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Das Gebet im Kummer – Das Gebet des Jabez

21.01.18 – Olaf Latzel

Predigttext

1.Chr 4,9-10

 Jaebez aber war herrlicher denn seine Brüder; und seine Mutter hieß ihn Jaebez, denn sie sprach: Ich habe ihn mit Kummer geboren. Und Jaebez rief den Gott Israels an und sprach: Ach, daß du mich segnetest und meine Grenze mehrtest und deine Hand mit mir wäre und schafftest mit dem Übel, daß mich's nicht bekümmere! Und Gott ließ kommen, was er bat.

Stichpunkte

  1. Die Bitte um Segen
  2. Die Bitte um Grenzerweiterung
  3. Die Bitte um die helfende Hand Gottes
  4. Die Bitte um Bewahrung vor Kummer

Lieder

Lied: 632,1-5 (Er weckt mich alle Morgen)

Lied: 452,1-4 (Wohl denen, die da wandeln)

Lied: 453,1-4 (Alles ist an Gottes Segen)

Hausaufgaben

Montag: Joh 17,1-26

Dienstag: 2.Mo 32,1-14

Mittwoch: Apg 4,5-31

Donnerstag: 1.Sam 2,1-11

Freitag: Kol 1,1-20

Samstag: Neh 9,1-37

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Phantastische Verheißungen

14.01.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Ps 91,14-16

 "Er begehrt mein, so will ich ihm aushelfen; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen. Er ruft mich an, so will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not; ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen. Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil."

Stichpunkte

1. Die Voraussetzungen der Verheißungen
2. Der Inhalt der Verheißungen
3. Das Verstehen der Verheißungen

Lieder

Lied 311,1-3 (Noch dringt Jesu frohe Botschaft)
Lied: 304,1-4 (Heute will dich Jesus fragen)
Lied: 475,1-4 (Keiner wird zuschanden)

Hausaufgaben

Montag: Mo: Ps 31,1-25

Dienstag: Ps 34,1-23

Mittwoch: Ps 46,1-12

Donnerstag: Ps 65,1-14

Freitag: Ps 103,1-22

Samstag: Ps 145,1-21

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Lass es zu!

07.01.18 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Mt 3,13-17

 Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, daß er sich von ihm taufen ließe. Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf wohl, daß ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir? Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Laß es jetzt also sein! also gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er's ihm zu. Und da Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser; und siehe, da tat sich der Himmel auf Über ihm. Und er sah den Geist Gottes gleich als eine Taube herabfahren und über ihn kommen. Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe.

Stichpunkte

  1. Gott ruft uns zur Buße
  2. Jesus wird deine Sünde
  3. Im Feuer des Heiligen Geistes

Lieder

Lied: 83, 1+2+5+6 (O König aller Ehren)

Lied: 336, 1-4 (Ich blicke voll Beugung und Staunen)

Lied: 354, 1-4 (Ich will dich lieben, meine Stärke)

Lied: 354, 5-7 (Ich will dich lieben, meine Stärke)

Lied: 367, 1-3 (Stern, auf den ich schaue)

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Der verschwundene Jesus

31.12.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Lk 2,41-47

 Und seine Eltern gingen alle Jahre gen Jerusalem auf das Osterfest. Und da er zwölf Jahre alt war, gingen sie hinauf gen Jerusalem nach der Gewohnheit des Festes. Und da die Tage vollendet waren und sie wieder nach Hause gingen, blieb das Kind Jesus zu Jerusalem, und seine Eltern wußten's nicht. Sie meinten aber, er wäre unter den Gefährten, und kamen eine Tagereise weit und suchten ihn unter den Gefreunden und Bekannten. Und da sie ihn nicht fanden, gingen sie wiederum gen Jerusalem und suchten ihn. Und es begab sich, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel sitzen mitten unter den Lehrern, wie er ihnen zuhörte und sie fragte. Und alle, die ihm zuhörten, verwunderten sich seines Verstandes und seiner Antworten.

