Glaube

Die Auswirkungen des Glaubens an Jesus Christus

08.03.20 – Herbert Katzner, M.A.

Predigttext

Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern HErrn Jesus Christus; durch ihn haben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit, die Gott geben wird. Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt, Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung, Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist. (Römer 5, 1 - 5)



Stichpunkte

  1. Frieden mit Jahwe
  2. Bedrängnis als Erprobung des Glaubens
  3. Hoffnung als Grundhaltung des Glaubens

Lieder

295, 1 – 9 (Gott ist die Liebe)
383, 1 – 4 (Du gibst das Leben)
405, 1 – 4 (Wenn Friede mit Gott)

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Wie man im Glauben falsch abbiegt

22.12.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Joh 4, 46-53

 Und Jesus kam abermals gen Kana in Galiläa, da er das Wasser hatte zu Wein gemacht. Und es war ein Königischer, des Sohn lag krank zu Kapernaum. Dieser hörte, daß Jesus kam aus Judäa nach Galiläa, und ging hin zu ihm und bat ihn, daß er hinabkäme und hülfe seinem Sohn; denn er war todkrank. Und Jesus sprach zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so glaubet ihr nicht. Der Königische sprach zu ihm: HERR, komm hinab, ehe denn mein Kind stirbt! Jesus spricht zu ihm: Gehe hin, dein Sohn lebt! der Mensch glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm sagte, und ging hin. Und indem er hinabging, begegneten ihm seine Knechte, verkündigten ihm und sprachen: Dein Kind lebt. Da forschte er von ihnen die Stunde, in welcher es besser mit ihm geworden war. Und sie sprachen zu ihm: Gestern um die siebente Stunde verließ ihn das Fieber. Da merkte der Vater, daß es um die Stunde wäre, in welcher Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt. Und er glaubte mit seinem ganzen Hause.

Stichpunkte

  1. Nichts von Jesus hören
  2. Nicht zu Jesus kommen
  3. Nicht um das Herabkommen Jesu bitten
  4. Nichts von Jesus erwarten
  5. Nicht an Jesus glauben
  6. Nicht die Wunder Jesu persönlich bedenken

Lieder

Lied 23, 1-5  (Die Nacht ist vorgedrungen)
Lied 324, 1-5  (Jesus nimmt die Sünder an)
Lied 367, 1-3  (Stern auf den ich schaue)

 

Hausaufgaben

Montag: Psalm 143, 1-12

Dienstag: Lukas 15, 11-24

Mittwoch: 2. Samuel 12, 1-25

Donnerstag: Epheser 5, 1-20

Freitag: Haggai 1, 1-15

Samstag: Hebräer 11, 1-30

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Liebe, nichts als Liebe!

23.06.19 – Bernd Bierbaum

Predigttext

1. Joh 4, 7-12

 Ihr Lieben, lasset uns untereinander liebhaben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebhat, der ist von Gott geboren und kennt Gott. Wer nicht liebhat, der kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe. Daran ist erschienen die Liebe Gottes gegen uns, daß Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, daß wir durch ihn leben sollen. Darin steht die Liebe: nicht, daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden. Ihr Lieben, hat uns Gott also geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben. Niemand hat Gott jemals gesehen. So wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist völlig in uns.

Stichpunkte

  1. Auf die Liebe kommt es an
  2. Auf den Glauben kommt es an
  3. Der Glaube zeigt sich in der Liebe

Lieder

Lied 580 (In’s Wasser fällt ein Stein (Wo Gottes große Liebe))
Lied 274 (Für dich sei ganz mein Herz und Leben (Ich bete an die Macht der Liebe))
Lied 362, 1-4 (Liebe, die du mich zum Bilde)
Lied 583, 1 – 2 und 4 (So jemand spricht: Ich liebe Gott)
Lied 583, 5-6 und 8 (So jemand spricht: Ich liebe Gott)

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Glaubensbarometer – Hast Du Glauben an Jesus?

19.08.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Mt 21,18-22

 Als er aber des Morgens wieder in die Stadt ging, hungerte ihn; und er sah einen Feigenbaum am Wege und ging hinzu und fand nichts daran denn allein Blätter und sprach zu ihm: Nun wachse auf dir hinfort nimmermehr eine Frucht! Und der Feigenbaum verdorrte alsbald. Und da das die Jünger sahen, verwunderten sie sich und sprachen: Wie ist der Feigenbaum so bald verdorrt? Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: So ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein solches mit dem Feigenbaum tun, sondern, so ihr werdet sagen zu diesem Berge: Hebe dich auf und wirf dich ins Meer! so wird's geschehen. Und alles, was ihr bittet im Gebet, so ihr glaubet, werdet ihr's empfangen.

Stichpunkte

  1. Antwort: Nein – Kein Glaube

Als Jesus aber am Morgen wieder in die Stadt ging, hungerte ihn. Und er sah einen Feigenbaum an dem Wege, ging hin und fand nichts daran als Blätter und sprach zu ihm: Nun wachse auf dir niemals mehr Frucht! Und der Feigenbaum verdorrte sogleich. (Mt 21,18-19)

 

  1. Antwort: Vielleicht – Zweifelnder Glaube

Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein Taten wie die mit dem Feigenbaum tun, sondern, wenn ihr zu diesem Berge sagt: Heb dich und wirf dich ins Meer!, so wird’s geschehen. (Mt 21,21)

 

  1. Antwort: Jawohl – Vertrauender Glaube

Alles, was ihr bittet im Gebet, wenn ihr glaubt, so werdet ihr’s empfangen. (Mt 21,22)

Lieder

Gemeindelied: 326,1-3 (Kommt, atmet auf, ihr sollt leben)

Gemeindelied: 353,1-5 (Ich weiß, woran ich glaube)

Gemeindelied: 522,1-4 (Jesu, geh voran)

Hausaufgaben

Montag: 1.Mo 15,1-6

Dienstag: Joh 3,1-18

Mittwoch: 4.Mo 14,1-25

Donnerstag: Gal 3,1-14

Freitag: Jon 3,1-10

Samstag: Hebr 11,1-40

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