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Vier Kennzeichen geistlichen Wohlstandes

06.08.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Ps 84,5-6

 Wohl denen, die in deinem Hause wohnen; die loben dich immerdar. (Sela.) Wohl den Menschen, die dich für ihre Stärke halten und von Herzen dir nachwandeln,

Stichpunkte

1. Kennzeichen: Man wohnt im Haus des Herrn
2. Kennzeichen: Man lobt den Herrn
3. Kennzeichen: Man hält den Herrn für seine Stärke
4. Kennzeichen: Man wandelt dem Herrn nach

Lieder

1. Nr.610 1-5 Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte
2. Nr.452 1-4 Wohl denen, die da wandeln
3. Nr.522 1-4 Jesu, geh voran

Hausaufgaben

Montag: Ps 37,1-40

Dienstag: Joh 10,1-30

Mittwoch: Jos 24,1-28

Donnerstag: Apg 16,23-40

Freitag: Jes 66,1-24

Samstag: Offb 21,1-27

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Drei Anfragen an meinen Einsatz für Jesus

30.07.17 – Olaf Latzel

Predigttext

1.Chr 11,10-19



Stichpunkte

1. Die apologetische Anfrage: Bin ich bereit das Feld zu verteidigen?
2. Die missionarische Anfrage: Bin ich bereit den Willen des Herrn zu erfüllen?
3. Die doxologische Anfrage: Bin ich bereit dem Herrn zu opfern?

Lieder

1. Nr.570 1-6 Lob Gott getrost mit Singen
2. Nr.567 1-6 Jesus lebet, Jesus siegt
3. Nr.557 1-4 Seid fröhlich in der Hoffnung

Hausaufgaben

Montag: Ps 107,1-43

Dienstag: Joh 13,1-20

Mittwoch: 2.Mo 17,1-16

Donnerstag: Eph 6,10-20

Freitag: Dan 9,1-27

Samstag: 1.Thes 4,1-12

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Eine liebevolle Ohrfeige Gottes

23.07.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Lk 5,1-11

 Es begab sich aber, da sich das Volk zu ihm drängte, zu hören das Wort Gottes, daß er stand am See Genezareth und sah zwei Schiffe am See stehen, die Fischer aber waren ausgetreten und wuschen ihre Netze. Da trat er in der Schiffe eines, welches Simons war, und bat ihn, daß er's ein wenig vom Lande führte. Und er setzte sich und lehrte das Volk aus dem Schiff. Und als er hatte aufgehört zu reden, sprach er zu Simon: Fahre auf die Höhe und werfet eure Netze aus, daß ihr einen Zug tut. Und Simon antwortete und sprach zu ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen, aber auf dein Wort will ich das Netz auswerfen. Und da sie das taten, beschlossen sie eine große Menge Fische, und ihr Netz zerriß. Und sie winkten ihren Gesellen, die im andern Schiff waren, daß sie kämen und hülfen ihnen ziehen. Und sie kamen und füllten beide Schiffe voll, also daß sie sanken. Da das Simon Petrus sah, fiel er Jesu zu den Knieen und sprach: HERR, gehe von mir hinaus! ich bin ein sündiger Mensch. Denn es war ihn ein Schrecken angekommen, ihn und alle, die mit ihm waren, über diesen Fischzug, den sie miteinander getan hatten; desgleichen auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, Simons Gesellen. Und Jesus sprach zu Simon: Fürchte dich nicht; denn von nun an wirst du Menschen fangen. Und sie führten die Schiffe zu Lande und verließen alles und folgten ihm nach.