Stichpunkte

1. Das Verlorengehen von Jesus
2. Die Meinung über Jesus
3. Das Finden von Jesus

Lieder

Lied: 682,1-3 (Jesus soll die Losung sein)
Lied: 452,1-4 (Wohl denen die da wandeln)
Lied: 525,1-5 (Nun aufwärts froh den Blick)

Hausaufgaben

Montag: Lk 2,41-47

Dienstag: Lk 2,22-52

Mittwoch: Jer 31,31-40

Donnerstag: 1.Joh 2,1-17

Freitag: Hes 37,1-28

Samstag: Hebr 12,1-29

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2. Weihnachtstag

26.12.17 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Offb 7,9-17

 Darnach sah ich, und siehe, eine große Schar, welche niemand zählen konnte, aus allen Heiden und Völkern und Sprachen, vor dem Stuhl stehend und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern und Palmen in ihren Händen, schrieen mit großer Stimme und sprachen: Heil sei dem, der auf dem Stuhl sitzt, unserm Gott, und dem Lamm! Und alle Engel standen um den Stuhl und um die Ältesten und um die vier Tiere und fielen vor dem Stuhl auf ihr Angesicht und beteten Gott an und sprachen: Amen, Lob und Ehre und Weisheit und Dank und Preis und Kraft und Stärke sei unserm Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. Und es antwortete der Ältesten einer und sprach zu mir: Wer sind diese, mit den weißen Kleidern angetan, und woher sind sie gekommen? Und ich sprach zu ihm: HERR, du weißt es. Und er sprach zu mir: Diese sind's, die gekommen sind aus großer Trübsal und haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes. Darum sind sie vor dem Stuhl Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Stuhl sitzt, wird über ihnen wohnen. Sie wird nicht mehr hungern noch dürsten; es wird auch nicht auf sie fallen die Sonne oder irgend eine Hitze; denn das Lamm mitten im Stuhl wird sie weiden und leiten zu den lebendigen Wasserbrunnen, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.

Stichpunkte

1. Die große Schar

2. Der Tempel un der Thron Gottes

3. Gott und das Lamm

4. Weiße Gewänder

5. Die Anbetung

6. Bedrängnis und Verheißung

Wovon der Verkündigungsengel Mitteilung gibt

24.12.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Lk 2,8-16

 Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und siehe, des HERRN Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des HERRN leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen. Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der HERR kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen.

Stichpunkte

1. Von der Weihnachtsfindung
2. Vom Weihnachtsfriede
3. Von der Weihnachtsfreude

Lieder

1. Gemeindelied: 65,1-6 (Lobt Gott ihr Christen)
2. Gemeindelied 77,1-8 (Vom Himmel hoch)
3. Gemeindelied: 75,1-3 (Stille Nacht)
4. Gemeindelied: 68,1-3 (Oh du fröhliche)

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An den Weisen den Glauben lernen

23.12.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Mt 2,1-12

 Da Jesus geboren war zu Bethlehem im jüdischen Lande, zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen die Weisen vom Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten. Da das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm das ganze Jerusalem. Und ließ versammeln alle Hohenpriester und Schriftgelehrten unter dem Volk und erforschte von ihnen, wo Christus sollte geboren werden. Und sie sagten ihm: Zu Bethlehem im jüdischen Lande; denn also steht geschrieben durch den Propheten: "Und du Bethlehem im jüdischen Lande bist mitnichten die kleinste unter den Fürsten Juda's; denn aus dir soll mir kommen der Herzog, der über mein Volk Israel ein HERR sei." Da berief Herodes die Weisen heimlich und erlernte mit Fleiß von ihnen, wann der Stern erschienen wäre, und wies sie gen Bethlehem und sprach: Ziehet hin und forschet fleißig nach dem Kindlein; wenn ihr's findet, so sagt mir's wieder, daß ich auch komme und es anbete. Als sie nun den König gehört hatten, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen hin, bis daß er kam und stand oben über, da das Kindlein war. Da sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe. Und Gott befahl ihnen im Traum, daß sie sich nicht sollten wieder zu Herodes lenken; und sie zogen durch einen anderen Weg wieder in ihr Land.

