Verheißung

Eine großartige Verheißung

08.09.19 – Olaf Latzel

Predigttext

Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. (Jes 42,3)



Stichpunkte

  1. Der Bürge dieser Verheißung!
  2. Die Wahrheit dieser Verheißung!
  3. Die Kraft dieser Verheißung!
  4. Der Trost dieser Verheißung!

 

Lieder

Lied 422, 1-3 (Welch ein Freund ist unser Jesus)
Lied 5, 1-4 (Du bist der Weg)
Lied 414, 1 und 4-5 (Herr, wir bitten, komm und segne uns)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 121, 1-6

Dienstag: Johannes 15, 22-33

Mittwoch: Josua 1, 1-9

Donnerstag: Römer 8, 31-39

Freitag: Jesaja 43, 1-7

Samstag: 2. Petrus 3, 1-13

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An Elia das Versorgen durch den Herrn lernen

30.06.19 – Olaf Latzel

Predigttext

1.Kö 17, 2-6

 Und das Wort des HERRN kam zu ihm und sprach: Gehe weg von hinnen und wende dich gegen Morgen und verbirg dich am Bach Krith, der gegen den Jordan fließt; und sollst vom Bach trinken; und ich habe den Raben geboten, daß sie dich daselbst sollen versorgen. Er aber ging hin und tat nach dem Wort des HERRN und ging weg und setzte sich am Bach Krith, der gegen den Jordan fließt. Und die Raben brachten ihm das Brot und Fleisch des Morgens und des Abends, und er trank vom Bach.

Stichpunkte

  1. Das Verbergen Elias
  2. Die Verheißung Elias
  3. Das Vertrauen Elias
  4. Das Versorgen Elias

Lieder

Lied 240, 1-4 (Lobe den Herren)
Lied 685, 1-4 (Von guten Mächten)
Lied 272, 1-3 (Großer Gott wir loben Dich )

Hausaufgaben

Montag: Psalm 46, 1-12

Dienstag: Lukas 12, 22-34

Mittwoch: 2. Mose 16, 1-36

Donnerstag: Apostelgeschichte 6, 1-7

Freitag: Jesaja 38, 1-17

Samstag: Hebräer 11, 17-40

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Die Kernerzählung der Bibel

26.12.18 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Jesaja 11.1-10: Und es wird ein Reis hervorgehen aus dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen. Auf ihm wird ruhen der Geist des HERRN, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN. Und Wohlgefallen wird er haben an der Furcht des HERRN. Er wird nicht richten nach dem, was seine Augen sehen, noch Urteil sprechen nach dem, was seine Ohren hören, sondern wird mit Gerechtigkeit richten die Armen und rechtes Urteil sprechen den Elenden im Lande, und er wird mit dem Stabe seines Mundes den Gewalttätigen schlagen und mit dem Odem seiner Lippen den Gottlosen töten. Gerechtigkeit wird der Gurt seiner Lenden sein und die Treue der Gurt seiner Hüften. Da wird der Wolf beim Lamm wohnen und der Panther beim Böcklein lagern. Kalb und Löwe werden miteinander grasen, und ein kleiner Knabe wird sie leiten. Kuh und Bärin werden zusammen weiden, ihre Jungen beieinanderliegen, und der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind. Und ein Säugling wird spielen am Loch der Otter, und ein kleines Kind wird seine Hand ausstrecken zur Höhle der Natter. Man wird weder Bosheit noch Schaden tun auf meinem ganzen heiligen Berge; denn das Land ist voll Erkenntnis des HERRN, wie Wasser das Meer bedeckt. Und es wird geschehen zu der Zeit, dass die Wurzel Isais dasteht als Zeichen für die Völker. Nach ihm werden die Völker fragen, und die Stätte, da er wohnt, wird herrlich sein. (Luther 2017)



Stichpunkte

1. Der Stumpf bringt Frucht

2. Das Wirken des Geistes Gottes

3. Gerechtigkeit und Treue/Wahrheit

4. Gott richtet durch sein Wort

5. Gottes Heil umfasst die Schöpfung

6. Gottes Gesalbter ist die Mitte

Lieder

Lied 57: Herbei, o ihr Gläub‘gen
Lied 26: Freue dich, Welt
Lied 46, 1-5: Dies ist der Tag, den Gott gemacht
Nr. 801: Glaubensbekenntnis von Nizäa
Lied 65: Lobt Gott, ihr Christen
Lied 34, 1 & 4-6: Nun jauchzet, all ihr Frommen (Melodie 625)