Stichpunkte

1. Die materielle Versorgung
2. Die vorbehaltlose Annahme
3. Die angstbefreiende Zuwendung
4. Die sinnstiftende Führung

Lieder

1. Nr.258 1-4 Vergiss nicht zu danken
2. Nr.257 1-4 Unser Mund, der ist voll Jubel
3. Nr.230 1-3 Ich will dir danken (Gott, mein Herr, es ist mir ernst)

Hausaufgaben

Montag: Ps 118,1-29

Dienstag: Mt 5,1-16

Mittwoch: 2.Mo 16,1-36

Donnerstag: Apg 4,23-37

Freitag: 2. Chr 1,1-13

Samstag: Eph 2,1-22

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Johannes 1.35-42

16.07.17 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Joh 1, 35-42

 Des andern Tages stand abermals Johannes und zwei seiner Jünger. Und als er Jesum sah wandeln, sprach er: Siehe, das ist Gottes Lamm! Und die zwei Jünger hörten ihn reden und folgten Jesu nach. Jesus aber wandte sich um und sah sie nachfolgen und sprach zu ihnen: Was suchet ihr? Sie aber sprachen zu ihm: Meister, wo bist du zur Herberge? Er sprach zu ihnen: Kommt und sehet's! Sie kamen und sahen's und blieben den Tag bei ihm. Es war aber um die zehnte Stunde. Einer aus den zweien, die von Johannes hörten und Jesus nachfolgten, war Andreas, der Bruder des Simon Petrus. Der findet am ersten seinen Bruder Simon und spricht zu ihm: Wir haben den Messias gefunden (welches ist verdolmetscht: der Gesalbte), und führte ihn zu Jesu. Da ihn Jesus sah, sprach er: Du bist Simon, Jona's Sohn; du sollst Kephas (Fels) heißen.

Stichpunkte

1. Wer ist Jesus?
2. Wer bin ich selbst?
3. Wem folge ich nach?

Lieder

1. Nr.622 1- All Morgen ist ganz frisch und neu
2. Nr.452 1- Wohl denen, die da wandeln
3. Nr.274 1-2+5-6 Ich bete an die Macht der Liebe
4. Nr.367 1- Stern, auf den ich schaue

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Wie gehen wir mit unserem Versagen um?

09.07.17 – Prädikant Herbert Katzner, M.A.

Predigttext

1. Mose 50,15 - 21



Stichpunkte

1. Die Angst der Erkenntnis
2. Die Unwahrheit der Erkenntnis
3. Die Realität der Erkenntnis
4. Die Wahrheit der Erkenntnis

Lieder

1. Nr.258 1-4 Vergiss nicht zu danken
2. Nr.162 1-3 Dass dein Wort in meinem Herzen
3. Nr.448 1-6 Nimm mein Leben, Jesu, dir übergeb ich’s für und für

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Sei ganz sein oder lass es ganz sein!

02.07.17 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Luk 14, 25-33



Stichpunkte

Nachfolge bedeutet,
1. Jesus Platz eins im Leben zu geben
2. um Jesu willen auf alles zu verzichten
3. mit Jesus unterwegs zu sein

Lieder

1. Nr.461 1-4 Ein feste Burg ist unser Gott
2. Nr.430 1+3-4+6 Mir nach, spricht Christus, unser Held
3. Nr.88 1-3 Für mich gingst Du nach Golgatha (Herr, Deine Liebe ist so groß)
4. Nr.525 1-5 Nun aufwärts froh den Blick gewandt
5. Nr.534 1+3+6 Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn

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Ein gewaltiges Zeugnis über den Herrn

25.06.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Ps 116,8

Denn du hast meine Seele aus dem Tode gerissen, meine Augen von den Tränen, meinen Fuß vom Gleiten.

Stichpunkte

1. Der Herr hält mich!
2. Der Herr tröstet mich!
3. Der Herr rettet mich!

Lieder

1. Nr.326 1-3 Kommt, atmet auf, ihr sollt leben
2. Nr.405 1-4 Wenn Friede mit Gott meine Seele durchdringt (Mir ist wohl in dem Herrn)
3. Nr.506 1-3 Harre, meine Seele, harre des Herrn

Hausaufgaben

Montag: Ps 116,1-17

Dienstag: Joh 10,1-30

Mittwoch: 1.Sam 19,1-24

Donnerstag: Apg 3,1-26

Freitag: Jes 38,1-22

Samstag: 2.Tim 2,1-19

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Was zur Verfluchung Gottes führt