Stichpunkte

1. An den Weisen das Nachgehen der Botschaft lernen
2. An den Weisen die Freude an Jesus lernen
3. An den Weisen Lerne die Anbetung Jesu lernen
4. An den Weisen den Einsatz für Jesus lernen
5. An den Weisen den Gehorsam gegenüber Gottes Wort lernen

Lieder

Gemeindelied: 26,1-3 (Freue dich Welt)
Gemeindelied: 179,1-4 (Vater ich will dich preisen)
Gemeindelied: 32,1-3 (Macht hoch die Tür)

Hausaufgaben

Montag: Joh 1,1-34

Dienstag: Lk 2,1-40

Mittwoch: Jes 11,1-16

Donnerstag: Ps 118,1-29

Freitag: Kol 1,15-29

Samstag: Zef 3,9-20

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Johannes der Täufer – ein Topstar des Glaubens

17.12.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Mt 11,2-15

 Da aber Johannes im Gefängnis die Werke Christi hörte, sandte er seiner Jünger zwei und ließ ihm sagen: Bist du, der da kommen soll, oder sollen wir eines anderen warten? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Gehet hin und saget Johannes wieder, was ihr sehet und höret: die Blinden sehen und die Lahmen gehen, die Aussätzigen werden rein und die Tauben hören, die Toten stehen auf und den Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, der sich nicht an mir ärgert. Da die hingingen, fing Jesus an, zu reden zu dem Volk von Johannes: Was seid ihr hinausgegangen in die Wüste zu sehen? Wolltet ihr ein Rohr sehen, das der Wind hin und her bewegt? Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Wolltet ihr einen Menschen in weichen Kleidern sehen? Siehe, die da weiche Kleider tragen, sind in der Könige Häusern. Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Wolltet ihr einen Propheten sehen? Ja, ich sage euch, der auch mehr ist denn ein Prophet. Denn dieser ist's, von dem geschrieben steht: "Siehe, ich sende meinen Engel vor dir her, der deinen Weg vor dir bereiten soll." Wahrlich ich sage euch: Unter allen, die von Weibern geboren sind, ist nicht aufgekommen, der größer sei denn Johannes der Täufer; der aber der Kleinste ist im Himmelreich, ist größer denn er. Aber von den Tagen Johannes des Täufers bis hierher leidet das Himmelreich Gewalt, und die Gewalt tun, die reißen es an sich. Denn alle Propheten und das Gesetz haben geweissagt bis auf Johannes. Und (so ihr's wollt annehmen) er ist Elia, der da soll zukünftig sein. Wer Ohren hat, zu hören, der höre!

Stichpunkte

1. Ein Topstar im Knast
2. Ein Topstar im Zweifel
3. Ein Topstar im Ranking

Lieder

Gemeindelied 25,1-6 (Es kommt ein Schiff geladen)
Gemeindelied 159,1-5 (Auf dein Wort will ich trauen)
Gemeindelied 26,1-3 (Freue dich Welt)

Hausaufgaben

Montag: 1.Chr 16,7-36

Dienstag: Lk 1,57-80

Mittwoch: Jes 40,1-30

Donnerstag: 2.Thes 2,1-17

Freitag: Mal 3,1-24

Samstag: 2.Petr 3,1-18

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Die Tür ist offen

10.12.17 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Off 3,8

Ich weiß deine Werke. Siehe, ich habe vor dir gegeben eine offene Tür, und niemand kann sie zuschließen; denn du hast eine kleine Kraft, und hast mein Wort behalten und hast meinen Namen nicht verleugnet.

Stichpunkte

1. Aufmachen (Off 3,20)
2. Hineingehen (Joh 10,9)
3. Hindurchgehen (Off 3,8)

Lieder

Gemeindelied: 32, 1+3-5 (Macht hoch die Tür)
Gemeindelied: 14 (Jesus, wir sehen auf dich)
Gemeindelied: 29 (Ich klopfe an zum heiligen Advent)
Gemeindelied: 398, 1-3 (Meinen Jesus laß ich nicht)
Gemeindelied: 40, 1-3 (Tochter Zion, freue dich)

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Der König auf den wir hinschauen sollen

03.12.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Sach 9,9

Aber du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm, und reitet auf einem Esel und auf einem jungen Füllen der Eselin.

Stichpunkte

1. Schau hin: Der persönliche König
2. Schau hin: Der kommende König
3. Schau hin: Der gerechte König
4. Schau hin: Der helfende König

Lieder

Gemeindelied: 32,1-5 (Macht hoch die Tür)
Gemeindelied: 42,1-4 u. 10 (Wie soll ich dich empfangen)
Gemeindelied: 26,1-3 (Freue dich, Welt)

Hausaufgaben

Montag: Ps 97,1-12

Dienstag: Lk 1,26-56

Mittwoch: 1.Sam 8,1-22

Donnerstag: 1.Tim 1,1-17

Freitag: Jes 24,1-23

Samstag: Offb 17,1-18

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Ein phantastisches Wort über Behütung

26.11.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Ps 121,1-8

 Ein Lied im höhern Chor. Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen von welchen mir Hilfe kommt. Meine Hilfe kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat. Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen; und der dich behütet schläft nicht. Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht. Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand, daß dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts. Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele; der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.