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Gott kommt zu uns

09.12.18 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Jes 35,3-10

 Stärkt die müden Hände und erquickt die strauchelnden Kniee! Saget den verzagten Herzen: Seid getrost, fürchtet euch nicht! Sehet, euer Gott, der kommt zur Rache; Gott, der da vergilt, kommt und wird euch helfen. Alsdann werden der Blinden Augen aufgetan werden, und der Tauben Ohren geöffnet werden; alsdann werden die Lahmen springen wie ein Hirsch, und der Stummen Zunge wird Lob sagen. Denn es werden Wasser in der Wüste hin und wieder fließen und Ströme im dürren Lande. Und wo es zuvor trocken gewesen ist, sollen Teiche stehen; und wo es dürr gewesen ist, sollen Brunnquellen sein. Da zuvor die Schakale gelegen haben, soll Gras und Rohr und Schilf stehen. Und es wird daselbst eine Bahn sein und ein Weg, welcher der heilige Weg heißen wird, daß kein Unreiner darauf gehen darf; und derselbe wird für sie sein, daß man darauf gehe, daß auch die Toren nicht irren mögen. Es wird da kein Löwe sein, und wird kein reißendes Tier darauf treten noch daselbst gefunden werden; sondern man wird frei sicher daselbst gehen. Die Erlösten des HERRN werden wiederkommen und gen Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen.

Stichpunkte

1. Gott kommt zu uns

2. Erlöste sind unterwegs

3. Wankende werden gestärkt

Lieder

Lied: 42,1+3-5 (Wie soll ich dich empfangen)
Lied: 32,1-5 ( Macht hoch die Tür)
Lied: 26,1-3 (Freue dich, Welt, dein König naht)
Lied: 20,1+2+5 (Auf, auf, ihr Christen alle)
Lied: 40,1-3 (Tochter Zion, freue dich)

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Phantastische Verheißungen

14.01.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Ps 91,14-16

 "Er begehrt mein, so will ich ihm aushelfen; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen. Er ruft mich an, so will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not; ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen. Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil."

Stichpunkte

1. Die Voraussetzungen der Verheißungen
2. Der Inhalt der Verheißungen
3. Das Verstehen der Verheißungen

Lieder

Lied 311,1-3 (Noch dringt Jesu frohe Botschaft)
Lied: 304,1-4 (Heute will dich Jesus fragen)
Lied: 475,1-4 (Keiner wird zuschanden)

Hausaufgaben

Montag: Mo: Ps 31,1-25

Dienstag: Ps 34,1-23

Mittwoch: Ps 46,1-12

Donnerstag: Ps 65,1-14

Freitag: Ps 103,1-22

Samstag: Ps 145,1-21

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Quasimodogeniti/Konfirmation

23.04.17 – Olaf Latzel

Quasimodogeniti/Konfirmation
gehalten von:Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext:Jos 1,7-9
Halte und tue in allen Dingen nach dem Gesetz, das dir Mose, mein Knecht, geboten hat. Weiche nicht davon, weder zur Rechten noch zur Linken, damit du es recht ausrichten kannst, wohin du auch gehst. Und lass das Buch dieses Gesetzes nicht von deinem Munde kommen, sondern betrachte es Tag und Nacht, dass du hältst und tust in allen Dingen nach dem, was darin geschrieben steht. Dann wird es dir auf deinen Wegen gelingen und du wirst es recht ausrichten. Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist. Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst.
Ein Wort mit auf den Weg
1. Eine glasklare Ansage zum Wort!
Halte und tue in allen Dingen nach dem Gesetz, das dir Mose, mein Knecht, geboten hat. Weiche nicht davon, weder zur Rechten noch zur Linken, damit du es recht ausrichten kannst, wohin du auch gehst. Und lass das Buch dieses Gesetzes nicht von deinem Munde kommen, sondern betrachte es Tag und Nacht, dass du hältst und tust in allen Dingen nach dem, was darin geschrieben steht. (Jos 1,7-8)
2. Eine großartige Verheißung für das Wort!
Dann wird es dir auf deinen Wegen gelingen und du wirst es recht ausrichten. (Jos 1,8)
3. Eine grandiose Zusage aus dem Wort!
Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist. Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht. Denn der Herr, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst. (Jos 1,9)



Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.311 1-3   Noch dringt Jesu frohe Botschaft
2. Nr.270 1-4 u. 8   Gott ist gegenwärtig
3. Nr.240 1-3 u. 5   Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren
Hausaufgaben
MontagPs 1,1-6DonnerstagKol 3,1-17
DienstagMt 6,19-34FreitagPs 119,89-106
MittwochJos 24,1-28Samstag2.Tim3,10-4,5