18.06.17 – Olaf Latzel

Predigttext

1.Mo 4,2-11



Stichpunkte

1. Das minderwertige Opfer
Und der Herr sah gnädig an Abel und sein Opfer, aber Kain und sein Opfer sah er nicht gnädig an. (1.Mo 4,4-5)
2. Der Neid auf den Nächsten
Da ergrimmte Kain sehr und senkte finster seinen Blick. (1.Mo 4,5)
3. Der Mangel an Frömmigkeit
Da sprach der Herr zu Kain: Warum ergrimmst du? Und warum senkst du deinen Blick? Ist’s nicht also? Wenn du fromm bist, so kannst du frei den Blick erheben. Bist du aber nicht fromm, so lauert die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie. (1.Mo 4,6-7)
4. Die Unbußfertigkeit vor Gott
Da sprach der Herr zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Er sprach: Ich weiß nicht; soll ich meines Bruders Hüter sein? (1.Mo 4,9)

Lieder

1. Nr.547 1-7 Sonne der Gerechtigkeit
2. Nr.515 1-4 Die Gott lieben, werden sein wie die Sonne
3. Nr.230 1-3 Ich will dir danken (Gott, mein Herr, es ist mir ernst)

Hausaufgaben

Montag: Ps 109,1-31

Dienstag: Mt 5,21-48

Mittwoch: Jer 44,1-30

Donnerstag: Röm 3,1-31

Freitag: Mal 2,1-17

Samstag: Jak 3,1-18

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Ein Wort das Widerspruchs

11.06.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Jes 6,1-10

 Des Jahres, da der König Usia starb, sah ich den HERRN sitzen auf einem hohen und erhabenen Stuhl, und sein Saum füllte den Tempel. Seraphim standen über ihm; ein jeglicher hatte sechs Flügel: mit zweien deckten sie ihr Antlitz, mit zweien deckten sie ihre Füße, und mit zweien flogen sie. Und einer rief zum andern und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth; alle Lande sind seiner Ehre voll! daß die Überschwellen bebten von der Stimme ihres Rufens, und das Haus ward voll Rauch. Da sprach ich: Weh mir, ich vergehe! denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einem Volk von unreinen Lippen; denn ich habe den König, den HERRN Zebaoth, gesehen mit meinen Augen. Da flog der Seraphim einer zu mir und hatte eine glühende Kohle in der Hand, die er mit der Zange vom Altar nahm, und rührte meinen Mund an und sprach: Siehe, hiermit sind deine Lippen gerührt, daß deine Missetat von dir genommen werde und deine Sünde versöhnt sei. Und ich hörte die Stimme des HERRN, daß er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich; sende mich! Und er sprach: Gehe hin und sprich zu diesem Volk: Höret, und verstehet's nicht; sehet, und merket's nicht! Verstocke das Herz dieses Volkes und laß ihre Ohren hart sein und blende ihre Augen, daß sie nicht sehen mit ihren Augen noch hören mit ihren Ohren noch verstehen mit ihrem Herzen und sich bekehren und genesen.

Stichpunkte

1. Ein Wort des Widerspruchs, weil es die Dreieinigkeit bezeugt
2. Ein Wort des Widerspruchs, weil es die Sünde thematisiert
3. Ein Wort des Widerspruchs, weil es die Verstockung durch Gott beschreibt

Lieder

Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.139 1-6 O Heiliger Geist, o heiliger Gott
2. Nr.159 1-5 Auf dein Wort will ich trauen
3. Nr.246 1-3 Nun danket alle Gott