Stichpunkte

  1. Die Sehnsucht nach Behütung

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? (Ps 121,1)

  1. Die Voraussetzung der Behütung

Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. (Ps 121,2)

  1. Die Sicherheit der Behütung

Siehe, der Hüter Israels schläft und schlummert nicht. Der Herr behütet dich; der Herr ist dein Schatten über deiner rechten Hand, dass dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts. (Ps 121,3-6)

  1. Die Segnung in der Behütung

Der Herr behüte dich vor allem Übel er behüte deine Seele. Der Herr behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit! (Ps 121,7-8)

Lieder

Gemeindelied: 475,1-4 (Keiner wird zuschanden)

Gemeindelied: 522,1-4 (Jesu, geh voran)

Hausaufgaben

Montag: Mo: Ps 90,1-17

Dienstag: Di: Mk 13,3-37

Mittwoch: Mi: Hi 42,1-17

Donnerstag: Do: 1.Thes 4,1-18

Freitag: Fr: Mal 3,1-24

Samstag: Sa: Hebr 6,1-20

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Vom Bekennen unsrer Sünden

22.11.17 – Olaf Latzel

Predigttext

1 Joh 1,9

So wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Untugend.

Stichpunkte

  1. Wir können unsre Sünden bekennen, wenn wir sie erkannt haben
  2. Wir dürfen unsre Sünden bekennen, denn Gott ist treu und gerecht
  3. Wir müssen unsre Sünden bekennen, wenn wir Gemeinschaft mit Gott haben wollen

Lieder

Lied: 203,1-3 (Du hast uns, Herr, gerufen)

Lied: 214,1-3 (Liebster Jesu, wir sind hier)

Lied 203,4-5 (Du hast uns, Herr, gerufen)

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Warum gibt es Leid? – Eine vierfache Antwort

19.11.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Jer 15,18

Warum währt doch mein Leiden so lange, und meine Wunden sind so gar böse, daß sie niemand heilen kann? Du bist mir geworden wie ein Born, der nicht mehr quellen will.

Stichpunkte

  1. Die Antwort von Gott her

Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, sodass sie tun, was nicht recht ist, voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Hader, List, Niedertracht; Zuträger, Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam, unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig. (Röm 1,28-31)

  1. Die Antwort vom Teufel her

Jesus sagt: Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt! Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht. (Joh 8,43-45)

  1. Die Antwort vom Menschen her           

Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er eine Lust für die Augen wäre und verlockend, weil er klug machte. Und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon und er aß. (1. Mo 3,6)

  1. Die Antwort von Christus her

Alle, die fromm leben wollen in Christus Jesus, müssen Verfolgung erleiden. (2.Tim 3,12)

Lieder

Gemeindelied: 515,1-4 (Die Gott lieben)

Gemeindelied: 502,1 u. 4-6 (Befiehl du deine Wege)

Gemeindelied: 528,1-3 (Weiß ich den Weg auch nicht)

 

Hausaufgaben

Montag: Ps 73,1-28

Dienstag: Joh 9,1-41

Mittwoch: Jer 20,1-18

Donnerstag: Röm 1,18-32

Freitag: Klg 5,1-22

Samstag: 2.Kor 4,7-18

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Der Abriss | Wenn es zu Ende geht!

12.11.17 – Evangelist Lutz Scheufler

Predigttext

LK 19, 1-10

 Und er zog hinein und ging durch Jericho. Und siehe, da war ein Mann, genannt Zachäus, der war ein Oberster der Zöllner und war reich. Und er begehrte Jesum zu sehen, wer er wäre, und konnte nicht vor dem Volk; denn er war klein von Person. Und er lief voraus und stieg auf einen Maulbeerbaum, auf daß er ihn sähe: denn allda sollte er durchkommen. Und als Jesus kam an die Stätte, sah er auf und ward sein gewahr und sprach zu ihm: Zachäus, steig eilend hernieder; denn ich muß heute in deinem Hause einkehren! Und er stieg eilend hernieder und nahm ihn auf mit Freuden. Da sie das sahen, murrten sie alle, daß er bei einem Sünder einkehrte. Zachäus aber trat dar und sprach zu dem HERRN: Siehe, HERR, die Hälfte meiner Güter gebe ich den Armen, und so ich jemand betrogen habe, das gebe ich vierfältig wieder. Jesus aber sprach zu ihm: Heute ist diesem Hause Heil widerfahren, sintemal er auch Abrahams Sohn ist. Denn des Menschen Sohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, das verloren ist.

