine Wahrheit uns vor Augen stehn“

Lied: 147 (eg 347) „Ach bleib mit deiner Gnade“

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Beziehungen gestalten

26.07.20 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Die Bruderliebe soll bleiben. Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt! Denkt an die Gefangenen, als wäret ihr mitgefangen; denkt an die Misshandelten, denn auch ihr lebt noch in eurem irdischen Leib! Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden und das Ehebett bleibe unbefleckt; denn Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten. Euer Lebenswandel sei frei von Geldliebe! Begnügt euch mit dem, was vorhanden ist; denn er selbst hat gesagt: Ich will dich nicht aufgeben und dich niemals verlassen! So dürfen wir zuversichtlich sagen: Der Herr ist mein Helfer, ich werde mich nicht fürchten. Was kann ein Mensch mir antun? (Hebräer 13, 1-6)



Stichpunkte

  1. Die Beziehung zum Nächsten
  2. Die Beziehung in der Ehe
  3. Die Beziehung zum Besitz
  4. Die Beziehung zu Gott

Lieder

Lied 251, 1 & 4 & 7 (Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut)
Lied 547, 1 – 3 & 7 (Sonne der Gerechtigkeit)
Lied 440 (Herr, gib uns Mut zum Hören)
Lied 469 (Herr, du gibst uns Hoffnung)

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Vom fruchtbaren Leben

03.05.20 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weinbauer. Jede Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, nimmt er weg, und jede, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie noch mehr Frucht bringt. Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich euch gesagt habe. Bleibt in mir, und ich bleibe in euch. Wie die Rebe aus sich heraus keine Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so könnt auch ihr es nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Wer nicht in mir bleibt, wird weggeworfen wie die Rebe und verdorrt; man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen. Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt, und es wird euch zuteil werden. Dadurch wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet. (Johannes 15, 1-8)



Stichpunkte

  1. Der Gärtner
  2. Der Weinstock
  3. Die Reben
  4. Die Frucht

 
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Lieder

Lied 235, 1,2 und 8 (EG 279) (Jauchzt, alle Lande, Gott zu Ehren)
Lied 613, 1,3 und 8 (EG 503) (Geh‘ aus, mein Herz, und suche Freud)
Lied 613, 14-15 (EG 503) (Geh aus, mein Herz, und suche Freud)
Lied 376, 1-4 (EG 406) (Bei dir, Jesu, will ich bleiben)
Lied 280, 1-2 und 4-7 (EG 409) (Gott liebt diese Welt)

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Matthäus 1, 18-25

26.12.19 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Matth 1, 18-25

 Die Geburt Christi war aber also getan. Als Maria, seine Mutter, dem Joseph vertraut war, fand sich's ehe er sie heimholte, daß sie schwanger war von dem heiligen Geist. Joseph aber, ihr Mann, war fromm und wollte sie nicht in Schande bringen, gedachte aber, sie heimlich zu verlassen. Indem er aber also gedachte, siehe, da erschien ihm ein Engel des HERRN im Traum und sprach: Joseph, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, dein Gemahl, zu dir zu nehmen; denn das in ihr geboren ist, das ist von dem heiligen Geist. Und sie wird einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen; denn er wird sein Volk selig machen von ihren Sünden. Das ist aber alles geschehen, auf daß erfüllt würde, was der HERR durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: "Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Immanuel heißen", das ist verdolmetscht: Gott mit uns. Da nun Joseph vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm des HERRN Engel befohlen hatte, und nahm sein Gemahl zu sich. Und er erkannte sie nicht, bis sie ihren ersten Sohn gebar; und hieß seinen Namen Jesus.

Stichpunkte

  1. Gottes grenzüberschreitendes Handeln
  2. Gottes grenzenlose Zusage
  3. Unser Aufbruch aus unseren Grenzen

Lieder

Lied 57, 1 und 4 (Herbei, o ihr Gläub‘gen)
Lied 64, Chor 1, Gemeinde 2 und 3, Chor 4 (Nun singet und seid froh)
Lied 80 (Zu Bethlehem geboren)
Lied 65, 1-2 und 5-6 (Lobt Gott, ihr Christen allegleich)
Lied 68 (O du fröhliche)

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Die Heilung am Teich Betesda

27.10.19 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Johannes 5, 1-18: Danach war ein Fest der Juden und Jesus ging hinauf nach Jerusalem. In Jerusalem gibt es beim Schaftor einen Teich, zu dem fünf Säulenhallen gehören; dieser Teich heißt auf Hebräisch Betesda. In diesen Hallen lagen viele Kranke, darunter Blinde, Lahme und Verkrüppelte. Dort lag auch ein Mann, der schon achtunddreißig Jahre krank war. Als Jesus ihn dort liegen sah und erkannte, dass er schon lange krank war, fragte er ihn: Willst du gesund werden? Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich, sobald das Wasser aufwallt, in den Teich trägt. Während ich mich hinschleppe, steigt schon ein anderer vor mir hinein. Da sagte Jesus zu ihm: Steh auf, nimm deine Matte und geh! Sofort wurde der Mann gesund, nahm seine Matte und ging. Dieser Tag war aber ein Sabbat. Da sagten die Juden zu dem Geheilten: Es ist Sabbat, du darfst deine Matte nicht tragen. Er erwiderte ihnen: Der mich gesund gemacht hat, sagte zu mir: Nimm deine Matte und geh! Sie fragten ihn: Wer ist denn der Mensch, der zu dir gesagt hat: Nimm deine Matte und geh? Der Geheilte wusste aber nicht, wer es war. Jesus war nämlich weg-gegangen, weil dort eine große Menschenmenge zugegen war. Danach traf ihn Jesus im Tempel und sagte zu ihm: Sieh, du bist gesund geworden; sündige nicht mehr, damit dir nicht noch Schlimmeres zustößt! Der Mann ging fort und teilte den Juden mit, dass es Jesus war, der ihn gesund gemacht hatte. Daraufhin verfolgten die Juden Jesus, weil er das an einem Sabbat getan hatte. Jesus aber entgegnete ihnen: Mein Vater wirkt bis jetzt und auch ich wirke. Darum suchten die Juden noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen Vater nannte und sich damit Gott gleichmachte.



Stichpunkte


  1. Willst du gesund werden? – Die Frage nach der Gegenwart
  2. Sündige nicht mehr… – Die Frage nach der Zukunft
  3. Wer ist denn der Mensch…?  – Die Frage nach Jesus

Lieder

Lied 635, 1-2 und 4-6 Gott des Himmels und der Erden
Meine Hoffnung und meine Freude (Liedblatt)
Lied 232, 1-3 und 12-13 Ich singe dir mit Herz und Mund
Was für ein Mensch (Liedblatt)
Lied 174 Nun gib uns Pilgern – nach der Melodie von Nr. 588

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