Sexagesimae

19.02.17 – Olaf Latzel

Sexagesimae
gehalten von:Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext:Hag 1,2-13
So spricht der Herr Zebaoth: Dies Volk spricht: Die Zeit ist noch nicht da, dass man des Herrn Haus baue. Und des Herrn Wort geschah durch den Propheten Haggai: Aber eure Zeit ist da, dass ihr in getäfelten Häusern wohnt, und dies Haus muss wüst stehen! Nun, so spricht der Herr Zebaoth: Achtet doch darauf, wie es euch geht: Ihr sät viel und bringt wenig ein; ihr esst und werdet doch nicht satt; ihr trinkt und bleibt doch durstig; ihr kleidet euch und könnt euch doch nicht erwärmen; und wer Geld verdient, der legt's in einen löchrigen Beutel. So spricht der Herr Zebaoth: Achtet doch darauf, wie es euch geht! Geht hin auf das Gebirge und holt Holz und baut das Haus! Das soll mir angenehm sein, und ich will meine Herrlichkeit erweisen, spricht der Herr. Denn ihr erwartet wohl viel, aber siehe, es wird wenig; und wenn ihr's schon heimbringt, so blase ich's weg. Warum das?, spricht der Herr Zebaoth. Weil mein Haus so wüst dasteht und ein jeder nur eilt, für sein Haus zu sorgen. Darum hat der Himmel über euch den Tau zurückgehalten und das Erdreich sein Gewächs. Und ich habe die Dürre gerufen über Land und Berge, über Korn, Wein, Öl und über alles, was aus der Erde kommt, auch über Mensch und Vieh und über alle Arbeit der Hände. Da gehorchten Serubbabel, der Sohn Schealtiëls, und Jeschua, der Sohn Jozadaks, der Hohepriester, und alle Übrigen vom Volk der Stimme des Herrn, ihres Gottes, und den Worten des Propheten Haggai, wie ihn der Herr, ihr Gott, gesandt hatte; und das Volk fürchtete sich vor dem Herrn. Da sprach Haggai, der Bote des Herrn, der beauftragt war mit der Botschaft des Herrn an das Volk: Ich bin mit euch, spricht der Herr.
Das Wort des Herrn über den Bau seines Hauses
1. Die Kritik des Herrn über den Bauzustand seines Hauses
So spricht der Herr Zebaoth: Dies Volk spricht: Die Zeit ist noch nicht da, dass man des Herrn Haus baue. Und des Herrn Wort geschah durch den Propheten Haggai: Aber eure Zeit ist da, dass ihr in getäfelten Häusern wohnt, und dies Haus muss wüst stehen! (Hag 1,2-3)
2. Die Strafe des Herrn für den Bauzustand seines Hauses
So spricht der Herr Zebaoth. Weil mein Haus so wüst dasteht und ein jeder nur eilt, für sein Haus zu sorgen. Darum hat der Himmel über euch den Tau zurückgehalten und das Erdreich sein Gewächs. Und ich habe die Dürre gerufen über Land und Berge, über Korn, Wein, Öl und über alles, was aus der Erde kommt, auch über Mensch und Vieh und über alle Arbeit der Hände. (Hag 1,9-11)
3. Der Aufruf des Herrn zum Bau seines Hauses
So spricht der Herr Zebaoth: Achtet doch darauf, wie es euch geht! Geht hin auf das Gebirge und holt Holz und baut das Haus! (Hag 1,7-8)
4. Die Verheißung des Herrn für den Bau seines Hauses
Da sprach Haggai, der Bote des Herrn, der beauftragt war mit der Botschaft des Herrn an das Volk: Ich bin mit euch, spricht der Herr. (Hag 1,13)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.311 1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
2. Nr.547 1-7 Sonne der Gerechtigkeit
3. Nr.525 1-5 Nun aufwärts froh
Hausaufgaben
MontagPs 84,1-13Donnerstag1.Kor 3,1-23
DienstagMt 6,19-34FreitagEsr 3,8-4,24
Mittwoch2.Chr 5,1-14Samstag1.Petr 2,1-25

Psalm 50, 15

08.11.09 – Olaf Latzel

Predigttext

Psalm 50, 15

und rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, so sollst du mich preisen."

Stichpunkte

  1. Befehl
  2. Verheißung
  3. Forderung