Hausaufgaben

Montag: Ps 38,1-23

Dienstag: Mt 12,15-32

Mittwoch: 2.Mo 7,1-22

Donnerstag: Röm 7,7-25

Freitag: 2.Mo 33,1-23

Samstag: Judas 1-20

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Apg 12,1-17

04.06.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Apg 12,1-17

 Um diese Zeit legte der König Herodes die Hände an etliche von der Gemeinde, sie zu peinigen. Er tötete aber Jakobus, den Bruder des Johannes, mit dem Schwert. Und da er sah, daß es den Juden gefiel, fuhr er fort und fing Petrus auch. Es waren aber eben die Tage der süßen Brote. Da er ihn nun griff, legte er ihn ins Gefängnis und überantwortete ihn vier Rotten, je von vier Kriegsknechten, ihn zu bewahren, und gedachte, ihn nach Ostern dem Volk vorzustellen. Und Petrus ward zwar im Gefängnis gehalten; aber die Gemeinde betete ohne Aufhören für ihn zu Gott. Und da ihn Herodes wollte vorstellen, in derselben Nacht schlief Petrus zwischen zwei Kriegsknechten, gebunden mit zwei Ketten, und die Hüter vor der Tür hüteten das Gefängnis. Und siehe, der Engel des HERRN kam daher, und ein Licht schien in dem Gemach; und er schlug Petrus an die Seite und weckte ihn und sprach: Stehe behende auf! Und die Ketten fielen ihm von seinen Händen. Und der Engel sprach zu ihm: Gürte dich und tu deine Schuhe an! Und er tat also. Und er sprach zu ihm: Wirf deinen Mantel um dich und folge mir nach! Und er ging hinaus und folgte ihm und wußte nicht, daß ihm wahrhaftig solches geschähe durch den Engel; sondern es deuchte ihn, er sähe ein Gesicht. Sie gingen aber durch die erste und andere Hut und kamen zu der eisernen Tür, welche zur Stadt führt; die tat sich ihnen von selber auf. Und sie traten hinaus und gingen hin eine Gasse lang; und alsobald schied der Engel von ihm. Und da Petrus zu sich selber kam, sprach er: Nun weiß ich wahrhaftig, daß der HERR seinen Engel gesandt hat und mich errettet aus der Hand des Herodes und von allen Warten des jüdischen Volkes. Und als er sich besann, kam er vor das Haus Marias, der Mutter des Johannes, der mit dem Zunamen Markus hieß, da viele beieinander waren und beteten. Als aber Petrus an die Tür des Tores klopfte, trat hervor eine Magd, zu horchen, mit Namen Rhode. Und als sie des Petrus Stimme erkannte, tat sie das Tor nicht auf vor Freuden, lief aber hinein und verkündigte es ihnen, Petrus stünde vor dem Tor. Sie aber sprachen zu ihr: Du bist unsinnig. Sie aber bestand darauf, es wäre also. Sie sprachen: Es ist sein Engel. Petrus klopfte weiter an. Da sie aber auftaten, sahen sie ihn und entsetzten sich. Er aber winkte ihnen mit der Hand, zu schweigen, und erzählte ihnen, wie ihn der HERR hatte aus dem Gefängnis geführt, und sprach: Verkündiget dies Jakobus und den Brüdern. Und ging hinaus und zog an einen andern Ort.

Stichpunkte

1. Das Wissen um Bedrängnis
2. Das Gebet der Glaubensgeschwister
3. Das Wort Gottes
4. Die Engel Gottes

Lieder

Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.570 1-2 u. 5-6 Lob Gott getrost mit Singen
2. Nr.376 1-4 Bei dir, Jesu, will ich bleiben
3. Nr.506 1-3 Harre, meine Seele, harre des Herrn

Hausaufgaben

Montag: Ps 91,1-13

Dienstag: Mt 5,1-16

Mittwoch: Ri 2,1-23

Donnerstag: 2.Kor 11,16-33

Freitag: Jer 20,1-18

Samstag: Hebr 11,32-12

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Vom Suchen und Finden

28.05.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Mt 13,45-46

 Abermals ist gleich das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte. Und da er eine köstliche Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.