Stichpunkte

Lieder

311,1-3 (Noch dringt Jesu frohe Botschaft)
506,1-3 (Harre meine Seele)

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Von den unterschiedlichen Zeiten des Wortes Gottes

05.11.17 – Pastor Olaf Latzel

Predigttext

1 Sam 3, 1

Und da Samuel, der Knabe, dem HERRN diente unter Eli, war des HERRN Wort teuer zu derselben Zeit, und war wenig Weissagung.

Stichpunkte

1. Die Dürrezeiten des Wortes Gottes!
2. Die Gnadenzeiten des Wortes Gottes!
3. Die Vollendungszeit des Wortes Gottes!

Lieder

159,1-5 (Auf dein Wort will ich trauen)
172,1-6 (Herr, laß deine Wahrheit)

Hausaufgaben

Montag: Ps 119,92-128

Dienstag: 1.Kor 1,18-2,5

Mittwoch: Jer 20,1-18

Donnerstag: Hebr 4,1-16

Freitag: 1.Mo 1,1-31

Samstag: Offb 6,1-17

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An Hiskia Reformation lernen

29.10.17 – Pastor Olaf Latzel

Predigttext

2 Kö 18, 3-7

 Und er tat, was dem HERRN wohl gefiel, wie sein Vater David. Er tat ab die Höhen und zerbrach die Säulen und rottete das Ascherabild aus und zerstieß die eherne Schlange, die Mose gemacht hatte; denn bis zu der Zeit hatten ihr die Kinder Israel geräuchert, und man hieß sie Nehusthan. Er vertraute dem HERRN, dem Gott Israels, daß nach ihm seinesgleichen nicht war unter allen Königen Juda's noch vor ihm gewesen. Er hing dem HERRN an und wich nicht von ihm ab und hielt seine Gebote, die der HERR dem Mose geboten hatte. Und der HERR war mit ihm; und wo er auszog handelte er klüglich. Dazu ward er abtrünnig vom König von Assyrien und war ihm nicht untertan.

Stichpunkte

1. Das radikale Entfernen der fremden Götter
Er entfernte die Höhen und zerbrach die Steinmale und hieb das Bild der Aschera um und zerschlug die eherne Schlange, die Mose gemacht hatte. (2.Kö 18,4)
2. Das felsenfeste Vertrauen zum Herrn
Er vertraute dem Herrn, dem Gott Israels, sodass unter allen Königen von Juda seinesgleichen nach ihm nicht war noch vor ihm gewesen ist. (2.Kö 18,5)
3. Das kindliche Anhängen am Herrn
Er hing dem Herrn an und wich nicht von ihm ab. (2.Kö 18,6)
4. Das strikte Befolgen der Gebote des Herrn
Und hielt seine Gebote, die der Herr dem Mose geboten hatte. (2.Kö 18,6)

Lieder

1. Nr.433 1-4 Herr, füll mich neu
2. Nr.452 1-4 Wohl denen, die da wandeln
3. Nr.429 1-3 Lass mir das Ziel vor Augen bleiben

Hausaufgaben

Montag: Ps 143,1-12

Dienstag: Lk 3,1-20

Mittwoch: 2. Chr 34,1-33

Donnerstag: Röm 12,1-21

Freitag: 2.Chr 33,1-20

Samstag: Phil 2,1-18

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Die Herrlichkeit dieser Welt – die Herrlichkeit Gottes

22.10.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Ps 49, 13-21

 Dennoch kann ein Mensch nicht bleiben in solchem Ansehen, sondern muß davon wie ein Vieh. Dies ihr Tun ist eitel Torheit; doch loben's ihre Nachkommen mit ihrem Munde. (Sela.) Sie liegen in der Hölle wie Schafe, der Tod weidet sie; aber die Frommen werden gar bald über sie herrschen, und ihr Trotz muß vergehen; in der Hölle müssen sie bleiben. Aber Gott wird meine Seele erlösen aus der Hölle Gewalt; denn er hat mich angenommen. (Sela.) Laß dich's nicht irren, ob einer reich wird, ob die Herrlichkeit seines Hauses groß wird. Denn er wird nichts in seinem Sterben mitnehmen, und seine Herrlichkeit wird ihm nicht nachfahren. Er tröstet sich wohl dieses guten Lebens, und man preiset's, wenn einer sich gütlich tut; aber doch fahren sie ihren Vätern nach und sehen das Licht nimmermehr. Kurz, wenn ein Mensch in Ansehen ist und hat keinen Verstand, so fährt er davon wie ein Vieh.

