Weg

Jahwe spricht aus der Ewigkeit in unsere Vergänglichkeit

12.12.21 – Herbert Katzner, M.A.

Predigttext

Tröstet, tröstet mein Volk!, spricht euer Gott. Redet mit Jerusalem freundlich und predigt ihr, dass ihre Knechtschaft ein Ende hat, dass ihre Schuld vergeben ist; denn sie hat doppelte Strafe empfangen von der Hand des HERRN für alle ihre Sünden. Es ruft eine Stimme: In der Wüste bereitet dem HERRN den Weg, macht in der Steppe eine ebene Bahn unserm Gott! Alle Täler sollen erhöht werden, und alle Berge und Hügel sollen erniedrigt werden, und was uneben ist, soll gerade, und was hügelig ist, soll eben werden; denn die Herrlichkeit des HERRN soll offenbart werden, und alles Fleisch miteinander wird es sehen; denn des HERRN Mund hat’s geredet. Es spricht eine Stimme: Predige!, und ich sprach: Was soll ich predigen? Alles Fleisch ist Gras, und alle seine Güte ist wie eine Blume auf dem Felde. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt; denn des HERRN Odem bläst darein. Ja, Gras ist das Volk! Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt ewiglich. (Jesaja 40, 1 – 8)



Stichpunkte

  1. Jahwe spricht vom Trost
  2. Jahwe spricht vom Weg
  3. Jahwe spricht vom Menschen

Lieder

713 (EG 152), 1 – 4 Wir warten dein, o Gottes Sohn
36, 1 – 3 O du mein Trost und süßes hoffen
27 (EG 12), 1 – 4 Gott sei Dank durch alle Welt

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Die Objekte der Turmbaugeschichte – Zeichen der menschlichen Tragödie

23.05.21 – Olaf Latzel

Predigttext

Es hatte aber alle Welt eine einzige Sprache und einerlei Worte. Als sie nun nach Osten zogen, fanden sie eine Ebene im Lande Schinar und wohnten daselbst. Und sie sprachen untereinander: Wohlauf, lasst uns Ziegel streichen und brennen! - und nahmen Ziegel als Stein und Erdharz als Mörtel und sprachen: Wohlauf, lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Spitze bis an den Himmel reiche, damit wir uns einen Namen machen; denn wir werden sonst zerstreut in alle Länder. Da fuhr der Herr hernieder, dass er sähe die Stadt und den Turm, die die Menschenkinder bauten. Und der Herr sprach: Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen und dies ist der Anfang ihres Tuns; nun wird ihnen nichts mehr verwehrt werden können von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun. Wohlauf, lasst uns herniederfahren und dort ihre Sprache verwirren, dass keiner des andern Sprache verstehe! So zerstreute sie der Herr von dort in alle Länder, dass sie aufhören mussten, die Stadt zu bauen. Daher heißt ihr Name Babel, weil der Herr daselbst verwirrt hat aller Länder Sprache und sie von dort zerstreut hat in alle Länder. (1. Mose 11, 1-9)



Stichpunkte

  1. Der Turm – ein Zeichen des gescheiterten menschlichen Weges
  2. Die Sprache – ein Zeichen der zerstörten menschlichen Einheit
  3. Der Name – ein Zeichen des sündhaften menschlichen Hochmutes

Lieder

139 (EG 131), 1-6 Oh heiliger Geist, oh heiliger Gott
131, 1-4 Das ist das Fest
133 (EG 137), 1-3 & 9 Geist des Glaubens

Hausaufgaben

Montag: Psalm 118, 1-29

Dienstag: Johannes 14, 14-26

Mittwoch: 1. Samuel 10, 1-16

Donnerstag: Apostelgeschichte 2, 1-36

Freitag: Jesaja 11, 1-16

Samstag: Galater 5, 16-26

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2.Sonntag nach Epiphanias 2017

15.01.17 – Pastor Bernd Bierbaum

2.Sonntag nach Epiphanias 2017
gehalten von:Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext:Joh 14, 6
„Jesus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“
Jesus allein
1. „Ich bin der Weg“
2. „Ich bin die Wahrheit“
3. „Ich bin das Leben
Ich wünsche allen einen gesegneten Gottesdienst!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr. 1 1+2+8 Jesus ist kommen, Grund ewiger Freude
2. Nr. 508 1+2+6 Jesu, meine Freude, meines Herzens Weide
3. Nr.18 1-5 Schönster Herr Jesu