Stichpunkte

1. Das Suchen von Jesus!
2. Das Finden von Jesus!
3. Das Loslassen um Jesu willen!

Lieder

Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.322 1-5 Ich bin durch die Welt gegangen
2. Nr.312 1-5 Such, wer da will, ein ander Ziel
3. Nr.452 1-4 Wohl denen, die da wandeln

Hausaufgaben

Montag: Ps 34,1-23

Dienstag: Mt 7,7-28

Mittwoch: Jer 29,1-15

Donnerstag: Apg 17,16-34

Freitag: Am 5,6-20

Samstag: Hebr 13,1-14

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Spekulation über die große Freude

25.05.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Lk 24,50-53

 Er führte sie aber hinaus bis gen Bethanien und hob die Hände auf und segnete sie. Und es geschah, da er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel. Sie aber beteten ihn an und kehrten wieder gen Jerusalem mit großer Freude und waren allewege im Tempel, priesen und lobten Gott.

Stichpunkte

1. Sie sind bei Gott wertvoll und wichtig
2. Sie können beim Herrn neu anfangen
3. Sie haben bei Gott eine Zukunft

Lieder

Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.214 1-3 Liebster Jesu, wir sind hier
2. Nr.12 1-4 Jesus Christus herrscht als König
3. Nr.525 1-5 Nun aufwärts froh den Blick gewandt

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Vierfach geborgen in des Herren Hand

21.05.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Ps 31,15-16

 Ich aber, HERR, hoffe auf dich und spreche: Du bist mein Gott! Meine Zeit steht in deinen Händen. Errette mich von der Hand meiner Feinde und von denen, die mich verfolgen.

Stichpunkte

1. Geborgen angesichts des Kummers
Denn mein Leben ist hingeschwunden in Kummer. (Ps 31,11)
2. Geborgen angesichts der Angriffe
Errette mich von der Hand meiner Feinde und von denen, die mich verfolgen. (Ps 31,16)
3. Geborgen angesichts der Sünde
Meine Kraft ist verfallen durch meine Missetat, und meine Gebeine sind verschmachtet. (Ps 31,11)

Lieder

Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.685 1-5 Von guten Mächten wunderbar geborgen
2. Nr.240 1-5 Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren
3. Nr.272 1-3 u. 11 Großer Gott, wir loben dich

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Matth. 21.14-17

14.05.17 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Matth. 21.14-17



Stichpunkte

1. Die Bewegung, die von Jesus ausgeht
2. Die Menschen, die Jesus begegnen
3. Das Lob Gottes, das durch Jesus entsteht

Lieder

Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.641 1- Sing mit mir ein Halleluja
2. Nr.613 1-3+8+13-14 Geh aus, mein Herz, und suche Freud
3. Nr.272 1-2+9-10 Großer Gott, wir loben dich
4. Nr.172 1- Herr, laß deine Wahrheit

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Die Eigenartige Führung Gottes

07.05.17 – Prädikant Herbert Katzner, M.A.

Predigttext

1. Mose 13, 17-22



Stichpunkte

1. Gottes Führung entspricht nicht immer unseren Vorstellungen
2. Gottes Führung berücksichtigt unsere Schwächen
3. Gottes Führung kennt Umwege – durch die Wüste – nicht durch die Oase
4. Gottes Führung schließt unseren Gehorsam mit ein
5. Gottes Führung geht von Station zu Station
6. Gottes Führung schließt seine Gegenwart ein

Lieder

Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.367 1-3 Stern, auf den ich schaue
2. Nr.482 1-3 So nimm denn meine Hände

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Lebenstüchtig werden

30.04.17 – Bernd Bierbaum

Misericordias Domini
gehalten von:Pastor Bernd Bierbaum / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext:Johannes 10,11-16
Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht – und der Wolf stürzt sich auf die Schafe und zerstreut sie - , denn er ist ein Mietling und kümmert sich nicht um die Schafe. Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich mein Vater kennt, und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben für die Schafe. Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall; auch sie muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte werden.
Lebenstüchtig werden
Der gute Hirte Jesus Christus macht uns tüchtig, indem er uns
1. für den Eigentümer bewahrt,
2. leitet,
3. versorgt,
4. zusammenhält.
Ich wünsche allen einen gesegneten Gottesdienst!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.150 1+4-6   Es kennt der Herr die Seinen
2. Nr.379 1-   Der Herr, mein Hirte, führet mich
3. Nr.401 1-   Solang mein Jesus lebt (So lang mein Jesus lebt)
4. Nr.5 1-3 Du bist der Weg und die Wahrheit und das Leben
5. Nr.403 1-   Weil ich Jesu Schäflein bin