Stichpunkte

1. Die Endlichkeit der Herrlichkeit dieser Welt
2. Die Verführung der Herrlichkeit dieser Welt
3. Die Herrlichkeit Gottes

Lieder

1. Nr.279 1-4 Wunderbarer König
2. Nr.373 1-5 Wir haben einen Felsen, der unbeweglich steht
3. Nr.266 1 Die Herrlichkeit des Herrn bleibe ewiglich (Kanon)

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Mit Mose auf den Berg

15.10.17 – Pastor Bernd Bierbaum

Predigttext

2. Mose 20, 1-17

 Und Gott redete alle diese Worte: Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen; und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich liebhaben und meine Gebote halten. Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht mißbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht. Gedenke des Sabbattags, daß Du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle dein Dinge beschicken; aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun noch dein Sohn noch deine Tochter noch dein Knecht noch deine Magd noch dein Vieh noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest in dem Lande, daß dir der HERR, dein Gott, gibt. Du sollst nicht töten. Du sollst nicht ehebrechen. Du sollst nicht stehlen. Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Hauses. Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes, noch seines Knechtes noch seiner Magd, noch seines Ochsen noch seines Esels, noch alles, was dein Nächster hat.

Stichpunkte

1. Im Tal der Ahnungslosen
2. Die Autorität
3. Riegel, Spiegel, Richtschnur

Lieder

1. Nr.452 1-4 Wohl denen, die da wandeln
2. Nr.448 1-6 Nimm mein Leben, Jesu, dir übergeb ich’s für und für
3. Nr.451 1-2 Wohl dem, der nicht wandelt
4. Nr.445 1-3 Jesu, hilf siegen, du Fürste des Lebens
5. Nr.445 4-6 Jesu, hilf siegen, du Fürste des Lebens

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Bist du bereit dich von Gott überraschen zu lassen?

08.10.17 – Prädikant Herbert Katzner, M.A.

Predigttext

Jes 49, 1-6

 Höret mir zu, ihr Inseln, und ihr Völker in der Ferne, merket auf! Der HERR hat mich gerufen von Mutterleib an; er hat meines Namens gedacht, da ich noch im Schoß der Mutter war, und hat meinen Mund gemacht wie ein scharfes Schwert; mit dem Schatten seiner Hand hat er mich bedeckt; er hat mich zum glatten Pfeil gemacht und mich in seinen Köcher gesteckt und spricht zu mir: Du bist mein Knecht Israel, durch welchen ich will gepriesen werden. Ich aber dachte, ich arbeite vergeblich und brächte meine Kraft umsonst und unnütz zu, wiewohl meine Sache des Herrn und mein Amt meines Gottes ist. Und nun spricht der HERR, der mich von Mutterleib an zu seinem Knechte bereitet hat, daß ich soll Jakob zu ihm bekehren, auf daß Israel nicht weggerafft werde (darum bin ich dem HERRN herrlich, und mein Gott ist mein Stärke), und spricht: Es ist ein Geringes, daß du mein Knecht bist, die Stämme Jakobs aufzurichten und die Bewahrten Israels wiederzubringen; sondern ich habe dich auch zum Licht der Heiden gemacht, daß du seist mein Heil bis an der Welt Ende.

Stichpunkte

1. Du bist nicht ganz zufällig geboren.
2. Du hast nicht ganz umsonst gearbeitet.
3. Du hast deinen Auftrag noch nicht ganz gewirkt.

Lieder

1. Nr.406 1-3 Zünde an dein Feuer
2. Nr.419 1-4 Lehre mich glauben, Herr, lehre mich flehn
3. Nr.311 1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft

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Vier Kontrapunkte

01.10.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Apg 12, 1-24

 Um diese Zeit legte der König Herodes die Hände an etliche von der Gemeinde, sie zu peinigen. Er tötete aber Jakobus, den Bruder des Johannes, mit dem Schwert. Und da er sah, daß es den Juden gefiel, fuhr er fort und fing Petrus auch. Es waren aber eben die Tage der süßen Brote. Da er ihn nun griff, legte er ihn ins Gefängnis und überantwortete ihn vier Rotten, je von vier Kriegsknechten, ihn zu bewahren, und gedachte, ihn nach Ostern dem Volk vorzustellen. Und Petrus ward zwar im Gefängnis gehalten; aber die Gemeinde betete ohne Aufhören für ihn zu Gott. Und da ihn Herodes wollte vorstellen, in derselben Nacht schlief Petrus zwischen zwei Kriegsknechten, gebunden mit zwei Ketten, und die Hüter vor der Tür hüteten das Gefängnis. Und siehe, der Engel des HERRN kam daher, und ein Licht schien in dem Gemach; und er schlug Petrus an die Seite und weckte ihn und sprach: Stehe behende auf! Und die Ketten fielen ihm von seinen Händen. Und der Engel sprach zu ihm: Gürte dich und tu deine Schuhe an! Und er tat also. Und er sprach zu ihm: Wirf deinen Mantel um dich und folge mir nach! Und er ging hinaus und folgte ihm und wußte nicht, daß ihm wahrhaftig solches geschähe durch den Engel; sondern es deuchte ihn, er sähe ein Gesicht. Sie gingen aber durch die erste und andere Hut und kamen zu der eisernen Tür, welche zur Stadt führt; die tat sich ihnen von selber auf. Und sie traten hinaus und gingen hin eine Gasse lang; und alsobald schied der Engel von ihm. Und da Petrus zu sich selber kam, sprach er: Nun weiß ich wahrhaftig, daß der HERR seinen Engel gesandt hat und mich errettet aus der Hand des Herodes und von allen Warten des jüdischen Volkes. Und als er sich besann, kam er vor das Haus Marias, der Mutter des Johannes, der mit dem Zunamen Markus hieß, da viele beieinander waren und beteten. Als aber Petrus an die Tür des Tores klopfte, trat hervor eine Magd, zu horchen, mit Namen Rhode. Und als sie des Petrus Stimme erkannte, tat sie das Tor nicht auf vor Freuden, lief aber hinein und verkündigte es ihnen, Petrus stünde vor dem Tor. Sie aber sprachen zu ihr: Du bist unsinnig. Sie aber bestand darauf, es wäre also. Sie sprachen: Es ist sein Engel. Petrus klopfte weiter an. Da sie aber auftaten, sahen sie ihn und entsetzten sich. Er aber winkte ihnen mit der Hand, zu schweigen, und erzählte ihnen, wie ihn der HERR hatte aus dem Gefängnis geführt, und sprach: Verkündiget dies Jakobus und den Brüdern. Und ging hinaus und zog an einen andern Ort. Da es aber Tag ward, war eine nicht kleine Bekümmernis unter den Kriegsknechten, wie es doch mit Petrus gegangen wäre. Herodes aber, da er ihn forderte und nicht fand, ließ die Hüter verhören und hieß sie wegführen; und zog von Judäa hinab gen Cäsarea und hielt allda sein Wesen. Denn er gedachte, wider die von Tyrus und Sidon zu kriegen. Sie aber kamen einmütig zu ihm und überredeten des Königs Kämmerer, Blastus, und baten um Frieden, darum daß ihre Lande sich nähren mußten von des Königs Land. Aber auf einen bestimmten Tag tat Herodes das königliche Kleid an, setzte sich auf den Richtstuhl und tat eine Rede zu ihnen. Das Volk aber rief zu: Das ist Gottes Stimme und nicht eines Menschen! Alsbald schlug ihn der Engel des HERRN, darum daß er die Ehre nicht Gott gab; und ward gefressen von den Würmern und gab den Geist auf. Das Wort Gottes aber wuchs und mehrte sich.

Stichpunkte

1. Der Tod des Jakobus und die Befreiung des Petrus
2. Der Verlust der Leiter und das Ausbreiten des Wortes Gottes
3. Das verschlossene Tor und das offene Tor
4. Der König Herodes und der von Würmern zerfressene Herodes

Lieder

1. Nr.676 1-4 Wir pflügen und wir streuen (Alle gute Gabe)
2. Nr.258 1-4 Vergiss nicht zu danken

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