Quasimodogeniti/Konfirmation

23.04.17 – Olaf Latzel

Quasimodogeniti/Konfirmation
gehalten von:Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext:Jos 1,7-9
Halte und tue in allen Dingen nach dem Gesetz, das dir Mose, mein Knecht, geboten hat. Weiche nicht davon, weder zur Rechten noch zur Linken, damit du es recht ausrichten kannst, wohin du auch gehst. Und lass das Buch dieses Gesetzes nicht von deinem Munde kommen, sondern betrachte es Tag und Nacht, dass du hältst und tust in allen Dingen nach dem, was darin geschrieben steht. Dann wird es dir auf deinen Wegen gelingen und du wirst es recht ausrichten. Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist. Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst.
Ein Wort mit auf den Weg
1. Eine glasklare Ansage zum Wort!
Halte und tue in allen Dingen nach dem Gesetz, das dir Mose, mein Knecht, geboten hat. Weiche nicht davon, weder zur Rechten noch zur Linken, damit du es recht ausrichten kannst, wohin du auch gehst. Und lass das Buch dieses Gesetzes nicht von deinem Munde kommen, sondern betrachte es Tag und Nacht, dass du hältst und tust in allen Dingen nach dem, was darin geschrieben steht. (Jos 1,7-8)
2. Eine großartige Verheißung für das Wort!
Dann wird es dir auf deinen Wegen gelingen und du wirst es recht ausrichten. (Jos 1,8)
3. Eine grandiose Zusage aus dem Wort!
Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist. Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht. Denn der Herr, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst. (Jos 1,9)



Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.311 1-3   Noch dringt Jesu frohe Botschaft
2. Nr.270 1-4 u. 8   Gott ist gegenwärtig
3. Nr.240 1-3 u. 5   Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren
Hausaufgaben
MontagPs 1,1-6DonnerstagKol 3,1-17
DienstagMt 6,19-34FreitagPs 119,89-106
MittwochJos 24,1-28Samstag2.Tim3,10-4,5

Ostersonntag

16.04.17 – Olaf Latzel

Ostersonntag
gehalten von:Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext:Joh 20,11-18
Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Als sie nun weinte, schaute sie in das Grab und sieht zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, einen zu Häupten und den andern zu den Füßen, wo sie den Leichnam Jesu hingelegt hatten. Und die sprachen zu ihr: Frau, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben. Und als sie das sagte, wandte sie sich um und sieht Jesus stehen und weiß nicht, dass es Jesus ist. Spricht Jesus zu ihr: Frau, was weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast; dann will ich ihn holen. Spricht Jesus zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und spricht zu ihm auf Hebräisch: Rabbuni!, das heißt: Meister! Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. Maria von Magdala geht und verkündigt den Jüngern: Ich habe den Herrn gesehen, und das hat er zu mir gesagt.
Was ist Ostern?
1. Ostern ist das Ende der Tränen
Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Als sie nun weinte, schaute sie in das Grab und sieht zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, einen zu Häupten und den andern zu den Füßen, wo sie den Leichnam Jesu hingelegt hatten. Und die sprachen zu ihr: Frau, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben. Und als sie das sagte, wandte sie sich um und sieht Jesus stehen und weiß nicht, dass es Jesus ist. Spricht Jesus zu ihr: Frau, was weinst du? (Joh 20,11-14)
2. Ostern ist die persönliche Ansprache durch Jesus
Spricht Jesus zu ihr: Maria! (Joh 20,16)
3. Ostern ist der Urgrund der Verkündigung
Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. Maria von Magdala geht und verkündigt den Jüngern: Ich habe den Herrn gesehen, und das hat er zu mir gesagt. (Joh 20,17-18)



Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.107 1   Christ ist erstanden
2. Nr.110 1-5   Er ist erstanden, Halleluja
3. Nr.113 1-5   Gelobt sei Gott im höchsten Thron
Hausaufgaben
MontagMt 28,1-20DonnerstagLk 24,13-35
DienstagJoh 20,1-23FreitagHes 37,1-28
MittwochPs 118,1-29Samstag1.Kor 15,1-28

Karfreitag

14.04.17 – Olaf Latzel

Karfreitag
gehalten von:Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext:Mk 15,37-39
Aber Jesus schrie laut und verschied. Und der Vorhang im Tempel zerriss in zwei Stücke von oben an bis unten aus. Der Hauptmann aber, der dabeistand, ihm gegenüber, und sah, dass er so verschied, sprach: Wahrlich, dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen!
Das Zerreissen des Vorhanges - das gewaltigste Ereignis der Weltgeschichte gibt Antworten
1. Wer ist Gott?
2. Wo gibt es Vergebung?
3. Wem gebührt die Anbetung?
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.94 1-4 u. 8 Jesu, meines Lebens Leben
2. Nr.98 1-4 u. 9 O Haupt voll Blut und Wunden
3. Nr.95 1-2 u. 4 Nun gehören unsre Herzen

Palmsonntag

09.04.17 – Olaf Latzel

Palmsonntag 2017
gehalten von:Pastor Olaf Latzel / Ev. St. Martini-Gemeinde Bremen (Schlachte)
Predigttext:Joh 4,7-19
Da kommt eine Frau aus Samarien, um Wasser zu schöpfen. Jesus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken! Denn seine Jünger waren in die Stadt gegangen, um Essen zu kaufen. Da spricht die samaritische Frau zu ihm: Wie, du bittest mich um etwas zu trinken, der du ein Jude bist und ich eine samaritische Frau? Denn die Juden haben keine Gemeinschaft mit den Samaritern. -  Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die Gabe Gottes und wer der ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, du bätest ihn und er gäbe dir lebendiges Wasser. Spricht zu ihm die Frau: Herr, hast du doch nichts, womit du schöpfen könntest, und der Brunnen ist tief; woher hast du dann lebendiges Wasser? Bist du mehr als unser Vater Jakob, der uns diesen Brunnen gegeben hat? Und er hat daraus getrunken und seine Kinder und sein Vieh. Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder dürsten; wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt. Spricht die Frau zu ihm: Herr, gib mir solches Wasser, damit mich nicht dürstet und ich nicht herkommen muss, um zu schöpfen! Jesus spricht zu ihr: Geh hin, ruf deinen Mann und komm wieder her! Die Frau antwortete und sprach zu ihm: Ich habe keinen Mann. Jesus spricht zu ihr: Du hast recht geantwortet: Ich habe keinen Mann. Fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann; das hast du recht gesagt. Die Frau spricht zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist.
- Das lebendige Wasser – ein Bild der Bibel für den Heiligen Geist -
1. Die Bedeutung des lebendigen Wassers - Da kommt eine Frau aus Samarien, um Wasser zu schöpfen. Jesus spricht zu ihr. (Joh 4,7)
2. Die Begegnung mit dem lebendigen Wasser - Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die Gabe Gottes und wer der ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, du bätest ihn und er gäbe dir lebendiges Wasser. (Joh 4,10)
3. Die Bitte um das lebendige Wasser - Spricht die Frau zu ihm: Herr, gib mir solches Wasser, damit mich nicht dürstet. (Joh 4,15)
4. Die Blockade des lebendigen Wassers - Jesus spricht zu ihr: Geh hin, ruf deinen Mann und komm wieder her! (Joh 4,16)
Gott der Herr, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, er segne, stärke und behüte Dich!
Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.140 1-5 Oh komm, du Geist der Wahrheit
2. Nr.570 1-6 Lob Gott getrost mit Singen
Hausaufgaben
MontagJoh 3,1-21DonnerstagJes 43,1-28
DienstagPs 118,1-29FreitagLk 23,32-56
MittwochApg 8,4-25SamstagJes 53,1-12